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Albert Giese (Architekt)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Albert Giese (* 14. Mai 1851 in Altena, Westfalen; † 1. Dezember 1944 in Halle (Saale)) war ein deutscher Architekt.

Leben

Albert Giese war er das elfte Kind von Friedrich Giese und Marie Elisabeth Giese geb. Berkenhoff aus Altena im westfälischen Sauerland.

Zunächst absolvierte Albert Giese eine Bäckerlehre und zog dann mit seinem Bruder Ernst Heinrich nach Halle. Giese heiratete noch vor dem Umzug Marie Leopoldine Gertrude Gläsner und hatte mit ihr drei Kinder, zu denen als zweitgeborenes Kind der Kunsthistoriker Leopold Giese gehörte. Albert Giese gründete 1883 mit seinem Bruder Ernst Heinrich Giese zusammen das Atelier für Architektur und Kunstgewerbe / Bauausführung in Halle und betrieb es bis 1922. Giese starb 1944 und wurde auf dem halleschen Nordfriedhof bestattet. Die Grabstelle existiert nicht mehr.<ref>Volkspark Halle e.V. (Hrsg.): 100 Jahre Volkspark Halle. Hochschule für Kunst und Design Halle, Halle (Saale) 2007, ISBN 978-3-86019-059-3, S. 49–55.</ref>

Bauten und Entwürfe

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Kaufhaus Römischer Kaiser in Erfurt
Datei:Kunsthalle-Villa-Kobe.jpg
Villa Kobe

(alle in Zusammenarbeit mit Ernst Heinrich Giese)

Literatur

  • Mirjam-Juliane Frank: Die Bauten von Albert und Ernst Giese und ihrem „Atelier für Architektur und Kunstgewerbe / Bauausführung“ (1883–1922) in Halle (Saale) unter spezieller Betrachtung ihrer Kauf- und Warenhausarchitektur. unveröffentlichte Magisterarbeit, Universität Halle, 2001.
  • Volkspark Halle e.V. (Hrsg.): 100 Jahre Volkspark Halle. Hochschule für Kunst und Design Halle, Halle (Saale) 2007, ISBN 978-3-86019-059-3.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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