Alpkopf (Allgäu)
| Alpkopf | ||||||
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| Alpkopf (der am weitesten rechts liegende Gipfel mit einer großen Wiese im Gipfelbereich) vom Gebiet der Rappenseehütte. Links daneben der Alpgundkopf, links der darauf folgenden Scharte der Rossgundkopf. Ganz links die Rossgundscharte. Links im Vordergrund der begraste Mußkopf | ||||||
| Alpkopf (der am weitesten rechts liegende Gipfel mit einer großen Wiese im Gipfelbereich) vom Gebiet der Rappenseehütte. Links daneben der Alpgundkopf, links der darauf folgenden Scharte der Rossgundkopf. Ganz links die Rossgundscharte. Links im Vordergrund der begraste Mußkopf | ||||||
| Höhe | 2102 m ü. NHN | |||||
| Lage | Bayern, Deutschland | |||||
| Gebirge | Allgäuer Alpen | |||||
| Dominanz | 0,06 km → Alpgundkopf | |||||
| Schartenhöhe | 10 m ↓ Sattel (2092 m ü. NHN) zum Alpgundkopf | |||||
| Koordinaten | 47° 19′ 10″ N, 10° 14′ 26″ O
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| Erstbesteigung | durch Einheimische | |||||
Der Alpkopf ist eine mächtige, klotzige Bergschulter des Alpgundkopfs in den Allgäuer Alpen. Die Höhe ihres schwach ausgeprägten<ref name="Geodaten Bayern DGM1">Bayerische Vermessungsverwaltung (Hrsg.): Digitales Geländemodell 1m (DGM1), GeoTIFF-Datei 593_5241, heruntergeladen und ausgewertet am 7. Februar 2026</ref> Schulterkopfs beträgt 2102 m ü. NHN.
Sie liegt im Südostgrat des Alpgundkopfes in einer Entfernung von 383 Metern und weist eine Verflachungszone auf. 666 Meter weiter südöstlich und fast 400 Meter tiefer liegt der kleine Guggersee.
Auf den Alpkopf führt kein markierter Weg. Man erreicht ihn weglos aus dem Kühgund, wobei dieser Anstieg Trittsicherheit und Bergerfahrung erfordert. Da der Alpkopf niedriger als der Alpgundkopf ist, ist der Alpkopf touristisch völlig unbedeutend.
Literatur
- Thaddäus Steiner: Allgäuer Bergnamen. Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg 2007, ISBN 978-3-89870-389-5
- Thaddäus Steiner: Die Flurnamen der Gemeinde Oberstdorf im Allgäu. Selbstverlag des Verbandes für Flurnamenforschung in Bayern, München 1972
- Zettler/Groth: Alpenvereinsführer Allgäuer Alpen. Bergverlag Rother, München 1984. ISBN 3-7633-1111-4
Einzelnachweise
<references />