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Österreichische Krebshilfe

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Die Österreichische Krebshilfe-Krebsgesellschaft ist ein österreichischer gemeinnütziger Verein und Dachverband neun eigenständiger Ländervereine. Er betreibt österreichweit 34 Beratungsstellen.<ref name="ots">APA-OTS: 95 Jahre Österreichische Krebshilfe</ref>

Geschichte

Laut Statuten sind die Aufgaben der Österreichischen Krebshilfe: Information der Bevölkerung zum Thema Krebsvorsorge und Aufklärungsarbeit zur Prävention, Früherkennung, Beratung und Hilfe für Erkrankte und Angehörige, Ärztefortbildung, Errichtung von Krebshilfe-Beratungszentren und angewandte Gesundheitsforschung.

Die Ursprünge des Vereins gehen bis ins Jahr 1910 zurück, als die Ärzte Anton von Eiselsberg, Richard Paltauf, Julius Hochenegg, Alexander Fraenkel, Ludwig Teleky und Josef Winter am 20. Dezember 1910 die k.k. österreichische Gesellschaft für Erforschung und Bekämpfung der Krebskrankheit gründeten.<ref name="ots" />

Der Verein finanziert sich durch Spenden und darf seit November 2001 das Österreichische Spendengütesiegel führen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Österreichisches Spendengütesiegel – Österreichische Krebshilfe-Krebsgesellschaft (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive). Abgerufen am 27. April 2015.</ref>

Präsidenten

Literatur

  • Martina Löwe: 100 Jahre Österreichische Krebshilfe 1910 – 2010. Hrsg.: Österreichische Krebshilfe. Verlagshaus der Ärzte Gesellschaft für Medienproduktion und Kommunikationsberatung, Wien November 2010 (Digitalisat [PDF]).

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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