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Amt Dänischenhagen

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Wappen Deutschlandkarte
Datei:DEU Amt Dänischenhagen COA.svg
Basisdaten
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Bundesland: Schleswig-Holstein
Kreis: Rendsburg-Eckernförde
Fläche: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ km²
Einwohner: {{Metadaten Einwohnerzahl DE−Vorlage:Deutsches Bundesland/Code|010585822}} (Fehler: Ungültige Zeitangabe)<ref name="Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code">{{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code QUELLE}}</ref>
Bevölkerungsdichte: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen: RD, ECK
Amtsschlüssel: 01 0 58 5822
Amtsgliederung: 4 Gemeinden
Adresse der
Amtsverwaltung:
Sturenhagener Weg 14
24229 Dänischenhagen
Website: www.amt-daenischenhagen.de
Amtsvorsteher: Holger Klink (CDU)
Lage des Amtes Dänischenhagen im Kreis Rendsburg-Eckernförde
Datei:Amt Daenischenhagen in RD.png
Karte

Das Amt Dänischenhagen ist ein Amt im Kreis Rendsburg-Eckernförde in Schleswig-Holstein. Es umfasst folgende Gemeinden:

  1. Dänischenhagen
  2. Noer
  3. Schwedeneck
  4. Strande

Geschichte

Das Amt Dänischenhagen existiert seit dem 1. August 1948 und umfasste damals die Gemeinden Altenholz, Dänischenhagen, Schilksee und Strande. 1959 wurde Schilksee in die Landeshauptstadt Kiel eingemeindet. 1963 erhielt die Gemeinde Altenholz eine eigene Verwaltung. Somit blieben dem Amt Dänischenhagen noch die Gemeinden Dänischenhagen und Strande. Mit der Kreis- und Ämterreform von 1970 wurden die bisherigen Ämter Dänischenhagen und Schwedeneck (bestehend aus den Gemeinden Noer und Schwedeneck) zum heutigen Amt Dänischenhagen mit Sitz in Dänischenhagen zusammengelegt.

Wappen

Blasonierung: „Geviert. 1 in Blau über einer durchgehenden silbernen Welle der silberne Spinnaker und das silberne Großsegel eines Segelbootes, 2 in Gold der wachsende rote Turm der Kirche in Dänischenhagen, 3 in Gold ein aus drei Tragsteinen und einem Deckstein bestehendes rotes Steingrab, 4 in Blau eine links schräg abgestufte silberne Zinnenmauer.“<ref>Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein</ref>

Weblinks

Quellen

<references />

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