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Čirá

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Čirá
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Basisdaten
Staat: Tschechien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Tschechien
Region: Karlovarský kraj
Bezirk: Sokolov
Gemeinde: Kraslice
Fläche: 405,99 ha
Geographische Lage: 50° 18′ N, 12° 27′ OKoordinaten: 50° 17′ 34″ N, 12° 27′ 5″ O
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Einwohner: 27 (2011<ref name="Historický lexikon" />)
Kfz-Kennzeichen: K

Čirá ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein Ortsteil der Stadt Kraslice in Tschechien.

Geschichte

Die erste Erwähnung des Dorfes Lauterbach erfolgte am 9. März 1185 in einer Urkunde des Papstes Lucius III., der darin die Besitzungen und Güter des Klosters Waldsassen unter seinen apostolischen Schutz und bestätigt.<ref>Kloster Waldsassen Urkunden (1132-1798) 12</ref> Viele Orte des Schönbacher Ländchens sind vom Kloster Waldsassen aus gegründet worden, die 1348 Rüdiger von Sparneck erwarb.<ref>Peter Braun: Die Herren von Sparneck. Stammbaum, Verbreitung, Kurzinventar. In: Archiv für Geschichte von Oberfranken. Bd. 82, 2002, ISSN 0066-6335, S. 71–106, hier S. 86.</ref><ref>Alban Freiherr von Dobeneck: Geschichte des ausgestorbenen Geschlechtes der von Sparneck. In: Archiv für Geschichte und Altertumskunde von Oberfranken. Bd. 22, Heft 3, 1905, ZDB-ID 211404-5, S. 1–65 und Bd. 23, Heft 1, 1906, S. 1–56, (Neudruck, herausgegeben von Peter Braun: Books on Demand, Norderstedt 2009, ISBN 978-3-8370-8717-8).</ref>

Nach dem Münchner Abkommen wurde der Ort dem Deutschen Reich zugeschlagen und gehörte bis 1945 zum Landkreis Graslitz. Im Jahr 1949 wurde Čirá nach Kostelní und 1976 nach Kraslice eingemeindet.<ref name="Historický lexikon" />

Einwohnerentwicklung

Jahr Einwohnerzahl<ref name="Historický lexikon">Historický lexikon obcí České republiky - 1869-2015. Český statistický úřad, 18. Dezember 2015, abgerufen am 14. Februar 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
1869 174
1880 146
1890 148
1900 141
1910 127
Jahr Einwohnerzahl
1921 129
1930 130
1950 13
1961 30
1970 27
Jahr Einwohnerzahl
1980 10
1991 19
2001 27
2011 27

Literatur

  • Karl Mädler: Zur Geschichte des Schönbacher Ländchens. In: Unser Egerland. Schriftenreihe für lebendige Heimatpflege. Bd. 25, Nr. 6/7, 1921, ZDB-ID 525866-2, S. 41–46, (online).

Einzelnachweise

<references/>