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295. Infanterie-Division (Wehrmacht)

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295. Infanterie-Division


Truppenkennzeichen: Der doppelte Pferdekopf
Aktiv 10. Februar 1940 bis Mai 1945 (britische Gefangenschaft)
Staat Deutsches Reich NSDatei:Flag of the German Reich (1935–1945).svg Deutsches Reich
Streitkräfte Wehrmacht
Teilstreitkraft Heer
Typ Infanterie-Division
Gliederung

Siehe Gliederung

Aufstellungsort Magdeburg und Bergen/Niedersachsen
Spitzname Doppelkopf-Division, Pferdedivision
Zweiter Weltkrieg Krieg gegen die Sowjetunion
Schlacht von Stalingrad
Kommandeure
Liste der Kommandeure

Die 295. Infanterie-Division (295. ID) war ein Großverband des Heeres der deutschen Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg. Sie kam unter anderem an der Ostfront in der Schlacht um Stalingrad zum Einsatz. Sie war inoffiziell auch als „Doppelkopf-Division“ bzw. als „Pferdedivision“ bekannt.

Geschichte

Einsatzgebiete

  • Deutschland: Februar bis Mai 1940
  • Westfront: Belgien und Frankreich Mai 1940 bis Juni 1941
  • Ostfront: Südabschnitt Juni 1941 bis August 1942
  • Ostfront: Stalingrad September 1942 bis Januar 1943
  • Norwegen März 1943 bis Mai 1945

Aufstellung

Aufgestellt wurde die Division am 10. Februar 1940 als Division der 8. Aufstellungswelle durch den Wehrkreis XI im Raum Magdeburg, später dann auf dem Truppenübungsplatz Bergen. Die Division gab am 15. November 1940 ein Drittel ihrer Verbände an die 321. Infanterie-Division ab. (Stab 517, III./516, III./517, III./518, III./AR 295). Die 295. ID war eine von insgesamt drei Niedersachsen-Divisionen (71. und 216. Infanterie-Division).

Unternehmen Barbarossa

Die 295. Division war eine sogenannte „Spitzen-Division“, das heißt sie war eine der am weitesten nach Osten vorgeschobenen Divisionen. Der Verband hatte von Herbst 1941 bis Sommer 1942 bei der 17. Armee die höchste Verlustrate.

Stalingrad

Die 295. Infanterie-Division gelangte mit der 6. Armee nach Stalingrad. Als erster Verband brach die Division am 14. September 1942 um 15:00 Uhr im Zentrum von Stalingrad bis zur Wolga durch. Die 295. Infanterie-Division kämpfte im September 1942 u. a. am Mamajew-Hügel, ab Oktober 1942 schwerpunktmäßig am „Tennisschläger“ und der chemischen Fabrik „Lazur“. Über ihren letzten Divisions-Kommandeur in Stalingrad wurde während der Kesselschlacht auch im Führerhauptquartier zwischen Goebbels und Hitler heftig diskutiert. Die Division hatte vergleichbar sehr hohe Verluste sowie einen hohen Anteil an Ordensverleihungen während der Stalingradschlacht.

Vernichtung

Die Division wurde im Januar 1943 in Stalingrad vollkommen vernichtet.

Wiederaufstellung 1943–1945

Neu aufgestellt wurde die 295. Infanterie-Division auf Befehl vom 12. Februar 1943 zunächst als Kampfgruppe. Sie war die einzige von über 20 Stalingrad-Divisionen, die in Deutschland neu aufgestellt wurde, unter anderem in Goslar am Harz. Als kleine Kampfgruppe sollte sie nach der Aufstellung schnellstmöglich wieder in den Kampfeinsatz. Ab dem 31. März 1943 erfolgte die weitere Aufstellung als bodenständige Festungs-Division in Norwegen. In Norwegen eingesetzt, war sie dann die einzige Stalingrad-Division, die nicht wieder zum Einsatz kam. Die Aufstellung wurde erst im April 1945 abgeschlossen.

Kapitulation

Die 295. Infanterie-Division geriet in Norwegen in britische Gefangenschaft.

Eingliederung und Unterstellung der 295. ID während des Zweiten Weltkriegs
Datum Armeekorps Armee Heeresgruppe Schauplatz
Mai 1940 Reserve OKH Belgien
Juni 1940 IX 2. A
Juli 1940 XXXXIII 16. Lille, Frankreich
August 1940 bis April 1941 XXXII 9. Rouen, Frankreich
Mai 1941 IV 17. Süd-Polen
Juni bis Juli 1941 Süd Przemyśl, Winniza, Ukraine
August 1941 XXXXIX Uman, Ukraine
September 1941 Reserve Dnepr, Ukraine
Oktober 1941 IV Poltawa, Ukraine
November 1941 bis Januar 1942 XXXXIV Artemowsk, Donezk, Ukraine
Februar bis Juli 1942 IV Artemowsk
August 1942 LI 6. B Rossosch
September 1942 XIV Stalingrad
Oktober bis November 1942 LI
Dezember 1942 bis Februar 1943 Don
April bis Juli 1943 Wiederaufstellung BdE
August 1943 LXX Norwegen Norwegen
September 1943 bis Dezember 1944 XXXIII Molde, Norwegen
Januar bis April 1945 20. Gebirgs-Armee

Kriegsverbrechen

Massaker von Zloczow im Juli 1941

Die Wehrmacht war an Pogromen an der Zivilbevölkerung in Zloczow, Galizien im Juli 1941 beteiligt, darunter auch Angehörige der 295. ID.

In Zloczow herrschen unerfreuliche Zustände. Auf der Zitadelle liegen 900 Leichen von durch die Russen ermordeten Ukrainern, die zur Zeit von Juden und Russen mit den Händen wieder ausgegraben werden. In der Stadt und auf der Zitadelle finden Massenerschiessungen und Ermordungen auf offener Strasse von Juden und Russen einschliesslich Frauen und Kindern durch die Ukrainer statt.“

Der damalige Oberst Dr. Otto Korfes war mit der Wiederherstellung der Ordnung beauftragt und entsandte seinen Bataillonskommandeur Oberstleutnant Patzwahl nach Zloczow zur konsequenten Durchführung, notfalls auch mit Waffengebrauch. Es gelang teilweise, Zivilisten vor der Erschießung durch die Waffen-SS-Division „Wiking“ zu retten. Da das Eingreifen von Oberstleutnant Patzwahl nicht entschlossen genug war, setzte die SS ihre Tötungen am 4. Juli 1941 fort.<ref name="TKB" />

Massaker von Belaja Zerkow im August 1941

Die 295. ID war im August 1941 vermutlich direkt oder indirekt an der Ermordung von Zivilisten in der Ortschaft Belaja Zerkow (Bila Zerkwa) in der Nähe von Kiew beteiligt. Während des Massakers kamen u. a. 90 Kinder ums Leben. Oberstleutnant Helmuth Groscurth<ref>Bericht auf spiegel.de</ref> soll sich bei Generalfeldmarschall Walter von Reichenau in einem Bericht<ref>Bericht Groscurths vom 21. August 1941 für den Chef des Generalstabes der Heeresgruppe Süd, General von Sodenstern, über die Vorgänge in Belaja Zerkow am 20. August 1941 auf fluchschrift.net</ref> vergeblich darüber beschwert haben.<ref>Guido Knopp: Stalingrad. Das Drama. Goldmann, München 2006, S. 53–55.</ref> Durchgeführt wurden die Erschießungen vom SS-Sonderkommando 4a (Einsatzgruppe C), bei der 800 bis 900 Zivilisten ums Leben kamen.<ref>Saul Friedländer: Den Holocaust beschreiben. Wallstein Verlag, 2007 S. 54–57.</ref>

Schlacht um Stalingrad

Bei der Großoffensive auf die Stalingrader Innenstadt am 13. September 1942 rückte die 295. Infanterie-Division zusammen mit der 71. Infanterie-Division auf den Stadtkern vor.<ref group="G">S. 109.</ref> Dabei gerieten sie in eine sowjetische Gegenoffensive nordwestlich vom Mamajew-Hügel, welche jedoch abgewiesen werden konnte. Die niedersächsischen Divisionen 295. und 71. bildete einen weit vorgeschobenen Stoßkeil in das Stalingrader Geschäftsviertel.<ref group="G">S. 116–117.</ref> Die Gefechte um den Mamajew-Hügel und die Industriekomplexe leiteten den Beginn der sowjetischen Scharfschützenbewegung ein, welche in diesem Frontabschnitt besonders aktiv war.<ref>Janusz Piekałkiewicz: Stalingrad. Anatomie einer Schlacht. Heyne, München 1993, S. 302.</ref>

Durch die ungewohnt harten Straßenkämpfe in der Stalingrader Innenstadt und an den Hängen des Mamajew waren am 14. September nur noch 7 der 9 Infanterie-Bataillone (insgesamt 7 Infanterie-Bataillone und ein Pionier-Bataillon) einsatzfähig. 2 davon in mittlerer Stärke (500–700 Mann), 3 durchschnittlich (400–500) und 2 schwach (300–400).<ref group="G">S. 135, 137.</ref>

Datei:Stalingrad Mamajew Hügel 20.09.-05.10.1942.jpg
Nördlicher Gefechtsabschnitt der 295. ID am Mamajew-Hügel
Datei:Stalingrad Dolgii Balka.jpg
Südlicher Gefechtsabschnitt der 295. ID zwischen Krutaja und Dolgaja Balka

Am 15. September 1942 nahm sie die taktisch bedeutsamen Hügel über der Arbeitersiedlung „Roter Oktober“ und traf mit IR 518 am Mamajew-Hügel auf Teile der 10. NKWD-Division.<ref group="G">S. 124.</ref>

Zeitweise konzentrierten sich die Gefechte um eine taktisch bedeutsame Höhe, die als das Douaumont Stalingrads bezeichnet wurde:

Während im Nordwestsektor die Infanterie die Hauptlast des Kampfes zu tragen hat – das Bajonett, die Handgranate und der kleine Flammenwerfer haben die schweren Kampfmittel verdrängt – geht im nördlichen Abschnitt der Kampf der Panzer um einen Höhenzug fort, den man das ‚Douaumont‘ Stalingrads nennt.<ref>Handelt es sich hierbei um die Septemberkämpfe um den Mamajew Kurgan oder die benachbarte Höhe 126,3 auch ‚Aleksandrowka-Hügel‘ genannt oder wie von Oberst Groscurth am 4. Oktober 1942 erwähnt möglicherweise um den Hügel 97,7?</ref> Von hier aus können deutsche Feldartillerien in die Straßen der Stadt feuern, und von Bock würde einen äußerst wertvollen Beobachtungsstand gewinnen. Die Bedeutung dieser Position entspricht der Menschen- und Materialeinsatz auf beiden Seiten: Wahrscheinlich sind im Kampf um diese Stellung die schwersten Verlust entstanden. Die Stellung zieht sich mitten durch eine kleine Gartenvorstadt, die verhältnismäßig stark ansteigt. Als am Sonntagabend [20. September 1942] einige wenige Quadratmeter dieses Vorstadtviertels von unseren Truppen wieder zurückerobert wurde, wurden nicht weniger als 485 tote deutsche Offiziere und Mannschaften aufgefunden.

– <templatestyles src="Person/styles.css" />Sowinformbüro am 21. September 1942<ref>Janusz Piekałkiewicz: Stalingrad. Anatomie einer Schlacht. Heyne, München 1993, S. 198–199.</ref>

Am 16. September 1942 kämpften IR 516 und 517 auf dem linken Divisionsflügel gegen einen zusammengesetzten Verband der Roten Armee um die Zugänge zu der Arbeitersiedlung „Roter Oktober“, während IR 518 mit Teilen des 39. Gardeschützen-Regimentes und der 112. Schützen-Division um die Kontrolle des Mamajew-Hügels im Einsatz war. In den frühen Morgenstunden wurde der Hügel von 4 sowjetischen Infanterie-Bataillonen gestürmt und am Nachmittag in einem chaotischen, völlig unübersichtlichen und sehr verlustreichen Gefecht von der 295. ID zurückerobert. Der Mamajew-Hügel ist mit 102 m („Höhe 102“) die höchste Erhöhung in der Stadt<ref>Ursula Richter-Nentwig; Erzählen ist Erinnern; Mein Vater und ich; Erinnerungen, Feldpostbriefe; Band 86. Formag GmbH Publishing, Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. Arbeit für den Frieden, Selbstverlag, 2013, S. 127.</ref> und gibt den Blick auf die Stadt und Wolga frei. Seine Besetzung war gleichbedeutend mit der besten Ausgangssituation für Artillerieangriffe auf das östliche Wolgaufer und die Zugänge sowohl zur Innenstadt als auch zum Stalingrader Zentrum. Zeitgleich war ein Bataillon von IR 518 zusammen mit Teilen der 71. ID abgestellt, um sowjetische Verteidigungsstellungen in den Dolgaja und Krutaja Balkas<ref>ukrainische Lößschluchten, Erosionsrinnen.</ref> niederzukämpfen.<ref group="G">S. 139–140, 147.</ref>

Panzergrenadiere der 24. Panzer-Division wurden am 20. September 1942 in das Gefecht um den Mamajew-Hügel entsandt, um die stark abgenutzten Infanteristen der 295. ID zu entlasten, auf dem Westabhang erzielten sie Teilerfolge bei der Einnahme des Flugfeldes und der Pilotenschule. An der rechten Flanke behauptete sich IR 518 zwischen Dolgaja Balka und dem Südabhang, IR 516 befand sich in den Schützengräben an der Mitte der Hügelkuppe und IR 517 zusammen mit der Kampfgruppe Sälzer (24. PD) versuchte vergeblich in der Bannaja Balka einen Vorstoß auf die Arbeitersiedlung „Roter Oktober“ zu starten. Einen Tag später stürmten Rotarmisten der 95. SD verlorengegangenes Terrain auf dem Ostabhang, als die 284. SD unter Oberst Batjuk am westlichen Wolgaufer landete und die für die 62. Armee kritische Situation retten konnte. Am 22. September 1942 erreichte das Gefecht um den Hügel seinen Höhepunkt, wobei IR 516 und 518 schwerste Verluste<ref>200 Ausfälle: 46 Gefallene, 7 verwundete Offiziere und 164 Mannschaften, 4 Soldaten im Einsatz vermisst; Jason Mark: Death of the Leaping Horseman. S. 202–203. in: David M. Glantz: Armageddon in Stalingrad: September–November 1942 (The Stalingrad Trilogy, Volume 2). University of Kansas Press, Lawrence 2009, S. 753.</ref> erlitten.<ref group="G">S. 192–193, 198–201.</ref>

Am 26. September 1942 waren bereits 2 Bataillone durchschnittlich (400–500), 4 schwach (300–400) und 1 (weniger als 300) völlig erschöpft, abgekämpft und nicht mehr einsatzfähig. In den Tagen der Stalingradschlacht zwischen dem 14. und dem 26. September 1942 fielen 1000 Soldaten der 71. und 295. ID, 3000 Verwundete und 100 Vermisste. Die 295. ID wurde von der 100. Jäger-Division am Mamajew-Hügel abgelöst, durch Teile der 24. PD verstärkt und der rechten Flanke der 389. ID in den Industriekomplexen Stalingrads abgestellt. Paulus entschied am 27. September 1942, dass die enormen Verluste nicht die Einnahme der gesamten Innenstadt rechtfertigten, da die 71., 94. und 295. ID nicht mehr die Kraft für den finalen Angriff hatten. Durch Verstärkung der 295.ID, 389. ID, 100. JD und 24. PD wurden die Kräfte für die Offensive auf die Industrieanlagen gebündelt. IR 516, 517 und 518 zusammen mit IR 194 der 71. ID bekamen den Angriffsabschnitt zwischen Mamajew-Hügel und der Dolgaja Balka zugewiesen. Der Schwerpunkt der mit Sturmgeschützen verstärkten 295. ID lag in der Einnahme der schwer befestigten Eisenbahnschleife „Tennisschläger“ mit dem von der 95. und 284 SD zur Festung ausgebautem Fleischkombinat und der chemischen Fabrik „Lazur“. An einem der bislang blutigsten Kampftage der Stalingradschlacht am 27. September wurde der gewaltsame Versuch der 295. ID über die Dolgaja und Krutaja Balka an das Wolgaufer zu gelangen und die 62. Armee an dieser Stelle in zwei Teile zu spalten, von dem außerordentlich erbittertem Widerstand der sibirischen Schützen der 284. SD mit aller Kraft verhindert. Trotz verbundener Kräfte mit dem kroatischen IR 369 gelang es IR 516 nicht, das Fleischkombinat vollständig zu erobern.<ref group="G">S. 210–212, 233–235, 238, 242, 254–255, 264.</ref>

Bei den Straßenkämpfen verschwinden die Infanteristen und Pioniere vollständig in den Trümmern, denn wer sich zeigt, ist gefährdet. Jede Unvorsichtigkeit wird vom Gegner, der in getarnten Verstecken lauert, mit dem tödlichen Schuß bestraft. Ein Kriegsberichterstatter vergleicht Stalingrad mit den französischen Schlachtfeldern des Weltkrieges. Er schreibt: ‚Wie damals rasen die entfesselten Gewalten des Materials über ein verödetes Kampffeld dahin, und wie damals hocken sie wieder zusammen, in Trichtern oder Unterstände gekauert. Eine Handvoll Männer im Stahlhelm, Männer in verbeulten und zerschlissenen Uniformen, mit brennenden Augen, die seit Tagen nicht mehr geschlafen haben. Seit Wochen schon liegen sie in der Stadt im Angriff, in der Abwehr, im Gegenstoß. Sie haben die überfälle der feindlichen Artillerie und Granatwerfer am Tage, die Unwetter der Bomber zur Nacht, ausgehalten. Sie sind von den Feuern dieser Hölle ausgeglüht, und in den dunklen Gründen ihrer Gesichter dämmern die überzeitlichen Züge des Kämpfers aus dem Weltkriege auf.‘

– <templatestyles src="Person/styles.css" />Die Stadt als Schlachtfeld, Frankfurter Zeitung, Herbst 1942<ref>Janusz Piekałkiewicz: Stalingrad. Anatomie einer Schlacht. Heyne, München 1993, S. 246–248.</ref>

Am 30. September 1942 unternahmen IR 516 und IR 369 einen weiteren vergeblichen Versuch die Abwehrstellungen der 95. und 284. SD zu durchdringen und sowohl Hügelspitze als auch die nordöstlichen Abhänge des Mamajew zu nehmen, weiter südlich blieb der Angriff von IR 517 und IR 518 in Kooperation mit IR 194 (71. ID) in den Verteidigungsanlagen der 284. SD in den Dolgii und Krutoi Balka stecken. Eine 300 Mann starke Kampfgruppe aus IR 517 infiltrierte die Krutoischlucht in der Nacht vom 30. September auf den 1. Oktober 1942 und gelang in den Rücken des 34. Gardeschützen-Regiments, wurde jedoch nach einem intensiven Feuergefecht abgeschlagen. In der Zeit vom 26. bis zum 30. September 1942 wurden die Verluste von 16.174 Mann (3767 gefallen, 10217 verwundet und 878 vermisst) an der Stalingradfront verzeichnet.<ref group="G">S. 284–285.</ref> Die Kampfstärke der 295. ID vom 25. September bis zum 5. Oktober verschlechterte sich in der Relation auf 4 schwache und 3 völlig abgekämpfte Infanterie-Bataillone.<ref group="G">S. 302.</ref>

Während des Großangriffs auf die Arbeitersiedlungen, welcher am 3. Oktober 1942 begann, wurde der 295. ID zusammen mit dem 100. JD der Auftrag erteilt die rechte Flanke des LI. Armeekorps zu sichern und den Druck auf die Arbeitersiedlung „Roter Oktober“ durch Bewegungen am Mamajew Kurgan und vom Süden her über den „Tennisschläger“ zu erhöhen. Während die Nordseite des Hügels vorübergehend erobert werden konnte, gab es an den verhärteten Fronten weder im „Tennisschläger“ noch in den beiden Balkas nennenswerte Fortschritte.<ref group="G">S. 304–305, 322–323.</ref>

Im Rahmen der Operation Hubertus sollte die 295. ID einen letzten exakt vorbereiteten Vorstoß durch Stoßtrupps gegen die sowjetischen Verteidigungsstellungen am Mamajew-Hügel und in der von der Roten Armee hartnäckig gehaltenen chemischen Fabrik „Lazur“ in der Eisenbahnschleife „Tennisschläger“ unternehmen. Dieser Angriff sollte die sowjetische Flanke im Süden binden und vom eigentlichen Hauptangriff auf das Stahlwerk „Roter Oktober“ und Geschützfabrik „Barrikaden“ ablenken.<ref group="G">S. 615–616, 618.</ref> Der Zustand der 71. ID, 94. ID und 295. ID befand sich am 9. November 1942 bereits in einem kritischen Zustand zwischen schwach bis völlig abgekämpft und kaum noch in der Lage den geplanten Angriff am 11. November auszuführen.<ref group="G">S. 626.</ref>

Am 16. November 1942 löste Generalmajor Dr. Otto Korfes den bisherigen Divisionskommandeur General der Artillerie Rolf Wuthmann ab.

Gliederung

  • Infanterie-Regiment 516 (ab 15. Oktober 1942 in Grenadier-Regiment 516 umbenannt), bildete sich aus IR 118 Kaiserslautern, IR 87 Wiesbaden und IR 193 Hamm
    • I.–III. Btl.
  • Infanterie-Regiment 517 (ab 15. Oktober 1942 in Grenadier-Regiment 517 umbenannt), bildete sich aus IR 74 Hameln<ref>Info auf hamelner-geschichte.de.</ref> und IR 12 Quedlinburg
    • I.–III. Btl.
  • Infanterie-Regiment 518 (ab 15. Oktober 1942 in Grenadier-Regiment 518 umbenannt), bildete sich aus IR 211 (71. ID) Magdeburg und IR 487 Bergen
    • I.–III. Btl.
  • Artillerie-Regiment 295, bildete sich aus AR 19 Celle, AR 31 Halberstadt und AR 36 Kaiserslautern
  • Panzerjäger-Abteilung 295
  • Pionier-Bataillon 295, Magdeburg
  • Infanterie-Divisions-Nachrichten-Abteilung 295
  • Infanterie-Divisions-Nachschubführer 295
Divisionsstab der 295. ID am 10. Februar 1940
Funktion Dienstgrad Name
Divisionskommandeur Generalmajor Herbert Geitner
Chef des Stabes (Ia) Major Hans-Georg von Schaewen
Adjutant (IIa) Major Gerhard Bechly
Quartiermeister (Ib) Martin Boriss
Feind u. Abwehr (Ic) Hauptmann Dr. Helmuth Oehler
Divisionsarzt (IVb) Oberfeldarzt Dr. Erich Reimer
Adjutant d. Div.-Arzt Oberarzt Richard Kayser
Divisionsveterinär (IVc) Oberstabsveterinär Dr. Hans-Hugo Warnatsch
Kommandant Stabsquartier Rittmeister Oskar Milberg
1. Ordonnanzoffizier (O1) Oberleutnant Paul Dupont
2. Ordonnanzoffizier (O2) Rittmeister Karl Bartels
3. Ordonnanzoffizier (O3) Leutnant Guy Dulier
Munition u. Gerät Oberleutnant Werner Molter

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Einheit Untereinheit Funktion Dienstgrad Name
Regimentsstab Kommandeur Oberst Karl Gümbel
Adjutant Oberleutnant Erich Boenigk
Ordonnanzoffizier Leutnant Klaus Gollnick
Nachrichtenoffizier Leutnant Wilhelm Schiffels
Gepäcktroß Troßführer Oberleutnant Rudolf Beiber
I. Btl. Bataillonskommandeur Oberstleutnant Karl Müller
Adjutant Leutnant Edgar Himmler
Ordonnanzoffizier Leutnant Bernhard Otto
1. Kompanie Kompaniechef Oberleutnant Gerhard Begrich
Zugführer Leutnant Walter Cratz
2. Kompanie Kompaniechef Oberleutnant Dr. Ernst Ratz
Zugführer Leutnant Willi Wagner
Zugführer Leutnant Johann-Fritz Kotzenberg
3. Kompanie Kompaniechef Oberleutnant Wilhelm Sanders
Zugführer Leutnant Fritz Boss
4. Kompanie Kompaniechef Leutnant Siegfried Stolze
II. Btl. Bataillonskommandeur Major Emil Schubach
Adjutant Leutnant Rudolf Wende
Ordonnanzoffizier Leutnant Hans Wilde
5. Kompanie Kompaniechef Hauptmann Heinrich Bröcker
6. Kompanie Kompaniechef Hauptmann Wilhelm Leonhardt
Zugführer Leutnant Heinz Fabian
7. Kompanie Kompaniechef Oberleutnant Emil Dördelmann
8. Kompanie Kompaniechef Oberleutnant Andreas Kaltenhäuser
Zugführer Leutnant Josef Graf von Plettenberg
Zugführer Leutnant Walter Stinshoff
III. Btl. Bataillonskommandeur Major Wolfgang Hecker
Adjutant Leutnant Fritz Stute
9. Kompanie Kompaniechef Oberleutnant Ernst Werner
Zugführer Leutnant Eschroin von Krosigk
10. Kompanie Kompaniechef Hauptmann Josef Domann
Zugführer Oberleutnant Franz Rust
11. Kompanie Kompaniechef Oberleutnant Wilhelm Boonholt
Zugführer Leutnant Hans-Adolf Vollmann
12. Kompanie Kompaniechef Oberleutnant Wilhelm Venz
Zugführer Leutnant August Köhler
13. Kompanie Kompaniechef Hauptmann Dr. Karl Wiedemann
Zugführer Oberleutnant Erich am Orde
Zugführer Oberleutnant Dr. Karl Rast
14. Kompanie (PzAbwehr) Kompaniechef Hauptmann Ernst Wintmölle
leichte Infanterie Kolonne 516 Kolonnenführer Leutnant Walter Baumann

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Einheit Untereinheit Funktion Dienstgrad Name
Regimentsstab Kommandeur Oberstleutnant Erich Gruner
Adjutant Oberleutnant Maximilian Harlinghausen
Ordonnanzoffizier Leutnant Günther Riepenhausen
Verpflegungsoffizier Oberleutnant Ferdinand Boeger
I. Btl. Bataillonskommandeur Oberstleutnant Otto Drescher
Adjutant Leutnant Erich Brose
Ordonnanzoffizier Oberleutnant Ernst Köhlitz
1. Kompanie Kompaniechef Leutnant Helmut Breddemann
2. Kompanie Kompaniechef Oberleutnant Ludwig Richter
Zugführer Leutnant Franz Walter
3. Kompanie Kompaniechef Hauptmann Hermann Wolff
4. Kompanie Kompaniechef Hauptmann Wilhelm Alten
Zugführer Leutnant Wilhelm Herb
II. Btl. Bataillonskommandeur Hauptmann Hermann Ahrens
Adjutant Leutnant Axel Walther
Ordonnanzoffizier Leutnant Albert Nitze
5. Kompanie Kompaniechef Hauptmann Martin Wadepuhl
Zugführer Leutnant Arnulf Datz
6. Kompanie Kompaniechef Leutnant Wilhelm Schmitt
7. Kompanie Kompaniechef Leutnant Kurt Schöngarth
8. Kompanie Kompaniechef Oberleutnant Walter Lux
III. Btl. Bataillonskommandeur Major Alexander Möckel
Adjutant Leutnant Rudolf Lange
9. Kompanie Kompaniechef Hauptmann Friedrich Köhne
Zugführer Oberleutnant Josef Hörrmann
10. Kompanie Kompaniechef Oberleutnant Hans Fiedler
11. Kompanie Kompaniechef Oberleutnant Ernst Kiessling
Zugführer Leutnant Dr. Alexander Schwechten
12. Kompanie Kompaniechef Hauptmann Rudolf von Merkatz
13. Kompanie Kompaniechef Hauptmann Johannes von Roden
14. Kompanie (PzAbwehr) Kompaniechef Oberleutnant Hermann Hoops
Zugführer Leutnant Heinrich Bölsche
leichte Infanterie Kolonne 517 Kolonnenführer Leutnant Christian Müller

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Einheit Untereinheit Funktion Dienstgrad Name
Regimentsstab Kommandeur Oberstleutnant Otto Korfes
Adjutant Oberleutnant Ernst Huar
Ordonnanzoffizier Leutnant Otto Wilkens
leichte Infanterie Kolonnenführer Oberleutnant Radtke
I. Btl. Bataillonskommandeur Major Eitel-Friedrich Patzwahl
Adjutant Leutnant Kurt Reinhardt
1. Kompanie Kompaniechef Leutnant Georg Hagemeier
Zugführer Leutnant Otto Ulrich
2. Kompanie Kompaniechef Hauptmann Walter Runge
3. Kompanie Kompaniechef Hauptmann Hans Köcher
Zugführer Leutnant Horst Marschhausen
4. Kompanie Kompaniechef Oberleutnant Theodor Weltz
Zugführer Leutnant Helmuth von Lorentz
Zugführer Leutnant Rüdiger Drosten
II. Btl. Bataillonskommandeur Major Helmuth von Osterroht
Adjutant Leutnant Helmuth Coing
5. Kompanie Kompaniechef Hauptmann Joseph Knaps
6. Kompanie Kompaniechef Hauptmann Arthur Riese
7. Kompanie Kompaniechef Hauptmann Alfred Giese
Zugführer Leutnant Oskar Jahn
8. Kompanie Kompaniechef Hauptmann Friedrich Warnecke
Zugführer Leutnant Gottfried Schöne
III. Btl. Bataillonskommandeur Hauptmann Rudolf Brauns
Adjutant Leutnant Albert Bauer
9. Kompanie Kompaniechef Hauptmann Walter Kremer
Zugführer Leutnant Erich Steffen
10. Kompanie Kompaniechef Hauptmann Adolf Hartmann
Zugführer Leutnant Hans Daake
11. Kompanie Kompaniechef Hauptmann Friedrich Specht
12. Kompanie Kompaniechef Oberleutnant Heinrich Schütt
Zugführer Leutnant Vollrath
13. Kompanie Kompaniechef Hauptmann Hans Kahle
Zugführer Leutnant Heinz Maek
Zugführer Leutnant Werner Schwarzbach
14. Kompanie (PzAbwehr) Kompaniechef Hauptmann Richard Henze
Zugführer Oberleutnant Walter Kitscha

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Personen

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Kommandeure der 295. ID
Dienstantritt Dienstgrad Name
Februar 1940 Generalmajor/Generalleutnant Herbert Geitner
Dezember 1941 Oberst/Generalmajor Karl Gümbel
Mai 1942 Generalmajor Rolf Wuthmann
November 1942 Oberst/Generalmajor Otto Korfes
April 1943 Generalmajor/Generalleutnant Rudolf Dinter
1944 Generalleutnant Karl-Ludwig Rhein
Januar 1945 Generalleutnant Siegfried Macholz
Stabsoffiziere (Ia) der 295. ID
Dienstgrad Name Dienstzeit
Oberstleutnant Hans-Georg Schaewen 8. Februar bis 10. Juli 1940
Oberstleutnant Horst von Zitzewitz 10. Juli 1940 bis April 1941
Oberstleutnant Helmuth Groscurth April bis November 1941
Major Franz Engerisser 25. November 1941 bis 1. Mai 1942
Oberstleutnant Gerhard Dissel ? bis 31. Januar 1943 geriet in sowjetische Kriegsgefangenschaft
Oberst Karl Zipper April 1943 bis 25. Februar 1945
Major Ernst-Günther Steuer 25. Februar 1945 bis zur Kapitulation

Auszeichnungen

Insgesamt wurden 49 Angehörige der 295. ID mit dem Deutschen Kreuz in Gold ausgezeichnet und 14 mit dem Ritterkreuz.

Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes
Dienstgrad Name Einheit Verleihungsdatum
Oberst Regimentskommandeur IR 516 Vorlage:DatumZelle
Major Abteilungskommandeur I. Btl./AR 295 Vorlage:DatumZelle
Oberstleutnant Regimentskommandeur IR 517 Vorlage:DatumZelle
Oberfeldwebel Zugführer 5. Kompanie/IR 518 Vorlage:DatumZelle
Hauptmann Abteilungskommandeur II. Btl./AR 295 Vorlage:DatumZelle
Hauptmann Abteilungskommandeur I. Btl./IR 517 Vorlage:DatumZelle
Hauptmann Abteilungskommandeur III. Btl./IR 516 Vorlage:DatumZelle
Major Abteilungskommandeur II. Btl./IR 518 Vorlage:DatumZelle
Oberfeldwebel Zugführer I. Btl./IR 517, 2. Kompanie Vorlage:DatumZelle
Major Abteilungskommandeur III. Btl./AR 295 Vorlage:DatumZelle
Generalmajor Divisionskommandeur 295. ID Vorlage:DatumZelle
Major Abteilungskommandeur III. Btl./IR 517 Vorlage:DatumZelle
Oberstleutnant Regimentskommandeur IR 517 Vorlage:DatumZelle
Hauptmann Abteilungskommandeur IR 516 Vorlage:DatumZelle
Träger des Deutschen Kreuzes in Gold
Dienstgrad Name Einheit Verleihungsdatum
Feldwebel 2.Kompanie/IR 518 Vorlage:DatumZelle
Wachtmeister 2.Batterie/AR 295 Vorlage:DatumZelle
Oberleutnant GR 517 Vorlage:DatumZelle
Oberleutnant III.Btl./IR 516 Vorlage:DatumZelle
Stabsfeldwebel Stab III.Btl./IR 518 Vorlage:DatumZelle
Major III.Btl./IR 518 Vorlage:DatumZelle
Oberfeldwebel 9.Kompanie/IR 517 Vorlage:DatumZelle
Oberleutnant Pi.Btl. 295 Vorlage:DatumZelle
Oberleutnant 3.Kompanie/Pi.Btl. 295 Vorlage:DatumZelle
Oberstleutnant II.Btl./IR 516 Vorlage:DatumZelle
Oberleutnant 1.Kompanie/IR 518 Vorlage:DatumZelle
Major Pi.Btl. 295 Vorlage:DatumZelle
Oberleutnant Pi.Btl. 295 Vorlage:DatumZelle
Oberfeldwebel 1.Kompanie/IR 518 Vorlage:DatumZelle
Oberleutnant GR 517 Vorlage:DatumZelle
Hauptmann II.Btl./IR 517 Vorlage:DatumZelle
Oberleutnant 2. Kompanie/IR 517 Vorlage:DatumZelle
Oberleutnant I. Btl./IR 518 Vorlage:DatumZelle
Hauptmann GR 517 Vorlage:DatumZelle
Oberleutnant 5. Kompanie/GR 516 Vorlage:DatumZelle
Oberleutnant III. Btl./IR 516 Vorlage:DatumZelle
Oberfeldwebel 2. Kompanie/IR 517 Vorlage:DatumZelle
Oberwachtmeister 8. Batterie/AR 295 Vorlage:DatumZelle
Generalleutnant 295. ID Vorlage:DatumZelle
Leutnant 14. Kompanie/IR 518 Vorlage:DatumZelle
Hauptmann 4. Batterie/AR 295 Vorlage:DatumZelle
Feldwebel 3. Kompanie/IR 518 Vorlage:DatumZelle
Oberleutnant I. Btl./IR 517 Vorlage:DatumZelle
Oberfeldwebel Stab III. Btl./IR 516 Vorlage:DatumZelle
Feldwebel 3. Kompanie/Pi.Btl. 295 Vorlage:DatumZelle
Oberst GR 516 Vorlage:DatumZelle
Oberleutnant 14. Kompanie/IR 517 Vorlage:DatumZelle
Leutnant 4. Kompanie/IR 518 Vorlage:DatumZelle
Leutnant 6. Kompanie/IR 517 Vorlage:DatumZelle
Hauptmann IR 517 Vorlage:DatumZelle
Oberst IR 518 Vorlage:DatumZelle
Hauptmann II. Btl./IR 517 Vorlage:DatumZelle
Oberleutnant 7. Kompanie/IR 518 Vorlage:DatumZelle
Oberleutnant 5. Kompanie/IR 518 Vorlage:DatumZelle
Leutnant 9. Kompanie/IR 517 Vorlage:DatumZelle
Oberfeldwebel 3. Kompanie/IR 518 Vorlage:DatumZelle
Oberst AR 295 Vorlage:DatumZelle
Major Stab I. Btl./IR 518 Vorlage:DatumZelle
Oberfeldwebel 8. Kompanie/IR 518 Vorlage:DatumZelle
Stabsfeldwebel 5. Kompanie/IR 517 Vorlage:DatumZelle
Feldwebel 6. Kompanie/GR 517 Vorlage:DatumZelle
Leutnant 8. Kompanie/GR 516 Vorlage:DatumZelle
Leutnant 7. Kompanie/IR 516 Vorlage:DatumZelle
Feldwebel 2. Kompanie/GR 517 Vorlage:DatumZelle

Literatur

  • David M. Glantz: Armageddon in Stalingrad: September–November 1942. University of Kansas Press, Lawrence 2009, ISBN 978-0-7006-1664-0 (The Stalingrad Trilogy, Bd. 2).
  • Werner Haupt: Die deutschen Infanterie-Divisionen Band 3 - Aufstellungsjahre 1939-1945. Podzun-Pallas Verlag, Friedberg 1993, ISBN 3-7909-0476-7.

Weblinks

Einzelnachweise

Aus David M. Glantz: Armageddon in Stalingrad: September–November 1942. University of Kansas Press, Lawrence 2009, ISBN 978-0-7006-1664-0 (The Stalingrad Trilogy, Bd. 2): <references group="G" />

Weitere Nachweise: <references />

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