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Amt Kirchspielslandgemeinden Eider

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Wappen Deutschlandkarte
Datei:DEU Amt Kirchspielslandgemeinden Eider COA.svg Datei:Germany adm location map.svg
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Basisdaten
p1
Bundesland: Schleswig-Holstein
Kreis: Dithmarschen
Fläche: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ km²
Einwohner: {{Metadaten Einwohnerzahl DE−Vorlage:Deutsches Bundesland/Code|010515169}} (Fehler: Ungültige Zeitangabe)<ref name="Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code">{{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code QUELLE}}</ref>
Bevölkerungsdichte: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen: HEI, MED
Amtsschlüssel: 01 0 51 5169
Amtsgliederung: 34 Gemeinden
Adresse der
Amtsverwaltung:
Kirchspielsschreiber-Schmidt-Straße 1
25779 Hennstedt
Website: www.amt-eider.de
Amtsvorsteher: Manfred Lindemann (CDU)
Lage des Amtes KLG Eider im Kreis Dithmarschen
Datei:Amt KLG Eider.PNG
Karte

Das Amt Kirchspielslandgemeinden Eider ist ein Amt im Norden des Kreises Dithmarschen in Schleswig-Holstein mit Verwaltungssitz in der Gemeinde Hennstedt. Es ist das Amt mit den meisten angehörigen Gemeinden Schleswig-Holsteins.

In den Gemeinden Tellingstedt und Lunden gibt es Außenstellen der Verwaltung.

Amtsangehörige Gemeinden

  1. Barkenholm
  2. Bergewöhrden
  3. Dellstedt
  4. Delve
  5. Dörpling
  6. Fedderingen
  7. Gaushorn
  8. Glüsing
  9. Groven
  10. Hemme
  11. Hennstedt
  12. Hollingstedt
  1. Hövede
  2. Karolinenkoog
  3. Kleve
  4. Krempel
  5. Lehe
  6. Linden
  7. Lunden
  8. Norderheistedt
  9. Pahlen
  10. Rehm-Flehde-Bargen
  11. Sankt Annen
  1. Schalkholz
  2. Schlichting
  3. Süderdorf
  4. Süderheistedt
  5. Tellingstedt
  6. Tielenhemme
  7. Wallen
  8. Welmbüttel
  9. Westerborstel
  10. Wiemerstedt
  11. Wrohm

Geschichte

Zum 1. Januar 2008 wurde das Amt aus den Gemeinden der bisherigen Ämter Kirchspielslandgemeinde Hennstedt, Kirchspielslandgemeinde Lunden und Kirchspielslandgemeinde Tellingstedt gebildet.

Das Amt bestand aus ursprünglich 35 Gemeinden. Zum 1. Januar 2009 gab die Gemeinde Hägen ihre Selbständigkeit auf und fusionierte mit der Gemeinde Süderheistedt.

Wappen

Blasonierung: „Durch einen geteilten, oben blauen, unten silbernen Wellenbalken von Gold und Grün stark erhöht geteilt. Unten über einem goldenen Wagenrad zwei gekreuzte silberne Schwerter, in den Winkeln oben, links und rechts begleitet von je einem goldenen Stern.“<ref>Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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