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(962) Aslög

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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Asteroid
(962) Aslög
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Eigenschaften des Orbits Vorlage:Infobox Asteroid/Database
Epoche: Vorlage:JD (JD 2.461.000,5)
Orbittyp Äußerer Hauptgürtel
Asteroidenfamilie Vorlage:Infobox Asteroid/Familie
Große Halbachse 2.90548 AE
Exzentrizität 0.096423
Perihel – Aphel Vorlage:Str round AE – Vorlage:Str round AE
Perihel – Aphel  AE –  AE
Neigung der Bahnebene 2.60521 °
Länge des aufsteigenden Knotens Vorlage:Str round°
Argument der Periapsis Vorlage:Str round°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs Vorlage:Infobox Asteroid/GetDate
Siderische Umlaufperiode Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Infobox Asteroid“ ist nicht vorhanden.
Siderische Umlaufzeit {{{Umlaufdauer}}}
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit {{{Umlaufgeschwindigkeit}}} km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit Vorlage:Str round km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser
Abmessungen {{{Abmessungen}}}
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Infobox Asteroid“ ist nicht vorhanden.
Absolute Helligkeit Vorlage:Str round mag
Spektralklasse {{{Spektralklasse}}}
Spektralklasse
(nach Tholen)
S
Spektralklasse
(nach SMASSII)
Geschichte
Entdecker Karl Wilhelm Reinmuth
Datum der Entdeckung Vorlage:Infobox Asteroid/GetDateVorlage:Infobox Astronomie/Entdeckungskategorie
Andere Bezeichnung 1916 UM, 1921 UJ, 1934 GO, 1938 DM2, 1951 XG
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom Vorlage:Infobox Asteroid/Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

Vorlage:Infobox Asteroid/Kategorien

(962) Aslög ist ein Asteroid des äußeren Hauptgürtels, der am 25. Oktober 1921 vom deutschen Astronomen Karl Wilhelm Reinmuth an der Landessternwarte Heidelberg-Königstuhl bei einer Helligkeit von 13,6 mag entdeckt wurde. Nachträglich konnte festgestellt werden, dass er bereits am 23. Oktober 1916 am Krim-Observatorium in Simejis fotografiert worden war.

Der Asteroid ist benannt nach Aslaug aus der nordischen Mythologie. Aslaug lebte nach dem Tod ihrer Eltern bei ihrem Pflegevater, versteckt in seiner Harfe. Später wollte Ragnar Lodbrok, ihr Verlobter, Aslaugs Intelligenz prüfen und forderte sie auf, nackt, aber bekleidet, zu ihm zu kommen. Sie trug ein Fischernetz als Kleid und wurde so zu seiner Frau. Der Namensvorschlag stammte von dem schwedischen Astronomen Bror Ansgar Asplind.

(962) Aslög ist eines der größeren Mitglieder der Koronis-Familie, einer sehr zahlreichen Gruppe von Asteroiden, die durch eine kollisionsbedingte Zerstörung des Vorgängerkörpers von (158) Koronis entstanden.

Wissenschaftliche Auswertung

Die Asteroid Lightcurve Database (LCDB) in der Version von 2021 gibt für (962) Aslög Werte für den Durchmesser und die Albedo von 18,2 km bzw. 0,15 an.<ref>B. D. Warner: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. MinorPlanet.info, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Photometrische Messungen des Asteroiden fanden erstmals statt vom 11. September 2010 bis 5. Januar 2011 am Observatorium der University of North Dakota und am Badlands Observatory in South Dakota. Aus der während 21 Nächten aufgezeichneten Lichtkurve wurde eine Rotationsperiode von 5,465 h bestimmt.<ref>G. M. Gartrelle: Lightcurve Results for Eleven Asteroids. In: The Minor Planet Bulletin. Bulletin of the Minor Planets Section of the Association of Lunar and Planetary Observers, Band 39, Nr. 2, 2012, S. 40–46, Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:bibcode“ ist nicht vorhanden. (PDF; 996 kB).</ref>

Aus archivierten Daten des Asteroid Terrestrial-impact Last Alert System (ATLAS) aus dem Zeitraum 2015 bis 2018 konnte in einer Untersuchung von 2022 mit der Methode der konvexen Inversion eine Rotationsperiode von 5,4642 h berechnet werden.<ref>J. Ďurech, M. Vávra, R. Vančo, N. Erasmus: Rotation Periods of Asteroids Determined With Bootstrap Convex Inversion From ATLAS Photometry. In: Frontiers in Astronomy and Space Sciences. Band 9, 2022, S. 1–7, doi:10.3389/fspas.2022.809771 (PDF; 1,01 MB).</ref>

Siehe auch

Weblinks

Commons: (962) Aslög – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Wikidata-Registrierung

Einzelnachweise

<references />