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Ädilbek Nijasymbetow

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Ädilbek Nijasymbetow
Medaillenspiegel
Datei:Adilbek Niyazymbetov, 2016 (cropped).jpg

Boxen Boxen

KasachstanDatei:Flag of Kazakhstan.svg Kasachstan
Olympische Sommerspiele
Silber 2016 Halbschwer
Silber 2012 Halbschwer
Weltmeisterschaften
Silber 2013 Halbschwer
Silber 2011 Halbschwer
Asienspiele
Gold 2014 Halbschwer
Asienmeisterschaften
Gold 2015 Halbschwer
Silber 2013 Halbschwer

Ädilbek Säbituly Nijasymbetow ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) / Adilbek Sabitowitsch Nijasymbetow; * 19. Mai 1989 in Nukus, Karakalpakische ASSR, Usbekische SSR, UdSSR) ist ein kasachischer Boxer im Halbschwergewicht (-81 kg).<ref>Profil bei BoxRec</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Profil bei AIBA (2015) (Memento des Vorlage:IconExternal vom 29. Juni 2021 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.aiba.org</ref>

Karriere

Ädilbek Nijasymbetow ist rund 1,82 m groß, Rechtsausleger und begann im Jahr 2000 mit dem Boxsport. Er gewann 2007 die Goldmedaille im Halbweltergewicht bei den Asien-Juniorenmeisterschaften<ref>Asien-Juniorenmeisterschaften 2007</ref> und schied bei den Asienmeisterschaften 2009 im Viertelfinale des Mittelgewichts gegen Vijender Kumar aus.<ref>Asienmeisterschaften 2009</ref> 2010 folgte der Gewinn einer Bronzemedaille im Mittelgewicht bei den World University Championships.<ref>World University Championships 2010</ref>

Anschließend stieg er ins Halbschwergewicht auf und konnte bei den Weltmeisterschaften 2011 in Baku die Silbermedaille erkämpfen, nachdem er erst im Finale gegen Julio César La Cruz unterlegen war. Zuvor hatte er Vladimir Cheles, Kim Hyeong-kyu, Jeysson Monroy, Meng Fanlong und Elshod Rasulov besiegt.<ref>Weltmeisterschaften 2011</ref> Mit diesem Erfolg qualifizierte er sich für die Olympischen Spiele 2012 in London. Mit Siegen gegen Carlos Góngora, Ehsan Rouzbahani und Oleksandr Hwosdyk, sowie einer knappen Finalniederlage mit 15:15+ gegen Jegor Mechonzew, gewann er erneut die Silbermedaille.<ref>Olympische Spiele 2012</ref>

2013 gewann er bei den Asienmeisterschaften und den Weltmeisterschaften in Almaty jeweils die Silbermedaille. Er unterlag dabei in den Finalkämpfen beide Male mit 1:2 gegen Oybek Mamazulunov und Julio César La Cruz.<ref>Asienmeisterschaften 2013</ref><ref>Weltmeisterschaften 2013</ref>

2014 gewann er die Asienspiele und 2015 die Asienmeisterschaften. Er schlug dabei unter anderem Kim Hyeong-kyu, Ehsan Rouzbahani und Elshod Rasulov.<ref>Asienspiele 2014</ref><ref>Asienmeisterschaften 2015</ref> Er war damit für die Weltmeisterschaften 2015 in Doha qualifiziert, wo er im Viertelfinale gegen Elshod Rasulov ausschied.<ref>Weltmeisterschaften 2015</ref>

2016 qualifizierte er sich bei den asiatischen Ausscheidungskämpfen für die Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro.<ref>Asiatische Olympiaqualifikation 2016</ref> Durch Siege gegen Michail Dauhaljawez, Teymur Məmmədov und Joshua Buatsi erreichte er das Finale, wo er wieder gegen Julio César La Cruz unterlag und seine zweite olympische Silbermedaille gewann.<ref>Olympische Spiele 2016</ref>

Einzelnachweise

<references />