AC Florenz
| AC Florenz | ||||
| Logo der AC Florenz | ||||
| Fußballunternehmen | ||||
|---|---|---|---|---|
| Name | ACF Fiorentina S.p.A. | |||
| Sitz | Florenz, Italien | |||
| Gründung | 29. August 1926 | |||
| Farben | violett | |||
| Aktionäre | 98 %: Mediacom 2 %: Firenze Viola | |||
| Präsident | Giuseppe B. Commisso | |||
| Website | acffiorentina.com | |||
| Erste Mannschaft | ||||
| Cheftrainer | Paolo Vanoli | |||
| Spielstätte | Stadio Artemio Franchi | |||
| Plätze | 43.147 | |||
| Liga | Serie A | |||
| 2024/25 | 6. Platz | |||
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Die Associazione Calcio Fiorentina, kurz Fiorentina, im deutschsprachigen Raum bekannt als AC Florenz, ist ein 1926 gegründetes italienisches Fußballunternehmen aus der toskanischen Hauptstadt Florenz. Weitere Bezeichnungen sind La Viola („Die Violette“) und I Gigliati („Die Lilien“).
Die ACF Fiorentina ist zweifacher Italienischer Meister, sechsfacher Italienischer Pokalsieger, einmaliger Italienischer Supercupsieger sowie einmaliger Gewinner des Europapokals der Pokalsieger. Heimspielstätte ist das Stadio Artemio Franchi, welches Platz für rund 43.000 Zuschauer bietet.
Geschichte
Die Anfänge
Die ACF Fiorentina, oft kurz Fiorentina genannt, entstand am 26. August 1926 unter dem Namen Associazione Calcio Firenze,<ref>Storia Viola – 02. Dalla Società del Giuoco del Calcio alla Fiorentina. In: museofiorentina.it. Abgerufen am 3. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> ab dem Folgejahr als Associazione Calcio Fiorentina, aus der Fusion zwischen dem Club Sportivo Firenze und der Fußballabteilung der Polisportiva Giovanile Libertas. Als Vereinsfarben wurden die Farben Weiß und Rot gewählt. Das erste offizielle Match bestritt der neu gegründete Verein am 22. September 1929 anlässlich eines Freundschaftsspieles gegen die AS Rom; bei dieser Partie spielten die Florentiner erstmals in der Geschichte mit violetten Trikots, die mit der Florentiner Lilie (italienisch: Giglio) bestickt waren. Diese verhalfen der AC Fiorentina in der Folge zu den Übernamen la viola (zu deutsch: die Violette) und i gigliati (zu deutsch in etwa: die Lilien), die bis heute als Bezeichnungen für die Fiorentina gebräuchlich sind.
In der Saison 1929/30 nahm man an der ersten Serie-B-Meisterschaft teil und beendete sie auf dem vierten Tabellenplatz. In der folgenden Saison 1930/31 gewann man die Meisterschaft der Serie B und stieg somit erstmals in die Serie A auf. Am 13. September 1931 wurde das Stadio Comunale, das später in „Stadio Artemio Franchi“ umbenannt wurde, mit einem Spiel gegen den SK Admira Wien eröffnet.
In der Serie A hielt man sich in den folgenden Jahren recht gut. Die beste Platzierung wurde in der Saison 1935/36 unter dem Trainer Guido Ara mit dem dritten Platz erreicht. Am Ende der Saison 1937/38 kam es zum ersten Abstieg in die Serie B.
Der erste Titel
Die Saison 1939/40 lief für die Fiorentina – nach dem unmittelbaren Wiederaufstieg aus der Serie B – alles andere als rund. Schlussendlich beendete man die Spielzeit auf dem 13. von 16 Plätzen. Die Florentiner errangen lediglich 24 Zähler und hatten somit genau so viele Punkte geholt wie die auf dem 15. Platz liegende AC Liguria. Diese aber stieg aufgrund des gegenüber der Fiorentina und der auf dem 14. Platz liegenden SSC Neapel schlechteren Torverhältnisses in die Serie B ab. Somit hatten die Florentiner glücklich den Klassenerhalt erreicht, weshalb sie bei der Coppa Italia 1939/40 als Außenseiter gehandelt wurden. Das erste Spiel bestritt die Fiorentina in der Weihnachtszeit des Jahres 1939, als man in der Runde der letzten 32 Mannschaften auf den Serie-C-Verein Cavagnaro traf. Die Viola setzte sich problemlos mit 7:1 durch. Im Achtelfinale traf man auf die favorisierte AC Mailand. Da man sich in Mailand zunächst 1:1 getrennt hatte, wurde das Spiel in Florenz wiederholt. Mit der Unterstützung der eigenen Fans im Rücken gewann die Fiorentina mit 5:0. Im Viertelfinale traf man mit Lazio Rom auf einen weiteren starken Gegner, doch auch hier gewannen die Florentiner zu Hause ziemlich deutlich mit 4:1. Somit erreichte der Verein zum zweiten Mal nach 1935/36 das Halbfinale der Coppa Italia und traf wie schon beim letzten Mal auf ein Team aus Turin. Juventus Turin wurde mit 3:0 besiegt. Somit kam es am 15. Juni 1940 in Florenz zum Finale zwischen der Fiorentina und dem CFC Genua. In der 26. Minute gelang Mario Celoria der einzige Treffer für die Viola. Somit erreichte die noch junge AC Florenz durch zum Teil überraschend deutliche Ergebnisse der erste Titelgewinn.
Der erste Scudetto – Montuori und die Ära Hamrin
In der Saison 1955/56 gewannen die Violetten ihren ersten Scudetto. Der damalige Präsident Enrico Befani (ein Industrieller) und der Trainer Fulvio Bernardini (genannt „Il Dottore“) konstruierten eine Spitzenmannschaft. Vor allem Miguel Ángel Montuori, ein argentinischer Stürmer mit italienischen Wurzeln, den man aus Chile verpflichtet hatte, und der brasilianische Nationalspieler Julinho verbesserten das Offensivspiel der Fiorentina entscheidend und machten aus einer guten Mannschaft die beste italienische Mannschaft der Saison. Fulvio Bernardini hatte Julinho bereits während der Weltmeisterschaft 1954 in der Schweiz beobachtet und ihn als einen der besten rechten Flügelspieler der Welt eingestuft. Diese Mannschaft marschierte 33 Spieltage lang ungeschlagen durch die Serie A und leistete sich lediglich am letzten Spieltag eine 1:3-Niederlage beim CFC Genua.
Auch in den folgenden Jahren zählte die Fiorentina zu den besten italienischen Mannschaften, wie schon die auf den ersten Scudetto unmittelbar folgenden vier jeweils zweiten Plätze bis 1960 belegen.
1957 erreichte die AC Florenz das Endspiel des Europapokals der Landesmeister und verlor dies mit 0:2 gegen Real Madrid, das damals den europäischen Fußball dominierte.
Zur Saison 1958/59 wurde der schwedische Angreifer Kurt Hamrin verpflichtet, der bis 1967 für die Fiorentina stürmte und wettbewerbsübergreifend mit 203 Toren in 358 Spielen einen Vereinsrekord aufstellte, der erst Jahrzehnte später durch Gabriel Batistuta verbessert wurde.
In der Spielzeit 1960/61 gewann der Verein trainiert vom Ungarn Nándor Hidegkuti erneut die Coppa Italia, nachdem man die Endspiele 1958 und 1960 knapp verloren hatte. Ebenfalls in diesem Jahr holte die Fiorentina den Europapokal der Pokalsieger im Endspiel gegen die Glasgow Rangers nach Florenz. Im Jahr darauf erreichte sie erneut das Finale des Europapokals der Pokalsieger, verpasste die Titelverteidigung aber gegen Atlético Madrid.
Eine dritte Coppa Italia wurde in der Saison 1965/66 unter Giuseppe Chiappella gewonnen.
Weitere Erfolge und allmählicher Niedergang
Die Saison 1968/69 endete mit dem völlig unerwarteten Gewinn des zweiten Scudetto. Nach dem Weggang wichtiger Spieler (darunter befand sich der italienische Nationaltorhüter Enrico Albertosi) war der Kader im Vorfeld als nicht besonders stark eingeschätzt worden. Aber der Mannschaft um Trainer Bruno Pesaola gelang es, wie schon 1955/56 mit nur einem verlorenen Spiel (1:3-Heimniederlage am 5. Spieltag gegen den FC Bologna) und ohne Auswärtsniederlage erneut Meister zu werden.
Eine vierte Coppa Italia erkämpfte sich die Fiorentina 1974/75. Im darauf folgenden Europapokal der Pokalsieger schied man schon in der zweiten Runde gegen den DDR-Pokalsieger Sachsenring Zwickau aus.
Die größten Zeiten des Vereins waren danach vorbei. In den folgenden Jahren erreichte die Fiorentina zwar fast immer noch einstellige Tabellenplätze, erreichte jedoch keine großen Erfolge mehr und stieg nach vier unterdurchschnittlichen Jahren zum Ende der Saison 1992/93 in die Serie B ab.
Die Ära Cecchi Gori und Batistuta
Wie die Meisterschaft von 1969 von kaum jemandem erwartet worden war, so überraschend kam auch der Abstieg am Ende der Saison 1992/93. Denn mit unter anderem Stefan Effenberg, Brian Laudrup, Francesco Baiano und Gabriel Batistuta verfügte die Mannschaft über einen Kader mit sehr großem Potential, dem ein deutlich besseres Abschneiden als in den vorangegangenen Jahren zugetraut worden war.
Anfang Dezember 1993 übernahm der Filmproduzent Vittorio Cecchi Gori als Präsident die Leitung des Vereins von seinem verstorbenen Vater Mario Cecchi Gori. In seinen Methoden nicht unumstritten, besaß er den Ehrgeiz und die finanziellen Mittel, die Fiorentina wieder zu einer Spitzenmannschaft aufzubauen.
Der Kader der Abstiegsmannschaft von 1993 wurde unter dem neuen Trainer Claudio Ranieri in wesentlichen Bestandteilen in der Serie B gehalten und mit jungen Talenten abgerundet werden, so dass der Wiederaufstieg in der Saison 1993/94 auf Anhieb gelang.
In der folgenden Spielzeit wurde Gabriel Batistuta mit 26 Treffern Torschützenkönig der Serie A, und es gelang der Fiorentina, auf dem zehnten Platz die Klasse zu halten. Insgesamt erzielte Batistuta in seiner Zeit bei der ACF 168 Treffer (152 in der Serie A und 16 in der Serie B) und übertraf damit den alten Vereinsrekord von Kurt Hamrin. In der Saison 1995/96 gewann der Klub unter Ranieri die fünfte Coppa Italia der Vereinsgeschichte, wobei man sich im Finale gegen Atalanta Bergamo mit 1:0 (zuhause in Florenz) und 2:0 (auswärts in Bergamo) durchgesetzt hatte. Dadurch qualifizierte sich die Fiorentina für die Supercoppa Italiana und traf in Mailand auf den frischgebackenen italienischen Meister AC Mailand. Gegen dieses Team hatte man während der Meisterschaft auswärts mit 1:3 verloren, und somit galt die AC Mailand im eigenen Stadion als klarer Favorit. Jedoch setzte sich die AC Florenz mit 2:1 durch. Für die Tore der Viola sorgte Gabriel Batistuta, der bereits während der Meisterschaft 19 Treffer erzielt hatte und in diesen Jahren zusammen mit dem Mittelfeldregisseur Rui Costa und dem Torhüter Francesco Toldo das Rückgrat der Mannschaft bildete.
Die folgenden Jahre waren durch Bemühungen gekennzeichnet, die Mannschaft weiter zu verstärken. Dies führte auch zu einigen überstürzten und überteuerten Fehleinkäufen und zu einer ruinösen Finanzpolitik, die sich später rächte.
Der in der Vorsaison erreichte dritte Platz in der Meisterschaft berechtigte in der Spielzeit 1999/2000 zur Teilnahme an der UEFA Champions League. 2000/01 wurde unter Roberto Mancini die sechste Coppa Italia nach Florenz geholt.
Absturz und Renaissance
Ein erstes Menetekel war der Weggang Batistutas zur AS Rom nach der Saison 1999/2000. Im September 2000 traf der Verein in der 1. Runde des UEFA-Pokals auf den österreichischen Klub FC Tirol Innsbruck. Die Tiroler gewannen zu Hause mit 3:1 und erreichten im Rückspiel ein 2:2-Unentschieden. Für Fiorentina fielen somit in der laufenden Saison 2000/01 die einkalkulierten Einnahmen aus dem internationalen Wettbewerb weg. Damit war der Weg in die finanzielle Pleite vorgezeichnet.
Erhebliche Probleme tauchten dann, nicht ganz unerwartet, Mitte 2001 auf, als Spielergehälter nicht mehr gezahlt werden konnten und die Verbindlichkeiten in Höhe von 50 Millionen US-Dollar zu bedienen. Vittorio Cecchi Gori bemühte sich zwar, weiteres Geld in den Verein zu investieren, konnte aber keine ausreichende finanzielle Basis mehr schaffen. Gori wurde von großen Teilen der Tifosi der Vorwurf gemacht, die Krise verschuldet zu haben, was am 18. April 2002 in einer Demonstration gegen den Präsidenten mit 30.000 Teilnehmern in Florenz gipfelte. Zum Abschluss der Meisterschaft belegte die AC Florenz einen Abstiegsrang. Dem Verein wurde am Ende der Saison die Lizenz entzogen, und er wurde unter Zwangsverwaltung gestellt. Wegen der Insolvenz durfte der Klub auch in der Serie B nicht antreten. Schließlich wurde der Verein im August 2002 unter dem Namen Florentia Viola mit Unterstützung der Stadtverwaltung neu aufgestellt.<ref>ViolaChannel - History. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 7. November 2018; abgerufen am 3. Juni 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Der neue Besitzer und Schuhfabrikant Diego Della Valle erreichte, dass der Klub für die Teilnahme an der Serie C2 zugelassen wurde, obwohl diese Einstufung im Reglement ursprünglich nicht vorgesehen war und die Bestimmungen sogar den Fall ins Amateurlager vorgeschrieben hätten.
Souverän gelang es, die Serie C2 zu dominieren. Torschützenkönig wurde Christian Riganò mit 30 Treffern, der Aufstieg in die Serie C1 war damit sichergestellt. Mit dem Rückkauf des ursprünglichen Florentiner Vereinsnamens – und der damit verbundenen Titel – als ACF Fiorentina durch Della Valle durfte der Verein dann jedoch unmittelbar in der Serie B antreten, ohne die Serie C1 durchlaufen zu müssen. Der italienische Fußballverband hatte in einer umstrittenen Entscheidung die Zahl der Teams in der Serie B von 20 auf 24 erhöht, so dass keine Hindernisse mehr im Weg standen. Dennoch löste der doppelte Aufstieg erhebliche Kontroversen aus, da vor allem kleinere Vereine aus der Serie B in dieser sportpolitisch motivierten Bevorzugung von Klubs mit großer Anhängerschaft eine Wettbewerbsverzerrung sahen. Auch für die Fiorentina selbst war die Entscheidung nicht ganz unproblematisch, da zu diesem Zeitpunkt Kaderbildung und Saisonvorbereitung für die Serie C1 im Grunde schon abgeschlossen waren und man nun entsprechend „nachrüsten“ musste.
Mit viel Improvisationstalent gelang es Trainer und Vereinsführung aber, eine schlagkräftige Truppe für die Serie B zu formieren und in der Saison 2003/04, wieder auch dank der zahlreichen Treffer Riganòs, den sechsten Tabellenplatz zu erreichen, der zur Relegation gegen den Tabellenfünfzehnten der Serie A berechtigte. Die Relegation selbst, gegen die AC Perugia, gewannen die Violetten mit insgesamt 2:1 (Hinspiel in Perugia 1:0, Rückspiel in Florenz 1:1). Damit kehrte man wieder in die höchste italienische Spielklasse zurück, in der man in der Saison 2004/05 am letzten Spieltag den Klassenerhalt sichern konnte.
Die Saison 2005/06 beendete Florenz überraschend mit dem vierten Platz der Serie A und der damit verbundenen Champions-League-Qualifikation, nicht zuletzt dank eines überragenden Torjägers Luca Toni, der mit 31 Treffern Torschützenkönig der Serie A wurde.
Entwicklung seit 2005
Nach dem Saisonende geriet die Fiorentina mit in den Strudel des italienischen Fußball-Skandals um Juventus Turin. Diego Della Valle und sein Bruder Andrea hatten zwar lange Zeit dem System Moggi widerstanden, sich aber schließlich in der Saison 2004/05 doch damit arrangiert, um einen damals drohenden sportlichen Abstieg zu verhindern. Per Gerichtsbeschluss wurde die Fiorentina, nachdem in der ersten Verhandlung bereits ein Zwangsabstieg in die Serie B verkündet worden war, in der Berufungsverhandlung am 25. Juli 2006 zu einem Abzug von 19 Punkten für die kommende Saison verurteilt, durfte aber in der Serie A verbleiben. Des Weiteren konnte in der Saison 2006/2007 keine Teilnahme an internationalen Wettbewerben erfolgen, da für die vergangene Saison rückwirkend ein weiterer Punktabzug von 30 Punkten vorgenommen wurde. Ferner durften die Brüder Andrea und Diego Della Valle drei Jahre bzw. drei Jahre und neun Monate lang keine offiziellen Funktionen im italienischen Fußball ausüben. Am 27. Oktober 2006 reduzierte das Schiedsgericht des italienischen Nationalen Olympischen Komitees (CONI) als letzte Berufungsinstanz den Punkteabzug für die laufende Saison von 19 auf 15 Punkte.
Entsprechend düster erschienen die Aussichten auf die Saison 2006/07. Es gelang jedoch, den zwischenzeitlich abwanderungswilligen Luca Toni an die Fiorentina zu binden, und der erfahrene Coach Cesare Prandelli, der schon in der vergangenen Saison hervorragende Arbeit in Florenz geleistet hatte, nahm mit einem hoch motivierten Team die Aufgabe in Angriff. Bereits am 8. Spieltag wurde der Punkteabzug mit einem 1:0-Auswärtssieg beim FC Turin ausgeglichen, und am 15. Spieltag, nach einem weiteren 1:0-Auswärtssieg, diesmal bei Chievo Verona, verließ die Fiorentina die Abstiegsplätze.
Anfang Dezember 2006 wurde Cesare Prandelli zu Italiens „Trainer des Jahres“ gekürt. Zum Ende der Hinspielrunde, am 14. Januar 2007, befand sich die Fiorentina auf einem gesicherten 14. Tabellenplatz mit Anschluss ans Tabellenmittelfeld und sieben Punkten Abstand zur Abstiegszone. Ohne den Strafabzug von 15 Punkten wäre der Verein zu diesem Zeitpunkt Tabellenvierter gewesen. Zum Ende der Saison, nach einem 5:1-Heimsieg über Sampdoria Genua am letzten Spieltag, belegte Florenz einen zur Teilnahme am UEFA-Cup berechtigenden fünften Platz. Mit nur 31 Gegentreffern in 38 Spielen verfügte die Fiorentina dabei über die stabilste Abwehr der gesamten Liga. Ohne den Strafabzug wäre der Verein Tabellendritter geworden.
Nach dem Fortgang Luca Tonis zum FC Bayern München blieb die Fiorentina in der Saison 2007/08 ganz knapp hinter den Erwartungen zurück, die allerdings auch recht hoch gesteckt gewesen waren. Immerhin wurde im nationalen Pokal das Viertelfinale (1:2 und 1:2 gegen Lazio Rom) und im UEFA-Pokal gar das Halbfinale (0:0 und 2:4 i. E. gegen die Glasgow Rangers) erreicht. Der vierte Platz in der Serie A schließlich berechtigte zum Einzug in die Qualifikationsrunde der Champions League. Dort erreichte man nach einem 2:0 im Heimspiel und einem 0:0 im Rückspiel gegen Slavia Prag die Gruppenphase. Auch in der folgenden Saison 2008/09 blieb die Fiorentina, nicht zuletzt bedingt durch Verletzungspech, hinter den hochgesteckten Erwartungen ihrer Fans zurück. Zwar wurde wieder der vierte Platz in der Serie A erreicht, auf der anderen Seite wurden die Anhänger durch ein frühes Ausscheiden in der Coppa Italia, ein Ausscheiden schon in der Qualifikationsrunde der Champions League und ein Scheitern gegen Ajax Amsterdam in der Zwischenrunde des UEFA-Pokals enttäuscht.
Am 24. September 2009 trat Präsident Andrea Della Valle von seinem Amt zurück, nachdem er zuvor aus Fankreisen wegen seiner Transferpolitik kritisiert worden war. Insbesondere wurde ihm vorgeworfen, den zum Erzrivalen Juventus Turin abgewanderten Felipe Melo nicht angemessen ersetzt zu haben. Im Gegensatz zu den Fans erklärten sich Mannschaft und Trainer geschlossen solidarisch zu dem zurückgetretenen Della Valle.<ref>Zum Rücktritt Della Valles im Kicker-Online am 24. September 2009 (abgerufen am 18. Oktober 2009).</ref> Wenn auch danach in der Serie A noch nicht alles rund lief, so erlangte man in der Champions League mit 15 Punkten den Gruppensieg in einer verhältnismäßig schwierigen Gruppe mit Olympique Lyon, dem FC Liverpool und Debreceni Vasutas. Im Achtelfinale musste man sich aufgrund der Auswärtstorregel dem FC Bayern München geschlagen geben (1:2 a; 3:2 h). Auch in der Coppa Italia war Fiorentina voll dabei und scheiterte erst im Halbfinale nach doppelter 0:1-Niederlage an Inter Mailand.
In den darauffolgenden Spielzeiten lagen die Viola bei ihren Erwartungen deutlich zurück. In der Spielzeit 2010/11 erreichte man nur Platz neun, 2011/12 reichte es sogar nur für den 13. Platz. Ab der Saison 2012/13 ging es leistungstechnisch wieder aufwärts. Fiorentina erreichte hierbei das Viertelfinale der Coppa Italia. Dort verlor man nach Verlängerung mit 0:1 gegen die AS Rom, wobei es auch drei Platzverweise gab.
Am Ende der Spielzeit stand die Fiorentina auf Platz vier der Serie A und durfte daher an der Qualifikation zur UEFA Europa League 2013/14 teilnehmen. Im Playoff-Hinspiel schlug man den Grasshopper Club Zürich mit 2:1, das Rückspiel gewannen die Schweizer mit 1:0. Aufgrund der Auswärtstorregel stiegen die Viola in die Gruppenphase ein, in der die Fiorentina in Gruppe E gegen den FK Dnipro, den FC Paços de Ferreira und Pandurii Târgu Jiu mit 16 Punkten den Gruppensieg erlangte. Im Sechzehntelfinale traf man auf den Esbjerg fB, den man im Hinspiel auswärts mit 3:1 schlug, das Rückspiel endete mit 1:1 unentschieden. Im Achtelfinale kam es zum italienischen Duell gegen Juventus Turin. Das Hinspiel in der piemontesischen Hauptstadt endete mit 1:1. Anschließend verlor die Fiorentina zuhause mit 0:1. In weiterer Folge verloren die Viola auch das Finale der Coppa Italia gegen die SSC Neapel. Auch diese Saison beendete man auf Platz vier.
Die AC Fiorentina durfte diesmal direkt an der Europa League teilnehmen. Erneut war die zugeloste Gruppe verhältnismäßig einfach. In Gruppe K brachte die Fiorentina gegen EA Guingamp, PAOK Thessaloniki und Dinamo Minsk erneut den Gruppensieg ein, diesmal mit 13 Punkten. Die K.O.-Runde sollte diesmal um einiges besser verlaufen als in der Vorsaison. Gegen Tottenham Hotspur (1:1 a; 2:0 h), die AS Rom (1:1 h; 3:0 a) und Dynamo Kiew (1:1 a; 2:0 h) setzte man sich jeweils durch. Erst im Halbfinale unterlag man dem späteren Sieger FC Sevilla deutlich (0:3 a; 0:2 h). Ebenso im Halbfinale Schluss war in der Coppa Italia. Nach einem 2:1-Auswärtssieg der Fiorentiner zog der spätere Titelträger Juventus mit einem 3:0 im Rückspiel ins Finale ein. Kurios ist hierbei die Tatsache, dass auch die SSC Neapel – gegen den die Fiorentina in der Vorsaison im Cup-Finale verlor – in beiden Wettbewerben im Halbfinale ausgeschieden war. Zum dritten Mal in Folge belegte Fiorentina den vierten Platz in der Serie A.
Im Juni 2015 wurde der Portugiese Paulo Sousa Trainer der AC Florenz. Erneut nahmen die Viola an der Europa League teil und erreichten in Gruppe I gegen den FC Basel, Lech Posen und Belenenses Lissabon mit zehn Punkte den zweiten Gruppenplatz. In der Coppa Italia scheiterte die Fiorentina überraschend im Achtelfinale mit 0:1 am FC Carpi, der in dieser Saison in der Serie A spielte. Im Sechzehntelfinale der Europa League traf man wiederum auf Tottenham. Diesmal setzte sich der Klub aus London nach einem 1:1 im Hinspiel im Rückspiel mit 3:0 durch. Die Serie A beendete die Viola auf Platz fünf.
In der Saison 2016/17 trat die Fiorentina zum vierten Mal in Folge an der Europa League an. Man wurde in Gruppe J gegen PAOK Thessaloniki, Qarabağ Ağdam und Slovan Liberec mit 13 Punkten Gruppensieger. Im Viertelfinale der Coppa Italia verlor man mit 0:1 gegen die SSC Neapel. Gegner im Sechzehntelfinale der Europa League war Borussia Mönchengladbach. Das Hinspiel endete mit einem 1:0-Auswärtssieg für Florenz. Nachdem man im Rückspiel mit 2:0 geführt hatte, drehte Gladbach das Spiel, siegte mit 4:2 und zog ins Viertelfinale ein. Zum Ende der Saison 2016/17 endete Sousas Engagement in Florenz, sein Nachfolger wurde Stefano Pioli.
In der Liga konnte die AC Florenz unter Pioli nicht an die vorherigen Leistungen anknüpfen. Nach zweimaligem achten Platz musste der Klub in der Saison 2018/19 sogar um den Klassenerhalt bangen. Nachdem man am 24. Spieltag SPAL Ferrara auswärts mit 4:1 geschlagen hatte, gewann man bis Saisonende kein einziges Spiel mehr. Die Fiorentina beendete die Saison letztendlich auf Platz 16, nur drei Punkte vom ersten Abstiegsplatz entfernt. In der Coppa Italia schied man im Halbfinale gegen Atalanta Bergamo aus. Nachdem das Hinspiel mit 3:3 geendet hatte, verlor die Fiorentina das Rückspiel mit 1:2. Aufgrund der schwachen Leistungen der Mannschaft wurde Stefano Pioli im April 2019 von Vincenzo Montella als Trainer der AC Florenz abgelöst.
Im Juni 2019 wurde der italo-amerikanische Unternehmer Rocco Commisso († 2026) neuer Eigentümer des Klubs. Der Kaufpreis soll rund 200 Mio. Euro betragen haben und der Kauf zog sich über ein Jahr hin. Zuvor hatte Commisso versucht, die AC Mailand zu übernehmen, die zu diesem Zeitpunkt ebenfalls in einer Krise war.<ref>Serie A: Italo-Amerikaner Rocco Commisso kauft AC Florenz. In: ran.de. SID, 6. Juni 2019, abgerufen am 6. Juni 2019.</ref> Die Serie A 2019/20 beendete die Fiorentina auf Platz zehn, Montella war bereits im Dezember 2019 durch Giuseppe Iachini als Fiorentina-Trainer abgelöst worden. In der Coppa Italia erreichte man das Viertelfinale, wo man mit 1:2 an Inter Mailand scheiterte. In der anschließenden Saison 2020/21 musste sich die AC Florenz in der Coppa Italia erneut mit 1:2 gegen Inter Mailand geschlagen geben, diesmal im Achtelfinale. Die Liga beendete Fiorentina auf einem enttäuschenden 13. Platz. Giuseppe Iachini wurde im November 2020 durch Cesare Prandelli ersetzt und beerbte seinen Nachfolger bereits weniger als fünf Monate später, um wiederum Trainer der Fiorentina zu werden.
Zur Saison 2021/22 wurde Vincenzo Italiano Trainer bei der AC Florenz. Unter Italiano stießen die Viola in der Coppa Italia bis ins Halbfinale vor, wo man mit 0:1 und 0:2 gegen Juventus Turin verlor. Die Liga wurde auf dem siebten Platz beendet, was der besten Platzierung seit der Saison 2015/16 entspricht.
Mit dem siebten Platz erreichten die Fiorentiner die Qualifikation zur UEFA Europa Conference League 2022/23. In der Playoff-Runde behauptete man sich gegen den FC Twente Enschede (2:1 h; 0:0 a) und wurde der Gruppe A zugelost. Dort traf man auf den Istanbul Başakşehir FK, Heart of Midlothian und den FK RFS. Die Fiorentina beendete die Gruppenphase punktgleich mit Istanbul – aber aufgrund der schlechteren Tordifferenz – auf dem zweiten Platz. Im Sechzehntelfinale setzte man sich mit zwei Siegen gegen Sporting Braga durch (4:0 a; 3:2 h). Anschließend besiegte man im Achtelfinale Sivasspor (1:0 h; 4:1 a). Im Viertelfinale gegen Lech Posen gab es im Hinspiel einen 4:1-Sieg und im Rückspiel eine 2:3-Heimniederlage. Im Halbfinale gegen den FC Basel setzte man sich nach einer 1:2-Hinspielniederlage mit 3:1 im Rückspiel durch. Neben dem Finale der Europa Conference League erreichten die Viola auch das Endspiel in der Coppa Italia. Beide Endspiele verlor die AC Florenz jeweils mit 1:2. Italienischer Pokalsieger wurde Inter Mailand, in der Conference League unterlag man in Finale in der Fortuna Arena in Prag West Ham United. In der Serie A wurde der achte Platz erreicht.
Da dem siebtplatzierten Juventus aufgrund eines finanziellen Euphemismus zehn Punkte abgezogen und die Teilnahme an allen europäischen Wettbewerben entzogen worden war, rückte Fiorentina als Achtplatzierter in die Qualifikation zur UEFA Europa Conference League 2023/24 nach. Dort traf man – weiterhin trainiert von Vincenzo Italiano – auf den SK Rapid Wien, gegen den man im Hinspiel mit 0:1 verlor. Das Rückspiel in Florenz entschieden die Italiener mit 2:0 für sich. In Gruppe F traf die AC Florenz auf Ferencváros Budapest, den KRC Genk und den FK Čukarički und wurde mit zwölf Punkten wurde Gruppensieger. Weiterhin nahm der Klub an der ersten Supercoppa in Italien, die mit vier Mannschaften ausgetragen wurde und verlor dort bereits im Halbfinale mit 0:3 gegen die SSC Neapel. In weiterer Folge nahm Florenz an der K.O.-Runde der Europa Conference League teil. Als Gruppensieger hatte man das Sechzehntelfinale übersprungen und traf im Achtelfinale auf Maccabi Haifa. Nach einem 4:3-Sieg im Hinspiel endete das Rückspiel mit 1:1 unentschieden. Gegen Viktoria Pilsen wurde das Viertelfinale eine schwere Angelegenheit. Beide Spiele endeten nach regulärer Spielzeit mit 0:0, erst nach Verlängerung gewannen die Italiener mit 2:0. Im Halbfinale besiegte man den FC Brügge im Hinspiel knapp mit 3:2. Das Rückspiel endete mit einem 1:1 unentschieden. Die AC Florenz erreichte somit zum zweiten Mal in Folge das Finale der Europa Conference League. Dort traf man auf Olympiakos Piräus, das in der Verlängerung mit 1:0 gewann.<ref>n-tv Nachrichten: Olympiakos Piräus krönt sich nach Drama in 116. Minute. Abgerufen am 31. Mai 2024.</ref> Zwischenzeitlich verloren die Viola im Halbfinale der Coppa Italia gegen Atalanta Bergamo. Nachdem das Hinspiel noch mit 1:0 für sich entschieden wurde, kassierte man eine 1:4-Niederlage im Rückspiel.<ref>Atalanta - Fiorentina (4-1) Coppa Italia 2023. Abgerufen am 31. Mai 2024.</ref>
Spiel- und Trainingsstätten
Stadion
Erste Spielstätte war von 1926 bis 1931 das Stadio Velodromo Libertas. Seit 1931 trägt die ACF Fiorentina ihre Heimspiele im Stadio Artemio Franchi aus. Das reine Fußballstadion mit rund 43.000 Plätzen wurde auf Anordnung des ersten Vereinspräsidenten Luigi Ridolfi von 1930 bis 1931 im heutigen Stadtteil Campo di Marte erbaut und diente seither auch als eine der Austragungsstätten der Fußball-Weltmeisterschaft 1934 und 1990, der Fußball-Europameisterschaft 1968 und des Finalspiels des Europapokal der Pokalsieger 1960/61.
Weiteres
Fans und Anhänger
Der Verein ist in der Stadt Florenz wie auch in der Toskana und in vielen Teilen der Welt deren wichtigster fußballerischer Vertreter, da die AC Florenz aufgrund ihrer Kontinuität in der Serie A zweifellos ist, fest verwurzelt und zahlreiche Anhänger hat. Diese Bindung manifestiert sich nicht zuletzt in einem hohen Anteil an Dauerkartenbesitzern. Selbst als die Fiorentina während der Saison 2002/03 unter dem Namen Florentia Viola in der viertklassigen Serie C2 (entsprechend der deutschen Regionalliga) spielte, gab es 16.648 abbonati, in der Erfolgssaison 1996/97 betrug die Anzahl verkaufter Dauerkarten stolze 32.620.
Die fanatischsten Tifosi, die Ultras, finden sich bei den Heimspielen in der innerhalb Italiens Fußballszene berühmten Curva Fiesole des Stadio Artemio Franchi ein, wo bei Spitzenspielen mitunter fast schon als künstlerisch wertvoll zu bezeichnende Choreographien und Feuerwerke inszeniert werden. Über Italien hinaus bekannt wurde das von den Tifosi dargestellte „lebende Bild“ der Skyline der Stadt mit ihren Monumenten anlässlich der Partie gegen Juve in der Saison 1990/91.
Koordiniert werden die Fan-Tätigkeiten von der Associazione Centro Coordinamento Viola Club (ACCVC) und der rivalisierenden Associazione Tifosi Fiorentini (ATF), es existieren aber auch unabhängige Klubs, deren bedeutendster und einflussreichster das Collettivo Autonomo Viola (CAV) sein dürfte. Insgesamt gibt es 282 eingetragene Viola-Clubs mit ca. 20.000 Mitgliedern. Schwerpunktmäßig natürlich in Florenz und in der Toskana, aber auch im übrigen Italien und im Ausland sind Fan-Clubs registriert. So gibt es drei Clubs in den USA, je zwei Clubs in Frankreich, England und Afrika und je einen in Spanien, der Schweiz, Rumänien, Albanien, Russland, Malta, Japan, China und Neuseeland (Stand 2004).
Die Clubs, auch wenn sie sich untereinander nicht alle mögen, sind sich einig in dem unbedingten Bemühen, „ihre“ Fiorentina nach Kräften zu unterstützen. Zudem stellen die Ultras des Vereines eine der wichtigsten linken Fan-Gruppierungen dar. Und einig ist man sich in der Haltung gegenüber dem alten „Erzfeind“ Juventus, einer Haltung, die in der Vergangenheit nicht selten auch zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen den Anhängern beider Vereine bei direkten Begegnungen geführt hat. Fanfreundschaften werden hingegen mit den Anhängern von Hellas Verona sowie des FC Turin gepflegt, und auch mit den Fans des nicht weit von Florenz entfernt beheimateten AS Livorno kommt man gut aus.
Ausrüster und Sponsoren
Ausrüster ist seit 2020 der italienische Sportartikelhersteller Kappa.<ref>Kappa announced as new Fiorentina technical sponsor. AC Florent, 21. August 2020, abgerufen am 3. September 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
1981 schloss die Fiorentina einen Werbevertrag mit J.D.Farrow’s, die ihren Schriftzug auf den Trikots platzierten. Es folgten Opel (1983–1986), Crodino (1986–1989), La Nazione (1989–1991), Giocheria (1991–1992), 7 Up (1992–1994), Sammontana (1994–1997), Nintendo (1997–2000), Toyota (2000–2002), Fondiaria-Sai (2002–2004), Toyota (2004–2010), Save the Children (2010–2011), Mazda (2011–2014), Volkswagen und Save the Children (2014–2016), Vorwerk Foletto und Save the Children (2016–2019) sowie Mediacom (2019–).<ref>violachannel.tv – Partners, Seite auf Englisch, abgerufen am 14. Juni 2023</ref>
Vereinsfarben und -wappen
Die ACF Fiorentina trug bis 1928 weiß-rote Trikots. Die charakteristische violette Spielerbekleidung wurde erstmals 1928 getragen. Das Auswärtstrikot wird traditionell meist in weiß gehalten.
Das heutige Vereinswappen in Form einer Raute mit violetter Umrandung kombiniert die Farben des Vereins und das Wappen der Stadt Florenz, es zeigt eine rote Lilie auf weißem Hintergrund im oberen und den stilisierten Buchstaben V für La Viola im unteren Teil.
-
Die rote Lilie der Stadt Florenz war sogleich das Vereinsemblem 1926.
-
1920er und 1930er
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1970er
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1990er
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1992–2022
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Seit 2022
Wissenswertes
- Die AC Florenz war 1957 die erste italienische Mannschaft, die in ein Finale des Europapokals der Landesmeister einzog, unterlag aber im Estadio Santiago Bernabéu der großen Mannschaft jener Epoche, Real Madrid mit 0:2.
- Die Fiorentina gewann im Jahre 1961 den erstmals ausgetragenen Europapokal der Pokalsieger und setzte sich dabei im Endspiel gegen die favorisierten Glasgow Rangers durch.
- Die Fiorentina ist die einzige italienische Vereinsmannschaft, der es gelang gegen einen englischen Verein im alten Wembley-Stadion zu gewinnen. 1999 besiegte die „Viola“ den FC Arsenal, der nach Wembley ausgewichen war. Da das Wembley-Stadion kurz darauf abgerissen wurde, ist der Fiorentina dieser Rekord nicht mehr zu nehmen.
- Man vermutet, dass die Vereinsfarben der Fiorentina per Zufall entstanden sind. Nachdem die Trikots ursprünglich weiß-rot gefärbt waren, verfärbten sich diese – nach einer Legende – violett, als sie in einem Fluss, wohl dem Arno, gewaschen worden waren.
- Die offizielle Vereinshymne ist auch heute noch der Inno della Fiorentina (deutsch: „Hymne der Fiorentina“) in der Interpretation von Narciso Parigi aus den 1950er-Jahren.
- Luca Toni gewann während seiner Zeit bei der AC Florenz als erster Italiener und als erster Spieler der Serie A den Goldenen Schuh der UEFA.
- Die Fiorentina ist die erste Mannschaft, die sich für Endspiele aller vier europäischen Wettbewerbe mindestens einmal qualifizierte (UEFA Champions League/Europapokal der Landesmeister, Europapokal der Pokalsieger, UEFA-Pokal/UEFA Europa League und UEFA Europa Conference League).
Daten und Fakten
Vereinserfolge
| National | Titel | Saison |
|---|---|---|
| Italienische Meisterschaft | 2 | 1955/56, 1968/69 |
| Italienischer Pokal | 6 | 1939/40, 1960/61, 1965/66, 1974/75, 1995/96, 2000/01 |
| Italienischer Supercup | 1 | 1996 |
| International | Titel | Saison |
| Europapokal der Pokalsieger | 1 | 1960/61 |
| Mitropacup | 1 | 1966 |
| Englisch-italienischer Ligapokal | 1 | 1975/76 |
| Coppa delle Alpi | 1 | 1989 |
| Coppa Grasshoppers | 1 | 1957 |
Erfolge der Jugendmannschaften
- Campionato Primavera 1: (3) 1970/71, 1979/80, 1982/83
- Coppa Italia Primavera: (8) 1979/80, 1995/96, 2010/11, 2018/19, 2019/20, 2020/21, 2021/22, 2023/24
- Allievi Nazionali: (4) 1967/68, 1969/70, 1985/86, 1988/89
- Torneo di Viareggio: (9) 1966, 1973, 1974, 1978, 1979, 1982, 1988, 1992, 2026
Kader der Saison 2025/26
Stand: 2. Februar 2026<ref>ACF Fiorentina | Prima Squadra Maschile. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 17. Dezember 2024; abgerufen am 25. Dezember 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Ehemalige Spieler
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- Datei:Flag of Italy.svg Italo Acconcia
- Datei:Flag of Brazil.svg Adriano
- Datei:Flag of Italy.svg Enrico Albertosi
- Datei:Flag of Spain.svg Marcos Alonso
- Datei:Flag of Brazil.svg Amaral
- Datei:Flag of Brazil.svg Amarildo
- Datei:Flag of Brazil.svg Amauri
- Datei:Flag of Italy.svg Alberto Aquilani
- Datei:Flag of Italy.svg Massimo Ambrosini
- Datei:Flag of Spain.svg Guillermo Amor
- Datei:Flag of Italy.svg Lorenzo Amoruso
- Datei:Flag of Morocco.svg Sofyan Amrabat
- Datei:Flag of Brazil.svg Anderson
- Datei:Flag of Italy.svg Giancarlo Antognoni
- Datei:Flag of Italy.svg Luca Ariatti
- Datei:Flag of Italy.svg Davide Astori
- Datei:Flag of Italy.svg Menotti Avanzolini
- Datei:Flag of Senegal.svg Khouma Babacar
- Datei:Flag of Italy.svg Roberto Baggio
- Datei:Flag of Italy.svg Francesco Baiano
- Datei:Flag of Argentina.svg Abel Balbo
- Datei:Flag of Italy.svg Giuseppe Baldini
- Datei:Flag of Italy.svg Federico Balzaretti
- Datei:Flag of Italy.svg Antonio Barreca
- Datei:Flag of Turkey.svg Can Bartu
- Datei:Flag of Argentina.svg José María Basanta
- Datei:Flag of Argentina.svg Gabriel Batistuta
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Valon Behrami
- Datei:Flag of Italy.svg Federico Bernardeschi
- Datei:Flag of Italy.svg Mario Bertini
- Datei:Flag of Argentina.svg Daniel Bertoni
- Datei:Flag of Italy.svg Giuseppe Bigogno
- Datei:Flag of Poland.svg Jakub Błaszczykowski
- Datei:Flag of Ghana.svg Kevin-Prince Boateng
- Datei:Flag of Italy.svg Giacomo Bonaventura
- Datei:Flag of Italy.svg Stefano Borgonovo
- Datei:Flag of Poland.svg Artur Boruc
- Datei:Flag of Italy.svg Giuseppe Brizi
- Datei:Flag of Uruguay.svg Martín Cáceres
- Datei:Flag of Spain.svg José Callejón
- Datei:Flag of Italy.svg Mattia Cassani
- Datei:Flag of Italy.svg Sergio Castelletti
- Datei:Flag of Italy.svg Gaetano Castrovilli
- Datei:Flag of Italy.svg Federico Ceccherini
- Datei:Flag of Argentina.svg Cristian Sebastián Cejas
- Datei:Flag of Italy.svg Mario Celoria
- Datei:Flag of Italy.svg Alessio Cerci
- Datei:Flag of Italy.svg Sergio Cervato
- Datei:Flag of Italy.svg Giuseppe Chiapella
- Datei:Flag of Italy.svg Alberto Di Chiara
- Datei:Flag of Italy.svg Luciano Chiarugi
- Datei:Flag of Italy.svg Giorgio Chiellini
- Datei:Flag of Italy.svg Enrico Chiesa
- Datei:Flag of Italy.svg Federico Chiesa
- Datei:Flag of Brazil.svg Sergio Clerici
- Datei:Flag of Italy.svg Sandro Cois
- Datei:Flag of Germany.svg Marvin Compper
- Datei:Flag of Italy.svg Renzo Contratto
- Datei:Flag of Brazil.svg Dino da Costa
- Datei:Flag of Portugal.svg Rui Costa
- Datei:Flag of Italy.svg Leonardo Costagliola
- Datei:Flag of Colombia.svg Juan Cuadrado
- Datei:Flag of Italy.svg Patrick Cutrone
- Datei:Flag of Burkina Faso.svg Bryan Dabo
- Datei:Flag of Italy.svg Gaetano D’Agostino
- Datei:Flag of Italy.svg Dario Dainelli
- Datei:Flag of Italy.svg Giancarlo De Sisti
- Datei:Flag of Italy.svg Claudio Desolati
- Datei:Flag of France.svg Modibo Diakité
- Datei:Flag of Italy.svg Alessandro Diamanti
- Datei:Flag of Argentina.svg Ramon Diaz
- Datei:Flag of Italy.svg Marco Donadel
- Datei:Flag of Italy.svg Angelo Di Livio
- Datei:Flag of Poland.svg Bartłomiej Drągowski
- Datei:Flag of Ghana.svg Alfred Duncan
- Datei:Flag of Brazil.svg Carlos Dunga
- Datei:Flag of Brazil.svg Edmundo
- Datei:Flag of Germany.svg Stefan Effenberg
- Datei:Flag of France.svg Valentin Eysseric
- Datei:Flag of Brazil.svg Felipe
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Edimilson Fernandes
- Datei:Flag of Chile.svg Matías Fernández
- Datei:Flag of Italy.svg Ugo Ferrante
- Datei:Flag of France.svg Sébastien Frey
- Datei:Flag of Italy.svg Zeffiro Furiassi
- Datei:Flag of Italy.svg Diego Fuser
- Datei:Flag of Italy.svg Alberto Galassi
- Datei:Flag of Italy.svg Giancarlo Galdiolo
- Datei:Flag of Italy.svg Giovanni Galli
- Datei:Flag of Italy.svg Alessandro Gamberini
- Datei:Flag of Italy.svg Renato Gei
- Datei:Flag of Italy.svg Claudio Gentile
- Datei:Flag of Brazil.svg Gerson
- Datei:Flag of Italy.svg Alberto Gilardino
- Datei:Flag of Portugal.svg Nuno Gomes
- Datei:Flag of Germany.svg Mario Gómez
- Datei:Flag of Argentina.svg Ezequiel González
- Datei:Flag of Argentina.svg Nicolás González
- Datei:Flag of Italy.svg Guido Gratton
- Datei:Flag of Sweden.svg Gunnar Gren
- Datei:Flag of Italy.svg Francesco Graziani
- Datei:Flag of Italy.svg Luigi Griffanti
- Datei:Flag of Morocco.svg Mounir El Hamdaoui
- Datei:Flag of Sweden.svg Kurt Hamrin
- Datei:Flag of Slovakia.svg Dávid Hancko
- Datei:Flag of Germany.svg Jörg Heinrich
- Datei:Flag of Germany.svg Karsten Hutwelker
- Datei:Flag of Sweden.svg Glenn Hysén
- Datei:Flag of Italy.svg Giuseppe Iachini
- Datei:Flag of Slovenia.svg Josip Iličić
- Datei:Flag of Ukraine.svg Oleksandr Jakowenko
- Datei:Flag of Germany.svg Ludwig Janda
- Datei:Flag of Montenegro.svg Stevan Jovetić
- Datei:Flag of Brazil.svg Julinho
- Datei:Flag of Croatia.svg Nikola Kalinić
- Datei:Flag of Russia.svg Andrei Kantschelskis
- Datei:Flag of Austria.svg Engelbert König
- Datei:Flag of the Czech Republic.svg Luboš Kubík
- Datei:Flag of Turkey.svg Lefter Küçükandonyadis
- Datei:Flag of France.svg Alban Lafont
- Datei:Flag of Chile.svg Marcelo Larrondo
- Datei:Flag of Denmark.svg Brian Laudrup
- Datei:Flag of Italy.svg Andrea Lazzari
- Datei:Flag of Spain.svg Pol Lirola
- Datei:Flag of Serbia.svg Adem Ljajić
- Datei:Flag of Argentina.svg Francisco Lojacono
- Datei:Flag of Italy.svg Alessandro Lucarelli
- Datei:Flag of Italy.svg Cristiano Lupatelli
- Datei:Flag of Italy.svg Augusto Magli
- Datei:Flag of Italy.svg Ardico Magnini
- Datei:Flag of Italy.svg Saul Malatrasi
- Datei:Flag of Italy.svg Aldo Maldera
- Datei:Flag of Italy.svg Gianluca Mancini
- Datei:Flag of Austria.svg Alexander Manninger
- Datei:Flag of Italy.svg Mario Maraschi
- Datei:Flag of Italy.svg Rino Marchesi
- Datei:Flag of Italy.svg Enzo Maresca
- Datei:Flag of Germany.svg Marko Marin
- Datei:Flag of Argentina.svg Humberto Maschio
- Datei:Flag of Italy.svg Daniele Massaro
- Datei:Flag of Italy.svg Alessandro Matri
- Datei:Flag of Italy.svg Romeo Menti
- Datei:Flag of Italy.svg Claudio Merlo
- Datei:Flag of Italy.svg Fabrizio Miccoli
- Datei:Flag of Serbia and Montenegro.svg Predrag Mijatović
- Datei:Flag of Italy.svg Luigi Milan
- Datei:Flag of Italy.svg Aurelio Milani
- Datei:Flag of Serbia.svg Nikola Milenković
- Datei:Flag of Croatia.svg Hrvoje Milić
- Datei:Flag of Belgium (civil).svg Kevin Mirallas
- Datei:Flag of Italy.svg Arrigo Morselli
- Datei:Flag of Italy.svg Riccardo Montolivo
- Datei:Flag of Argentina.svg Miguel Ángel Montuori
- Datei:Flag of Italy.svg Emiliano Moretti
- Datei:Flag of Italy.svg Domenico Morfeo
- Datei:Flag of Italy.svg Giuseppe Moro
- Datei:Flag of Italy.svg Gianni Munari
- Datei:Flag of Uruguay.svg Gustavo Munúa
- Datei:Flag of Colombia.svg Luis Muriel
- Datei:Flag of Romania.svg Adrian Mutu
- Datei:Flag of Japan.svg Hidetoshi Nakata
- Datei:Flag of Serbia.svg Matija Nastasić
- Datei:Flag of Brazil.svg Neto
- Datei:Flag of Denmark.svg Christian Nørgaard
- Datei:Flag of Germany.svg Savio Nsereko
- Datei:Flag of Nigeria.svg Christian Obodo
- Datei:Flag of Belgium (civil).svg Luís Oliveira
- Datei:Flag of Uruguay.svg Maximiliano Olivera
- Datei:Flag of Uruguay.svg Rubén Olivera
- Datei:Flag of Italy.svg Gabriele Oriali
- Datei:Flag of Italy.svg Alberto Orlando
- Datei:Flag of Italy.svg Alberto Orzan
- Datei:Flag of Italy.svg Egisto Pandolfini
- Datei:Flag of Italy.svg Manuel Pasqual
- Datei:Flag of Argentina.svg Daniel Passarella
- Datei:Flag of Italy.svg Michele Pazienza
- Datei:Flag of Italy.svg Mario Perazzolo
- Datei:Flag of Italy.svg Gianfranco Petris
- Datei:Flag of Uruguay.svg Pedro Petrone
- Datei:Flag of Argentina.svg Germán Pezzella
- Datei:Flag of Poland.svg Krzysztof Piątek
- Datei:Flag of Italy.svg Carlo Piccardi
- Datei:Flag of Italy.svg Stefano Pioli
- Datei:Flag of Chile.svg David Pizarro
- Datei:Flag of Italy.svg Mario Pizziolo
- Datei:Flag of Croatia.svg Marko Pjaca
- Datei:Flag of Italy.svg Maurilio Prini
- Datei:Flag of Chile.svg Erick Pulgar
- Datei:Flag of Italy.svg Paolino Pulici
- Datei:Flag of Croatia.svg Ante Rebić
- Datei:Flag of the Czech Republic.svg Tomáš Řepka
- Datei:Flag of France.svg Franck Ribéry
- Datei:Flag of England.svg Micah Richards
- Datei:Flag of Italy.svg Christian Riganò
- Datei:Flag of Italy.svg Francesco Rizzo
- Datei:Flag of Italy.svg Anselmo Robbiati
- Datei:Flag of Italy.svg Enzo Robotti
- Datei:Flag of Argentina.svg Gonzalo Rodríguez
- Datei:Flag of Brazil.svg Rômulo
- Datei:Flag of Italy.svg Francesco Rosetta
- Datei:Flag of Italy.svg Giuseppe Rossi
- Datei:Flag of Egypt.svg Mohamed Salah
- Datei:Flag of Argentina.svg Mario Alberto Santana
- Datei:Flag of Italy.svg Riccardo Saponara
- Datei:Flag of Italy.svg Giuliano Sarti
- Datei:Flag of Montenegro.svg Stefan Savić
- Datei:Flag of Italy.svg Nevio Scala
- Datei:Flag of Sweden.svg Stefan Schwarz
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Haris Seferović
- Datei:Flag of Italy.svg Armando Segato
- Datei:Flag of Italy.svg Michele Serena
- Datei:Flag of Italy.svg Lorenzo De Silvestri
- Datei:Flag of Mali.svg Mohamed Sissoko
- Datei:Flag of Brazil.svg Sócrates
- Datei:Flag of Italy.svg Franco Superchi
- Datei:Flag of Italy.svg Giuliano Tagliasacchi
- Datei:Flag of Romania.svg Ciprian Tătărușanu
- Datei:Flag of Italy.svg Giovanni Tedesco
- Datei:Flag of Spain.svg Cristian Tello
- Datei:Flag of Italy.svg Francesco Toldo
- Datei:Flag of Serbia.svg Nenad Tomović
- Datei:Flag of Italy.svg Luca Toni
- Datei:Flag of Uruguay.svg Lucas Torreira
- Datei:Flag of Italy.svg Moreno Torricelli
- Datei:Flag of Italy.svg Ferruccio Valcareggi
- Datei:Flag of Spain.svg Borja Valero
- Datei:Flag of Italy.svg Paolo Vanoli
- Datei:Flag of Peru.svg Juan Manuel Vargas
- Datei:Flag of Uruguay.svg Matías Vecino
- Datei:Flag of France.svg Jordan Veretout
- Datei:Flag of Italy.svg Vinicio Viani
- Datei:Flag of Italy.svg Corrado Viciani
- Datei:Flag of Italy.svg Pietro Vierchowod
- Datei:Flag of Italy.svg Giuseppe Virgili
- Datei:Flag of Italy.svg Giancarlo Vitali
- Datei:Flag of Italy.svg Emiliano Viviano
- Datei:Flag of Serbia.svg Dušan Vlahović
- Datei:Flag of Greece.svg Zisis Vryzas
- Datei:Flag of Argentina.svg Mauro Zárate
Spielerrekorde
Stand: Saisonende 2024/25; Fettgedruckte Spieler sind noch aktiv. Angegeben sind alle Pflichtspiele und -tore.
Rekordspieler
| Name | Zeitraum | Liga | Pokal | Europapokal | Sonstige | Gesamt | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Italien Giancarlo Antognoni | 1972–1987 | 341 | 61 | 19 | 8 | 429 |
| 2 | Italien Giuseppe Brizi | 1962–1976 | 280 | 46 | 63 | – | 389 |
| 3 | Italien Claudio Merlo | 1965–1976 | 257 | 50 | 70 | – | 377 |
| 4 | Schweden Kurt Hamrin | 1958–1967 | 289 | 27 | 21 | 25 | 362 |
| 5 | Italien Giuseppe Chiappella | 1939–1949 | 331 | 10 | 4 | 12 | 357 |
| 6 | Italien Manuel Pasqual | 2005–2016 | 302 | 23 | 31 | – | 356 |
| 7 | Italien Giancarlo De Sisti | 1965–1974 | 256 | 46 | 22 | 19 | 354 |
| 8 | Italien Sergio Cervato | 1948–1959 | 316 | 11 | 7 | 6 | 340 |
| 9 | Italien Francesco Toldo | 1993–2001 | 266 | 42 | 27 | 1 | 337 |
| 10 | Datei:Flag of Argentina.svg Gabriel Batistuta | 1991–2000 | 269 | 39 | 23 | 1 | 332 |
Rekordtorschützen
| Name | Zeitraum | Liga | Pokal | Europapokal | Sonstige | Gesamt | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Schweden Kurt Hamrin | 1958–1967 | 151 | 15 | 16 | 27 | 208 |
| 2 | Datei:Flag of Argentina.svg Gabriel Batistuta | 1991–2000 | 168 | 24 | 13 | 2 | 207 |
| 3 | Italien Datei:Flag of Argentina.svg Miguel Montuori | 1956–1961 | 77 | 6 | 1 | – | 84 |
| 4 | Italien Giancarlo Antognoni | 1972–1987 | 61 | 10 | 1 | – | 72 |
| 5 | Datei:Flag of Romania.svg Adrian Mutu | 2006–2011 | 54 | 4 | 11 | – | 69 |
| 6 | Italien Gianfranco Petris | 1958–1964 | 43 | 13 | 8 | – | 64 |
| 7 | Italien Alberto Galassi | 1947–1952 | 63 | – | – | – | 63 |
| 8 | Italien Alberto Gilardino | 2008–2011 | 52 | 1 | 10 | – | 63 |
| 9 | Italien Giuseppe Virgili | 1954–1958 | 57 | 4 | 1 | – | 62 |
| 10 | Italien Christian Riganò | 2002–2005 | 57 | 5 | – | – | 62 |
Trainerhistorie
| 1926–1928 | Datei:Flag of Hungary.svg Károly Csapkay |
| 1928–1931 | Datei:Flag of Hungary.svg Gyula Feldmann |
| 1931–1933 | Datei:Flag of Austria.svg Hermann Felsner |
| 1933 | Datei:Flag of Hungary.svg William Rady |
| 1933–1934 | Datei:Flag of Hungary.svg József Ging |
| 1934–1937 | Datei:Flag of Italy.svg Guido Ara |
| 1937–1938 | Datei:Flag of Italy.svg Ottavio Baccani |
| 1938 | Datei:Flag of Hungary.svg Ferenc Molnár |
| 1938–1939 | Datei:Flag of Austria.svg Rudolf Soutschek |
| 1939–1945 | Datei:Flag of Italy.svg Giuseppe Galluzzi |
| 1946 | Datei:Flag of Italy.svg Guido Ara |
| 1946–1947 | Datei:Flag of Italy.svg Renzo Magli |
| 1947 | Datei:Flag of Hungary.svg Imre Senkey |
| 1947–1951 | Datei:Flag of Italy.svg Luigi Ferrero |
| 1951–1953 | Datei:Flag of Italy.svg Renzo Magli |
| 1953–1958 | Datei:Flag of Italy.svg Fulvio Bernardini |
| 1958–1959 | Datei:Flag of Hungary.svg Lajos Czeizler |
| 1959 | Datei:Flag of Italy.svg Luigi Ferrero |
| 1959–1960 | Datei:Flag of Argentina.svg Luis Carniglia |
| 1960 | Datei:Flag of Italy.svg Giuseppe Chiappella |
| 1960–1962 | Datei:Flag of Hungary.svg Nándor Hidegkuti |
| 1962–1964 | Datei:Flag of Italy.svg Ferruccio Valcareggi |
| 1964–1967 | Datei:Flag of Italy.svg Giuseppe Chiappella |
| 1967–1968 | Datei:Flag of Italy.svg Luigi Ferrero |
| 1968 | Datei:Flag of Italy.svg Andrea Bassi |
| 1968–1971 | Italien Datei:Flag of Argentina.svg Bruno Pesaola |
| 1971 | Datei:Flag of Italy.svg Oronzo Pugliese |
| Amtszeit | Name |
|---|---|
| 1971–1973 | Datei:Flag of Sweden.svg Nils Liedholm |
| 1973–1974 | Datei:Flag of Italy.svg Luigi Radice |
| 1974–1975 | Datei:Flag of Italy.svg Nereo Rocco |
| 1975–1977 | Datei:Flag of Italy.svg Carlo Mazzone |
| 1977–1978 | Datei:Flag of Italy.svg Mario Mazzoni |
| 1978 | Datei:Flag of Italy.svg Giuseppe Chiappella |
| 1978–1981 | Datei:Flag of Italy.svg Paolo Carosi |
| 1981–1985 | Datei:Flag of Italy.svg Giancarlo De Sisti |
| 1985 | Datei:Flag of Italy.svg Ferruccio Valcareggi |
| 1985–1986 | Datei:Flag of Italy.svg Aldo Agroppi |
| 1986–1987 | Datei:Flag of Italy.svg Eugenio Bersellini |
| 1987–1989 | Datei:Flag of Sweden.svg Sven-Göran Eriksson |
| 1989–1990 | Datei:Flag of Italy.svg Bruno Giorgi |
| 1990 | Datei:Flag of Italy.svg Francesco Graziani |
| 1990–1991 | Datei:Flag of Brazil.svg Sebastião Lazaroni |
| 1991–1993 | Datei:Flag of Italy.svg Luigi Radice |
| 1993 | Datei:Flag of Italy.svg Aldo Agroppi |
| 1993 | Datei:Flag of Italy.svg Luciano Chiarugi |
| 1993–1997 | Datei:Flag of Italy.svg Claudio Ranieri |
| 1997–1998 | Datei:Flag of Italy.svg Alberto Malesani |
| 1998–2000 | Datei:Flag of Italy.svg Giovanni Trapattoni |
| 2000–2001 | Datei:Flag of Turkey.svg Fatih Terim |
| 2001 | Datei:Flag of Italy.svg Luciano Chiarugi |
| 2001–2002 | Datei:Flag of Italy.svg Roberto Mancini |
| 2002 | Datei:Flag of Italy.svg Ottavio Bianchi |
| 2002 | Datei:Flag of Italy.svg Luciano Chiarugi |
| Amtszeit | Name |
|---|---|
| 2002 | Datei:Flag of Italy.svg Eugenio Fascetti |
| 2002 | Datei:Flag of Italy.svg Pietro Vierchowod |
| 2002–2004 | Datei:Flag of Italy.svg Alberto Cavasin |
| 2004 | Datei:Flag of Italy.svg Emiliano Mondonico |
| 2004–2005 | Datei:Flag of Italy.svg Sergio Buso |
| 2005 | Datei:Flag of Italy.svg Dino Zoff |
| 2005–2010 | Datei:Flag of Italy.svg Cesare Prandelli |
| 2010–2011 | Datei:Flag of Serbia.svg Siniša Mihajlović |
| 2011–2012 | Datei:Flag of Italy.svg Delio Rossi |
| 2012 | Datei:Flag of Italy.svg Vincenzo Guerini |
| 2012–2015 | Datei:Flag of Italy.svg Vincenzo Montella |
| 2015–2017 | Datei:Flag of Portugal.svg Paulo Sousa |
| 2017–2019 | Datei:Flag of Italy.svg Stefano Pioli |
| 2019 | Datei:Flag of Italy.svg Vincenzo Montella |
| 2019–2020 | Datei:Flag of Italy.svg Giuseppe Iachini |
| 2020–2021 | Datei:Flag of Italy.svg Cesare Prandelli |
| 2021 | Datei:Flag of Italy.svg Giuseppe Iachini |
| 2021–2024 | Datei:Flag of Italy.svg Vincenzo Italiano |
| 2024–2025 | Datei:Flag of Italy.svg Raffaele Palladino |
| 2025 | Datei:Flag of Italy.svg Stefano Pioli |
| 2025– | Datei:Flag of Italy.svg Paolo Vanoli |
Präsidentenhistorie
| Amtszeit | Name |
|---|---|
| 1926–1942 | Datei:Flag of Italy (1861-1946).svg Luigi Ridolfi |
| 1942–1945 | Datei:Flag of Italy (1861-1946).svg Scipione Picchi |
| 1945–1946 | Italien Arrigo Paganelli |
| 1946–1947 | Italien Igino Cassi |
| 1947–1948 | Italien Ardelio Allori |
| 1948–1952 | Italien Carlo Antonini |
| 1952–1961 | Italien Enrico Befani |
| 1961–1965 | Italien Enrico Longinotti |
| 1965–1971 | Italien Nello Baglini |
| 1971–1977 | Italien Ugolino Ugolini |
| 1977–1979 | Italien Rodolfo Melloni |
| 1979–1980 | Italien Enrico Martellini |
| 1980–1986 | Italien Ranieri Pontello |
| Amtszeit | Name |
|---|---|
| 1986–1987 | Italien Pier Cesare Baretti |
| 1987–1990 | Italien Lorenzo Righetti |
| 1990–1993 | Italien Mario Cecchi Gori |
| 1993–2001 | Italien Vittorio Cecchi Gori |
| 2001 | Italien Luciano Luna |
| 2002 | Italien Ugo Poggi Italien Ottavio Bianchi Italien Enrico Fazzini |
| 2002–2004 | Italien Gino Salica |
| 2004–2009 | Italien Andrea Della Valle |
| 2009–2019 | Italien Mario Cognigni |
| 2019–2026 | Italien Vereinigte Staaten Rocco Commisso |
Vereinsrekorde
Serie A
- Höchster Sieg: 8:0 AC Florenz – FC Modena in der Saison 1941/42
- Höchste Niederlage: 8:0 Juventus Turin – AC Florenz in der Saison 1952/53
- Rekordspieler: Giancarlo Antognoni mit 341 Einsätzen
- Rekordtorschütze: Gabriel Batistuta mit 152 Toren
- Meiste Tore in einer Saison: Luca Toni mit 31 Toren in der Saison 2005/06
Wichtige Spiele in der Geschichte des AC Florenz
| Datum | Anlass | Stadion | Sieger | Gegner | Ergebnis | Details |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 15. Juni 1940 | Finalspiel Coppa Italia | Stadio Artemio Franchi, Florenz | Italien AC Florenz | Datei:Flag of Italy.svg CFC Genua | 1:0 | Details |
| 30. Mai 1957 | Finalspiel Europapokal der Landesmeister | Estadio Santiago Bernabéu, Madrid | Datei:Flag of Spain (1945 - 1977).svg Real Madrid | Italien AC Florenz | 2:0 | Details |
| 24. September 1958 | Finalspiel Coppa Italia | Olympiastadion Rom, Rom | Datei:Flag of Italy.svg Lazio Rom | Italien AC Florenz | 1:0 | Details |
| 18. September 1960 | Finalspiel Coppa Italia | Giuseppe-Meazza-Stadion, Mailand | Datei:Flag of Italy.svg Juventus Turin | Italien AC Florenz | 3:2 n. V. | Details |
| 17. Mai 1961 | Finalhinspiel Europapokal der Pokalsieger | Ibrox Park, Glasgow | Datei:Flag of Scotland.svg Glasgow Rangers | Italien AC Florenz | 0:2 | Details |
| 27. Mai 1961 | Finalrückspiel Europapokal der Pokalsieger | Stadio Artemio Franchi, Florenz | Italien AC Florenz | Datei:Flag of Scotland.svg Glasgow Rangers | 2:1 | |
| 11. Juni 1961 | Finalspiel Coppa Italia | Stadio Artemio Franchi, Florenz | Italien AC Florenz | Italien Lazio Rom | 2:0 | Details |
| 19. Mai 1966 | Finalspiel Coppa Italia | Olympiastadion Rom, Rom | Italien AC Florenz | Datei:Flag of Italy.svg US Catanzaro | 2:1 n. V. | Details |
| 28. Juni 1975 | Finalspiel Coppa Italia | Olympiastadion Rom, Rom | Italien AC Florenz | Datei:Flag of Italy.svg AC Mailand | 3:2 | Details |
| 2. Mai 1996 | Finalhinspiel Coppa Italia | Stadio Artemio Franchi, Florenz | Italien AC Florenz | Datei:Flag of Italy.svg Atalanta Bergamo | 1:0 | Details |
| 18. Mai 1996 | Finalrückspiel Coppa Italia | Stadio Atleti Azzurri d’Italia, Bergamo | Italien Atalanta Bergamo | Italien AC Florenz | 0:2 | |
| 25. August 1996 | Finalspiel Supercoppa Italiana | Giuseppe-Meazza-Stadion, Mailand | Italien AC Mailand | Italien AC Florenz | 1:2 | Details |
| 14. April 1999 | Finalhinspiel Coppa Italia | Stadio Ennio Tardini, Parma | Datei:Flag of Italy.svg AC Parma | Italien AC Florenz | 1:1 | Details |
| 5. Mai 1999 | Finalrückspiel Coppa Italia | Stadio Artemio Franchi, Florenz | Italien AC Florenz | Italien AC Parma | 2:2 | |
| 24. Mai 2001 | Finalhinspiel Coppa Italia | Stadio Ennio Tardini, Parma | Italien AC Parma | Italien AC Florenz | 0:1 | Details |
| 13. Juni 2001 | Finalrückspiel Coppa Italia | Stadio Artemio Franchi, Florenz | Italien AC Florenz | Italien AC Parma | 1:1 | |
| 19. August 2001 | Finalspiel Supercoppa Italiana | Olympiastadion Rom, Rom | Datei:Flag of Italy.svg AS Rom | Italien AC Florenz | 3:0 | Details |
| 3. Mai 2014 | Finalspiel Coppa Italia | Olympiastadion Rom, Rom | Italien AC Florenz | Italien SSC Neapel | 1:3 | Details |
| 24. Mai 2023 | Finalspiel Coppa Italia | Olympiastadion Rom, Rom | Italien Inter Mailand | Italien AC Florenz | 2:1 | Details |
| 7. Juni 2023 | Finalspiel UEFA-Conference-League | Fortuna Arena, Prag | Italien AC Florenz | England West Ham United | 1:2 | Details |
| 29. Mai 2024 | Finalspiel UEFA-Conference-League | Agia-Sofia-Stadion, Athen | Datei:Flag of Greece.svg Olympiakos Piräus | Italien AC Florenz | 1:0 n. V. | Details |
Sportliche Chronologie
Ligenverlauf
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pos:(120,150) fontsize:12 text:Ligazugehörigkeit und Platzierungen AC Fiorentina ab 1995
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Chronologie
| Saison | Platz | Spielklasse | Bemerkung |
|---|---|---|---|
| 1926/27 | 6 | Divisione 1, Girone C | |
| 1927/28 | 2 | Divisione 1, Girone D | |
| 1928/29 | 16 | Divisione Nazionale | |
| 1929/30 | 4 | Serie B | |
| 1930/31 | 1 | Serie B | Aufstieg in die Serie A |
| 1931/32 | 4 | Serie A | Pedro Petrone (25 Treffer) ist Torschützenkönig zusammen mit Angelo Schiavio (FC Bologna) |
| 1932/33 | 5 | Serie A | |
| 1933/34 | 6 | Serie A | |
| 1934/35 | 3 | Serie A | |
| 1935/36 | 12 | Serie A | |
| 1936/37 | 9 | Serie A | |
| 1937/38 | 16 | Serie A | Abstieg in die Serie B |
| 1938/39 | 1 | Serie B | Aufstieg in die Serie A |
| 1939/40 | 13 | Serie A | Gewinn der ersten Coppa Italia |
| 1940/41 | 3 | Serie A | |
| 1941/42 | 9 | Serie A | |
| 1942/43 | 6 | Serie A | |
| 1943/44 | – | – | keine Wettbewerbe infolge des Zweiten Weltkrieges |
| 1944/45 | – | – | keine Wettbewerbe infolge des Zweiten Weltkrieges |
| 1945/46 | 5 | Serie A | |
| 1946/47 | 17 | Serie A | |
| 1947/48 | 7 | Serie A | |
| 1948/49 | 8 | Serie A | |
| 1949/50 | 5 | Serie A | |
| 1950/51 | 5 | Serie A | |
| 1951/52 | 4 | Serie A | |
| 1952/53 | 7 | Serie A | |
| 1953/54 | 3 | Serie A | |
| 1954/55 | 5 | Serie A | |
| 1955/56 | 1 | Serie A | Erster Scudetto, 33 Spiele in Folge ungeschlagen und 12 Punkte Vorsprung (italienischer Rekord bis heute), nur am letzten Spieltag gab es eine 1:3-Niederlage beim CFC Genua |
| 1956/57 | 2 | Serie A | Finale des Europapokals der Landesmeister erreicht |
| 1957/58 | 2 | Serie A | Finale der Coppa Italia erreicht |
| 1958/59 | 2 | Serie A | mit 95 erzielten Treffern in 34 Partien (italienischer Rekord bis heute) |
| 1959/60 | 2 | Serie A | Finale der Coppa Italia erreicht |
| 1960/61 | 7 | Serie A | zweiter Gewinn der Coppa Italia, Gewinn des Europapokals der Pokalsieger |
| 1961/62 | 3 | Serie A | Aurelio Milani (22 Treffer) Torschützenkönig zusammen mit José Altafini (AC Mailand), Finale des Europapokals der Pokalsieger erreicht |
| 1962/63 | 6 | Serie A | |
| 1963/64 | 4 | Serie A | |
| 1964/65 | 4 | Serie A | Alberto Orlando (17 Treffer) Torschützenkönig zusammen mit Sandro Mazzola (Inter Mailand), Finale des Mitropa-Pokals erreicht |
| 1965/66 | 4 | Serie A | dritter Gewinn der Coppa Italia, Gewinn des Mitropa-Pokals |
| 1966/67 | 5 | Serie A | |
| 1967/68 | 4 | Serie A | |
| 1968/69 | 1 | Serie A | Zweiter Scudetto ohne Auswärtsniederlage |
| 1969/70 | 4 | Serie A | |
| 1970/71 | 12 | Serie A | |
| 1971/72 | 5 | Serie A | Finale des Mitropa-Pokals erreicht |
| 1972/73 | 4 | Serie A | |
| 1973/74 | 6 | Serie A | |
| 1974/75 | 8 | Serie A | vierter Gewinn der Coppa Italia |
| 1975/76 | 9 | Serie A | |
| 1976/77 | 3 | Serie A | |
| 1977/78 | 13 | Serie A | |
| 1978/79 | 6 | Serie A | |
| 1979/80 | 6 | Serie A | |
| 1980/81 | 5 | Serie A | |
| 1981/82 | 2 | Serie A | |
| 1982/83 | 5 | Serie A | |
| 1983/84 | 3 | Serie A | |
| 1984/85 | 9 | Serie A | |
| 1985/86 | 4 | Serie A | |
| 1986/87 | 9 | Serie A | |
| 1987/88 | 8 | Serie A | |
| 1988/89 | 7 | Serie A | |
| 1989/90 | 12 | Serie A | Finale des UEFA-Cups erreicht |
| 1990/91 | 12 | Serie A | |
| 1991/92 | 12 | Serie A | |
| 1992/93 | 16 | Serie A | Abstieg in die Serie B |
| 1993/94 | 1 | Serie B | Aufstieg in die Serie A |
| 1994/95 | 10 | Serie A | Gabriel Batistuta (26 Treffer) Torschützenkönig |
| 1995/96 | 3 | Serie A | fünfter Gewinn der Coppa Italia und Gewinn der Supercoppa Italiana |
| 1996/97 | 9 | Serie A | |
| 1997/98 | 5 | Serie A | |
| 1998/99 | 3 | Serie A | Finale der Coppa Italia erreicht |
| 1999/2000 | 7 | Serie A | |
| 2000/01 | 9 | Serie A | sechster Gewinn der Coppa Italia |
| 2001/02 | 17 | Serie A | Insolvenz und anschließender Zwangsabstieg in die Serie C2 |
| 2002/03 | 1 | Serie C2 | Aufstieg in die Serie B, Christian Riganò (30 Treffer) Torschützenkönig |
| 2003/04 | 6 | Serie B | Aufstieg (per Relegation) in die Serie A |
| 2004/05 | 16 | Serie A | |
| 2005/06 | 4 | Serie A | Luca Toni (31 Treffer) Torschützenkönig der Serie A und Bester Torjäger Europas |
| 2006/07 | 5 | Serie A | Mit 31 Gegentoren in 38 Spielen stabilste Abwehr der Liga. Ohne Punkteabzug wäre der Verein Tabellendritter geworden. Cesare Prandelli zu Italiens „Trainer des Jahres 2006“ gewählt. |
| 2007/08 | 4 | Serie A | Halbfinale des UEFA-Cups erreicht |
| 2008/09 | 4 | Serie A | Cesare Prandelli zu Italiens „Trainer des Jahres 2008“ gewählt. |
| 2009/10 | 11 | Serie A | Viertelfinale der Coppa Italia und Achtelfinale der Champions-League erreicht. |
| 2010/11 | 9 | Serie A | |
| 2011/12 | 13 | Serie A | |
| 2012/13 | 4 | Serie A | Viertelfinale der Coppa Italia |
| 2013/14 | 4 | Serie A | Finale der Coppa Italia |
| 2014/15 | 4 | Serie A | Halbfinale der Coppa Italia. Halbfinale der Europa League |
| 2015/16 | 5 | Serie A | |
| 2016/17 | 8 | Serie A | Viertelfinale der Coppa Italia; Italienischer Meister der Frauen, Italienischer Pokalsieger der Frauen |
| 2017/18 | 8 | Serie A | Viertelfinale der Coppa Italia, Tod von Kapitän Davide Astori während der Saison, Italienischer Pokalsieger der Frauen |
| 2018/19 | 16 | Serie A | Halbfinale der Coppa Italia; Supercoppa Italiana der Frauen |
| 2019/20 | 10 | Serie A | Viertelfinale der Coppa Italia |
| 2020/21 | 13 | Serie A | Achtelfinale der Coppa Italia |
| 2021/22 | 7 | Serie A | Viertelfinale der Coppa Italia |
| 2022/23 | 8 | Serie A | Finale der UEFA Conference League, Finale der Coppa Italia |
| 2023/24 | 8 | Serie A | Finale der UEFA Conference League, Halbfinale der Coppa Italia, Halbfinale der Supercoppa Italiana |
| 2024/25 | 6 | Serie A | Halbfinale der UEFA Conference League, Achtelfinale der Coppa Italia |
Frauenfußballabteilung
Das Damenteam der AC Florenz besteht seit 2015 und gewann 2016/17 die Italienische Meisterschaft, 2016/17 und 2017/18 jeweils den Italienischen Pokal und 2018 den Italienischen Supercup.
Literatur
- Giansandro Mosti: Almanacco Viola 1926–2004. Tabellini, classifiche e statistiche. Scramasax edizioni, Firenze 2004.
- Sandro Picchi: Fiorentina – 80 anni di storia. Il gioco, i personaggi, la città. Gianni Marchesini editore, Bologna 2006.
Weblinks
- Offizielle Website der ACF Fiorentina (italienisch, englisch)
- ACF Fiorentina auf legaseriea.it
- ACF Fiorentina auf UEFA.com
Einzelnachweise
<references />