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Staatspreis Architektur

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Der Staatspreis Architektur ist ein projektbezogener Architektur-Staatspreis der Republik Österreich, bei dem „herausragende architektonische Projekte im Bereich der gewerblichen Wirtschaft ausgezeichnet werden, die im jeweiligen thematischen Schwerpunkt wichtige Akzente und Impulse setzen“. Teilnahmeberechtigt sind Architekten und Zivilingenieure für Hochbau bzw. Planungsbefugte gemäß EWR-Architektenverordnung. Als Bauherren dürfen nur Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft teilnehmen. Architekt, Bauherr und das Objekt werden gemeinsam ausgezeichnet.

Bewertungskriterien sind:

Veranstalter

Auslober und Veranstalter des Staatspreis Architektur ist das Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft. Organisation und Konzeption obliegen der Architekturstiftung Österreich. Projektpartner sind die Kammer der Ziviltechniker sowie die Wirtschaftskammer Österreich.

Projekte, Architekten, Bauherren

  • 1963: Seelsorgestation St. Rafael, Montagekirche – Architekt Ottokar UhlErzdiözese Wien.<ref>Architekturzentrum Wien (Hrsg.) mit Christa Kamleithner, Johannes Porsch, Bernhard Steger: OTTOKAR UHL, Werkverzeichnis: wv 85 Entwurf Demontable Kirche1960, wv 87 Demontable Kirche Siemensstraße 1960–1964, Seiten 77f; Anton Pustet Salzburg 2005, ISBN 3-7025-0508-3.</ref>
  • 2004: Staatspreis Architektur für Industrie und Gewerbe:
  • 2006: Staatspreis Architektur für Neue Arbeitswelten in Verwaltung und Handel:
  • 2010 Kategorie Klein- bzw. Kleinstbetriebe:
    • Die Sohm HolzBautechnik GmbH in Alberschwende: Erweiterung Büro und Lagergebäude, geplant durch die Architekten Hermann Kaufmann ZT GmbH.
  • 2010 Kategorie Mittel- bzw. Großbetriebe
    • Die Transformation Swarovski Optik KG in Absam, geplant durch die tatanka ideenvertriebsgmbh.
  • 2021:
    • Kategorie Produktion: Swarovski Manufaktur, Wattens, Tirol; Bauherr: D.Swarovski KG, Architektur: Snøhetta Studio Innsbruck
    • Kategorie Dienstleistung: Gesundheitseinrichtung Josefhof, Graz, Steiermark; Bauherr und Betreiber: BVAEB-Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter, Eisenbahnen und Bergbau, Architektur und Landschaftsarchitektur: Dietger Wissounig Architekten ZT GmbH
    • Kategorie Digitalisierung: Tourismusinformation Innsbruck; Bauherr: Tourismusverband Innsbruck und seine Feriendörfer, Architektur: Arch. DI Manfred Sandner und Arch. DI Betina Hanel
    • Sonderpreis: Dienstleistung: „Nachhaltiger Tourismus“: Tempel 74 – Apartmenthaus mit Architekturbüro, Mellau, Vorarlberg; Bauherr: WEG Tempel 74 Mellau, Architektur: Jürgen Haller – Architektur ’ Baumanagement
    • Sonderpreis: Digitalisierung: „Architektursoftware“; EVA Rapid Layouting, Entwicklung: SWAP Architekten ZT GmbH und Caramel architekten zt gmbh
  • 2025: Studio Lois für das Projekt Zeit des Erwachens – Klösterle Imst<ref>BMWET: Staatspreis Architektur 2025 geht an die STUDIO LOIS ZT GmbH. In: ots.at. 7. November 2025, abgerufen am 7. November 2025.</ref>
    • Kategorie Industrie und Gewerbe: "Neubau Betriebsgebäude „Lustenauer Senf“, Architektur: Julia Kick Architekten, Bauherr: Lustenauer Senf Bösch GmbH
    • Kategorie Forschung und Entwicklung: „KinderKunstLabor“, Architektur: Schenker Salvi Weber Architekten ZT GmbH, Bauherren: Stadt St. Pölten, Land Niederösterreich und Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport
    • Kategorie Infrastruktur und Mobilität: „Flusspark Prinzersdorf“, Architektur: Ernst Beneder / Anja Fischer Architekten, Bauherr: Marktgemeinde Prinzersdorf
    • Kategorie Tourismus und Freizeit: „Hotel Hirschen Schwarzenberg – Neubau Badehaus I Sanierung Wälderhaus“, Architektur: NONA Architektinnen GesbR., Bauherren: Pia und Peter Fetz

Einzelnachweise

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