(4052) Crovisier
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| Asteroid (4052) Crovisier | |
|---|---|
| Eigenschaften des Orbits Vorlage:Infobox Asteroid/Database | |
| Orbittyp | Hauptgürtelasteroid |
| Große Halbachse | 3,0265 AE |
| Exzentrizität | 0,0666 |
| Perihel – Aphel | 2,8249 AE – 3,2281 AE |
| Neigung der Bahnebene | 9,1379 ° |
| Länge des aufsteigenden Knotens | 306,0031° |
| Argument der Periapsis | 126,4499° |
| Siderische Umlaufzeit | 5,27 a |
| Mittlere Orbitalgeschwindigkeit | 17,13 km/s |
| Physikalische Eigenschaften | |
| Mittlerer Durchmesser | 13,052 km (±0,292) |
| Absolute Helligkeit | 12,0 mag |
| Geschichte | |
| Entdecker | Schelte John Bus |
| Datum der Entdeckung | Vorlage:Infobox Asteroid/GetDate |
| Andere Bezeichnung | 1981 DP2, 1933 BU, 1979 YY9, 1983 RG4 |
| Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom Vorlage:Infobox Asteroid/Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten. | |
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(4052) Crovisier ist ein Asteroid im Hauptgürtel, der am 28. Februar 1981 vom Astronomen Schelte John Bus am Siding-Spring-Observatorium (IAU-Code 413) in der Nähe von Coonabarabran in Australien entdeckt wurde.
Der Asteroid gehört zur Eos-Familie,<ref>Die Familienzugehörigkeit von (4052) Crovisier in der Datenbank AstDyS-2 (englisch)</ref> einer Gruppe von Asteroiden, welche typischerweise große Halbachsen von 2,95 bis 3,1 AE aufweisen, nach innen begrenzt von der Kirkwoodlücke der 7:3-Resonanz mit Jupiter<ref>David Vokrouhlický, Miroslav Brož, Alessandro Morbidelli, William Bottke, David Nesvorný, Daniel Lazzaro, Andy Rivkin: Yarkovsky footprints in the Eos family (PDF, englisch)</ref>, sowie Bahnneigungen zwischen 8° und 12°. Die Gruppe ist nach dem Asteroiden (221) Eos benannt. Es wird vermutet, dass die Familie vor mehr als einer Milliarde Jahren durch eine Kollision entstanden ist.
(4052) Crovisier wurde nach dem französischen Astronomen Jacques Crovisier benannt.<ref>Lutz D. Schmadel: Dictionary of minor planet names. Bd. 1. Springer, Berlin & New York 2003</ref>
Einzelnachweise
<references />