(15955) Johannesgmunden
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| Asteroid (15955) Johannesgmunden | |
|---|---|
| Eigenschaften des Orbits Vorlage:Infobox Asteroid/Database | |
| Orbittyp | Hauptgürtelasteroid |
| Große Halbachse | 2,785 AE |
| Exzentrizität | 0,044 |
| Perihel – Aphel | 2,663 AE – 2,907 AE |
| Neigung der Bahnebene | 3,077 ° |
| Zeitpunkt des Periheldurchgangs | Vorlage:Infobox Asteroid/GetDate |
| Siderische Umlaufzeit | 4,65 a |
| Mittlere Orbitalgeschwindigkeit | 18,252 km/s |
| Physikalische Eigenschaften | |
| Mittlerer Durchmesser | 5,937 km |
| Albedo | 0,166 |
| Rotationsperiode | Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Infobox Asteroid“ ist nicht vorhanden. |
| Absolute Helligkeit | 13,3 mag |
| Spektralklasse | S<ref>Quelle der Lichtkurve. Abgerufen am 7. Februar 2024.</ref> |
| Geschichte | |
| Entdecker | Erich Meyer |
| Datum der Entdeckung | Vorlage:Infobox Asteroid/GetDate |
| Andere Bezeichnung | 1998 BS13 |
| Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom Vorlage:Infobox Asteroid/Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten. | |
Vorlage:Infobox Asteroid/Kategorien
(15955) Johannesgmunden ist ein Asteroid des Hauptgürtels, der am 26. Januar 1998 von Erich Meyer auf der Sternwarte Davidschlag in der Nähe von Linz in Österreich entdeckt wurde.
Der mittlere Durchmesser von (15955) Johannesgmunden wurde mithilfe des Wide-Field Infrared Survey Explorers (WISE) mit 5,937 (±0,246) Kilometer berechnet, die Albedo mit 0,166 (±0,046). Es wird das Objekt der Spektral-Klasse S zugeordnet.
Die Universität Prag hat mithilfe von Lichtkurven Messungen die Oberfläche von (15955) Johannesgmunden abbilden können<ref>Oberfläche mit Lichtkurve bestimmt. Abgerufen am 15. Februar 2024.</ref> und besitzt eine Absolute Helligkeit von 13,3 mag.
Der Himmelskörper gehört zur Agnia-Familie, einer Gruppe von Asteroiden, die nach (847) Agnia benannt wurde.<ref>AstDyS. Abgerufen am 3. Februar 2024.</ref>
Der Asteroid wurde nach dem Astronomen Johannes von Gmunden (1380/84–1442) benannt.
Siehe auch
Weblinks
- Privatobservatorium Meyer/Obermair (englisch)
- Model 4000 - (15955) Johannesgmunden - DAMIT.
- MinorPlanet.info: One Asteroid Info.
Einzelnachweise
<references />