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Giacomo Aimoni

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Aimoni)
Giacomo Aimoni Vorlage:SportPicto
Nation ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien
Geburtstag 23. Dezember 1939
Geburtsort Ponte di Legno
Größe 170 cm
Gewicht 72 kg
Karriere
Status zurückgetreten
Karriereende 1970
Medaillenspiegel
Nationale Medaillen 2 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
 Italienische Meisterschaften
Bronze 1962 Einzel
Gold 1964 Einzel
Gold 1970 Einzel
Skisprung-Weltcup / A-Klasse-Springen
 Vierschanzentournee 53. (1968/69)
 

Giacomo Aimoni (* 23. Dezember 1939 in Ponte di Legno) ist ein ehemaliger italienischer Skispringer.

Ab 1960 startete Aimoni bei der Vierschanzentournee, konnte jedoch in den ersten Jahren keine vordere Platzierung erreichen. 1962 gewann er mit der Bronzemedaille im Skispringen seine erste nationale Medaille.<ref name="FISI">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Italienische Meister im Skispringen ab 1909.] www.fisi.org, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 1. September 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Am 6. Januar 1963 sprang er in Bischofshofen mit Platz acht erstmals unter die besten zehn. Bei den italienischen Meisterschaften 1964 gewann er seinen ersten nationalen Titel.<ref name="FISI" /> Bei den Olympischen Winterspielen 1964 in Innsbruck erreichte er von der Normalschanze punktgleich mit Otto Leodolter den 28. Platz.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Ski Jumping at the 1964 Innsbruck Winter Games: Men's Normal Hill, Individual.] www.sports-reference.com, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 12. März 2010 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Von der Großschanze sprang er auf Platz 13.

In der Skisprungsaison 1964/65 gewann Aimoni die Spezialsprungläufe in Ljubljana, Unterwasser, Cortina d’Ampezzo und Le Bresse. Bei der Schweizer Springertournee belegte er in der Gesamtwertung den zweiten Platz. Auch bei der Vierschanzentournee stellte er mit dem sechsten Platz am 27. Dezember 1964 in Oberstdorf ein bestes Einzelresultat auf. Bei den Olympischen Winterspielen 1968 in Grenoble sprang er von der Normalschanze auf den 25. Platz und von der Großschanze auf den 16. Platz. Bei der Vierschanzentournee 1968/69 erreichte er mit dem 53. Platz sein bestes Resultat in der Tournee-Gesamtwertung. Seinen letzten Erfolg feierte Aimoni mit dem Gewinn der italienischen Meisterschaft.<ref name="FISI" />

Weblinks

Einzelnachweise

<references />