Staatsstreich des 18. Brumaire VIII
Der Staatsstreich des 18. Brumaire VIII, (9. November 1799) stattfand, markierte das Ende des Direktoriums und den Aufstieg Napoleon Bonapartes zum Ersten Konsul. Geschwächt durch Krieg, Verschuldung und wirtschaftliche Not, verlor die bestehende Regierung zunehmend an Rückhalt in der Bevölkerung. Emmanuel Joseph Sieyès, der seit Mai 1799 dem Direktorium angehörte strebte eine Verfassungsreform an. Um dieses Vorhaben durchzuführen, wandte er sich an Napoleon Bonaparte, der nach seiner Rückkehr aus Ägypten als populärer Kriegsheld galt. Unter dem Vorwand eines drohenden jakobinischen Aufstands wurde die Nationalversammlung in das Schloss Saint-Cloud verlegt. Napoleon scheiterte zunächst daran, die Abgeordneten des Rats der Fünfhundert durch eine Rede zu überzeugen, und wurde tätlich angegriffen. Erst das Eingreifen seines Bruders Lucien Bonaparte, der die Gardisten davon überzeugte, dass der General bedroht werde, führte zur gewaltsamen Räumung des Saals durch das Militär und zur formalen Einsetzung eines provisorischen Konsulats unter Napoleon, Emmanuel Joseph Sieyès und Roger Ducos.
In der Folgezeit gelang es Napoleon eine neue Verfassung zu etablieren, die ihm als Erstem Konsul weitreichende Befugnisse einräumte. Die neue Regierungsstruktur schuf ein System aus vier Kammern, die sich gegenseitig blockierten, während die Minister allein dem Konsul verantwortlich blieben. Um die neue Herrschaft zu legitimieren, wurde die Verfassung einer Volksabstimmung unterzogen. Obwohl das offizielle Ergebnis eine überwältigende Mehrheit suggerierte, war diese durch massive Manipulationen, geprägt. Mit der Machtübernahme durch Napoleon und den Beginn des Konsulats endete die Französischen Revolution.
Hintergrund
Die französische Republik unter der Leitung des Direktoriums befand sich seit 1792 im Krieg mit den europäischen Großmächten. Die Einführung eines neuen Steuersystems das als ungerecht empfunden wurde so wie steigende Preise aufgrund schlechter Ernte sorgte dafür dass, das Direktorium die Zustimmung der Bevölkerung verlor.<ref name="Woronoff" details=": S. 95, 97, 115." /><ref name="Kircheisen" details=": S. 201." /> Im Mai 1799 war Emmanuel Joseph Sieyès in das Direktorium gewählt worden und dort stetig seine Macht ausgebaut.<ref name="Woronoff" details=": S. 180." /> Als entschiedener Gegner der Verfassung von 1795, die dem Direktorium nur begrenzte Machtbefugnisse und keine parlamentarische Handhabe gewährte, sah er in einem Staatsstreich die einzige Möglichkeit, seine Ziele zu erreichen.<ref name="McLynn" details=": S. 211." /> Sieyès suchte „ein Schwert“, ein starker Mann, der zur Wiederherstellung der Republik in seinem Sinne beitragen würde, ohne dabei eigene politische Ambitionen zu verfolgen.<ref name="Castelot" details=": S. 133." /> Sieyès dachte deshalb zunächst nicht an Napoleon, sondern an General Joubert. Als politisch unbeschriebenes Blatt hoffte er diesen leichter kontrollieren zu können. Als Joubert aber im August 1799 in der Schlacht bei Novi fiel wandte er, sich nach dem General Moreau ihm dazu geraten hatte an Napoleon.<ref name="McLynn" details=": S. 207." />
Auftakt
Am 16. Oktober war Napoleon in Paris angekommen. Die Begrüßung durch das Direktorium war gemischt, zwar wurde Bernadottes Vorschlag eines Kriegsgerichts abgelehnt, die allgemeine Atmosphäre war jedoch distanziert. Zwischen dem 19. und 20. Oktober traten Charles-Maurice de Talleyrand, Pierre-Louis Roederer, Hugues-Bernard Maret Boulay de la Meurthe und Étienne Eustache Bruix an Napoleon heran um ihn für ihre Sache zu gewinnen. Napoleon hielt sich bedeckt, führte aber Sondierungen mit dem Direktorium. Sein erster Versuch galt Louis-Jérôme Gohier. Bonaparte beabsichtigte ursprünglich, selbst in das Direktorium einzutreten. Gohier verhielt sich zwar freundlich, verwies jedoch auf die verfassungsrechtliche Hürde: Das Mindestalter für Direktoren lag bei 40 Jahren, welches Napoleon noch nicht erreicht hatte.<ref name="Castelot" details=": S. 133." /><ref name="McLynn" details=": S. 211 ff." />
Beeinflusst durch seine Frau Joséphine wandte sich Napoleon daraufhin Paul Barras zu. Barras jedoch sah in dem General einen gefährlichen Rivalen und versuchte, ihn durch das Angebot eines neuen Kommandos aus Paris zu entfernen. Napoleon lehnte dies unter dem Vorwand gesundheitlicher Probleme ab. Am 4. November stellte Napoleon Barras schließlich zur Rede und fragte ihn unverblümt nach seiner Einstellung zu einem Staatsstreich. Als Barras jede Unterstützung ablehnte, war Napoleon gezwungen, ein Bündnis mit seinem Rivalen Sieyès einzugehen. Die detaillierte Planung fand fortan in der Rue de la Victoire statt. Zum engsten Kreis, der über den vollen Umfang des Komplotts informiert war, gehörten lediglich: Napoleon Bonaparte, Emmanuel Joseph Sieyès, Charles-Maurice de Talleyrand, Joseph Fouché Roger Ducos Am 6. November legten Sieyès und Napoleon ihre Differenzen bei. Sie vereinbarten, dass nach dem Umsturz eine Kommission eine neue Verfassung ausarbeiten sollte. Der Staatsstreich war ursprünglich für den 7. November geplant. Da jedoch einige Verschwörer zögerten und Napoleon zudem abergläubisch gegenüber Freitagen war, verschob er das Unternehmen um 24 Stunden auf Samstag, den 9. November.<ref name="McLynn" details=": S. 211 ff." />
Verlauf
Am 9. November stand Napoleon um 5.00 Uhr morgens auf und begann mit der Durchführung des eigentlichen Staatsstreichs. Auf seinen Befehl hin wurden alle Mitglieder des Ältestenrats (in dem Sieyès über eine Mehrheit an Anhängern verfügte) zu einer dringenden Sitzung in die Tuilerien einberufen, um eine Angelegenheit von nationaler Dringlichkeit zu erörtern. Um 6.00 Uhr begab sich Colonel Horace-François Sébastiani, wie geplant, zusammen mit vierhundert Dragonern auf den Weg zu den Tuilerien. Um 6.30 Uhr trafen Murat, Lannes, Berthier, Moreau, MacDonald und Lefebvre in der Rue de la Victoire ein, nachdem sie den dringenden Aufrufen gefolgt waren. Bernadotte, dem Napoleon nicht traute, konnte zur Neutralität verpflichtet werden. Um Gohier abzulenken, wurde Gohier von Josephine um 8.00 Uhr zum Frühstück eingeladen. Gohier, der einen Hinterhalt vermutete, wurde von seiner Frau vertreten.<ref name="McLynn" details=": S. 214 f." />
In der Zwischenzeit war der Ältestenrat einberufen worden. Um jene Mitglieder fernzuhalten, von denen Widerstand zu befürchten war, wurde vereinbart, dass sie ihre Einberufung erst zu einem späteren Zeitpunkt erhalten sollten.<ref name="Kircheisen" details=":S. 207." /> Unter dem Vorwand, ein Putsch der Jakobiner stünde unmittelbar bevor, überzeugte Sieyès den Ältestenrat einen Erlass zur Verlegung der Nationalversammlung nach Schloss Saint-Cloud, außerhalb von Paris zu verabschieden. Es wurde festgelegt dass: Bis zum 10. November um 12.00 Uhr mittags keine weiteren Sitzungen oder Beratungen stattfinden. Napoleon wurde mit der Durchführung des vorliegenden Dekrets beauftragt ferner war für die Sicherheit der Versammlungen verantwortlich und hatte vor dem Rat zu erscheinen, um seinen Eid zu leisten.<ref name="Castelot" details=":S. 138 f." />
Um 8.30 Uhr begab sich Napoleon in die Tuilerien. Dort wurde er zum Oberbefehlshaber aller Truppen im Raum Paris ernannt. Gegen 11.00 Uhr wurde der Rat der Fünfhundert informiert. Unterdessen waren Gohier und Jean Moulin auf den Weg zu den Tuilerien. Dort wurde ihnen mitgeteilt, dass Sieyès, Ducos und Barras zurückgetreten seien (tatsächlich waren es nur Sieyès und Ducos) und das Direktorium somit nicht mehr existiere. Als sie sich weigerten zurückzutreten, befahl Napoleon, sie unter Hausarrest zu stellen. Gleichzeitig teilte Talleyrand Barras mit, dass das Direktorium aufgelöst worden sei. Talleyrand erklärte ihm: Es sei offensichtlich, dass Bonaparte das Kommando nur deshalb übernommen habe, weil die Republik in Gefahr sei, und unter diesen Umständen werde Barras sicherlich keine Einwände gegen seinen Rücktritt erheben. Von dieser versteckten Drohung überrascht, unterzeichnete Barras seinen Rücktritt ohne Kommentar.<ref name="McLynn" details=":S. 215." />
Sieyès’ Plan sah vor, dass der Ältestenrat im Apollosaal tagen sollte, während der Rat der Fünfhundert die Orangerie bezog. Aufgrund von Verzögerungen, Saint-Cloud stand seit 1790 leer und musste daher zunächst hergerichtet werden, um beide Kammern unterzubringen, verkehrten die Mitglieder des Ältestenrats und des Rates der Fünfhundert ungezwungen miteinander; eben jene Situation, die Sieyès zu vermeiden gehofft hatte. Um einen gewaltsamen Aufstand der Abgeordneten zu verhindern hatte, Napoleon das Schloss mit 6.000 Soldaten umstellen lassen. Die Sitzung des Ältestenrats begann mit einer Stunde Verspätung, um 13.00 Uhr. Sofort kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen Sieyès’ Gefolgsleuten und jenen Mitgliedern, die am Vortag bewusst nicht einberufen worden waren. Als die Ernennung eines neuen Direktoriums vorgeschlagen wurde, stürmte Napoleon in den Saal und unterbrach die Debatte. Die Abgeordneten reagierten mit lautem Protest. Sie forderten von Bonaparte Beweise für seine Behauptungen über eine Verschwörung. Es fielen Begriffe wie Tyrann und Diktator. Bonaparte zeigte sich unsicher und hielt eine wirre Rede. Er äußerte die Drohung, dass seine Soldaten ihm und nicht den Abgeordneten gehorchen würden. Schließlich griff Louis-Antoine Fauvelet de Bourrienne ein. Er zog Bonaparte am Mantel und drängte ihn, den Saal sofort zu verlassen.<ref name="McLynn" details=":S. 216 f." />
Um 16.00 Uhr betrat Napoleon die Orangerie, wo der Rat der Fünfhundert tagte. Hier verfügten weder Sieyès noch Napoleon über eine Mehrheit. Da bereits Zweifel an der Rechtmäßigkeit von Barras’ Rücktritt bestanden, löste Napoleons Erscheinen in voller Uniform und der Anblick der Truppen, die durch die offene Tür zu sehen waren, Unmut und Protest unter den Abgeordneten aus. Rufe wie Raus hier! oder Tötet ihn! waren zu hören, während andere über Bänke und Stühle kletterten und versuchten, ihn zu packen. Nur durch die schnelle Reaktion durch Murat, und Lefebvre konnte der benommene und blutende Napoleon gerettet werden. Eine rein parlamentarische Machtübernahme war nun ausgeschlossen. Lucien Bonaparte ergriff die Initiative, indem er sich an die Gardisten wandte mit der Behauptung, Napoleon sei angegriffen worden. Nach einigem Zögern wurde der Saal gewaltsam geräumt Um 2.00 Uhr morgens hatte Lucien, eine beschlussfähige Anzahl von Nachzüglern aus den Fünfhundert und fünfzig Abgeordneten des Ältestenrats versammelt, die das Direktorium offiziell auflösten und einen Treueeid auf ein Triumvirat provisorischer Konsuln leisteten: Napoleon, Sieyès und Ducos. Die Legislative wurde vertagt, und zwei Kommissionen wurden beauftragt, innerhalb von sechs Wochen eine neue Verfassung auszuarbeiten.<ref name="McLynn" details=":S. 217 ff." />
Neue Verfassung
Nachdem erfolgreichem Staatsstreich, bestand Napoleons oberste Priorität darin, Sieyès machtpolitisch zu isolieren. Nach wochenlangen ergebnislosen Diskussionen über die neue Verfassung, die von Sieyès ausgearbeitet wurde, trat er nachdem Napoleon seine Ideen öffentlich kritisiert hatte schließlich zurück. Napoleon übernahm die Grundzüge von Sieyès' Entwurf und richtete vier Versammlungen ein – das Corps législatif mit 300 Abgeortneten, einen Senat mit sechzig, ein Tribunat mit hundert und einen Staatsrat mit etwa dreißig bis vierzig Mitgliedern. Dadurch erreichte Napoleon eine gegenseitige Blockade aller vier Kammern; die Minister waren nur dem Konsul gegenüber verantwortlich. Am 12. Dezember wurde die Verfassung schließlich verabschiedet. Um Widerstand zu verhindern, ernannte Napoleon Jean-Jacques Cambacérés und Charles Lebrun zu Mitkonsuln, die jeweils die Interessen der Jakobiner bzw. der Royalisten vertraten und so ein Gleichgewicht zwischen den beiden großen politischen Fraktionen herstellten.<ref name="Harvey" details=":S. 289 f." />
Um jeden Anschein einer Wiederherstellung der Monarchie und des Gottesgnadentums zu vermeiden, stellte Napoleon die Verfassung einer Volksabstimmung: 3.011.007 Ja-Stimmen gegenüber 1.562 Gegenstimmen. Eine halbe Million Stimmen waren von der Armee ohne gültigen Stimmzettel abgegeben worden, während im restlichen Land die Stimmen bei öffentlichen Versammlungen nur durch Handzeichen registriert wurden. Dies machte etwa die Hälfte der abgegebenen Ja-Stimmen aus. Hinzu kamen etwa 900.000 von Lucien Bonaparte gefälschte Stimmen hinzu. Bei einer Wahlbeteiligung von nur 25 % (6 Millionen Franzosen nahmen nicht an der Abstimmung teil) und abzüglich aller ungültigen Stimmen hatte sich Napoleon lediglich 17 Prozent der tatsächlichen Stimmen gesichert.<ref name="Harvey" details=":S. 290 ." /><ref name="Roberts" details=":S. 262." /><ref name="Horn" details=":S. 235 f." /><ref name="Doyle" details=":S. 378." />
Siehe auch
Einzelnachweise
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Weblinks
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Literatur
- Jacques-Olivier Boudon: Histoire du Consulat et de l’Empire, Perrin, Paris, 2003, ISBN 2-262-02005-1
- Jean-Paul Bertaud: Bonaparte prend le pouvoir, Complexe, Bruxelles, 1987, ISBN 2-87027-791-1
- Thierry Lentz: Le 18 Brumaire, Picollec, Paris, 1997, ISBN 2-262-03281-5
- Jean Tulard: Le 18 Brumaire. Comment terminer une révolution, Perrin, Paris, 1999, ISBN 2-262-01221-0
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