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Bundesdenkmalamt

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
OsterreichDatei:Flag of Austria.svg  Bundesdenkmalamt (BDA)
Österreichische Behörde
colspan="2" class="notheme" style="padding: 1em 0; text-align: center; background-color:#Vorlage:Standardfarbe" | BDA-Logo
Staatliche Ebene Bund
Stellung der Behörde nachgeordnete Dienststelle
Aufsicht Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport
Gründung 31. Dezember 1850 (als K.k. Central-Commission zur Erforschung und Erhaltung der Baudenkmale, Allerhöchste Entschließung Franz Joseph I.)
Hauptsitz Wien, Hofburg
Behörden­leitung Präsident: Christoph Bazil
Website www.bda.at

Das Bundesdenkmalamt (BDA) ist die in Österreich zuständige Behörde für Denkmalschutz und Denkmalpflege.

Geschichte

Als Vorläufer des Bundesdenkmalamts wurde auf Basis eines Vortrags des Handelsministers Freiherrn von Brucks ueber die Nothwendigkeit einer umfassenden Fürsorge zur Erhaltung der Baudenkmale im oesterreichischen Kaiserstaate mit „Allerhöchster Resolution“ von Kaiser Franz Joseph I. per 31. Dezember 1850 die Errichtung einer Central-Commission in Wien sowie die Bestellung von Conservatoren in den Kronländern genehmigt und durch schriftliche Instruction detailliert beschrieben.<ref>Jahrbuch der kaiserl. königl. Central-Commission zur Erforschung und Erhaltung der Baudenkmale. Band 1.1856, ISSN 0258-5553. Braumüller, Wien 1856, S. 3–36 (archive.org).</ref> 1853 begann die eigentliche Tätigkeit der Kommission. In ihr waren neben Beamten auch Wissenschaftler und Künstler (1855 etwa die Dichter Adalbert Stifter und Hermann Rollett) aktiv. Ab dem 1. Jänner 1856 wurden die Mittheilungen der kaiserl. königl. Central-Commission zur Erforschung und Erhaltung der Baudenkmale als Monatszeitschrift herausgegeben.<ref>Band 1.1856, ZDB-ID 220003-x (archive.org).</ref> 1859 wurde die Kommission, die zunächst beim Bautenministerium ressortierte, dem K.K. Ministerium für Kultus und Unterricht unterstellt.

Die „K.k. Zentralkommission für die Erforschung und Erhaltung der Kunst- und historischen Denkmale“ erhielt 1873 einen erweiterten Wirkungsbereich; auch wurde eine eigene Archiv-Section gebildet, die länderspezifische Archiv-Berichte herausgeben sollte.<ref>Hannes Obermair: Ottenthal-Redlichs „Archiv-Berichte aus Tirol“ – ein unvollendetes Projekt? In: Landesdenkmalamt Bozen (Hrsg.): Denkmalpflege in Südtirol / Tutela dei beni culturali in Alto Adige 1989/90. Athesia: Bozen 1995, S. 333–359.</ref> Ein eigenes Budget wurde zur Förderung von Restauriermaßnahmen eingerichtet. Kirche und Adel, die wichtigsten Eigentümer von denkmalgeschützten Objekten, verhinderten jedoch bis zum Ende der Donaumonarchie die Verabschiedung eines Denkmalschutzgesetzes. Auch Alois Riegl (1858–1905), Universitätsprofessor und erster Generalkonservator der Zentralkommission, scheiterte 1903 am Vorhaben der Erlassung eines solchen Gesetzes. Riegls Konzeptionen fanden allerdings internationale Anerkennung, ähnlich wie der von Max Dvorák (1874–1921) erstellte „Katechismus der Denkmalpflege“ (1916/18).

1910 übernahm Thronfolger Franz Ferdinand von Österreich-Este das Protektorat über die „K.K. Zentralkommission für Denkmalpflege“ und 1911 begann deren Umwandlung in ein Staatsdenkmalamt. Ihm zur Seite standen Franz I. (Liechtenstein) als Präsident der Zentralkommission sowie Vinzenz Baillet-Latour und Karl Lanckoroński als deren Vizepräsidenten. Die Schaffung einer legistischen Grundlage erfolgte erst nach dem Ersten Weltkrieg unter dem Druck des drohenden Ausverkaufs an Kulturgütern des hungernden Reststaates Deutsch-Österreich. Ab Dezember 1918 galt ein Ausfuhrverbot für Kunstgegenstände. 1923 wurde das erste Denkmalschutzgesetz erlassen. So wurde die beratende Kommission letztlich doch eine gesetzlich legitimierte, staatliche Behörde.

1934 wurde das Bundesdenkmalamt durch die „Zentralstelle für Denkmalschutz im Bundesministerium für Unterricht“ ersetzt. Nach dem Anschluss Österreichs (März 1938) gingen die Funktionen der Landeskonservatoren an „Gaukonservatoren“ über. Die Zentralstelle wurde den kulturpolitischen Zwecken des NS-Regimes untergeordnet. Dem Bundesdenkmalamt kam beim Kunstraub eine wichtige Rolle zu.<ref>Generalkonservator Prof. Ernst Bacher im Vorwort des folgenden Buches: Theodor Brückler (Hrsg.): Kunstraub, Kunstbergung und Restitution in Österreich 1938 bis heute. Böhlau Wien 1999, ISBN 978-3-205-98926-4, S. 19 (Vorwort, Seite 8)</ref>

Das 1940 gegründete „Institut für Denkmalpflege“ als zentrale Fachstelle unterstand dem Berliner Wissenschaftsministerium.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das BDA neu gegründet. Wesentliche Gesetzesnovellen wurden 1978 und 1999 verabschiedet.

Das Bundesdenkmalamt war auch für die Restitution des rund 8000 Gegenstände und Kunstwerke umfassenden Mauerbach-Bestandes zuständig, der der Republik Österreich Ende der 1940er-, Anfang der 1950er Jahre von den US-Truppen übergeben wurde. Nachdem bis 1996 angeblich keine Eigentümer ausfindig gemacht werden konnten, wurde der Bestand zugunsten der IKG versteigert. Erst Jahre später, als der Zugang zu Archiven für die Provenienzforschung geöffnet wurde, konnte anhand von Hinweisen und Aufklebern auf den Rückseiten der versteigerten Bilder (die fotografiert worden waren) in vielen Fällen die Besitzer eruiert werden. Diese Ergebnisse wurden Anfang Dezember 2008 veröffentlicht und in einer Ausstellung des Museums für angewandte Kunst präsentiert.<ref>Thomas Trenkler: Die Schande der Mauerbach-Auktion. In: Der Standard, 1. Dezember 2008, S. 18.</ref>

Im Jahr 2017 kritisierte der Rechnungshof in einem Prüfbericht das Bundesdenkmalamt schwer: So wurden mangelhafte Steuerung und Kontrolle, fehlende Strategien und Compliance-Verstöße festgestellt, intransparente Vergabe und Abrechnung von Förderungen sowie nicht genehmigte Überschreitungen des Personalplans über Fremdmitarbeiter und Kostensteigerungen in Millionenhöhe beim Projekt „Denkmalinformationssystem“.<ref>Rechnungshof übt Kritik am Bundesdenkmalamt Presseaussendung des Rechnungshofes, 28. April 2017</ref> Der ressortzuständige Bundesminister Thomas Drozda (SPÖ) kündigte eine „strukturelle Neuordnung“ der Aufgaben und Kompetenzen des BDA an.<ref>Rechnungshof übt harsche Kritik am Bundesdenkmalamt Die Presse, 28. April 2017</ref>

Funktionen

Datei:Bundesdenkmalamt sign, Idolsberg, Krumau am Kamp.jpg
Zusammenarbeit des Bundesdenkmalamtes und der Denkmalpflege des Landes Niederösterreich bei einer Restaurierung im Waldviertel

Die Aufgaben der Behörde umfassen unter anderem die Erhaltung, Restaurierung und Katalogisierung von Bau- und Kunstdenkmälern, Ausgrabungsstätten und historischen Gärten, aber auch die Überwachung der Ausfuhrbestimmungen nach dem Denkmalschutzgesetz. Zu den Aufgaben zählen auch die Erstellung der Denkmalliste und der Kulturgüterschutzliste, die Herausgabe des Dehio-Handbuchs Die Kunstdenkmäler Österreichs und der Österreichischen Kunsttopographie (heute im Verlag Berger, Horn) sowie die Betreuung der Museen und Bibliotheken (ohne Bundesmuseen; ehemalige Abteilung).

Die Bibliothek kann auch von externen Besuchern genutzt werden.<ref>Bibliothek bda.gv.at</ref> Auch ein Großteil der Materialien im Archiv kann von Besuchern eingesehen werden.<ref>Archiv bda.gv.at</ref>

Das Bundesdenkmalamt arbeitet mit dem vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur beigestellten Denkmalbeirat zusammen.

Gliederung

Das Bundesdenkmalamt gliedert sich heute in Präsidium, die Verwaltungsdirektion, die Fachdirektion mit sechs Fachabteilungen sowie neun Landeskonservatorate.<ref>Organisation und Aufgaben bda.gv.at</ref>

Verwaltungsdirektion

Zur Verwaltungsdirektion gehören:

  • Referat Öffentlichkeitsarbeit
  • Referat Personalmanagement
  • Referat Verwaltungsmanagement
  • IT-Betrieb
  • Abteilung für Rechtsangelegenheiten – mit dem Referat Bürger:innenservice
  • Abteilung für Budgetangelegenheiten, Förderungen und Controlling – mit dem Referat Förderungsmanagement (Vergabe/Abrechnung), dem Referat Buchung und Verrechnung sowie dem Referat Wirtschaftsstelle
  • Abteilung für Digitalisierung und Wissensmanagement – mit dem Referat für Digitalisierung und Dokumentation und dem Referat für Archiv und Wissensmanagement
  • Informations- und Weiterbildungszentrum Baudenkmalpflege – Kartause Mauerbach

Fachabteilungen

Die Fachdirektion gliedert sich in sechs zentrale Fachabteilungen:

  • Abteilung für Archäologie mit Sitz im Archäologiezentrum Mauerbach
  • Abteilung für Architektur
  • Abteilung für Abteilung für bewegliche Denkmale – Internationaler Kulturgütertransfer (Ausfuhrangelegenheiten, etwa Ausfuhrgenehmigungen für Kulturgüter)
  • Abteilung für Denkmalforschung
  • Abteilung für Konservierung und Restaurierung – mit dem Referat Naturwissenschaftliches Labor. Hierzu gehören die Restaurierwerkstätten im Wiener Arsenal (mit dem Naturwissenschaftlichen Labor) und die Restaurierwerkstätten Baudenkmalpflege in der Kartause Mauerbach. Die Restaurierwerkstätten stehen den Mitarbeitern des Bundesdenkmalamtes wie auch freiberuflichen Restauratoren und Privatpersonen zur Verfügung. Im naturwissenschaftlichen Labor werden die bei jeder Restaurierung geforderten Materialproben ausgewertet und katalogisiert sowie Gutachten erstellt.
  • Abteilung für Spezialmaterien: Gartenarchitektur (historische Gärten und Parkanlagen), technische Denkmale (z. B. historische Manufakturen, Anlagen, Maschinen, Verkehrsbauwerke, Fahrzeuge), Klangdenkmale (Kirchenorgeln und Kirchenglocken)

Landeskonservatorate

Die neun Landeskonservatorate sind für den Denkmalschutz und die Denkmalpflege in den Bundesländern zuständig. Sie werden von einem Landeskonservator geleitet. Die Landeskonservatoren sind zumeist in der jeweiligen Landeshauptstadt tätig; das Landeskonservatorat für das Burgenland hat seinen Sitz in Wien.

Ehemalige Abteilungen

Etliche Abteilungen und Referate wurden in der Vergangenheit umstrukturiert oder umbenannt.<ref>Frühere Gliederungen in Abteilungen sind beispielsweise in den Kulturberichten des Kulturministeriums bzw. des Bundeskanzleramtes zu ersehen (Download hier), siehe jeweils das Kapitel zum Bundesdenkmalamt.</ref> Beispielsweise gab es früher eigene Abteilungen für historische Gartenanlagen, für technische Denkmale und für Klangdenkmale;<ref name="Kulturbericht 2006 S. 6" /> diese Zuständigkeiten sind heute in der Abteilung für Spezialmaterien zusammengelegt. Ein Beispiel für eine Umbenennung ist die Abteilung für Denkmalforschung, die früher Abteilung für Inventarisation und Denkmalforschung genannt wurde.<ref name="Kulturbericht 2006 S. 6">Siehe zum Beispiel Kulturbericht 2006 des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur (PDF; 5,7 MB), S. 6.</ref>

Datei:Logo Tag des Denkmals 2011 - 01.jpg
Logo zum Tag des Denkmals (2011)
Datei:Zwei Engel für Wikipedia BDA Wien 305.jpg
Kennzeichnung der Kooperation mit Wikipedia im Ahnensaal des Bundesdenkmalamtes anlässlich einer Preisverleihung (2025)

Besonderheiten der Öffentlichkeitsarbeit

Tag des Denkmals

Seit den späteren 1990er Jahren wird der Tag des Denkmals veranstaltet, der österreichische Beitrag zur europäischen Initiative der European Heritage Days: Traditionell am letzten Sonntag im September öffnen zahlreiche Denkmale, darunter auch solche, die als Privatbesitz sonst nicht zugänglich sind, für das Publikum. Geboten werden auch fachkundige Führungen. Seit 2015 wird der Denkmaltag österreichweit einheitlich veranstaltet und beworben.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Allgemeine Informationen zum Tag des Denkmals. (Memento vom 8. Dezember 2015 im Internet Archive) tagdesdenkmals.at (aktualisierte Inhalte, abgerufen am 2. Dezember 2015).</ref>

Kooperation mit Wikipedia

Seit 2011 besteht eine Kooperation mit der Online-Enzyklopädie Wikipedia im Rahmen des weltweiten Projektes zu Kulturdenkmalen.<ref>Portal Österreichische Denkmallisten. Deutschsprachige Wikipedia.</ref> Anlässlich der erstmaligen Gesamtveröffentlichung der Denkmalliste 2010<ref>Erstmalige Offenlegung des Denkmalbestandes. BDA: aktuell, o. D. (2010);
Bestandsaufnahme: gelungen. BDA: aktuell, o. D. (2010).</ref> wurde die Aufstellung von über 35.000 Einträgen auch in die Enzyklopädie eingearbeitet und unter Betreuung des Wikipedia-Projekts Denkmalpflege mit Fotos, Texten, GIS-Daten und Literaturhinweisen ergänzt und mit Artikeln vernetzt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Wiki loves monuments. (Memento vom 8. Dezember 2015 im Internet Archive) BDA: aktuell, o. D. (2011).</ref> Diese Zusammenarbeit war ein erfolgreiches und vielbeachtetes Pilotprojekt einer Behörde mit einer Freiwilligen-Community der Open-Data/Open-Access-Bewegung, die auch innerhalb der Wikimedia-Projekte prämiert wurde (Zedler-Preis Community-Projekt des Jahres 2012).<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Wir haben gewonnen! (Memento vom 8. Dezember 2015 im Internet Archive) BDA: aktuell, o. D. (2012).</ref> Damit konnte auch der lückenhafte und veraltete Dokumentationsbestand des Denkmalamtes ergänzt werden.

Seit dem Tag des Denkmals 2011 besteht auch der jährliche öffentliche Fotowettbewerb Wiki Loves Monuments.<ref>Wiki Loves Monuments in Österreich (wikilovesmonuments.at).</ref><ref>Fotowettbewerb Tag des Denkmals 2011. BDA: aktuell, o. D. (2011).</ref> Die österreichischen Gewinner dieses inzwischen weltgrößten Fotowettbewerbs<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />„Wiki Loves Monuments“ 2013. (Memento vom 8. Dezember 2015 im Internet Archive) BDA: aktuell, o. D. (2013).</ref> werden in Beisein amtlicher Vertreter prämiert.

Präsidenten, Generalkonservatoren

Datei:WLE WLM Austria Awards 2014 05 Barbara Neubauer.jpg
Präsidentin Barbara Neubauer bei der Wiki-Loves-Monuments-Prämierung 2014

Präsidenten des Bundesdenkmalamtes<ref>Ehemalige Präsidenten und Präsidentinnen (bis 2019) bda.gv.at</ref>

Publikationen

Datei:MZK 001-002 1856-1857-00001.jpg
Umschlag der ersten Jahresausgabe der „Mittheilungen“
Datei:MZK 001 1856 Titelblatt.jpg
Titelseite der ersten Ausgabe der „Mittheilungen“, Jänner 1856

Periodika:

Reihen:

  • Österreichische Kunsttopographie. Verlag F. Berger (ab 1907, unregelmäßige Neuerscheinungen).
  • Abteilung für Denkmalforschung (Hrsg.): Die Kunstdenkmäler Österreichs. Topographisches Denkmälerinventar. Verlag F. Berger (ab 1979, Dehio-Handbuch, unregelmäßige Neuerscheinungen, zu den Einzelbänden siehe Dehio: Bibliographie).
  • Abteilung für Bodendenkmale, Hofburg (Hrsg.): Fundberichte aus Österreich. Verlag F. Berger, ISSN 0429-8926 (ab 1920, jährlich, sowie Materialhefte und Sonderbände).

Sonstiges:

  • Theodor Brückler, Ulrike Nimeth: Personenlexikon zur österreichischen Denkmalpflege (1850–1990). Hrsg.: Bundesdenkmalamt. Verlag F. Berger, Wien 2001, ISBN 978-3-85028-344-1.

Literatur

  • Walter Frodl: Idee und Verwirklichung. Das Werden der staatlichen Denkmalpflege in Österreich. Hrsg.: Bundesdenkmalamt Wien (= Studien zu Denkmalschutz und Denkmalpflege. Band 13). Wien / Köln / Graz 1988.
  • Manfred Koller: Zur Geschichte der Restaurierung in Österreich. In: Bundesdenkmalamt Wien (Hrsg.): Geschichte der Restaurierung in Europa / Histoire de la Restauration en Europe (= Akten des internationalen Kongresses Restauriergeschichte/Histoire de la Restauration. Band XIII. Interlaken, 1989). Band 1. Worms 1991, S. 65–85.
  • Theodor Brückler: Thronfolger Franz Ferdinand als Denkmalpfleger. Die „Kunstakten“ der Militärkanzlei im Österreichischen Staatsarchiv (Kriegsarchiv) (= Studien zu Denkmalschutz und Denkmalpflege. Band 20). ISSN 0586-6871. Böhlau, Wien (u. a.) 2009, ISBN 978-3-205-78306-0 (Inhaltsverzeichnis PDF; 0,3 MB).

Weblinks

Commons: Bundesdenkmalamt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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