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(4451) Grieve

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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Asteroid
(4451) Grieve
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Eigenschaften des Orbits Vorlage:Infobox Asteroid/Database
Orbittyp Marsbahnkreuzer
Asteroidenfamilie
Große Halbachse 2,602 AE
Exzentrizität 0,386
Perihel – Aphel Vorlage:Str round AE – Vorlage:Str round AE
Perihel – Aphel 1,598 AE – 3,607 AE
Neigung der Bahnebene 27,76 °
Länge des aufsteigenden Knotens 219,54°
Argument der Periapsis {{{Periwinkel}}}°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs
Siderische Umlaufperiode Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Infobox Asteroid“ ist nicht vorhanden.
Siderische Umlaufzeit 4,2 a
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit Vorlage:Str round km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser
Abmessungen
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Infobox Asteroid“ ist nicht vorhanden.
Absolute Helligkeit 12,14 mag
Spektralklasse {{{Spektralklasse}}}
Spektralklasse
(nach Tholen)
Spektralklasse
(nach SMASSII)
S
Geschichte
Entdecker C. S. Shoemaker
Datum der Entdeckung Vorlage:Infobox Asteroid/GetDate
Andere Bezeichnung 1988 JJ, 1971 GF, 1980 VE1
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom Vorlage:Infobox Asteroid/Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

Vorlage:Infobox Asteroid/Kategorien

(4451) Grieve ist ein die Marsbahn kreuzender Hauptgürtelasteroid, der am 9. Mai 1988 von Carolyn Shoemaker vom Palomar-Observatorium aus entdeckt wurde. Durch die Auswertung von 185 Helligkeitsmessungen, die in den zwei Nächten vom 27. und 28. August 2001 vorgenommen wurden, bestimmte Robert D. Stephens eine Rotationsperiode von knapp 7 Stunden, wobei die Lichtkurve eine Amplitude von (0,58 ± 0,02) mag aufwies.<ref name="2002MPBu...29...34S"/>

Der Asteroid wurde nach dem kanadischen Geologen Richard A. F. Grieve benannt.<ref>Lutz D. Schmadel: Dictionary of minor planet names. Bd. 1. Springer, Berlin & New York 2003</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />