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(6036) Weinberg

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Asteroid
(6036) Weinberg
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Eigenschaften des Orbits Vorlage:Infobox Asteroid/Database
Epoche: Vorlage:JD (JD 2.459.600,5)
Orbittyp Hauptgürtelasteroid
Asteroidenfamilie
Große Halbachse 2,7545 AE
Exzentrizität 0,2008
Perihel – Aphel Vorlage:Str round AE – Vorlage:Str round AE
Perihel – Aphel 2,2014 AE – 3,3076 AE
Neigung der Bahnebene 13,8985 °
Länge des aufsteigenden Knotens 189,3764°
Argument der Periapsis 151,8637°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs
Siderische Umlaufperiode Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Infobox Asteroid“ ist nicht vorhanden.
Siderische Umlaufzeit 4,57 a
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 17,94 km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit Vorlage:Str round km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 6,394 ± 0,203 km
Abmessungen {{{Abmessungen}}}
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo 0,227 ± 0,054
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Infobox Asteroid“ ist nicht vorhanden.
Absolute Helligkeit 13,49 mag
Spektralklasse
Spektralklasse
(nach Tholen)
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Spektralklasse
(nach SMASSII)
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Geschichte
Entdecker E. W. Elst
Datum der Entdeckung Vorlage:Infobox Asteroid/GetDate
Andere Bezeichnung 1988 CV3, 1990 RZ4
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom Vorlage:Infobox Asteroid/Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

Vorlage:Infobox Asteroid/Kategorien

(6036) Weinberg ist ein Asteroid des Hauptgürtels, der am 13. Februar 1988 vom belgischen Astronomen Eric Walter Elst am La-Silla-Observatorium (IAU-Code 809) der Europäischen Südsternwarte in Chile entdeckt wurde.

Benannt wurde er zu Ehren des US-amerikanischen Physikers und Nobelpreisträgers Steven Weinberg (1933–2021), der 1979 gemeinsam mit Abdus Salam und Sheldon Lee Glashow den Nobelpreis für Physik für seine Erforschung der Elektroschwachen Wechselwirkung erhielt.

Siehe auch

Weblinks