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Aerartribun

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Aerartribunen (lateinisch {{#invoke:Vorlage:lang|flat}}) waren in der römischen Republik ursprünglich plebejische Beamte, die dem Quästor zugeordnet und dafür zuständig waren, an Soldaten ihrer {{#invoke:Vorlage:lang|flat}} den Sold ({{#invoke:Vorlage:lang|flat}}) aus dem Staatsschatz, dem {{#invoke:Vorlage:lang|flat}}, auszuzahlen. Vielleicht waren sie auch mit der Einziehung der zur Finanzierung des Solds dienenden Steuereinnahmen, des {{#invoke:Vorlage:lang|flat}}, betraut.

In der späten Republik, als nach dem Jahr 167 v. Chr. römische Bürger kein {{#invoke:Vorlage:lang|flat}} mehr zahlten, bildeten die Aerartribunen eine Zensusklasse gleich unterhalb der römischen Ritter, waren also relativ vermögend. Nach der Reform der Geschworenengerichte durch die {{#invoke:Vorlage:lang|flat}} im Jahr 70 v. Chr. waren die Aerartribunen nach Senatoren und Rittern die dritte Klasse, aus denen die Geschworenen genommen wurden. Diese Funktion verloren die Aerartribunen unter Gaius Iulius Caesar<ref>Sueton, Caesar 41, 2.</ref> und erscheinen danach nicht mehr in den Quellen.

Literatur

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Anmerkungen

<references/>