(4498) Shinkoyama
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| Asteroid (4498) Shinkoyama | |
|---|---|
| Eigenschaften des Orbits Vorlage:Infobox Asteroid/Database | |
| Orbittyp | Hauptgürtelasteroid |
| Große Halbachse | 3,0038 AE |
| Exzentrizität | 0,1201 |
| Perihel – Aphel | 2,6431 AE – 3,3645 AE |
| Neigung der Bahnebene | 8,8973 ° |
| Länge des aufsteigenden Knotens | 280,9840° |
| Argument der Periapsis | 72,3175° |
| Siderische Umlaufzeit | 5,21 a |
| Mittlere Orbitalgeschwindigkeit | 17,18 km/s |
| Physikalische Eigenschaften | |
| Mittlerer Durchmesser | ca. 16 km |
| Rotationsperiode | Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Infobox Asteroid“ ist nicht vorhanden. |
| Absolute Helligkeit | 11,7 mag |
| Geschichte | |
| Entdecker | Tsutomu Seki |
| Datum der Entdeckung | Vorlage:Infobox Asteroid/GetDate |
| Andere Bezeichnung | 1989 AG1, 1966 UU, 1971 OO1 |
| Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom Vorlage:Infobox Asteroid/Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten. | |
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(4498) Shinkoyama ist ein Asteroid des Hauptgürtels, der am 5. Januar 1989 vom japanischen Amateurastronomen Tsutomu Seki am Geisei-Observatorium (IAU-Code 372) in der Präfektur Kōchi entdeckt wurde. Erste Sichtungen des Asteroiden hatte es vorher schon im Oktober 1966 unter der vorläufigen Bezeichnung 1966 UU am Krim-Observatorium in Nautschnyj gegeben.<ref>(4498) Shinkoyama beim IAU Minor Planet Center (englisch)</ref>
Der Asteroid gehört zur Eos-Familie,<ref>Der Familienstatus der Asteroiden in der Datenbank AstDyS-2 (englisch, HTML; 51,4 MB) </ref> einer Gruppe von Asteroiden, welche typischerweise große Halbachsen von 2,95 bis 3,1 AE aufweisen, nach innen begrenzt von der Kirkwoodlücke der 7:3-Resonanz mit Jupiter,<ref>David Vokrouhlický, Miroslav Brož, Alessandro Morbidelli, William Bottke, David Nesvorný, Daniel Lazzaro, Andy Rivkin: Yarkovsky footprints in the Eos family (PDF, englisch)</ref> sowie Bahnneigungen zwischen 8° und 12°. Die Gruppe ist nach dem Asteroiden (221) Eos benannt. Es wird vermutet, dass die Familie vor mehr als einer Milliarde Jahren durch eine Kollision entstanden ist.
(4498) Shinkoyama wurde nach dem japanischen Sonnenphysiker Shin Koyama (* 1927) benannt, der 30 Jahre lang eine Professur an der Universität Kagawa in Takamatsu in der Präfektur Kagawa innehatte und im März 1991 emeritierte.
Siehe auch
Weblinks
- Asteroid Shinkoyama: Discovery Circumstances gemäß dem Minor Planet Center der Internationalen Astronomischen Union bei dem Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics, Cambridge, USA
- (4498) Shinkoyama in der Small-Body Database des Jet Propulsion Laboratory (englisch).
- (4498) Shinkoyama in der Datenbank der „Asteroids – Dynamic Site“ (AstDyS-2, englisch).
Einzelnachweise
<references />