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(2476) Andersen

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Asteroid
(2476) Andersen
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Eigenschaften des Orbits Vorlage:Infobox Asteroid/Database
Epoche: Vorlage:JD (JD 2.456.800,5)
Orbittyp Äußerer Hauptgürtel
Asteroidenfamilie Eos-Familie
Große Halbachse 3,0241 AE
Exzentrizität 0,1176
Perihel – Aphel Vorlage:Str round AE – Vorlage:Str round AE
Perihel – Aphel 2,6685 AE – 3,3796 AE
Neigung der Bahnebene 10,8189 °
Länge des aufsteigenden Knotens 82,3967°
Argument der Periapsis 265,1270°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs
Siderische Umlaufperiode Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Infobox Asteroid“ ist nicht vorhanden.
Siderische Umlaufzeit 5,26 a
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 17,14 km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit Vorlage:Str round km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 20,695 (± 0,939) km
Abmessungen {{{Abmessungen}}}
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo 0,150 (± 0,024)
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Infobox Asteroid“ ist nicht vorhanden.
Absolute Helligkeit 11,2 mag
Spektralklasse
Spektralklasse
(nach Tholen)
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Spektralklasse
(nach SMASSII)
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Geschichte
Entdecker Nikolai Tschernych
Datum der Entdeckung Vorlage:Infobox Asteroid/GetDate
Andere Bezeichnung 1976 JF2, 1935 QH1, 1939 HD, 1973 YC3
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom Vorlage:Infobox Asteroid/Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

Vorlage:Infobox Asteroid/Kategorien

(2476) Andersen ist ein Asteroid des äußeren Hauptgürtels mit einem mittleren Durchmesser von 20,695 (± 0,939) Kilometern, der von dem sowjetischen Astronomen Nikolai Tschernych am 2. Mai 1976 am Krim-Observatorium in Nautschnyj (IAU-Code 095) entdeckt wurde. Unbestätigte Sichtungen des Asteroiden hatte es vorher schon gegeben: am 27. August 1935 (1935 QH1) am Union-Observatorium in Johannesburg, am 20. April 1939 (1939 HD) an der Landessternwarte Heidelberg-Königstuhl sowie am 25. Dezember 1973 (1973 YC3) am Krim-Observatorium in Nautschnyj.<ref>(2476) Andersen beim IAU Minor Planet Center (englisch)</ref>

Der mittlere Durchmesser des Asteroiden wurde mit 20,695 (± 0,939) km berechnet, die Albedo mit 0,150 (± 0,024).

Der Asteroid gehört zur Eos-Familie, einer Gruppe von Asteroiden, welche typischerweise große Halbachsen von 2,95 bis 3,1 AE aufweisen, nach innen begrenzt von der Kirkwoodlücke der 7:3-Resonanz mit Jupiter<ref>David Vokrouhlický, Miroslav Brož, Alessandro Morbidelli, William Frederick Bottke, David Nesvorný, Daniel Lazzaro, Andy Rivkin: Yarkovsky footprints in the Eos family (PDF, englisch)</ref>, sowie Bahnneigungen zwischen 8° und 12°. Die Gruppe ist nach dem Asteroiden (221) Eos benannt. Es wird vermutet, dass die Familie vor mehr als einer Milliarde Jahren durch eine Kollision entstanden ist. Die zeitlosen (nichtoskulierenden) Bahnelemente von (2476) Andersen sind fast identisch mit denjenigen des kleineren, wenn man von der Absoluten Helligkeit von 15,4 gegenüber 11,1 ausgeht, Asteroiden (324849) 2007 LN6.<ref>Der Familienstatus der Asteroiden in der Datenbank AstDyS-2 (englisch, HTML; 51,4 MB) </ref>

(2476) Andersen wurde am 2. Juli 1985 nach dem dänischen Dichter und Schriftsteller Hans Christian Andersen benannt.<ref>Lutz D. Schmadel: Dictionary of Minor Planet Names. Springer-Verlag, Berlin 2012, 6. Auflage, ISBN 978-3-642-29717-5. Seite 191 (englisch)</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />