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Štefan Svitek (Basketballspieler, 1966)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Basketballspieler
Basketballspieler
Štefan Svitek
Spielerinformationen
Geburtstag 20. November 1966 (59 Jahre und 200 Tage)
Geburtsort Gelnica, Tschechoslowakei
Größe 204 cm
Position Combo Forward
Vereine als Aktiver
0 0 0 0 0 00TschechoslowakeiDatei:Flag of the Czech Republic.svg Chemosvit Svit
1988–1989 TschechoslowakeiDatei:Flag of the Czech Republic.svg TU Košice
1989–1990 TschechoslowakeiDatei:Flag of the Czech Republic.svg Pardubice
1990–1991 TschechoslowakeiDatei:Flag of the Czech Republic.svg BVC Brno
1991–1993 DeutschlandDeutschland SG Braunschweig
1993–1996 DeutschlandDeutschland Brandt Hagen
1996–1998 DeutschlandDeutschland TTL Bamberg
1998–2000 DeutschlandDeutschland SSV Ulm
2001 0 0 00OsterreichÖsterreich Arkadia Traiskirchen
2003–2007 SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg TU Košice
2007–2008 UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Salgótarján
Nationalmannschaft
bis 1993 Tschechoslowakei

Štefan Svitek (* 20. November 1966 in Gelnica, Tschechoslowakei) ist ein ehemaliger slowakischer Basketballspieler. Er hat in den 1990er Jahren für mehrere Vereine in der deutschen Basketball-Bundesliga gespielt und ist nicht zu verwechseln mit seinem gleichnamigen jüngeren Landsmann Štefan Svitek, der ebenfalls in der Bundesliga ab 2003 für die BG Karlsruhe gespielt hat.

Der 2,04 Meter große Flügelspieler war zunächst für die Tschechoslowakei Nationalspieler und nahm an den Basketball-Europameisterschaften 1987 und 1991 teil.<ref>Stefan Svitek, European Championship for Men (1991). FIBA Europa, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 13. April 2018; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Nach der EM 1991 in Rom kam er in die deutsche Bundesliga und spielte zunächst in Braunschweig. Mit Brandt Hagen wurde er 1994 Pokalsieger. Nach zwei Jahren in Bamberg von 1996 bis 1998 wechselte er für zwei Jahre nach Ulm. Im Jahre 2000 verließ er Ulm in Richtung DJK Falke Nürnberg.<ref>Nach Neu-Interpretation der Ausländer-Regelung: Die Ab- und Zugänge der Basketball-Bundesliga. In: Rheinische Post. 3. Oktober 2000, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 17. November 2025;.</ref> Anfang 2001 wurde er als Neuzugang bei Arkadia Traiskirchen vermeldet.<ref>Bundesliga-News Rückrunde 00/01. In: members.vol.at. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 11. Januar 2006;.</ref> Danach spielte er noch einige Jahre in Košice in seinem Heimatland. Svitek soll noch bis 2008 für den Salgótarjáni KSE in Ungarn gespielt haben.<ref>Stefan Svitek Basketball Player Profile, Konecranes-Salgotarjani KSE. In: basketball.eurobasket.com. Abgerufen am 13. April 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Er arbeitete als Trainer der ungarischen Frauen-Nationalmannschaft und ab 2013 als der Trainer der polnischen Frauen-Mannschaft Wisla Can-Pack-Krakau. In den Jahren 2012 und 2013 wurde er zum besten slowakischen Trainer des Jahres gewählt. 2017 übernahm er das Traineramt der tschechischen Damen-Nationalmannschaft.<ref>https://basketball.eurobasket.com/coach/Stefan_Svitek/Poland/Energa-Torun/21400?Women=1</ref>

Einzelnachweise

<references />