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Abraham Roentgen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:Abraham Roentgen (portrait by Johannes Juncker).jpg
Porträt von Abraham Roentgen (Johannes Juncker, 1751–1817)

Abraham Roentgen (* 30. Januar 1711 Mülheim am Rhein; † 1. März 1793 in Herrnhut) war ein deutscher Ebenist und Kabinettmacher (Möbelschreiner) und Gründer der berühmten Roentgen-Möbelmanufaktur in Neuwied.

Leben und Werk

Datei:Roentgenmöbel1.jpg
Aufsatzkommode von Abraham Roentgen, um 1750

Frühe Jahre und Wanderschaft

Abraham Roentgen wurde 1711 in Mülheim (seit 1914 Stadtteil von Köln) als Sohn des aus dem Bergischen Land stammenden „Kistlers“ (Truhen- oder Kistenmacher, d. h. Tischler) Godfried Roentgen (1675/1680–1751) und dessen Ehefrau Elisabeth Hermans (1681–1751) geboren.<ref>Denise Steger: „Abraham Roentgen - Kunstschreiner (1711–1793)“ auf www.rheinische-geschichte.lvr.de</ref> Nachdem er bei seinem Vater das Tischlerhandwerk erlernt hatte, begab sich Abraham Roentgen im Alter von 20 Jahren als Handwerksgeselle auf Wanderschaft, wie zu jener Zeit üblich. Er arbeitete zuerst für niederländische Möbelschreiner in Den Haag, Rotterdam und Amsterdam, deren Arbeiten stilbildend für das damalige Europa waren. Anschließend reiste Roentgen nach London. Von John Channon, einem der führenden „Cabinetmaker“ seiner Zeit, der in der St. Martins Lane eine große Werkstatt hatte, lernte Roentgen Möbel mit gravierten Messingeinlagen und Marketerie zu verzieren.<ref>Christopher Gilbert, Tessa Murdoch: John Channon and Brass-Inlaid Furniture, 1730–1760. Yale University Press 1994, ISBN 978-0-300-05812-3, S. 25–29</ref> In London machte Abraham Roentgen 1737 die Bekanntschaft von Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf, dem Gründer der Herrnhuter Brüdergemeine, einer protestantischen Freikirche. 1738 trat Roentgen den Herrnhutern bei und reiste nach Deutschland zurück.<ref>Bernhard Gondorf, Rosemarie Schütz, Bernd Willscheid: Abraham und David Roentgen – Möbel aus der Neuwieder Manufaktur. Katalog zur Ausstellung im Kreismuseum Neuwied vom 18. Oktober bis 2. November 1986, Selbstverlag 1986</ref>

In London hatte Roentgen wichtige handwerkliche und betriebswirtschaftliche Kenntnisse erworben und es gelernt, mit der Serienfertigung von Modulen Arbeitsvorgänge effektiv zu gestalten.<ref>Liselotte Sauer-Kaulbach: Produkte aus irdischem Jammertal fürs Himmelreich. Zehnteilige Artikelserie in der Rhein-Zeitung (RZ) zum 300. Geburtstag von Abraham Roentgen, RZ vom 23. Februar 2011, S. 20</ref> Das Gelernte erwies sich als ausschlaggebend für seine spätere Möbelproduktion. Roentgens Prunkmöbel, obwohl in der rheinischen Tradition verwurzelt, zeichnen sich durch eingelegte Messinglinien und andere Tauschierungen sowie Elfenbein- und Perlmutteinlagen im englischen Stil aus.<ref>Hans Huth: Möbel von David Roentgen, Verlag Franz Schneekluth, Darmstadt 1955, S. 8</ref>

Schloss Marienborn und Herrnhaag

Aus London zurück, arbeitete er in der Werkstatt der Herrnhuter Gemeine auf Schloss Marienborn bei Eckartshausen (Büdingen), das Zinzendorf von den Grafen zu Ysenburg und Büdingen in Marienborn gepachtet hatte, um der Herrnhuter Gemeine die freie Religionsausübung nach dem Büdinger Toleranzedikt zu ermöglichen. Am 18. April 1739 heiratete Abraham Roentgen die sechs Jahre jüngere Herrnhuterin Susanna Maria Bausch. Er zog mit ihr auf den Herrnhaag. Ein Jahr nach der Hochzeit bestieg das Paar das Auswandererschiff John & Mary nach Amerika, Roentgen wollte sich in der englischen Kolonie North Carolina als Prediger und Missionar betätigen. Susanna Maria Roentgen musste wegen Schwangerschaftsbeschwerden in den Niederlanden zurückbleiben, ihr erstes Kind wurde auf Texel tot geboren. Das Schiff kam niemals in Amerika an, sondern geriet vor Irland in Seenot und strandete in Höhe des Bray Head, County Wicklow.<ref>Irish Shipwrecks [1], Journal: The Political State of Great Britain, John Baker (Hrsg.), London, vom Mai 1740 (Band 60)</ref> Abraham Roentgen wurde gerettet und zog mit seiner Frau in die Siedlung s’ Heerendijk der Brüdergemeine bei der niederländischen Stadt IJsselstein.<ref>Ulf Steffenfauseweh: Das bewegte Leben des Abraham Roentgen, Rhein-Zeitung Nr. 51 vom 1. März 2018, S. 12</ref>

1742 kehrte das Ehepaar Roentgen nach Herrnhaag zurück und Abraham eröffnete in der Siedlung der Herrnhuter, die sich noch im Aufbau befand, unter sehr einfachen Bedingungen eine eigene Werkstatt. Am 11. August 1743 wurde sein Sohn David Roentgen geboren, der sein Werk nicht nur fortführen, sondern später zu besonderer Kunstfertigkeit erheben sollte. 1752 kam der Sohn Johann Georg Roentgen († um 1803) zur Welt, der zwischen 1778 und 1781 Leiter des königlichen Möbelmagazins in Kopenhagen war. Von Herrnhaag aus belieferte Abraham Roentgen die umliegenden Adelshäuser mit Möbeln, die nach den Prinzipien der Herrnhuter in höchster Qualität zu einem gerechten Preis gefertigt wurden:

{{#ifeq: {{{vor}}}@@-@@{{{nach}}} | -@@-@@- | {{#if:trim|Es soll ein jeder Bruder und Schwester in ihrem Beruf und Hantierung ordentlich sein und nach der Gnade, die sie empfangen, in allem gerecht und brüderlich handeln, damit durch einen gewinnsüchtigen Lohn ihrer Arbeit oder durch teure Verkaufung der Waren die Bruderliebe nicht aus dem Herzen falle.}} | {{#ifeq: {{#if:|{{{vor}}}|@#@}}{{#if:|{{{nach}}}|@#@}} | @#@@#@ | {{#ifeq: de | de | „{{#if:trim|Es soll ein jeder Bruder und Schwester in ihrem Beruf und Hantierung ordentlich sein und nach der Gnade, die sie empfangen, in allem gerecht und brüderlich handeln, damit durch einen gewinnsüchtigen Lohn ihrer Arbeit oder durch teure Verkaufung der Waren die Bruderliebe nicht aus dem Herzen falle.}}“ | {{#invoke:Text|quoteUnquoted| Es soll ein jeder Bruder und Schwester in ihrem Beruf und Hantierung ordentlich sein und nach der Gnade, die sie empfangen, in allem gerecht und brüderlich handeln, damit durch einen gewinnsüchtigen Lohn ihrer Arbeit oder durch teure Verkaufung der Waren die Bruderliebe nicht aus dem Herzen falle. | {{{lang}}} }} }} | {{#ifeq: {{#if:|{{{vor}}}|-}} | - | | {{{vor}}} }}{{#if:trim|Es soll ein jeder Bruder und Schwester in ihrem Beruf und Hantierung ordentlich sein und nach der Gnade, die sie empfangen, in allem gerecht und brüderlich handeln, damit durch einen gewinnsüchtigen Lohn ihrer Arbeit oder durch teure Verkaufung der Waren die Bruderliebe nicht aus dem Herzen falle.}}{{ #ifeq: {{#if:|{{{nach}}}|-}} | - | | {{{nach}}} }} }} }}{{ #if: Richterkolleg in Herrnhut, 19. September 1744zitiert aus: Hahn und Reichel (Hrsg.): Zinzendorf und die Herrnhuter Brüder. Friedrich Wittig, Hamburg 1977, ISBN 3-8048-4137-6, S. 324 || }}

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Einer der wichtigsten Kunden war Graf Ernst Casimir zu Ysenburg und Büdingen in Büdingen. Roentgen beschickte aber auch die Frankfurter Messe, wo er bald Kunden aus dem Adel und dem gehobenen Bürgertum gewinnen konnte, u. a. erwarb Goethes<ref>Vgl. Johann Wolfgang von Goethe: Wilhelm Meisters Wanderjahre. 3. Buch, 6. Kapitel; sowie Heinz Otremba: Wilhelm Conrad Röntgen. Ein Leben im Dienst der Wissenschaft. Eine Dokumentation mit einer wissenschaftlichen Würdigung durch Walther Gerlach (= Ein Liebhaberdruck aus dem Echterhaus.) Echter-Verlag, Würzburg 1965 / Fränkische Gesellschaftsdruckerei Echter-Verlag, Würzburg 1970, S. 31.</ref> Vater Johann Caspar mehrere Sitzmöbel und Tische für sein neu erbautes Wohnhaus in Frankfurt am Main, Großer Hirschgraben 23.

Neuwied

Datei:Roentgenhaus.jpg
Roentgenhaus in Neuwied, Pfarrstraße

Nach dem Tod des Grafen Ernst Casimir 1749 wies sein Sohn und Nachfolger Graf Gustav Friedrich (* 1715; † 1768) 1750 die Herrnhuter aus dem Isenburger Land. 41 Herrnhuter, darunter die Familie Roentgen, zogen auf Einladung des religiös toleranten Grafen Friedrich Alexander zu Wied-Neuwied in die erst 100 Jahre zuvor gegründete Stadt Neuwied.<ref>Lieselotte Sauer-Kaulbach: Graf fördert Aufbau der Werkstatt. In: Rhein-Zeitung vom 10. März 2011, S. 20.</ref>

Abraham Roentgen bezog im Oktober 1750 eine Werkstatt im neu erbauten bzw. noch im Bau befindlichen Herrnhuter Viertel in der Pfarrstraße (gegenüber dem heutigen Roentgenhaus, das Gebäude ist nicht mehr erhalten). Graf Friedrich Alexander befreite Roentgen vom Zunftzwang. Anders als zünftige Handwerker durfte Roentgen deshalb eine beliebige Zahl von Mitarbeitern einstellen, die fortan stark arbeitsteilig in einem Manufaktursystem arbeiteten. Zugleich schrieb der Landesherr zum Schutz der eingesessenen Handwerker vor, dass Roentgen seine Möbel nicht an Neuwieder Bürger verkaufen durfte. Diese speziellen Bedingungen führten einerseits zu einer hohen Produktivität, zwangen Roentgen andererseits aber dazu, weiter entfernte Absatzmärkte zu erschließen. Dabei halfen die weitreichenden Verbindungen der Brüdergemeinde auch in adlige Kreise.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}} hier: S. 42.</ref>

In Neuwied entstanden in den Folgejahren kunstfertige Rokoko-Möbel in technischer Vollendung für die Häuser Schönborn, Walderdorff und Wied sowie den auf dem Ehrenbreitstein zeitweilig residierenden Trierer Kurfürsten. Kostbare Ausstattung, meisterhafte Verarbeitung und raffinierte Mechanismen machten die Möbelstücke aus Neuwied bald zu begehrten und hochbezahlten Luxuswaren. Der Kundenkreis dehnte sich auf Königs- und Fürstenhäuser in ganz Europa aus. 1763/64 baute Abraham Roentgen ein neues, repräsentatives Wohnhaus mit Werkstatt im klassizistischen Stil in der Pfarrstraße. Zu seinen Lehrlingen in jener Zeit zählte der Handschuhsheimer Johann Michael Rummer.

Der Siebenjährige Krieg (1756–1763) ließ den Verkauf von Luxusmöbeln stagnieren, und es liefen Schulden auf. Roentgen wandte sich um Unterstützung an die Brüdergemeine, die jedoch eine Bürgschaft ablehnte.<ref>Dietrich Fabian: Roentgen-Möbel aus Neuwied – Leben und Werk von Abraham und David Roentgen. Internationale Akademie für Kulturwissenschaften, Bad Neustadt/Saale 1983</ref> Am 18. April 1764 erwarb Roentgen das Bürgerrecht der Stadt Neuwied. Ab 1766 kam es zu weiteren Spannungen mit den Vorstehern der Herrnhuter Brüdergemeine, das Zerwürfnis vertiefte sich. Ursache dafür war ein gewisser weltmännischer Lebensstil, den sich die Familie Roentgen durch den Umgang mit ihren prominenten Kunden zugelegt hatte, und der der introvertierten Religionsgemeinschaft suspekt war.

Es folgten weitere wirtschaftliche Schwierigkeiten, da der Verkauf von Roentgen-Möbeln stockte. Die Gründe waren die wirtschaftliche Rezession in Europa nach dem Ende des Siebenjährigen Krieges, aber auch der Stilwandel von Rokoko zum Klassizismus. Roentgen trug sich mit dem Gedanken, den Betrieb zu verkleinern und einen Teil der Aufträge der Schreinerwerkstatt der Brüdergemeine zukommen zu lassen. Auf Drängen seines Sohnes David entschloss er sich aber, stattdessen einen Teil der Lagerbestände bei einer Lotterie in Hamburg zu veräußern, damals eine unter Geschäftsleuten durchaus verbreitete Maßnahme zur Liquiditätserhöhung. Auf 715 Lose zu je drei Dukaten, ein damals recht hoher Preis, entfielen 100 Gewinne, von der kleinen Schatulle bis zum Hauptgewinn, einem großen Schreibschrank. Sie verschaffte dem Unternehmen eine vorläufige finanzielle Entlastung. Zudem machte die Lotterie mit ihrer hohen Öffentlichkeitswirkung Roentgens Namen weithin bekannt.<ref>Bernd Willscheid: Roentgen & Kinzing á Neuwied. Roentgen-Museum Neuwied 2022, ISBN 978-3-9822723-0-6, S. 14</ref> Das führte zum endgültigen Bruch mit den zurückhaltend lebenden Herrnhutern. Abraham Roentgen überließ nun die Geschäfte mehr und mehr seinem Sohn David. Damit einher ging ein Stilwandel mit der Abkehr von den schweren, überladenen Rokoko-Möbeln hin zu leichteren, eher klassizistischen Formen in raffinierter Schlichtheit.

1772, im Alter von 61 Jahren, übergab Abraham Roentgen das Unternehmen gänzlich an seinen ältesten Sohn David, arbeitete jedoch noch eine Zeit lang im Betrieb mit. 1776 starb seine Frau Susanna Maria. Abraham Roentgen zog 1784 in das Chorhaus der Witwer in Herrnhut, wo er am 1. März 1793 starb.<ref>Lieselotte Sauer-Kaulbach: Übergabe im Zeichen des Zeitenwechsels. In: Rhein-Zeitung vom 17. Mai 2011, S. 20</ref> Er ist auf dem Herrnhuter Gottesacker (Herrnhut, Berthelsdorfer Allee) begraben.<ref>Baedeker-Reiseführer Sachsen, Verlag Mair-Dumont, Ostfildern 2003, S. 253, ISBN 978-3-89525-123-8</ref>

Würdigung

Die Untersuchung und Würdigung der kunsthandwerklichen Leistung Abraham Roentgens ist in der Forschung bislang wenig verbreitet. Es überwiegt die gemeinsame Betrachtung von Abraham und David Roentgen und somit der Werkstattgedanke. Einen ersten, nennenswerten Versuch, den kollektivistischen Ansatz um die Einzeluntersuchung von Abraham-Roentgen-Möbeln zu ergänzen, stellen die Publikationen von Manuel Mayer dar.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

Roentgen-Möbel in Sammlungen

Datei:Verwandlungstisch Abraham Roentgen makffm V70.jpg
Verwandlungstisch von Abraham Roentgen für Kurfürst Johann Philipp von Walderdorff; um 1760
Datei:Bureau, BK-16676.jpg
Verwandlungs-Schreibschrank von Abraham Roentgen, um 1760, Rijksmuseum Amsterdam

Aus der Roentgen-Werkstatt stammen mehrere Hundert Möbel und Schatullen sowie Uhren und Spielautomaten in Zusammenarbeit mit Peter Kinzing. Wegen des zur Entstehungszeit schon hohen Wertes der Stücke sind viele davon noch in Schlössern, Museen und Privatsammlungen erhalten, jedoch mittlerweile über die ganze Welt verstreut. Roentgenmöbel sind u. a. in folgenden Museen zu besichtigen:

Literatur

|1=Hamm 1975. 2., unveränderte Auflage. Hamm 1990, ISBN 3-88309-013-1 |2=Hamm 1990, ISBN 3-88309-032-8 |3=Herzberg 1992, ISBN 3-88309-035-2 |4=Herzberg 1992, ISBN 3-88309-038-7 |5=Herzberg 1993, ISBN 3-88309-043-3 |6=Herzberg 1993, ISBN 3-88309-044-1 |7=Herzberg 1994, ISBN 3-88309-048-4 |8=Herzberg 1994, ISBN 3-88309-053-0 |9=Herzberg 1995, ISBN 3-88309-058-1 |10=Herzberg 1995, ISBN 3-88309-062-X |11=Herzberg 1996, ISBN 3-88309-064-6 |12=Herzberg 1997, ISBN 3-88309-068-9 |13=Herzberg 1998, ISBN 3-88309-072-7 |14=Herzberg 1998, ISBN 3-88309-073-5 |15=Herzberg 1999, ISBN 3-88309-077-8 |16=Herzberg 1999, ISBN 3-88309-079-4 |17=Herzberg 2000, ISBN 3-88309-080-8 |18=Herzberg 2001, ISBN 3-88309-086-7 |19=Nordhausen 2001, ISBN 3-88309-089-1 |20=Nordhausen 2002, ISBN 3-88309-091-3 |21=Nordhausen 2003, ISBN 3-88309-110-3 |22=Nordhausen 2003, ISBN 3-88309-133-2 |23=Nordhausen 2004, ISBN 3-88309-155-3 |24=Nordhausen 2005, ISBN 3-88309-247-9 |25=Nordhausen 2005, ISBN 3-88309-332-7 |26=Nordhausen 2006, ISBN 3-88309-354-8 |27=Nordhausen 2007, ISBN 978-3-88309-393-2 |28=Nordhausen 2007, ISBN 978-3-88309-413-7 |29=Nordhausen 2008, ISBN 978-3-88309-452-6 |30=Nordhausen 2009, ISBN 978-3-88309-478-6 |31=Nordhausen 2010, ISBN 978-3-88309-544-8 |32=Nordhausen 2011, ISBN 978-3-88309-615-5 |33=Nordhausen 2012, ISBN 978-3-88309-690-2 |34=Nordhausen 2013, ISBN 978-3-88309-766-4 |35=Nordhausen 2014, ISBN 978-3-88309-882-1 |36=Nordhausen 2015, ISBN 978-3-88309-920-0 |37=Nordhausen 2016, ISBN 978-3-95948-142-7 |38=Nordhausen 2017, ISBN 978-3-95948-259-2 |39=Nordhausen 2018, ISBN 978-3-95948-350-6 |40=Nordhausen 2019, ISBN 978-3-95948-426-8 |41=Nordhausen 2020, ISBN 978-3-95948-474-9 |42=Nordhausen 2021, ISBN 978-3-95948-505-0 |43=Nordhausen 2021, ISBN 978-3-95948-536-4 |44=Nordhausen 2022, ISBN 978-3-95948-556-2 |45=Nordhausen 2023, ISBN 978-3-95948-584-5 |46=Nordhausen 2023, ISBN 978-3-95948-590-6 |47=Nordhausen 2024, ISBN 978-3-689-11006-2 |48=Nordhausen 2025, ISBN 978-3-689-11017-8 }}{{#if:|, Sp. }}{{#if:1177-1181|, Sp. {{#iferror:{{#expr:1177-1181}}|1177-1181|{{#expr:1*1177-1181*0}}–{{#expr:-(0*1177-1181*1)}}}}}}}}{{#if:|}}{{#if:https://web.archive.org/web/20070613144313/http://www.bautz.de/bbkl/r/roentgen_a.shtml%7C}}.{{#if: 29 | |{{#ifeq:||}}}}

  • Andreas Büttner, Ursula Weber-Woelk, Bernd Willscheid (Hrsg.): Edle Möbel für höchste Kreise – Roentgens Meisterwerke für Europas Höfe. Katalog des Roentgen-Museums Neuwied, Neuwied 2007, ISBN 3-9809797-5-X.
  • Andreas Büttner: Roentgen. Möbelkunst der Extraklasse. Hrsg. von der Stadt Neuwied. Kehrein, Neuwied 2007, ISBN 978-3-934125-09-4.
  • Melanie Doderer-Winkler: Abraham und David Roentgen (1711–1793; 1743–1807). In: Rheinische Lebensbilder. Bd. 17, hrsg. von Franz-Josef Heyen, Köln 1997, S. 57–78.
  • Dietrich Fabian: Abraham und David Roentgen. Von der Schreinerwerkstatt zur Kunstmöbel-Manufaktur. Pfaehler, Bad Neustadt an der Saale 1992, ISBN 3-922923-87-9.
  • Maren-Sophie Fünderich: Wohnen im Kaiserreich. Einrichtungsstil und Möbeldesign im Kontext bürgerlicher Selbstrepräsentation, De Gruyter Verlag, Berlin/Boston 2019, S. 160–163. ISBN 978-3-11-065025-9.
  • Maren-Sophie Fünderich: Die Roentgens und die Anfänge der Serienmöbelfertigung im 19. Jahrhundert, in: Heimat-Jahrbuch Neuwied 2023, S. 137–147
  • Heinrich Kreisel: Möbel von Abraham Roentgen. In: Wohnkunst und Hausrat, einst und jetzt. Bd. 5, Darmstadt, o. J.
  • Petra Krutisch: Weltberühmt und heiß begehrt: Möbel der Roentgen-Manufaktur in der Sammlung des Germanischen Nationalmuseums. Nürnberg 2007, ISBN 978-3-936688-25-2.
  • Manuel Mayer: Die Verwirklichung eines Möbels. Der Schreibsekretär von Abraham Roentgen in der Residenz zu Würzburg. In: Mainfränkisches Jahrbuch für Geschichte und Kunst. Bd. 70, Archiv des Historischen Vereins für Unterfranken und Aschaffenburg, Bd. 141, Würzburg 2018, S. 239–259, ISBN 978-3-88778-555-0.
  • Manuel Mayer: Die Kunst des Gründungsvaters. Ein neuer Blick auf das Gesamtwerk Abraham Roentgens. Vortrag vom 13. Juni 2019 im Rahmen der Tagung für Nachwuchswissenschaftler im Bereich der Möbel- und Raumkunst, Technische Hochschule Köln, 13.–14. Juni 2019, in: ArtDok. Publikationsplattform Kunst- und Bildwissenschaften der Universität Heidelberg, S. 1–22; (pdf; 1,6 MB).
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       |
       | 
     }}

}}

  • Detlev Richter, Bernd Willscheid: Reinheit, Feuer & Glanz – Stobwasser und Roentgen. Kunsthandwerk von Weltrang. Katalog des Roentgen-Museums Neuwied, Neuwied 2013, ISBN 978-3-9814662-5-6.
  • Wolfgang Thillmann, Bernd Willscheid (Hrsg.): Möbeldesign – Roentgen, Thonet und die Moderne. Katalog des Roentgen-Museums Neuwied, Neuwied 2011, ISBN 978-3-9809797-9-5.

Weblinks

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Einzelnachweise

<references />

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