Übersee-Club
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| colspan="2" class="notheme" style="text-align: center; padding:1em 0; background-color:#Vorlage:Standardfarbe; color:#202122;" | Logo Übersee-Club.svg | |
| Rechtsform | Verein |
| Gründung | 27. Juni 1922 und 18. Juni 1948 |
| Auflösung | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Gründer | Max Warburg |
| Sitz | Hamburg |
| Vorläufer | Der Übersee-Club e.V. – Gesellschaft für Weltwirtschaft, bzw. Überseeclub Hamburg, Gesellschaft für wirtschaftlichen Aufbau und Auslandskunde e.V.<ref>https://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:956355&sdid=c1:957468</ref> |
| Nachfolger | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Motto | Wirtschaftliches und politisches Handeln zu verbinden, der Förderung von Demokratie, Toleranz und dem Gedanken der Völkerverständigung verpflichtet<ref>https://www.ueberseeclub.de/index.php/de/clubgeschichte</ref> |
| Zweck | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Präsident | Harald Vogelsang |
| Geschäftsführung | Christian Denso |
| Eigentümer | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Umsatz | Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) |
| Stiftungskapital | Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) |
| Beschäftigte | Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) |
| Freiwillige | Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) |
| Mitglieder | ca. 2100 (Stand 2011) |
| Website | International: ueberseeclub.de |
Der Übersee-Club in Hamburg ist ein gemeinnütziger Verein zur Förderung des Austauschs von Wirtschaft und Wissenschaft. Der Verein wurde 1922 auf Initiative des Bankiers Max Warburg gegründet. 1934 erfolgte die Auflösung und 1948 die Wiedergründung. Der Club residiert seit 1969 am Neuen Jungfernstieg 19 (nach alter Nummerierung 18) an der Binnenalster im denkmalgeschützten Amsinck-Palais. Er ist ein einflussreiches Forum für wirtschaftliche und politische Fragen und gilt nach dem Vorbild britischer Gentlemen’s Clubs neben Deutscher Klub zu den ältesten dieser Organisationen in Deutschland.<ref>Der Hamburger Überseeclub und sein Heim. Das Patriotische Gebäude. In: Hamburgischer Correspondent und Hamburgische Börsen-Halle : ältestes Hamburger Handels- u. Börsenbl. ; bedeutendste u. größte Schiffahrts-Zeitung Deutschlands, Morgenausgabe - Deutsches Zeitungsportal. 31. Mai 1925, abgerufen am 22. August 2025.</ref>
Geschichte
Weimarer Republik und Zeit des Nationalsozialismus
Nach Ende des Ersten Weltkrieges 1918 lag die deutsche Wirtschaft am Boden. Insbesondere der Überseehandel, bis 1914 mit Hafen, Werften, Reedereien und Handelshäusern der Schwerpunkt der hamburgischen Wirtschaft, war durch die Seeblockade während des Krieges und den Valuta-Mangel nach Kriegsende praktisch zum Erliegen gekommen.
Der Hamburger Bankier jüdischer Herkunft Max Warburg regte 1922 die Gründung des Clubs nach dem Vorbild englischer Clubs an, um zum Wiederaufbau der internationalen Wirtschaftsbeziehungen Hamburgs beizutragen. Am 27. Juni 1922 gründeten so Hamburger Kaufleute und Industrielle im Gebäude der Patriotischen Gesellschaft, Ecke Trostbrücke/Börsenbrücke, den Übersee-Club. Vertraglich gab die Patriotischen Gesellschaft dem Übersee-Club ein Nießbrauch über 25 Jahre für die Nutzung ihres Gebäudes mit der Option einer Verlängerung um weitere 25 Jahre.<ref>Hamburgischer Correspondent und Hamburgische Börsen-Halle. Dienstag, den 12. Februar 1924, Nr. 71, 12. Februar 1924 (uni-hamburg.de [abgerufen am 22. August 2025]).</ref>
Bei der Eröffnung war Warburg nicht anwesend; drei Tage vorher hatten rechtsextreme Attentäter Reichsaußenminister Walther Rathenau, ebenfalls jüdischer Herkunft, ermordet. Auch Warburgs Leben schien bei öffentlichen Auftritten in Gefahr. Auf Bitte des Hamburger Polizeipräsidenten Hugo Campe nahm Warburg daher nicht an der Gründungsversammlung teil. Sein Vortrag wurde von Oberlandesgerichtsrat Wolfgang Fehling verlesen. Warburg wies im Vortragstext auf den engen Zusammenhang zwischen Welthandel und Freihandel, Frieden und Abrüstung hin. Im Hinblick auf den Versailler Vertrag forderte er „Freiheit und Gleichheit für alle Völker“ statt „Tributarbeit zu leisten für das Ausland“. Nicht der englische Wahlspruch «right or wrong – my country» sei Hamburger Kaufleuten angemessen, sondern «Nobis bene, nemini male!», der Spruch über dem Nobistor. („Uns wohl, niemand übel!“).<ref>Max Warburg: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Gesellschaft für wirtschaftlichen Wiederaufbau Deutschlands und Auslandskunde ( vom 20. Juni 2015 im Internet Archive) (PDF; 260 kB). Vortrag für den 27. Juni 1922 zur Gründung des Übersee-Clubs.</ref>
Von Anfang an stand neben der wirtschaftlichen Ausrichtung auch die Verbindung mit Politik und Wissenschaft im Mittelpunkt. Vorträge vor den Clubmitgliedern wurden unter anderem von Friedrich Ebert, Hans Luther<ref>Harburger Tageblatt. Dienstag, den 28. Oktober 1924, Nr. 157, 28. Oktober 1924 (uni-hamburg.de [abgerufen am 22. August 2025]).</ref>, Carl Friedrich Goerdeler, John Maynard Keynes, Albrecht Mendelssohn Bartholdy, Hjalmar Schacht, Oswald Spengler und Gustav Stresemann gehalten. Aufgrund seiner wirtschaftlichen Lage kündigte der Überseeclub am 29. Dezember 1933 in kürze die Geschäfte abzuwickeln und stellte die Tätigkeit im Laufe des Jahres 1934 ein.<ref name="club-geschichte">Der Übersee-Club e. V. Hamburg – Clubgeschichte. Abgerufen am 27. Juni 2022.</ref>
Neugründung nach dem Zweiten Weltkrieg
Am 18. Juni 1948 – dem Tag der Währungsreform 1948 (Westdeutschland) – unterzeichnete ein Kreis von 16 Personen das Gründungsdokument von Der Übersee-Club e.V. – Gesellschaft für Weltwirtschaft, wobei die Gründungsversammlung im Phönixsaal des Hamburger Rathauses stattfand.<ref>Klaus D. Dettweiler: Zeitgeschehen im Übersee-Club 1922-1997. Kultur und Kommerz im Amsinck-Haus am Neuen Jungfernstieg. Hrsg. Der Übersee-Club. Hamburg 1997 (ohne ISBN), S. 68/69.</ref>
Seit 1948 haben im Club alle Bundespräsidenten und Bundeskanzler Deutschlands und weitere bedeutsame Persönlichkeiten Vorträge gehalten, daneben unter anderem Jassir Arafat, Charles de Gaulle, Werner Heisenberg<ref>ANNO, Wiener Kurier, 1953-10-05, Seite 8. Abgerufen am 22. August 2025.</ref>, Alfred Herrhausen, François Mitterrand und Joseph Kardinal Ratzinger. Jährlicher Höhepunkt der Veranstaltungen und Vorträge ist der Übersee-Tag am 7. Mai in Erinnerung an die Verleihung der Hafenrechte an Hamburg.<ref>Der Übersee-Club e. V. Hamburg – Der Übersee-Tag. Abgerufen am 27. Juni 2022.</ref> Der Übersee-Club gilt heute neben dem Anglo-German Club als exklusivster der traditionellen Hamburger Clubs.<ref name="welt-2008">Christina Becker: Zweitwohnsitz für Hanseaten. In: Die Welt. 16. November 2008.</ref>
Organisation
Im Herbst 2011 betrug das Durchschnittsalter der ca. 2300 Mitglieder, davon etwa 200 Frauen, 60,2 Jahre. Für eine Mitgliedschaft sind zwei Bürgen notwendig, welche mindestens fünf Jahre Clubmitglied sind.
Der Club wird von einem hauptamtlichen Geschäftsführer geleitet. Geführt wird seit der Übersee-Club seit 2023 von Christian Denso, zuvor Journalist beim Hamburger Abendblatt, Die Zeit" und Leiter der Kommunikation beim Verband Deutscher Reeder.<ref>dpa: Personalien: Christian Denso neuer Geschäftsführer des Übersee-Clubs. In: Die Zeit. 5. Januar 2023, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 21. August 2025]).</ref>
Ehemalige Geschäftsführer waren:
- Klaus D. Dettweiler, zuvor Fachmann für Organisation und Öffentlichkeitsarbeit bei IBM (1992–2003)<ref>Dettweiler geht: Wachwechsel im Hamburger Übersee-Club - WELT. Abgerufen am 21. August 2025.</ref>
- Burghard Freiherr von Cramm, zuvor Niederlassungsleiter für Daimler-Benz (2003–2014)<ref>Dettweiler geht: Wachwechsel im Hamburger Übersee-Club - WELT. Abgerufen am 21. August 2025.</ref>
- Thomas Klischan, Jurist und ehemaliger Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbandes Nordmetall (2014–2022)<ref>Klischan wird Geschäftsführer des Übersee-Clubs. In: abendblatt.de. 7. Februar 2014, abgerufen am 21. August 2025.</ref>
Übersee-Club Präsident
Das Präsidentenamt des Übersee-Clubs ist ehrenamtlich und darf nach heutiger Satzung bis zum 70. Lebensjahr ausgeübt werden.
Seit 2024 ist der Sprecher des Vorstands der Hamburger Sparkasse Harald Vogelsang Präsident des Übersee-Clubs.
Ehemalige Präsidenten waren:
- 1922: Wilhelm Cuno, Generaldirektor der Hamburg-Amerika-Linie und ab 1924 Reichskanzler
- 1923–1930: Franz Heinrich Witthoefft, Partner der Außenhandelsfirma Arnold Otto Meyer und ehemaliger Präses der Handelskammer Hamburg
- 1931: Siegfried von Roedern, ehemaliger stellvertretender Reichskanzler und u. a. Aufsichtsratsmitglied der Hamburg-Amerika Linie und Norddeutscher Lloyd
- 1932–1933: Theodor Ritter, Mitinhaber der Woermann-Linie<ref>Raum für Zukunft. 100 Jahre Übersee-Club. Die Festschrift zum Jubiläum, Hrsg. Der Übersee-Club e.V. Hamburg. Woeste Druck + Verlag, Essen 2022 (ohne ISBN), S. 23</ref>
- 1948–1955: Rudolf Petersen, Kaufmann und erster Nachkriegs-Bürgermeister von Hamburg
- 1956–1957: Max Mörck, Reeder, Unternehmer, zudem nach 1945 der erste Präses der Handelskammer Hamburg
- 1955–1963: Rolf Stödter, Reederei John T. Essberger<ref>Raum für Zukunft. 100 Jahre Übersee-Club. Die Festschrift zum Jubiläum, Hrsg. Der Übersee-Club e.V. Hamburg. Woeste Druck + Verlag, Essen 2022 (ohne ISBN), S. 24/25</ref>
- 1964–1967: Alwin Münchmeyer, Inhaber von Münchmeyer & Co.<ref>Raum für Zukunft. 100 Jahre Übersee-Club. Die Festschrift zum Jubiläum, Hrsg. Der Übersee-Club e.V. Hamburg. Woeste Druck + Verlag, Essen 2022 (ohne ISBN), S. 203</ref>
- 1968–1987: Rolf Stödter, während Münchmeyers Amtszeit war Stödter Präses der Handelskammer
- 1988–1991: Carl Heinz Illies, Gesellschafter der Außenhandelsfirma C. Illies & Co., ehemaliger Präses der Handelskammer Hamburg
- 1992–1999: Hellmut Kruse, Vorstandsvorsitzender der Beiersdorf AG, Gesellschafter Wiechers & Helm.<ref name="club-geschichte" />
- 2000–2011: Peter von Foerster, Vorstandsvorsitzender der Alsen AG
- 2012–2023: Michael Behrendt, erst Vorstandsvorsitzender, seit 2014 Aufsichtsratsvorsitzender der Hapag-Lloyd AG.<ref>Martin Kopp und Oliver Schade: Michael Behrendt: „Zwei Monate Nordsee – das reizt mich“. 25. Juni 2014, abgerufen am 23. Juli 2025.</ref>
Amsinck-Palais
Das heutige Gebäude des Übersee-Clubs wurde von 1831 bis 1833 als kubisches Stadtpalais für Gottlieb Jenisch errichtet. Er war Angehöriger der Hamburger Kaufmannsfamilie Jenisch und der zweite Sohn des Senators Martin Johann Jenisch. Der Entwurf im klassizistischen Stil stammte von dem damals noch jungen Altonaer Architekten Franz Gustav Forsmann. Das dreistöckige Haus beherbergte die Wohnräume der Familie ebenso wie Kontorräume der Firma „Martin Johann Jenisch“, die nach dem Tode Gottlieb Jenischs 1875 unter „Jenisch & Godeffroy“ firmierte. 1882 starb auch die Frau des Bauherren, Caroline Jenisch geb. Freiin von Lützow. Das Haus wurde nun von deren ältester Tochter Emilie Jenisch bis zu deren Tod 1899 bewohnt, allerdings nur im Winter. Im Sommer residierte die ledige Emilie Jenisch im Weißen Haus an der Elbchaussee, das ebenfalls von Forsmann entworfen worden war.<ref>Rita Bake: Emilie (Emily) Auguste Jenisch. In: Biografien-Datenbank: Frauen aus Hamburg Landeszentrale für politische Bildung, Hamburg.</ref>
Nach dem Tod der Emilie Jenisch kaufte der aus Hamburg stammende Kaufmann Gustav Amsinck das Gebäude, woraus sich der heutige Name Amsinck-Palais ableitet. Amsinck war in New York ansässig und wohnte hier während seiner Besuche in Hamburg. Er ließ das Haus von den Hamburger Architekten Martin Haller und Hermann Geißler umbauen.<ref>Bake: Neuer Jungfernstieg 19, S. 262–266, (hamburg.de PDF).</ref> Nach Amsincks Tod 1909 gehörte das Palais zum Besitz seiner Witwe, die dort aber nie wohnte.
Nach Ende des Ersten Weltkrieges kaufte eine Versicherungsgesellschaft das Gebäude. Diese Gesellschaft ging in der Nordstern-Versicherung auf, heute Axa. Bei Luftangriffen auf Hamburg, insbesondere der Operation Gomorrha 1943, wurden auch große Teile der Innenstadt zerstört. Das Amsinck-Palais blieb verschont und wurde 1944 unter Denkmalschutz gestellt.<ref>Freie und Hansestadt Hamburg, Kulturbehörde – Denkmalschutzamt: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Denkmalliste der Freien und Hansestadt Hamburg, Stand 13. April 2010 (Pdf; 915 kB) ( vom 27. Juni 2011 im Internet Archive) (PDF; 915 kB), Stand vom 7. November 2011. Eintrag Nr. 332, S. 139.</ref>
Ab 1969 mietete der Club das Palais, das von 1967 bis 1970 mit Spendenmitteln der Mitglieder wiederhergestellt wurde. Im ersten Stock befinden sich nun ein großer Speisesaal mit Gastronomie, ein Club-Zimmer und zwei Zimmer mit Blick auf die Binnenalster: der Rote Salon und das Jenisch-Zimmer im Empirestil.<ref>Der Übersee-Club e. V. Hamburg – Rundgang durch den Übersee-Club. Abgerufen am 27. Juni 2022.</ref>
Literatur
- Rita Bake: Neuer Jungfernstieg 19. In: Diess. (Hrsg.): Verschiedene Welten II. 109 historische und aktuelle Situationen in Hamburgs Neustadt, Landeszentrale für politische Bildung Hamburg, ISBN 978-3-929728-52-1, S. 262–266, (hamburg.de PDF)
- Kommerz und Kultur im Amsinck-Haus am Neuen Jungfernstieg: der Übersee-Club 1922–1972. Christians, Hamburg 1972, ISBN 3-7672-0022-8.
- Rolf Stödter: „Am Tor zur Welt“. Der Übersee-Club – Werden und Wirken. Vortrag vom 8. Dezember 1987, gehalten vor dem Übersee-Club, OCLC 255615113.
- Christoph Strupp: Der Übersee-Club. In: Jürgen Zimmerer, Kim Sebastian Todzi (Hrsg.): Hamburg: Tor zur kolonialen Welt. Erinnerungsorte der (post-)kolonialen Globalisierung (= Hamburger Beiträge zur Geschichte der kolonialen Globalisierung. Band 1). Wallstein, Göttingen 2021, ISBN 978-3-8353-5018-2, S. 263–278.
Weblinks
- Website des Übersee-Clubs
- Frühe Dokumente und Zeitungsartikel zum Übersee-Club in den Historischen Pressearchiven der ZBW
Einzelnachweise
<references />
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