Albrecht Schönherr
Albrecht Friedrich Schönherr (* 11. September 1911 in Katscher, Schlesien; † 9. März 2009 in Potsdam) war ein deutscher evangelischer Theologe und Bischof.
Leben
Albrecht Schönherr war Sohn des preußischen Katasterbeamten Oswald Schönherr, der im Ersten Weltkrieg 1918 als Hauptmann fiel. Schönherr wuchs bei seiner Mutter Ida, geborene Müller (1889–1964) und Neuruppinerin, in Neuruppin auf, wo er von 1918 bis 1929 das Friedrich-Wilhelm-Gymnasium besuchte.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. im Munzinger-Archiv, abgerufen am 4. Februar 2024 (Artikelanfang frei abrufbar)</ref> Als Primaner leitete er dort den Schülerbibelkreis.<ref>Martin Kruse Beitrag zur Feier des 85. Geburtstages von Albrecht Schönherr am 11.9.1996. In: Verein für Berlin-Brandenburgische Kirchengeschichte e. V. (Hrsg.): Jahrbuch für Berlin-Brandenburgische Kirchengeschichte Jahrgang 67/2009, Berlin 2009, S. 453.</ref>
Schönherr begann 1929 ein Theologiestudium an der Eberhard Karls Universität Tübingen. Dort trat er der Akademischen Turnvbindung Arminia bei, die er 1935 wieder verließ, weil sie sich als Kameradschaft dem NSDStB unterstellt hatte.<ref>Neuhaus, S. 90, 91.</ref> 1931 setzte er das Studium an der Friedrich-Wilhelms-Universität in Berlin fort, wo er im Oktober 1933 das Erste Theologische Examen bestand. Am 10. Oktober 1934 trat er der Bekennenden Kirche bei und arbeitete im studentischen Bonhoefferkreis mit. Die prägende Bekanntschaft mit Bonhoeffer vertiefte er ab Juni 1935 beim Besuch des Predigerseminars der Bekennenden Kirche in Finkenwalde auf Zingst, wo er schon wenig später Mitglied des Bruderrates wurde und für die Redaktion der Finkenwalder Rundbriefe und des Repetitoriums zuständig war.<ref>Neuhaus, S. 90.</ref> Seit dem Ersten Examen war Schüönherr Vikar in Potsdam. Im Oktober 1934 wurde er Prädikant an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin. Ende März 1936 bestand er das Zweite Theologische Examen.<ref>Neuhaus, S. 91.</ref>
Am 5. April 1936 in der St. Annen-Kirche in Berlin-Dahlem durch den Generalsuperintendenten Otto Dibelius ordiniert, wurde Schönherr 1936 an das Theologiestudentenamt der Bekennenden Kirche in Greifswald berufen. Auf persönlichen Wunsch des pensionierten Generalfeldmarschalls August von Mackensen kam Schönherr auf dessen Besitz Brüssow in der Uckermark 1937 zunächst Hilfsprediger und am 30. Oktober 1938 Pfarrer.<ref>Neuhaus, S. 91.</ref> Im Zweiten Weltkrieg diente Schönherr von Januar bis Dezember 1940 und von Mai 1942 bis Mai 1945 als Soldat.<ref>Anke Silimon: Die Bekennende Kirche und der Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Vortrag, gehalten am 17. Juli 2015 in Brüssow, Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung (BLPB).</ref> Während seiner britischen Kriegsgefangenschaft in Italien bis Mai 1946 richtete er als Lagerpfarrer in Tarent ein Seminar für die kriegsgefangenen Theologiestudenten ein.
Nach der Rückkehr nach Deutschland im Jahr 1946 war Schönherr für kurze Zeit Hilfsprediger in Landsberg/Lech.<ref>Neuhaus, S. 91.</ref> Er ging in die Sowjetischen Besatzungszone (SBZ), der späteren DDR, wo er bis Mai 1946 Kriegsgefangener der Sowjets war.<ref>Neuhaus, S. 92.</ref> Danach zunächst wieder in Büssow, wurde er 1947 Gemeindepfarrer an der Domkirche St. Peter und Paul in Brandenburg an der Havel, Superintendent des Kirchenkreises Brandenburg Dom Domdechant und war 1951 bis 1962 Direktor des Predigerseminars in Brandenburg. Er zählte 1958 zu den Mitbegründern des „Weißenseer Arbeitskreises“. Gleichzeitig begann seine Mitarbeit in der Christlichen Friedenskonferenz (CFK).
1953 realisierte Albrecht Schönherr in der Krypta des Domes von Brandenburg den seit 1949 gehegten Gedanken einer „Gedächtnisstätte für die Blutzeugen des Kirchenkampfes“<ref>https://de.evangelischer-widerstand.de/html/view.php?type=dokument&id=367, abgerufen am 23. Juni 2025</ref>. Der Oranienburger Künstler und evangelische Laienprediger Wilhelm Groß fertigte eine Holzschatulle auf einem Gestell. Auf Karton wurden damals bekannte Namen des christlichen Widerstandes geschrieben, durch einen Bibelvers ergänzt und in diesen Kasten gelegt. Als Vorlage für die Namen diente das „Gedenkbuch für die Blutzeugen der Bekennenden Kirche“ von Bernhard Heinrich Forck. Hinzugefügt wurde lediglich der Name des Totalverweigerers Hermann Stöhr. Damit wurde zum ersten Mal ein Kriegsdienstverweigerer öffentlich gewürdigt.
Im Jahr 1963 wurde er Generalsuperintendent des neu geschaffenen Sprengels Eberswalde und 1967 bis 1972 Verwalter des Bischofsamtes der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg für Ost-Berlin und Brandenburg, nachdem die DDR dem in Ost-Berlin wohnenden Bischof Kurt Scharf nach einem dienstlichen Besuch in West-Berlin die Rückkehr verweigert hatte.<ref name="FAZ110309">Christ in Zeiten der Prüfung. In: FAZ, 11. März 2009</ref> In dieser Funktion protestierte Schönherr mit einem Brief an Walter Ulbricht im Mai 1968 erfolglos gegen die Sprengung der Garnisonkirche in Potsdam.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. ( vom 11. Dezember 2021 im Internet Archive) abgerufen am 11. Dezember 2021</ref>
Von 1969 bis 1981 war Schönherr Vorsitzender der Konferenz der Evangelischen Kirchenleitung und damit Vorsitzender des Bundes der Evangelischen Kirchen in der DDR. Letzterer war 1969 gegründet worden, nachdem die DDR 1968 alle ihre Grenzen übergreifenden Organisationen für illegal erklärt hatte.<ref name="FAZ110309" /> Von 1972 bis 1981 war Schönherr Bischof der Region Ost der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg. Am 12. Februar 1973 führte ihn der Görlitzer Bischof Hans-Joachim Fränkel in einem Gottesdienst in Berlin in sein Amt ein. Als Vertreter der Westregion der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg assistierte der Berliner Propst Wilhelm Dittmann.<ref>Bischof Schönherr ins Amt eingeführt. In: epd Landesdienst Berlin, Nr. 18, 12. Februar 1973.</ref>
Die Bildung des Kirchenbundes verschaffte der DDR-Kirche auch einen Platz neben der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) in der Weltkirche. Albrecht Schönherr arbeitete so in der Kommission für Internationale Angelegenheiten des Ökumenischen Rates der Kirchen in Genf mit.<ref>Hanna Kasparick, Hildrun Keßler: Aufbrechen und Weiterdenken. Evangelische Verlagsanstalt Leipzig. Leipzig 2019 S. 28.</ref> Lange bevor das Vereinigte Königreich die DDR anerkannte, luden 1972 die britischen Kirchen Schönherr nach England ein, wo er auch den Erzbischof von Canterbury, Arthur Michael Ramsey, besuchte. Zum Remembrance Sunday erhielt er einen Ehrenplatz neben der Königinmutter am Londoner Kenotaph bei der alljährlichen Militärzeremonie in Whitehall.<ref>Paul Oestreicher: Bishop Albrecht Schönherr. A diplomatic bishop. He led the divided Berlin Diocese. In: The Daily Telegraph, 3. April 2009</ref>
Schönherr war maßgeblich an der innerkirchlichen Verständigung auf die Formel „Kirche im Sozialismus“ („nicht gegen, nicht neben, sondern im Sozialismus“)<ref name="FAZ110309" /> beteiligt, die in Anlehnung an Bonhoeffer als „Kirche für andere“ interpretiert wurde. Das Treffen zwischen der von ihm geleiteten Delegation des Bundes der Evangelischen Kirchen in der DDR und dem Staatsratsvorsitzenden der DDR, Erich Honecker, am 6. März 1978 markierte die Wende zu einer moderateren Kirchenpolitik, die der evangelischen Kirche Autonomiegewinne im Gegenzug für Konfrontationsverzicht versprach. Schönherr hatte Anteil an der Trennung der Kirchen in der DDR von der EKD.<ref>Albrecht Schönherr gestorben. In: FAZ, 10. März 2009</ref> Seine Haltung, die DDR als Obrigkeit anzuerkennen, brachte ihm den Vorwurf der Anpassung oder gar der Komplizenschaft ein.<ref>Gernot Facius: Er definierte die Formel von der „Kirche im Sozialismus“. In: Die Welt, 11. September 2001</ref>
In seiner Zeit als Vorsitzender des Bundes der Evangelischen Kirchen in der DDR wirkte Schönherr am Zustandekommen des ersten und zweiten Kirchen-Sonderbauprogramms in der DDR entscheidend mit.
„Gegen die Meinung mancher Leute, dass die Kirche ohne Zukunft sei, bedeutet ein solcher Bau ein Zeichen dafür, dass es mit der Gemeinde Jesu Christi weitergehen wird. Wir bauen mit Hoffnung. Das ist der entscheidende Baustoff, den wir beizufügen haben.“
Nach dem Eintritt Schönherrs in den Ruhestand wurde Gottfried Forck 1981 sein Nachfolger im Amt des Bischofs der Ostregion der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg. Doch auch im Ruhestand meldete er sich noch zu Wort: Er beteiligte sich am 27. Juni 1982 in der Erlöserkirche in Berlin-Lichtenberg an der ersten Friedenswerkstatt, die gemeinsam von Friedensinitiativen und der Leitung der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg organisiert wurde.<ref>havemann-gesellschaft.de abgerufen am 11. Dezember 2021</ref> 1989 setzte er sich in einem Brief an den Staatsratsvorsitzenden und SED-Generalsekretär Erich Honecker auf Bitten Manfred Stolpes erfolgreich dafür ein, dass auch DDR-Christen zum Deutschen Evangelischen Kirchentag 1989 nach Berlin (West) reisen durften.<ref>Karl-Heinz Baum: Nur zwei blieben im Westen. In: Evangelisches Gemeindeblatt für Württemberg. Nr. 22/2014, Stuttgart.</ref>
Die Stadt Brandenburg benannte 2011 zum Andenken an sein Wirken die 1996 errichtete „Himmelsbrücke“, die den Grillendamm mit der Dominsel Brandenburg verbindet, in „Albrecht Schönherr-Brücke“ um.<ref>reisefrequenzen.de abgerufen am 11. Dezember 2021</ref>
Familie
Albrecht Schönherr war in erster Ehe mit Hildegard Enterlein (1912–1962) verheiratet. Er lernte sie im studentischen Bonhoefferkreis kennen. Das Paar wurde am 15. April 1936 durch Bonhoeffer in der Dorfkirche Falkenhagen in Falkensee bei Berlin getraut.<ref>dietrich-bonhoeffer.net; abgerufen am 11. Dezember 2021</ref> In der Ehe wurden sechs Kinder geboren. Nach dem frühen Tod seiner Ehefrau 1962 war Schönherr ab 1963 in zweiter Ehe mit der Theologin Annemarie Schönherr verheiratet.<ref>Herbert Lüpnitz, Walter Arndt: Die evangelischen Pfarrer in der Uckermark. In: Schriftenreihe der AMF. (130). Leipzig 2003.</ref> Sein Sohn aus erster Ehe Dietrich Schönherr (1947–2023) war von 1981 bis 2010 Kantor und Dozent für Musik am Kirchlichen Oberseminar in Potsdam-Hermannswerder, danach am dortigen Evangelischen Gymnasium.
Schriften (Auswahl)
- Lutherische Privatbeichte. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1938.
- Kleine Predigtlehre. Evangelische Verlagsanstalt, Berlin 1954.
- Kirchenzucht. Verlegenheit und Auftrag. Mohn, Gütersloh 1966.
- Horizont und Mitte. Aufsätze, Vorträge, Reden 1953–1977. Evangelische Verlagsanstalt, Berlin 1979.
- Zum Weg der evangelischen Kirchen in der DDR. Union Verlag, Berlin 1986.
- Als Hrsg.: Dietrich Bonhoeffer: Gemeinsames Leben/Das Gebetbuch der Bibel. Evangelische Verlagsanstalt, Berlin 1988. ISBN 3-579-01875-2.
- Als Hrsg.: Ein Volk am Pranger Die Deutschen auf der Suche nach einer neuen politischen Kultur. Aufbau-Taschenbuch-Verlag, Berlin 1991.
- Abenteuer der Nachfolge. Reden und Aufsätze 1978–1988. Wichern Verlag, Berlin 1988. ISBN 978-3-88981-037-3.
- Gratwanderung. Gedanken über den Weg des Bunds der Ev. Kirchen in der DDR. Evangelische Verlagsanstalt Leipzig 1992
- … aber die Zeit war nicht verloren. Erinnerungen eines Altbischofs. Aufbau-Verlag Berlin 1993, ISBN 3-351-02407-X (Autobiografie).
- Gesprochen zur Zeit und zur Unzeit. Reden, Aufsätze, Predigten 1973–1994. Aufbau-Verlag Berlin 1995, ISBN 978-3-7466-8012-5.
- mit H. Enterlein: Laßt es uns trotzdem miteinander versuchen. Brautbriefe aus der Zeit des Kirchenkampfes 1935–1936. Kaiser Verlag, Gütersloh 1997, ISBN 978-3-579-01896-6.
Auszeichnungen
- 1963: Ehrendoktor der Theologie erhalten von der Universität Greifswald und der reformierten Hochschule in Debrecen (Ungarn)
- 2002: Großes Bundesverdienstkreuz mit Stern
- 2005: Verdienstorden des Landes Brandenburg
Siehe auch
Literatur
- Joachim Heise, Johannes Gruhn (Hrsg.): Horizont und Mitte – Albrecht Schönherr. Pfarrer und Bischof in zwei Diktaturen. Zum 100. Geburtstag. Gesellschaft zur Förderung vergleichender Staat-Kirche-Forschung. Berlin 2011
- Günter O. Neuhaus: „Mag sein, dass der Jüngste Tag morgen anbricht, dann wollen wir gern die Arbeit für eine bessere Zukunft aus der Hand legen, vorher aber nicht.“ Zum 100. Geburtstag von Bischof Albrecht Schönherr. In: Mitteldeutsches Jahrbuch für Kultur und Geschichte, Bd. 18, Bonn 2011, S. 90–102.
- Anke Silomon, Matthias Gienke (Hrsg.): Brüssow. Die Sophienkirche und ihr Pfarrer Albrecht Schönherr. Herausgegeben im Auftrag der Kirchengemeinde Brüssow. Thomas Helms Verlag, Schwerin s. a. [2016], ISBN 978-3-940207-56-2
- Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.
Weblinks
Vorlage:Wikidata-Registrierung
- Rundfunkbeitrag von Prof. Bobert nach einem Interview mit Schönherr. uni-kiel.de
- <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. ( vom 20. Oktober 2007 im Internet Archive)
- Literatur von und über Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Die frühen Jahre der Angela Merkel. Welt Online, 12. Mai 2013.
- Joachim Heise: Wer war Albrecht Schönherr? politische-bildung-brandenburg.de abgerufen am 11. Dezember 2021.
Einzelnachweise
<references />
| Vorgänger | Amt | Nachfolger |
|---|---|---|
| keiner (Sprengel aus Teilen der Kurmark neu geschaffen) | Generalsuperintendent des Sprengels Eberswalde 1963–1972 | Hermann-Theodor Hanse |
| Kurt Scharf (ungetrennte Landeskirche) | Bischof der Ev. Kirche in Berlin-Brandenburg (Bereich Ost) 1972–1981 | Gottfried Forck |
Ratsvorsitzende der EKD:
Theophil Wurm (1945–1949) |
Otto Dibelius (1949–1961) |
Kurt Scharf (1961–1967) |
Hermann Dietzfelbinger (1967–1973) |
Helmut Claß (1973–1979) |
Eduard Lohse (1979–1985) |
Martin Kruse (1985–1991) |
Klaus Engelhardt (1991–1997) |
Manfred Kock (1997–2003) |
Wolfgang Huber (2003–2009) |
Margot Käßmann (2009–2010) |
Nikolaus Schneider (2010–2014) |
Heinrich Bedford-Strohm (2014–2021) |
Annette Kurschus (2021–2023) |
Kirsten Fehrs (seit 2024, kommissarisch ab 2023)
Vorsitzende des Kirchenbundes der DDR:
Albrecht Schönherr (1969–1981) |
Werner Krusche (1981–1982) |
Johannes Hempel (1982–1986) |
Werner Leich (1986–1990) |
Christoph Demke (1990–1991).
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.
Vorlage:HinweisbausteinVorlage:Wikidata-Registrierung
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Schönherr, Albrecht |
| ALTERNATIVNAMEN | Schönherr, Albrecht Friedrich (vollständiger Name) |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher evangelischer Theologe und Bischof |
| GEBURTSDATUM | 11. September 1911 |
| GEBURTSORT | Katscher, Landkreis Leobschütz, Schlesien |
| STERBEDATUM | 9. März 2009 |
| STERBEORT | Potsdam |
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Webarchiv
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:Linktext
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Zitat
- Bischof (Evangelische Kirche in Berlin-Brandenburg)
- Generalsuperintendent (Eberswalde)
- Ehrendoktor der Universität Greifswald
- Ehrendoktor der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
- Person des Christentums (DDR)
- Domherr (Brandenburg an der Havel)
- Person um Dietrich Bonhoeffer
- Domdechant
- Korporierter im ATB
- Mitglied der Christlichen Friedenskonferenz
- Person der Bekennenden Kirche
- Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern
- Träger des Verdienstordens des Landes Brandenburg
- Deutscher
- Geboren 1911
- Gestorben 2009
- Mann