@fire – Internationaler Katastrophenschutz
| @fire – Internationaler Katastrophenschutz e. V. (@fire) | |
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| Rechtsform | gemeinnütziger eingetragener Verein |
| Gründung | 1. Dezember 2002<ref name="Vereinsregister">Vereinsregister des Amtsgerichts Osnabrück VR 201059.</ref> |
| Auflösung | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Gründer | Jan Südmersen |
| Sitz | Osnabrück, Deutschland<ref name="Vereinsregister" /> |
| Geschäftsstelle | Wallenhorst, Deutschland |
| Vorläufer | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Nachfolger | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Motto | Feuerwehrleute helfen weltweit |
| Zweck | Internationaler Katastrophenschutz<ref name="Satzung">Satzung. (PDF) In: at-fire.de. 17. April 2021, abgerufen am 8. April 2022.</ref> |
| Schwerpunkt | Internationale Katastrophenhilfe, Trümmerrettung, Vegetationsbrandbekämpfung |
| Vorsitz | Jan Südmersen<ref name="Vereinsregister" /> |
| Geschäftsführung | Thomas Link<ref name="Vereinsregister" /> |
| Eigentümer | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Umsatz | Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) |
| Stiftungskapital | Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) |
| Beschäftigte | 1,5 VZÄ |
| Freiwillige | ca. 500<ref>Unsere Vision</ref> |
| Mitglieder | Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) |
| Website | at-fire.de |
@fire – Internationaler Katastrophenschutz Deutschland e. V. ist eine gemeinnützige, nichtstaatliche Hilfsorganisation mit Sitz in Osnabrück, die international Hilfe bei Naturkatastrophen leistet und sich hierbei als Ergänzung zu den bestehenden Strukturen in der internationalen Katastrophenhilfe sieht.<ref>Siehe Jahresberichte oder bspw. @fire Organisation</ref> Neben dem Technischen Hilfswerk und der International Search and Rescue Germany stellt @fire ein Team für die International Search and Rescue Advisory Group.<ref name="insarag">INSARAG Member</ref>
Geschichte
Der Verein wurde 2002 in Lüneburg gegründet und verlegte seinen Sitz 2012 nach Osnabrück. Später erfolgte eine Namensänderung des Vereins auf den derzeitigen Namen und 2013 die Eintragung in das Vereinsregister des Amtsgerichts Osnabrück.<ref name="Vereinsregister" /> Derzeitiger Vorsitzender und Mitbegründer des Vereins ist Jan Südmersen.
Am 13. Februar 2014 wurde @fire Schweiz als rechtlich eigenständige Organisation gegründet, der dem deutschen Verein angegliedert ist.<ref>Über uns</ref> Neben Deutsch wird Englisch als Verkehrssprache innerhalb des Vereins genutzt.<ref name="Satzung" />
@fire ist seit November 2021 bei der INSARAG als „Light Urban Search and Rescue Team“ klassifiziert.<ref name="insarag" /> Seit 2021 ist „@fire“ als Wortmarke beim Deutschen Patent- und Markenamt eingetragen.<ref>Registernummer 302021215280</ref>
Tätigkeiten
Trümmerrettung
Die Hilfsorganisation arbeitet im Bereich Urban Search and Rescue (USAR) nach den Vorgaben der Vereinten Nationen und hält dafür ein Team der Kapazität „light“ vor, welches gemäß den INSARAG–Richtlinien innerhalb von 24 Stunden weltweit im Katastrophengebiet einsatzbereit ist. Der Schwerpunkt liegt hierbei darin, Verschüttete nach Erdbeben oder ähnlichen Ereignissen in den Trümmern zu lokalisieren, sie zu befreien und medizinisch zu versorgen.
Vegetationsbrandbekämpfung
@fire stellt Freiwillige zur Bekämpfung von Wald- und Flurbränden zur Verfügung, welche in unwegsamem Gelände bspw. Schneisen zur Brandbekämpfung schlagen. Der Verein kann flexibel auf Einsatznotwendigkeiten reagieren und arbeitet mit Methoden, die es möglich machen, Vegetationsbrände ohne oder mit nur sehr wenig Wasser, zu bekämpfen. Zusätzlich engagiert er sich bei der Ausbildung im Bereich der Vegetationsbrandbekämpfung und unterstützt die Forstwirtschaft sowie Ökologen bei der Landschaftspflege und Renaturierung durch kontrolliertes Abbrennen, beispielsweise von Heideflächen.
Organisation
Vereinsstruktur
Der Verein gliedert sich neben dem aus drei Personen bestehenden Vorstand (Vorsitz, Schriftführer, Schatzmeister) und einem administrativen Bereich in die operativen Fachbereiche Urban Search & Rescue, Wildland Firefighting und Management und Logistik.<ref>Unsere Struktur. @fire, 15. August 2016, abgerufen am 25. Juni 2024.</ref>
Standorte und Ausrüstung
Technische Ausrüstung und Fahrzeuge werden innerhalb Deutschlands an dezentral verteilten Standorten vorgehalten. Lager für Einsätze befinden sich laut eigener Aussage in der Nähe von Stuttgart, Köln und Potsdam.<ref>Frequently Asked Questions (FAQ). @fire, abgerufen am 10. Juli 2025.</ref> Für Urban Search and Rescue hält @fire Ausrüstung bereit, die von Ortungstechnik über Bergungsgeräte bis zu medizinischer Ausrüstung und Einsatzlogistik reicht. Die Fahrzeuge von @fire sind im Osnabrücker Land zugelassen und besitzen teilweise Blaulicht und Folgetonhorn (Sondersignal SoSi).<ref>@fire Fahrzeuge</ref> @fire ist im Landkreises Potsdam-Mittelmark<ref>[1]</ref> als Organisation mit Sicherheitsaufgaben anerkannt und auch dem nationalen Katastrophenschutz angegliedert.<ref name="faq">FAQ zur Mitgliedschaft – Kosten der Mitgliedschaft</ref>
Kosten einer Vereinsmitgliedschaft
Aktive Mitglieder von @fire haben satzungsgemäß eine Aufnahmegebühr sowie eine jährliche Mitgliedsgebühr von derzeit 80 Euro an den Verein abzuführen.<ref name="Satzung" /> Darüber hinaus muss die persönliche Schutzausrüstung sowie weitere Ausrüstung durch die Mitglieder selbst beschafft und finanziert werden. Reisekosten zu Trainings, Lehrgängen oder anderen @fire-Veranstaltungen werden nicht übernommen. Für Auslandseinsätze entstehen den Mitgliedern hingegen keine Kosten für Flüge, Unterkunft oder Verpflegung.<ref name="faq" />
Spenden- und Einnahmenentwicklung
@fire veröffentlicht als Mitglied des Deutschen Spendenrats e. V. seinen Jahresbericht und Jahresabschluss. Die Einnahmen entwickelten sich zwischen 2009 und 2024 insgesamt steigend und erreichten 2023 mit über 700.000 Euro einen Höchstwert. Im Jahr 2023 trugen hierzu insbesondere Zuschüsse des Auswärtigen Amtes im Zusammenhang mit dem Erdbeben in der Türkei und Syrien bei.<ref>Jahresberichte 2015 bis 2023</ref> Der Verein bildet satzungsgemäß freie sowie zweckgebundene Rücklagen.<ref name="Satzung" />
| Jahr | Einnahmen in Euro | davon Spenden | Rücklagen in Euro | Summe Jahresüberschuss in Euro |
|---|---|---|---|---|
| 2009 | 34.202 | 4.899 | 0 | 0 |
| 2010 | 87.293 | 58.875 | 0 | 0 |
| 2011 | 48.420 | 17.085 | 0 | 0 |
| 2012 | 51.403 | 18.347 | 0 | 0 |
| 2013 | 68.410 | 36.499 | 0 | 0 |
| 2014 | 107.941 | 68.013 | 16.576 | 16.576 |
| 2015 | 105.996 | 60.494 | 7.204 | 23.780 |
| 2016 | 50.538 | 18.366 | −18.528 | 5.252 |
| 2017 | 100.887 | 63.669 | 42.921 | 48.173 |
| 2018 | 76.217 | 16.824 | −28.066 | 20.107 |
| 2019 | 125.415 | 462 | −3.308 | 16.799 |
| 2020 | 148.877 | 50.178 | 49.164 | 65.963 |
| 2021 | 240.353 | 128.148 | 37.237 | 103.200 |
| 2022 | 501.674 | 217.636 | 44.198 | 147.398 |
| 2023 | 720.889 | 243.781 | 209.968 | 357.366 |
| 2024 | 394.792 | 28.515 | −163.178 | 194.188 |
Mitgliedschaften
@fire ist Mitglied der Internationalen Rettungshunde Organisation (IRO)<ref>Über uns IRO</ref>, im Deutschen Spendenrat<ref>Mitglieder</ref> und in der International Search and Rescue Advisory Group<ref>"INSARAG - USAR Directory"</ref> der Vereinten Nationen sowie assoziiertes Mitglied im Weltfeuerwehrverband.<ref>Assoziierte Mitglieder CTIF</ref> Ebenfalls ist @fire Mitglied im Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe<ref>VENRO-Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe: @fire Internationaler Katastrophenschutz Deutschland. Abgerufen am 10. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>.
Mitglieder und Ausbildung
Die Hilfsorganisation setzt sich aus ehrenamtlichen volljährigen Mitgliedern aus Deutschland und der Schweiz zusammen. Ein Großteil der Mitglieder sind nach eigener Aussage des Vereins ehrenamtlich oder hauptberuflich in einer Feuerwehr, dem Technischen Hilfswerk oder im Rettungsdienst aktiv.
Eine Grundausbildung bei der Feuerwehr, im Rettungsdienst oder im Katastrophenschutz ist erwünscht, jedoch nicht zwingend erforderlich. Weitere Schulungen erfolgen vereinsintern entsprechend dem zukünftigen Aufgabenschwerpunkt sowie durch Ausbildungsangebote verschiedener internationaler bzw. zwischenstaatlicher Organisationen, insbesondere dem Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten oder dem Europäischen Amt für humanitäre Hilfe und Katastrophenschutz.
Die Ausbildung für das Suchen und Retten von Verschütteten erfolgt nach den internationalen INSARAG–Richtlinien der Vereinten Nationen. Die Ausbildung der Vegetationsbrandspezialisten basiert im Wesentlichen auf den Standards der amerikanischen National Wildfire Coordinating Group (NWCG). Ein großer Teil der Führungsausbildung wird im Ausland, insbesondere in Spanien, Portugal und den USA durchgeführt.
Rezeption
Teams von @fire und deren Arbeit wurden in verschiedenen Medien vorgestellt, wie beispielsweise in dem ARD–Kinder-Reportermagazin neuneinhalb,<ref>Feuer in Australien – Was kann man gegen Waldbrände tun? In: neuneinhalb. Westdeutscher Rundfunk Köln, 18. Januar 2020, abgerufen am 23. September 2020.</ref> in der ProSieben Reportage Green Seven Report – Unser Wald brennt,<ref>Beitrag. In: Facebook. @fire Internationaler Katastrophenschutz, 20. September 2020, abgerufen am 22. September 2020.</ref> in „Feuer, Flammen, Funkenschlag“ bei ARTE<ref>Feuer, Flammen Funkenschlag auf YouTube, 26. April 2023.</ref> sowie in der „Galileo X-Plorer“ Episode „European Wildfire Academy: Der Kampf gegen Waldbrände“.<ref>Im Bann der Flammen: Galileo X-Plorer bei der European Wildfire Academy auf YouTube, 23. Juli 2024, abgerufen am 27. Juli 2024.</ref>
Hilfeleistungen im Ausland
- Erdbeben in Pakistan 2005<ref>Aktion Deutschland Hilft-Bündnis deutscher Hilfsorganisationen: HELP Mitarbeiter auf dem Weg nach Pakistan. Abgerufen am 24. August 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>, Haiti 2010<ref>Feuerwehrkräfte über @fire in Haiti. Feuerwehrleben.de, abgerufen am 21. August 2025.</ref>, Italien 2012<ref>Hilfstransport auf dem Weg ins Erdbebengebiet nach Italien. Luftfahrt ohne Grenzen e. V., abgerufen am 21. August 2025.</ref>, Nepal 2015<ref>Schweres Erdbeben in Nepal (Einsatz @fire). MHW, abgerufen am 15. Juli 2025.</ref>, Türkei und Syrien 2023<ref>Erdbeben in Türkei und Syrien: Helfer aus Niedersachsen vor Ort. NDR, abgerufen am 7. Februar 2023.</ref> sowie Myanmar 2025<ref>@fire-Team unterstützte bei Koordination von Hilfsmaßnahmen nach Erdbeben in Myanmar. Abgerufen am 15. Juli 2025.</ref>
- Taifun auf den Philippinen 2013<ref>@fire-Helfer kehren von den Philippinen zurück. PR-Video, abgerufen am 15. Juli 2025.</ref>
- Hochwasser in Bosnien 2014<ref>Die Hilfeleistung von @fire in Bosnien geht weiter: Drittes Team übernimmt Arbeit in Hochwasserregion. In: www.feuerwehr.de. Abgerufen am 15. Juli 2025.</ref>
- Explosionskatastrophe im Hafen von Beirut 2020<ref>Kräfte von @fire und THW im Libanon eingetroffen. In: Feuerwehr Magazin. Abgerufen am 15. Juli 2025.</ref>
- Waldbrände in Griechenland 2021<ref>Rico Löb: Auch aus Hessen startet Hilfe nach Griechenland. In: Blaulicht-Magazin. Abgerufen am 15. Juli 2025.</ref>, Frankreich 2022<ref>Deutsche Feuerwehren unterstützen erstmals mit spezieller Einheit zur Vegetationsbrandbekämpfung in Frankreich. Deutscher Feuerwehrverband, abgerufen am 15. Juli 2025.</ref>, Portugal 2022<ref>Waldbrände in Portugal: Verein @fire hilft vor Ort. Feuerwehr und Rettungsdienst Bonn, abgerufen am 21. August 2025.</ref> und Spanien 2025<ref>FW-BN: Feuerwehren aus Bonn, Düsseldorf, Leverkusen, Königswinter und Ratingen auf dem Weg zu Waldbrandeinsatz in Spanien. Feuerwehr und Rettungsdienst Bonn, abgerufen am 17. August 2025.</ref>
- Lieferung von gespendeten Feuerwehrfahrzeugen und Ausrüstung an die Ukraine<ref>Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko bedankt sich für gespendete Feuerwehrfahrzeuge. Abgerufen am 15. Juli 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Explosion in einem Einkaufszentrum in Armenien 2022<ref>Karen Khachatryan: Husband and wife rescuers, with two SAR Belgian Malinois dogs, race against time to find survivors in Yerevan blast. In: ARMENPRESSS. Abgerufen am 15. Juli 2025.</ref>
Hilfeleistungen im Inland
- Hochwasser in Deutschland 2013<ref>Hochwasser in Deutschland: Fluthilfe an der Elbe. Aktion Deutschland Hilft, abgerufen am 15. Juli 2025.</ref> sowie Nordrhein-Westfalen und Rheinland–Pfalz 2021<ref>Bobbycars für Kinder im Flutgebiet gespendet. In: Schwaebische.de. Abgerufen am 21. August 2025.</ref>
- Waldbrände in Deutschland 2018,<ref>Waldbrände in Storkow 2018. Freiwillige Feuerwehr Storkow, abgerufen am 21. August 2025.</ref> 2019,<ref>Waldbrände in Storkow 2019. Freiwillige Feuerwehr Storkow, abgerufen am 21. August 2025.</ref> 2020<ref>Aufwendige Nachlöscharbeiten für Feuerwehr - Ursache ermittelt. Oberberg-Aktuell, abgerufen am 20. August 2025.</ref>, 2022<ref>Warum die Retter Feuer mit Feuer bekämpfen. In: Bild.de. Abgerufen am 15. Juli 2025.</ref>, 2024<ref>GROSSER WALDBRAND IN ORANIENBAUM. Landkreis Wittenberg, abgerufen am 20. August 2025.</ref> und 2025<ref>Waldbrand: Lage in Overath-Brombach hat sich entspannt. Radio Berg, abgerufen am 20. August 2025.</ref>
- Hoteleinsturz in Rheinland-Pfalz im August 2024<ref>Trümmerexperten von @fire unterstützten Einsatzkräfte nach Hoteleinsturz. Stumpf + Kossendey Verlag, abgerufen am 15. Juli 2025.</ref>
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
Koordinaten: 52° 20′ 55,3″ N, 8° 0′ 58,3″ O
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