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Alagir

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Vorlage:Infobox Ort in Russland

Alagir (Vorlage:RuS, ossetisch Vorlage:Lang) ist eine Industriestadt in der russischen Teilrepublik Nordossetien-Alanien. Sie liegt am westlichen Ufer des Ardon, 54 Kilometer westlich der nordossetischen Hauptstadt Wladikawkas. In Alagir leben Vorlage:EWZ Menschen (Stand Vorlage:EWD).<ref name="einwohner_aktuell" />

Geschichte

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Christi-Himmelfahrts-Kathedrale in Alagir

Die Stadt wurde 1850 von Fürst Michail Semjonowitsch Woronzow, dem Vizekönig des Kaukasus, in der Nähe einer ehemaligen Silbermine gegründet. Alagir wurde als befestigte Siedlung um eine Schmelze herum gebaut und stieg schnell zu einem Zentrum für Bergbau auf. 1938 wurde Alagir zur Stadt erhoben.

Alagir wurde während der deutschen Sommeroffensive 1942 (Unternehmen Edelweiß) von deutschen Truppen besetzt und nach Abbruch der Offensive zum Jahreswechsel 1942/43 und Beginn der sowjetischen Gegenoffensive (Nordkaukasische Operation) im Januar 1943 wieder befreit.

Bevölkerungsentwicklung

Jahr Einwohner
1939 12.648
1959 15.163
1970 18.161
1979 19.007
1989 21.132
2002 21.496
2010 20.949

Anmerkung: Volkszählungsdaten

Wirtschaft

Die Wirtschaft der Stadt ist auch heute noch vom Bergbau dominiert. Außerdem haben sich in der Stadt holzverarbeitende Betriebe, Konservenfabriken und Fertigungsanlagen niedergelassen.

Söhne und Töchter der Stadt

Weblinks

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Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Orte in der Republik Nordossetien