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π-Bindung

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:Pi-Bond.svg
Zwei p-Orbitale bilden eine π-Bindung

Die π-Bindung (Pi-Bindung) ist neben der σ-Bindung und der (seltenen) δ-Bindung eine Art der kovalenten chemischen Bindung. Bei der π-Bindung überlappen sich zwei „Keulen“ der Orbitale; es gibt definitionsgemäß eine Knotenebene, in der die Aufenthaltswahrscheinlichkeit der Elektronen null ist. Möglich ist das bei Kombinationen aus p- und d-Orbitalen.