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178. Panzer-Division (Wehrmacht)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Division Nr. 178
Division Nr. 178 (mot.)
Panzer-Division Nr. 178

Aktiv 15. Dezember 1940 bis Dezember 1944
Staat Deutsches Reich NSDatei:Flag of the German Reich (1935–1945).svg Deutsches Reich
Streitkräfte Wehrmacht
Teilstreitkraft Heer
Truppengattung Infanterie, Panzertruppe
Typ Infanterie-Division, Panzer-Division
Gliederung

Gliederung

Garnison Liegnitz

Die 178. Panzer-Division war ein Großverband des Heeres der deutschen Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg.

Divisionsgeschichte

Die Division Nr. 178 wurde im Dezember 1940 in Liegnitz im Wehrkreis VIII aufgestellt und diente als Stab von Ersatzeinheiten. Im April 1942 erfolgte die Motorisierung und Umbenennung in Division Nr. 178 (mot.).

Am 5. April 1943 erfolgte die Umgliederung zur Panzer-Division Nr. 178. Nach Abgabe der Panzergrenadier-Einheiten an die Panzer-Division Tatra wurde die 178. Panzer-Division im Dezember 1944 aufgelöst. Lediglich der Stab des Grenadier-Ausbildungs-Regiments 128 verblieb in Schlesien.<ref name="Nafziger">Organizational History of the German Armored Forces 1939 – 1945. (PDF; 290 kb) 178th Panzer Division. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 8. Dezember 2011; abgerufen am 16. September 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Gliederung

Gliederung der Division Nr. 178

  • Panzer-Abteilung 15<ref>stationiert in Sagan</ref>
  • Schützen-Ersatz Regiment 85<ref>stationiert in Liegnitz</ref>
  • Infanterie-Ersatz Bataillon 30<ref name="StationiertGorlitz">stationiert in Görlitz</ref>
  • Infanterie-Ersatz Bataillon 51<ref name="StationiertGorlitz" />
  • Artillerie-Ersatz Abteilung 116 (mot.)

Gliederung der 178. Panzer-Division (April 1943)

  • Panzer-Ersatz- und Ausbildungs-Abteilung 15<ref name="Stoves">Rolf Stoves: Die gepanzerten und motorisierten deutschen Großverbände 1935–1945. Ed. Dörfler im Nebel-Verlag, Eggolsheim 2003, ISBN 3-89555-102-3.</ref>
  • Panzergrenadier-Ausbildungs-Regiment 85<ref name="Stoves" />
Panzergrenadier-Ausbildungs-Bataillon 13<ref name="Stoves" />
Panzergrenadier-Ausbildungs-Bataillon 110<ref name="Stoves" />
  • Grenadier-Ausbildungs-Regiment (mot.) 8<ref name="Stoves" />
Grenadier-Ausbildungs-Bataillon 30<ref name="Stoves" />
Grenadier-Ausbildungs-Bataillon 51<ref name="Stoves" />
  • Panzeraufklärungs-Ersatz- und Ausbildungs-Abteilung 55<ref name="Stoves" />
  • Panzerjäger-Ersatz- und Ausbildungs-Abteilung 8<ref name="Stoves" /><ref name="Orscha1944">im Juni 1944 bei Orscha vernichtet</ref>
  • Artillerie-Abteilung 178<ref name="Orscha1944" />
  • Pionier-Abteilung 178
  • Sturmpionier-Abteilung 178<ref name="Orscha1944" />

Literatur

  • Thomas L. Jentz: Die deutsche Panzertruppe * 1943–1945 * Band 2. 1. Auflage. Podzun-Pallas-Verlag, Wölfersheim-Berstadt 1999, ISBN 3-7909-0624-7.
  • Samuel W. Mitcham: The Panzer Legions: A Guide to the German Army Tank Divisions of World War II and Their Commanders. Stackpole Books, 2007, ISBN 978-0-8117-3353-3 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).
  • Rolf Stoves: Die gepanzerten und motorisierten deutschen Großverbände 1935–1945. Ed. Dörfler im Nebel-Verlag, Eggolsheim 2003, ISBN 3-89555-102-3.

Weblinks

Anmerkungen und Einzelnachweise

<references /> Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende