Zum Inhalt springen

Alia al-Hussein von Jordanien

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:King Hussein and Queen Alia with the Fords.jpg
Alia al-Hussein (im weißen Kleid, 1976)

Königin Alia al-Hussein (arabisch علياء الحسين, DMG {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); * 25. Dezember 1948 in Kairo, Ägypten als {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) / علياء بهاء الدين طوقان / {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); † 9. Februar 1977 in Amman, Jordanien) war die dritte Frau von Hussein I. von Jordanien.

Leben

Alia, die Tochter des ehemaligen Botschafters Baha ad-Din Tuqan, verbrachte einen Großteil ihrer Kindheit mit Reisen. In London besuchte sie gemeinsam mit ihrem jüngeren Bruder Ali die Church School. Sie studierte Politikwissenschaft mit den Nebenfächern Sozialpsychologie und Öffentlichkeitsarbeit in Rom und Chicago sowie am Hunter College in New York. 1971 zog sie nach Jordanien und arbeitete dort für die Royal Jordanian Airlines. Bei den Vorbereitungen für das erste Internationale Wasserskifestival im September 1972 lernte sie den König kennen und heiratete ihn am 24. Dezember 1972. Fortan trug sie den Titel Königin Alia al-Hussein.

Sie setzte sich bei ihrem Mann für das Frauenwahlrecht ein, das 1974 in Jordanien eingeführt wurde.<ref>Bruce Riedel: Remembering a Triumph in Intelligence. Fifty Years after "Black September" in Jordan. In: Studies in Intelligence. Band 64, Nr. 2, Juni 2020, S. 41 (englisch)</ref>

Alia starb 1977 bei einem Hubschrauberabsturz in Amman bei ihrer Rückkehr von Tafila,<ref name=":0">Avi Shlaim: Lion of Jordan – The Life of King Hussein in War and Peace. 2. Auflage. Penguin Books, London 2008, ISBN 978-0-14-101728-0, Kap. 18, S. 391 (erste Auflage bei Allen Lane, 2007).</ref> wo sie ein Krankenhaus besucht hatte, als die Maschine in einen Regensturm geriet. Daraufhin wurde der 1983 eröffnete neue Flughafen Ammans nach Alia benannt (Queen Alia International Airport). Beim Absturz starben auch der jordanische Gesundheitsminister und der Pilot Bader Zaza.<ref name=":0" />

Familie

Sie hatte mit König Hussein drei Kinder:

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein