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AMX-32

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Allgemeine Eigenschaften
Besatzung 4 (Kommandant, Fahrer, Richtschütze, Ladeschütze)
Länge 9,45 m (Länge mit Geschütz in 12-Uhr-Stellung)
Breite 3,24 m
Höhe 2,29 m (Turm-Oberseite)
Masse 40,0 Tonnen
Stückpreis {{{Kosten}}}
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Panzerung Verbundpanzerung
Hauptbewaffnung 1 × 105-mm-Kanone (47 Projektile)

1 × 120-mm-Kanone (38 Projektile)

Sekundärbewaffnung 1 × 12,7-mm-Maschinengewehr und

1 × 20-mm-Maschinengewehr vom Typ M-693

Schutzsysteme
Panzerung Verbundpanzerung
Abstandsaktive Systeme {{{Abstandsaktive Systeme}}}
Minenschutzstärke {{{Minenschutz}}}
Beweglichkeit
Antrieb Dieselmotor Hispano-Suiza HS-110
530 kW (720 PS)

{{#if: hydropneumatisch |

Federung hydropneumatisch }}
Geschwindigkeit 65 km/h
Leistung/Gewicht 13,2 kW/t (18,0 PS/t)

{{#if: 530 km |

Reichweite 530 km }}

AMX-32 ist die Typbezeichnung für einen französischen Kampfpanzer, der im Wesentlichen eine Weiterentwicklung des Kampfpanzers AMX-30 ist.

Beschreibung

Die Entwicklungsarbeiten am AMX-32 begannen im Jahr 1972. Vorbild war der AMX-30-Panzer, dem der AMX-32 äußerlich stark ähnelt. Der erste Prototyp war 1982 fertiggestellt und wurde umfangreich getestet. Der Hauptunterschied lag in der stärkeren Panzerung und im verbesserten Feuerleitsystem des AMX-32. Ein Nachteil gegenüber dem AMX-30 war das deutlich höhere Gewicht und die im Vergleich dazu verhältnismäßig schwache Motorisierung. Der AMX-32 war hauptsächlich für den Export gedacht. Eine Serienproduktion blieb aber mangels Kaufinteressenten aus – der Panzer kam über das Prototypenstadium nicht hinaus.

Technik

Der AMX-32 konnte entweder mit einer nicht-stabilisierten 105-mm-Kanone (wie auch beim AMX-30) oder mit einer 120-mm-Kanone bestückt werden – beide im Standard-NATO-Kaliber. Als Sekundärbewaffnung standen ein 7,62-mm-MG sowie eine 20-mm-Maschinenkanone zur Verfügung.

Für die Motorisierung des Panzers waren zwei Motoren vorgesehen. Dies waren ein Vielstoffmotor Hispano-Suiza HS-110, der bereits beim AMX-30 Verwendung fand sowie ein leistungsgesteigerter HS-110-S2-Dieselmotor, der 780 PS entwickelte und der stärkere der beiden Motoren war. Das Chassis blieb bis auf geringe Veränderung gleich dem des AMX-30.

Weblinks

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