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(26993) Littlewood

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Asteroid
(26993) Littlewood
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Eigenschaften des Orbits Vorlage:Infobox Asteroid/Database
Epoche: Vorlage:JD (JD 2.457.400,5)
Orbittyp Hauptgürtelasteroid
Asteroidenfamilie
Große Halbachse 2,9757 AE
Exzentrizität 0,0810
Perihel – Aphel Vorlage:Str round AE – Vorlage:Str round AE
Perihel – Aphel 2,7346 AE – 3,2169 AE
Neigung der Bahnebene 2,2857 °
Länge des aufsteigenden Knotens 121,6354°
Argument der Periapsis 295,1847°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs
Siderische Umlaufperiode Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Infobox Asteroid“ ist nicht vorhanden.
Siderische Umlaufzeit 5,13 a
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 17,26 km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit Vorlage:Str round km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser
Abmessungen {{{Abmessungen}}}
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Infobox Asteroid“ ist nicht vorhanden.
Absolute Helligkeit 14,3 mag
Spektralklasse
Spektralklasse
(nach Tholen)
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Spektralklasse
(nach SMASSII)
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Geschichte
Entdecker Paul G. Comba
Datum der Entdeckung Vorlage:Infobox Asteroid/GetDate
Andere Bezeichnung 1997 XC1, 2000 JY13
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom Vorlage:Infobox Asteroid/Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

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(26993) Littlewood ist ein Asteroid des Hauptgürtels, der am 3. Dezember 1997 vom italo-amerikanischen Astronomen Paul G. Comba am Prescott-Observatorium (IAU-Code 684) in Arizona entdeckt wurde.

Der Asteroid wurde am 28. Januar 2002 nach dem englischen Mathematiker John Edensor Littlewood (1885–1977) benannt, der die meiste Zeit seines Lebens Professor am Trinity College in Cambridge war und zusammen mit Godfrey Harold Hardy die englische Mathematik bis in die 1950er Jahre hinein prägte.

Siehe auch

Weblinks