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Acker-Schwarzkümmel

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Acker-Schwarzkümmel
Datei:Nigella arvensis sl18.jpg

Acker-Schwarzkümmel (Nigella arvensis)

Systematik
Ordnung: Hahnenfußartige (Ranunculales)
Familie: Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae)
Unterfamilie: Ranunculoideae
Tribus: Delphinieae
Gattung: Schwarzkümmel (Nigella)
Art: Acker-Schwarzkümmel
Wissenschaftlicher Name
Nigella arvensis
L.

Der Acker-Schwarzkümmel (Nigella arvensis) ist eine Pflanzenart aus der Gattung Schwarzkümmel (Nigella) innerhalb der Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae). Sie ist im Mittelmeerraum beheimatet, ist in Eurasien weitverbreitet und zählt in Mitteleuropa als Ackerrand- sowie Ruderalpflanze.

Beschreibung

Datei:Illustration Nigella arvensis0.jpg
Illustration

Erscheinungsbild und Blatt

Es ist eine einjährige krautige Pflanze (siehe Ephemere). Der Acker-Schwarzkümmel bildet einen aufrechten, bis etwa 10 bis 30 Zentimeter hohen und verzweigten Stängel aus. Die Laubblätter sind fiederteilig, mit weniger als 1 mm breiten, zugespitzten Zipfeln.

Blüten

Datei:Nigella arvensis sl59.jpg
Blüte im Detail
Datei:Nigella arvensis sl68.jpg
Acker-Schwarzkümmel (Nigella arvensis), Habitus
Datei:Nigella arvensis sl102.jpg
Nektarblätter, rechts Öffnungsmechanismus zum Nektarium betätigt.
Datei:Nigella arvensis sl103.jpg
Nektarblatt mit Pseudo-Nektarien (PN) zum Anlocken und Heranführen der Bestäuber, Landezone (LZ) für die Bestäuber, Öffnungsmechanismus (O) und Nektarium (N).
Datei:Nigella arvensis sl94.jpg
Blüte mit sich nach außen krümmenden Staubblättern, die den Pollen auf die Bestäubern applizieren.
Datei:Nigella arvensis sl253.jpg
„Männliche“ Blühphase mit nektartrinkendem Bestäuber.
Datei:Nigella arvensis sl176.jpg
„Männliche“ Blühphase mit Bestäuber der gerade mit Pollen bepackt wird.
Datei:Nigella arvensis sl190.jpg
„Weibliche“ Blühphase mit Bestäuber der Pollen auf die Narben verteilt.

Die Blüten stehen sich einzeln am Ende des Stängels. Die zwittrigen Blüten sind bei einem Durchmesser von 2 bis 3 Zentimetern radiärsymmetrisch. Die fünf (bis selten acht) kronblattartigen, hellblauen Kelchblätter sind spatelig mit einer Länge von 10 bis 15 Millimetern und besitzen deutliche, grüne Adern. Die fünf Kronblätter sind zu komplizierten Nektarblättern gestaltet: sie sind kürzer als die Kelchblätter und in einen Stiel und eine zweihörnige „Platte“ geteilt, im „Knie“ dazwischen liegt eine Höhlung, in der die Nektarproduktion erfolgt, und die durch einen flexibel gelagerten Deckel verschlossen ist. Bedeckt sind die Honigblätter mit komplizierten Saftmalen.

Frucht und Samen

Datei:Nigella arvensis sl22.jpg
Früchte

Es wird eine etwa 3 Zentimeter lange kapselartige Frucht aus Balgfrüchten gebildet. Mit zunehmender Reife trocknen die Fruchtwände immer mehr aus, bis sie pergamentartig sind. Voll ausgereifte Früchte sind hell bräunlich und öffnen sich im Spätsommer infolge der Austrocknung an ihrer Spitze mit meist fünf Spalten, die jeweils etwa 7 Millimeter lang sind. Die Samen sind dunkelbraun, querrunzelig und durch eine Vielzahl von Papillen rau.<ref name="Heiss2011" />

Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 12.<ref name="Oberdorfer2001" />

Inhaltsstoffe

Die Samen enthalten das Alkaloid Magnoflorin (Aporchinalkaloid), das auch in anderen Hahnenfußgewächsen wie Akelei und Sumpfdotterblume vorkommt. Zu Vergiftungen durch die Pflanze ist nichts bekannt.

Ökologie

Der Acker-Schwarzkümmel wurzelt bis 65 Zentimeter tief.<ref name="Oberdorfer2001" /> Die Blüten des Acker-Schwarzkümmels sind ausgeprägt proterandrisch: In der "männlichen" Blühphase reift jeden Tag einer der Staubblattkreise und biegt sich nach außen, um blütenbesuchende Insekten auf dem Rücken mit Pollen einzustäuben. Dies setzt sich solange fort bis sämtliche Staubblätter ausgereift und entleert sind. Die innerhalb davon liegenden drei bis fünf Fruchtblätter sind miteinander verwachsen, ihre Griffel liegen frei. In der "weiblichen" Phase der Blüte (wenn also sämtliche Staubblätter leer sind) krümmen sich nun auch die Griffel nach außen und nach unten, um die Bestäuber zu erreichen und den aus "männlichen" Blüten mitgebrachten Pollen von ihnen abzustreifen.<ref name="Weber1993" />

Zur Ausbreitung der Samen nutzt die Pflanze die Bewegung durch Wind oder vorbeistreifende Tiere (Wind- und Tierstreuer), der Ausbreitungsmechanismus wird zusammenfassend als Semachorie bezeichnet. Verschiedene Gestaltmerkmale unterstützen diese Ausbreitungsmechanismen. So sind die Blütenstängel zum Zeitpunkt der Kapselreife etwas länger als während der Blütezeit und sehr elastisch. Die blasig aufgetriebene und leichte Kapsel dient als Windfang, so dass die gesamte Pflanze auch schon von schwachem Wind hin und her bewegt wird. Die Kapsel selber hat an ihrer Spitze abgeknickte, verlängerte und hakige Griffel, die sich leicht im Fell eines vorbeistreifenden Tieres so verhaken, dass die Pflanze mitgezogen und beim Lösen zurückschnellt. Durch die Bewegung sowohl durch Wind wie durch Tiere werden die Samen aus den schmalen Spalten herausgeschleudert.<ref name="Müller-Schneider" />

Die Samen keimen im Dunkeln. Mit steigenden Frühjahrstemperaturen nimmt die Keimungsrate zu. Acker-Schwarzkümmel lässt sich einfach aus Samen vermehren.

Vorkommen und Gefährdung

Der Acker-Schwarzkümmel ist ursprünglich auf dem Balkan verbreitet. Er wurde vermutlich während der Jungsteinzeit nach Mitteleuropa eingeschleppt. Älteste archäologische Nachweise stammen etwa aus dem latènezeitlichen Heiligtum von Roseldorf in Niederösterreich<ref name="Caneppele" /> und dem römerzeitlichen Biesheim-Kunheim im Elsass.<ref name="Jacomet" /> Schriftliche Belege des Acker-Schwarzkümmels sind nur sehr schwer zu finden, da er sehr lange nicht vom Echten Schwarzkümmel (Nigella sativa) unterschieden wurde. Gesichert ist die Erwähnung erst ab den Kräuterbüchern der Renaissance, etwa im "New Kreüterbuch" des Leonhart Fuchs von 1543.

Der Acker-Schwarzkümmel ist ein mediterranes Florenelement. Seine Verbreitung reicht östlich bis Kleinasien und den Iran, nördlich bis Nordfrankreich, Norddeutschland und Polen. Im Westen kam er früher bis zum Atlantik bei Bordeaux, heute nur noch bis zur Loire bei Nantes, vor. Im Süden reicht das Verbreitungsgebiet bis zu den Pyrenäen, dem Rhonetal, Sardinien und Sizilien, am Adriatischen Meer von Slowenien bis Griechenland. Allerdings ist das Vorkommen in Osteuropa stärker, hier wächst der Acker-Schwarzkümmel sogar in zusammenhängenden Gebieten von Polen bis Bulgarien, Belarus, Rumänien, Moldawien und der Ukraine.

Er besiedelt in Mitteleuropa Getreideäcker oder Brachen, er kommt aber auch gelegentlich an Wegrändern vor. In Österreich tritt die Art selten im pannonischen Gebiet der Bundesländer Wien, Niederösterreich und Burgenland sowie unbeständig in Tirol und Vorarlberg in der collinen Höhenstufe auf nährstoffreichen, warmen, lehmig-steinigen Äckern, Brachen und Erdanrissen auf.<ref name="EFÖLS" />

Der Acker-Schwarzkümmel gedeiht am besten auf kalkreichen, skelettreichen, steinigen, doch nährstoffreichen, sommerwarmen Lehmböden oder auch sandigen Böden.<ref name="Aichele2000" /> Als Therophyt ist er tolerant gegenüber vorübergehenden Trockenperioden. Der Acker-Schwarzkümmel ist sehr konkurrenzschwach. Er ist eine Charakterart des Verbands Caucalidion lappulae, kommt aber auch in Gesellschaften der Verbands Convolvulo-Agropyrion vor.<ref name="Oberdorfer2001" />

Gefährdung

Durch intensive landwirtschaftliche Nutzung, verkürzte Brachezeiten und starken Herbizideinsatz, insbesondere im Getreideanbau, ist der Acker-Schwarzkümmel stark zurückgegangen. Die chemische Unkrautbekämpfung hat ihn an den meisten Standorten nach dem Zweiten Weltkrieg verschwinden lassen, so dass er nur noch am Mittelrhein, im Rhein-Main-Gebiet und an der unteren Naab, im Schweizer Jura, am Alpensüdfuß und in Niederösterreich zu finden ist.<ref name="Aichele2000" />

Neuerdings wird Acker-Schwarzkümmelsaat als Beimischung zu gezielt gesäten Buntbrachen und Ackerschonstreifen, die eine vielfältige Ackerbegleitflora fördern, landschaftspflegerisch für ökologische Ausgleichsflächen eingesetzt.

In West- und Mitteleuropa gilt der Acker-Schwarzkümmel als gefährdet, nicht aber in Norditalien und Südosteuropa. In der Schweiz steht er auf der Roten Liste gefährdeter Arten.

Im Bundesland Wien steht Nigella arvensis auf der Liste der streng geschützten Pflanzen.<ref>RIS - Wiener Naturschutzverordnung - Landesrecht konsolidiert Wien, Fassung vom 21.10.2021. Abgerufen am 21. Oktober 2021.</ref>

Systematik

Nigella arvensis wurde 1753 von Carl von Linné in Species Plantarum erstveröffentlicht.<ref name="SpPl" /> Die Gattungsbezeichnung Nigella (Lat. nigellus = schwarz) verweist auf die schwarz gefärbten Samen. Das Artepitheton arvensis bedeutet „vom Acker stammend“.

Der Acker-Schwarzkümmel umfasst in Europa und im Mittelmeerraum neun Unterarten:<ref name="AFE8" /><ref name="MCh4" />

  • Nigella arvensis subsp. aristata <templatestyles src="Person/styles.css" />(Sm.) Nyman, Heimat: Griechenland, europäische Türkei.<ref name="Euro+Med" />
  • Nigella arvensis <templatestyles src="Person/styles.css" />L. subsp. arvensis, Heimat: Europa, Nordafrika, Asien.
  • Nigella arvensis subsp. brevifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />Strid, Heimat: Kreta, Rhodos.
  • Nigella arvensis subsp. glauca <templatestyles src="Person/styles.css" />(Boiss.) Terracc., Heimat: Europäische und asiatische Türkei, östägäische Inseln, Türkei und Ukraine.<ref name="Euro+Med" />
  • Nigella arvensis subsp. glaucescens <templatestyles src="Person/styles.css" />(Guss.) Greuter & Burdet, Heimat: Italien, Sizilien, Sardinien, Marokko, Algerien, Tunesien.<ref name="MCh4" /><ref name="Euro+Med" />
  • Nigella arvensis subsp. latilabris <templatestyles src="Person/styles.css" />(Zohary) Greuter & Burdet: Sie kommt in Israel vor.<ref name="Euro+Med" />
  • Nigella arvensis subsp. negevensis <templatestyles src="Person/styles.css" />(Zohary) Greuter & Burdet: Sie kommt im Gebiet von Israel und Jordanien vor.<ref name="Euro+Med" />
  • Nigella arvensis subsp. palaestina <templatestyles src="Person/styles.css" />(Zohary) Greuter & Burdet: Sie kommt in der Türkei, in Gebiet von Israel und Jordanien und im Gebiet von Syrien und Libanon vor.<ref name="Euro+Med" />
  • Nigella arvensis subsp. taubertii <templatestyles src="Person/styles.css" />(Brand) Maire: Sie kommt in Tunesien, Libyen, Ägypten und auf der Krim vor.<ref name="Euro+Med" />

Nach der neuesten Monographie von Nigella werden keine Unterarten und nur noch insgesamt drei Varietäten anerkannt (Dönmez et al. 2021):

  • Nigella arvensis var. arvensis (Syn.: Nigella degenii <templatestyles src="Person/styles.css" />Vierh., Nigella doerfleri <templatestyles src="Person/styles.css" />Vierh., Nigella carpatha <templatestyles src="Person/styles.css" />Strid, Nigella arvensis var. negevensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Zohary, Nigella arvensis var. multicaulis <templatestyles src="Person/styles.css" />Zohary, Nigella deserti <templatestyles src="Person/styles.css" />Boiss., Nigella taubertii <templatestyles src="Person/styles.css" />Brand, Nigella glauca <templatestyles src="Person/styles.css" />Schkuhr ex Wender., Nigella arvensis var. glauca <templatestyles src="Person/styles.css" />(Schkuhr) Boiss., Nigella arvensis var. anatolica <templatestyles src="Person/styles.css" />Zohary, Nigella assyriaca var. longicornis <templatestyles src="Person/styles.css" />Zohary, Nigella arvensis var. glaucescens <templatestyles src="Person/styles.css" />Guss., Nigella catanae <templatestyles src="Person/styles.css" />Tenore, Nigella arvensis var. palaestina <templatestyles src="Person/styles.css" />Zohary, Nigella deserti var. latilabris <templatestyles src="Person/styles.css" />Zohary, Nigella cretensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Steven, Nigella arvensis subsp. brevifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />Strid)
  • Nigella arvensis var. aristata <templatestyles src="Person/styles.css" />(Sibthorp & Smith) Dönmez & Uğurlu (Syn.: Nigella aristata <templatestyles src="Person/styles.css" />Sm., Nigella aristata subsp. rechingeri <templatestyles src="Person/styles.css" />Tutin, Nigella degenii <templatestyles src="Person/styles.css" />Vierh. subsp. jenny <templatestyles src="Person/styles.css" />Strid): Sie kommt auf der Balkanhalbinsel und in der Türkei vor.
  • Nigella arvensis var. simplicifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />Zohary (Syn.: Nigella arvensis var. oblanceolata <templatestyles src="Person/styles.css" />P.H.Davis): Sie kommt in der Türkei und im Irak in Höhenlagen von 100 bis 1300 Metern Meereshöhe vor.

Literatur

  • Christoph Käsermann: Nigella arvensis L. – Acker-Schwarzkümmel – Ranunculaceae. In: Christoph Käsermann, Daniel M. Moser (Hrsg.): Merkblätter Artenschutz – Blütenpflanzen und Farne. Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft, Bern 1999, S. 206–207.
  • Ali Aslan Dönmez, Zübeyde Uğurlu Aydin, Emel Oybak Dönmez: Taxonomic monograph of the tribe Nigelleae (Ranunculaceae): a group including ancientmedicinal plants. In: Turkish Journal of Botany , vol. 45(5). S. 468–502, 2021.

Weblinks

Commons: Acker-Schwarzkümmel (Nigella arvensis) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references> <ref name="Aichele2000"> </ref> <ref name="Weber1993"> Anton Weber: Struktur, Antheseverlauf und Bestäubung der Blüte von Nigella arvensis (Ranunculaceae). In: Verhandlungen der Botanisch-Zoologischen Gesellschaft in Österreich. Band 130, 1993, S. 99–125 (Vorlage:ZOBODAT).</ref> <ref name="Heiss2011">Andreas G. Heiss, Matthias Kropf, Susanne Sontag, Anton Weber: Seed Morphology of Nigella s.l. (Ranunculaceae): Identification, Diagnostic Traits, and Their Potential Phylogenetic Relevance. In: International Journal of Plant Sciences. Band 172, Nr. 2, 2011, S. 267–284, doi:10.1086/657676.</ref> <ref name="Müller-Schneider"> Paul Müller-Schneider: Verbreitungsbiologie (Diasporologie) der Blütenpflanzen. In: Veröffentlichungen des Geobotanischen Instituts der Eidgenössischen Technischen Hochschule, Stiftung Rübel, in Zürich. Band 61, 1977, S. 1–226, DOI:10.5169/seals-308500.</ref> <ref name="Caneppele"> A. Caneppele, Andreas G. Heiss, M. Kohler-Schneider: Weinstock, Dill und Eberesche: Pflanzenreste aus der latènezeitlichen Siedlung Sandberg/Roseldorf. In: Archäologie Österreichs. Band 21, Nr. 1, 2010, S. 13–25 (PDF-Datei; 2,5 MB).</ref> <ref name="Jacomet">Stefanie Jacomet: Flora-Geschichte der Region. In: UNI NOVA. Wissenschaftsmagazin der Universität Basel. Band 107, 2007, S. 23–25 <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />(PDF-Datei). (Memento vom 24. Dezember 2010 im Internet Archive)</ref> <ref name="EFÖLS"> </ref> <ref name="AFE8"> Jaakko Jalas, Juha Suominen (Hrsg.): Atlas Florae Europaeae. Distribution of Vascular Plants in Europe. 8. Nymphaeaceae to Ranunculaceae. Akateeminen Kirjakauppa, The Committee for Mapping the Flora of Europe & Societas Biologica Fennica Vanamo, Helsinki 1989, ISBN 951-9108-07-6, S. 32.</ref> <ref name="MCh4"> </ref> <ref name="SpPl"> Carl von Linné: Species Plantarum. Band 1, Lars Salvius, Stockholm 1753, S. 534, Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttp%3A%2F%2Fwww.biodiversitylibrary.org%2Fopenurl%3Fpid%3Dtitle%3A669%26volume%3D1%26issue%3D%26spage%3D534%26date%3D1753~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D.</ref> <ref name="Oberdorfer2001">Erich Oberdorfer: Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Deutschland und angrenzende Gebiete. 8. Auflage. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 2001, ISBN 3-8001-3131-5. Seite 397.</ref> <ref name="Euro+Med"> E. von Raab-Straube, R.Hand, E.Hörandl, E. Nardi (2014+): Ranunculaceae. – In: Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity. Datenblatt Nigella arvensis</ref> </references>