Adolf I. (Berg)

Adolf I. von Berg (* um 1045;<ref name="kraustafel1" /> † wahrscheinlich 31. Juli<ref name="kraus19" /> 1106) war der erste urkundlich nachweisbare Graf von Berg. Er gilt als Begründer der gleichnamigen Grafschaft und Ahnherr des Dynastengeschlechts Berg. Sowohl seine Lebensdaten als auch Familienbeziehungen sind durch eine unsichere Quellenlage nicht eindeutig geklärt und deshalb in der Forschung umstritten.<ref name="wiss-diskussion" />
Leben
Adolf stammte aus einer Adelsfamilie, die ihren Stammsitz auf die vermutlich um das Jahr 1060 errichtete Burg Berge im heutigen Odenthal-Altenberg am linken Ufer der Dhünn verlegte und deren Mitglieder sich ab den 80er Jahren des 11. Jahrhunderts<ref name="kraus16" /> nach dieser benannten. Es existieren zwar Urkunden aus früheren Jahren, die das Cognomen de Monte und de Berge aufführen, jedoch bestehen an deren Echtheit bzw. Unverfälschtheit Zweifel.<ref name="kraus16-anm87" /> So datiert zum Beispiel Otto Oppermann die Entstehung dieser Urkunden erst in die zweite Hälfte des 12. Jahrhunderts.<ref name="gruss66" />
Adolf I. kam um das Jahr 1045 zur Welt.<ref name="kraus29" /> Er erscheint erstmals 1080<ref name="oediger-lacomblet1" /> bzw. 1079/89<ref name="oediger-lacomblet2" /> in Urkunden des Kölner Erzbischofs Sigewin von Are, in denen er als Zeuge genannt wird; hier allerdings noch nicht als Graf. Durch enge Verbindungen zum Kölner Erzstuhl gewann das Haus Berg während des 11. Jahrhunderts an Einfluss und Macht. So dürfte Adolf I. von Erzbischof Anno II. für seine Unterstützung mit umfangreichen Reichslehen und Forstgerechtigkeiten auf der rechten Rheinseite belehnt worden sein.<ref name="kraus54" />
Auf Basis der Chronik des Annalista Saxo lässt sich vermuten, dass Adolf frühestens um 1090<ref name="kraus27" /> eine Ehe mit Adelheid von Lauffen, der Tochter des Grafen Heinrich II. von Lauffen und damit Erbin aus dem Hause der Grafen von Werl, einging.<ref name="saxo" /> Durch diese Verbindung kamen westfälische Besitzungen von Adelheids Großvater Bernhard II. von Werl an die Berger und mehrten deren Grundbesitz im Wupperbogen. Möglicherweise war Adolf zuvor eine erste Ehe mit einer Angehörigen aus dem Haus Schwarzburg eingegangen.<ref name="kraus29" /> Aus der Verbindung mit Adelheid von Lauffen gingen drei Söhne hervor:
- Adolf II. (* 1090er; † (1160–1170)),<ref name="kraustafel1" /> Nachfolger seines Vaters als Graf von Berg
- Eberhard (* 1090er; † (1142–1152)),<ref name="kraustafel1" /> Mönch im Kloster Morimond, später Abt des Zisterzienserklosters St. Georgenthal bei Gotha in Thüringen
- Bruno (* 1090er; † Ende Mai 1137 Trani/Apulien),<ref name="kraustafel1" /> 1131–1137 als Bruno II. Erzbischof von Köln
Außerdem ist es möglich, aber nicht bewiesen, dass Adolf I. eine Tochter namens Gisela hatte, die mit Sizzo III. von Schwarzburg verheiratet war.<ref name="kraus29" />
In einer kaiserlichen Urkunde Heinrichs IV. aus dem Jahr 1101 erscheint Adolf dann erstmals als Graf (Adolf de Monte comites).<ref name="mghddhiv471" /> Eine zweite Urkunde aus dem Jahr 1105 bestätigt seinen Status noch einmal (Adolfus comes de Berge).<ref name="mghddhiv491" /> Er ist damit der erste Berger, für den der Grafentitel urkundlich sicher belegt ist, und wird deshalb in der Stammfolge der Grafen von Berg als Adolf I. geführt.
Kontroversen um Adolf I.
Während Bockemühl und Milz davon ausgehen, dass ein 1093 erscheinender, 1092 noch minderjähriger Vogt des Klosters Werden namens Adolf (Adolfus, qui tunc temporis puer erat)<ref name="lacomblet247" /> identisch mit Adolf I. ist,<ref name="bockemuehl32-38" /><ref name='milz212"' /> wird diese Schlussfolgerung, die im Wesentlichen auf der Vornamensübereinstimmung, dem Fakt, dass die Vogtei 1092 offenbar bereits erblich war (ansonsten hätte 1092 ein Minderjähriger nicht Vogt sein können), und der Tatsache basiert, dass die Grafen von Berg später nachweislich Vögte des Klosters Werden waren, von Kraus abgelehnt, da sie urkundlich nicht sicher belegbar ist.<ref name="kraus22ff" />
Ferner vertreten Bockemühl und Milz die Ansicht, dass der laut der Chronik des Annalista Saxo mit Adelheid von Lauffen verheiratete Adulfus di Huvili der Vater dieses Adolfus puer war.<ref name='bockemuehl75"' /><ref name='milz212"' /> Auch diese Vermutung wird von Kraus abgelehnt, da dieser die Heirat von Adulfus di Huvili und Adelheid von Lauffen auf frühestens 1090 ansetzt.<ref name="kraus27" /> Zwar wäre dann ein 1092 als Minderjähriger erscheinender Adolfus puer als Sohn des Ehepaares theoretisch möglich, doch könnte dieser Sohn nicht als Adolf I. in den 1090ern die oben genannten, allgemein anerkannten Kinder des Adolf I. gezeugt haben.
Schließlich vermuten Bockemühl und Milz, dass Adolf I. (= Adolfus puer) nach der Chronik der Grafen von Kleve, von der Mark, Geldern, Jülich und Berg mit dem Titel Cronica Comitum et principum de Clivis et Marca, Gelriæ, Juliæ et Montium; necnon Archiepiscoporum Coloniensium, usque ad annum 1392 mit einer Adelheid von Kleve, einer Tochter des Grafen von Kleve, verheiratet war.<ref name='bockemuehl72"' /><ref name='milz212"' /> Die Vermutung basiert u. a. auch auf der Tatsache, dass besagter Adolfus puer laut 1093er Urkunde unter der Vormundschaft des Grafen Dietrich von Kleve stand. Vieles der erst Anfang des 16. Jahrhunderts entstandenen Chronik ist jedoch nachweislich fehlerhaft, weswegen der Bericht dieser bergisch-klevischen Heirat von Kraus als unglaubwürdig eingestuft und abgelehnt wird.<ref name="kraus22ff" />
Eine weitere Variante präsentierten 1994/2007 Heimatforscher Gruß und der damalige Schriftführer des Bergischen Geschichtsvereins, Herdepe, die Adolf I. sowohl mit Adulfus di Huvili als auch Adolfus puer gleichsetzen und ihn mit Adelheid von Lauffen verheiratet sehen.<ref name='grussherdepe"' /> Dieser Ansatz wurde in der wissenschaftlichen Literatur bisher nicht diskutiert.
2022 veröffentlichte Vera Eiteneuer eine neue Theorie, wonach Adolf I. mit Graf Adolf von Nörvenich (urkundl. 1081), Bruder des Adalbert von Saffenberg, gleichzusetzen ist, die Grafen von Berg damit dem Grafengeschlecht Saffenberg-Nörvenich entstammen. Dies wäre aber nur möglich, wenn die sich in einer Urkunde aus dem Jahr 1167 findende Aussage, dass Adolf von Nörvenich kinderlos (sine liberis) verstarb, faktisch falsch wäre. Dafür jedoch existiert kein urkundlicher Beleg.<ref>Vera Eiteneuer: Adolf von Nörvenich und die ungeklärte Herkunft der Grafen von Berg. In: Rheinische Vierteljahrsblätter. Bd. 86 (2022), S. 37–62 (uni-bonn.de).</ref>
Literatur
- Alexander Berner: Kreuzzug und regionale Herrschaft. Die älteren Grafen von Berg 1147–1225. Böhlau, Köln 2014, ISBN 978-3-412-22357-1, S. 65–69.
- Justus Bockemühl: Der Grabstein des Grafen Adolf von Berg, Stifter des Klosters Altenberg, und seine bisherige Bedeutung für die Genealogie des Herrscherhauses. In: Altenberger Dom-Verein (Hrsg.): Zwei Altenberger Grabsteine. Altenberger Dom-Verein, Bergisch Gladbach 1970, S. 11–75.
- Franz Gruß (Klaus Herdepe (Bearb.)): Geschichte des Bergischen Landes. Bücken Sulzer, Overath / Witten 2007, ISBN 978-3-936405-06-4, S. 54, 56–57, 66.
- Thomas R. Kraus: Die Entstehung der Landesherrschaft der Grafen von Berg bis zum Jahre 1225. (= Bergische Forschungen. Band 16). Schmidt, Neustadt an der Aisch 1981, ISBN 3-87707-024-8, S. 16–29.
- Joseph Milz: Studien zur mittelalterlichen Wirtschafts- und Verfassungsgeschichte der Abtei Deutz. In: Veröffentlichungen des Kölner Geschichtsvereins e. V. Band 30, Köln 1970, S. 184 ff.
- Joseph Milz: Die Vögte des Kölner Domstiftes und der Abteien Deutz und Werden im 11. und 12. Jahrhundert. In: Rheinische Vierteljahrsblätter. Jg. 41, Bonn 1977, S. 196–217.
- Franz-Josef Schmale: Die Anfänge der Grafen von Berg. In: Friedrich Prinz, Franz-Josef Schmale, Ferdinand Seibt (Hrsg.): Geschichte in der Gesellschaft. Festschrift für Karl Bosl zum 65. Geburtstag – 11.XI.1973 –. Stuttgart 1974, ISBN 3-7772-7409-7, S. 370–392.
Weblinks
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Einzelnachweise
<references responsive> <ref name="wiss-diskussion"> Der vorliegende Artikel nimmt die 1981 veröffentlichte Dissertation von Kraus und den 1974er Artikel von dessen akademischem Vater Schmale als Basis und stellt die abweichenden Positionen von Bockemühl, Milz und Gruß dar. Die relevanten Veröffentlichungen dieser Autoren sind unter Literatur angeführt. Nicht berücksichtigt wurden die veralteten, teilweise äußerst fragwürdigen Veröffentlichungen von Melchers (Bernhard Melchers: Die ältesten Grafen von Berg bis zu ihrem Aussterben 1225. In: Zeitschrift des Bergischen Geschichtsvereins (ZBGV). Band 45, 1912, S. 5–105.) und Gewin (Justinus Pedro Johannes Gewin: Die Herkunft der Grafen van Limburg Stirum. Die Pfalzgrafen von Lothringen, die Grafen von Berg und ihre Progenitur bis zum Anfang des 13. Jahrhunderts. In Geschiedenis der Graven van Limburg Stirum. Deel I.2, Assen / Münster / Westf. 1962, Stammtafel im Anhang.). Leidinger (Paul Leidinger: Die Grafen von Werl und Werl-Arnsberg (ca. 980-1124): Genealogie und Aspekte ihrer politischen Geschichte in ottonischer und salischer Zeit. In: Harm Klueting (Hrsg.): Das Herzogtum Westfalen. Band 1: Das kurkölnische Herzogtum Westfalen von den Anfängen der kölnischen Herrschaft im südlichen Westfalen bis zur Säkularisation 1803. Münster 2009, S. 119–170.) ist in seiner Darstellung und Zählung der Grafen von Berg widersprüchlich, auch wenn er die Interpretation von Milz derjenigen von Kraus vorzieht (siehe S. 122, 144 (Fußnote 97) und 145). Laute (Hansjörg Laute: Die Herren von Berg. Auf den Spuren des Bergischen Landes (1101–1806). 2. Auflage. Boll, Solingen 1989, ISBN 3-9801918-0-X, S. 13.) und Janssen (Wilhelm Janssen: Das Bergische Land im Mittelalter. In: Stefan Gorißen, Horst Sassin, Kurt Wesoly (Hrsg.): Geschichte des Bergischen Landes. Band 1: Bis zum Ende des alten Herzogtums 1806. Bielefeld 2016, S. 41.) dagegen betreiben in dieser Frage keine eigene Forschung, sondern verweisen auf Kraus. </ref> <ref name="kraus19"> Thomas R. Kraus: Die Entstehung der Landesherrschaft der Grafen von Berg bis zum Jahre 1225. (= Bergische Forschungen. Band 16). Schmidt, Neustadt an der Aisch 1981, ISBN 3-87707-024-8, S. 19. </ref> <ref name="kraus16"> Thomas R. Kraus: Die Entstehung der Landesherrschaft der Grafen von Berg bis zum Jahre 1225. (= Bergische Forschungen. Band 16). Schmidt, Neustadt an der Aisch 1981, ISBN 3-87707-024-8, S. 16. </ref> <ref name="kraus16-anm87"> Thomas R. Kraus: Die Entstehung der Landesherrschaft der Grafen von Berg bis zum Jahre 1225. (= Bergische Forschungen. Band 16). Schmidt, Neustadt an der Aisch 1981, ISBN 3-87707-024-8, S. 16, Anmerkung 87. </ref> <ref name="kraus22ff"> Thomas R. Kraus: Die Entstehung der Landesherrschaft der Grafen von Berg bis zum Jahre 1225. (= Bergische Forschungen. Band 16). Schmidt, Neustadt an der Aisch 1981, ISBN 3-87707-024-8, S. 22 ff. </ref> <ref name="kraus27"> Thomas R. Kraus: Die Entstehung der Landesherrschaft der Grafen von Berg bis zum Jahre 1225. (= Bergische Forschungen. Band 16). Schmidt, Neustadt an der Aisch 1981, ISBN 3-87707-024-8, S. 27. </ref> <ref name="kraus29"> Thomas R. Kraus: Die Entstehung der Landesherrschaft der Grafen von Berg bis zum Jahre 1225. (= Bergische Forschungen. Band 16). Schmidt, Neustadt an der Aisch 1981, ISBN 3-87707-024-8, S. 29. </ref> <ref name="kraus54"> Thomas R. Kraus: Die Entstehung der Landesherrschaft der Grafen von Berg bis zum Jahre 1225. (= Bergische Forschungen. Band 16). Schmidt, Neustadt an der Aisch 1981, ISBN 3-87707-024-8, S. 54. </ref> <ref name="kraustafel1"> Thomas R. Kraus: Die Entstehung der Landesherrschaft der Grafen von Berg bis zum Jahre 1225. (= Bergische Forschungen. Band 16). Schmidt, Neustadt an der Aisch 1981, ISBN 3-87707-024-8, Anhang, Tafel I. </ref> <ref name="oediger-lacomblet1"> Friedrich Wilhelm Oediger: Die Regesten der Erzbischöfe von Köln im Mittelalter. Band 1: 313-1099. (= Publikationen der Gesellschaft für Rheinische Geschichtskunde. Band 21). Hanstein, Bonn 1961, S. 356, Nr. 1188; Theodor Joseph Lacomblet: Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins oder des Erzstifts Cöln, der Fürstenthümer Jülich und Berg, Geldern, Meurs, Kleve und Mark, und der Reichsstifte Elten, Essen und Werden. Band 1. Wolf, Düsseldorf 1840, S. 149, Nr. 229 (online) </ref> <ref name="oediger-lacomblet2"> Friedrich Wilhelm Oediger: Die Regesten der Erzbischöfe von Köln im Mittelalter. Band 1: 313-1099. (= Publikationen der Gesellschaft für Rheinische Geschichtskunde. Band 21). Hanstein, Bonn 1961, S. 360, Nr. 1200; Theodor Joseph Lacomblet: Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins oder des Erzstifts Cöln, der Fürstenthümer Jülich und Berg, Geldern, Meurs, Kleve und Mark, und der Reichsstifte Elten, Essen und Werden. Band 1, Wolf, Düsseldorf 1840, S. 156, Nr. 242 (online) </ref> <ref name="lacomblet247"> Theodor Joseph Lacomblet: Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins oder des Erzstifts Cöln, der Fürstenthümer Jülich und Berg, Geldern, Meurs, Kleve und Mark, und der Reichsstifte Elten, Essen und Werden. Band 1. Wolf, Düsseldorf 1840, Urkunde 247 (online) </ref> <ref name="gruss66"> Franz Gruß (Klaus Herdepe (Bearb.)): Geschichte des Bergischen Landes. Bücken Sulzer, Overath / Witten 2007, ISBN 978-3-936405-06-4, S. 66. </ref> <ref name="saxo"> Monumenta Germaniae Historica, SS, 6 (Annalisto Saxo), S. 677, Z. 4 f. (Digitalisat) </ref> <ref name="mghddhiv471"> Monumenta Germaniae Historica, DD H IV, 2, Nr. 471, S. 640 (Digitalisat) </ref> <ref name="mghddhiv491"> Monumenta Germaniae Historica, DD H IV, 2, Nr. 491, S. 669 (Digitalisat) </ref> <ref name="bockemuehl32-38"> Justus Bockemühl: Der Grabstein des Grafen Adolf von Berg, Stifter des Klosters Altenberg, und seine bisherige Bedeutung für die Genealogie des Herrscherhauses. In: Altenberger Dom-Verein (Hrsg.): Zwei Altenberger Grabsteine. Altenberger Dom-Verein, Bergisch Gladbach 1970, S. 32–38. </ref> <ref name='bockemuehl72"'> Justus Bockemühl: Der Grabstein des Grafen Adolf von Berg, Stifter des Klosters Altenberg, und seine bisherige Bedeutung für die Genealogie des Herrscherhauses. In: Altenberger Dom-Verein (Hrsg.): Zwei Altenberger Grabsteine. Altenberger Dom-Verein, Bergisch Gladbach 1970, S. 72, Tafel II. </ref> <ref name='bockemuehl75"'> Justus Bockemühl: Der Grabstein des Grafen Adolf von Berg, Stifter des Klosters Altenberg, und seine bisherige Bedeutung für die Genealogie des Herrscherhauses. In: Altenberger Dom-Verein (Hrsg.): Zwei Altenberger Grabsteine. Altenberger Dom-Verein, Bergisch Gladbach 1970, S. 75, Tafel V. </ref> <ref name='milz212"'> Joseph Milz: Die Vögte des Kölner Domstiftes und der Abteien Deutz und Werden im 11. und 12. Jahrhundert. In: Rheinische Vierteljahrsblätter. Jg. 41, Bonn 1977, S. 212. </ref> <ref name='grussherdepe"'> Franz Gruß (Klaus Herdepe (Bearb.)): Geschichte des Bergischen Landes. Bücken Sulzer, Overath / Witten 1994/2007, ISBN 978-3-936405-06-4, S. 54, 56–57, 66, 69. </ref> </references>
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