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Beth Hart

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Datei:Beth Hart 2.jpg
Beth Hart (2009)

Beth Hart (* 24. Januar 1972 in Los Angeles, Kalifornien)<ref>Mike Rose: Today’s famous birthdays list for January 24, 2023 includes celebrities Neil Diamond, Aaron Neville. In: cleveland.com. 24. Januar 2023, abgerufen am 3. September 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> ist eine US-amerikanische Blues- und Rocksängerin. Sie wurde durch die Veröffentlichung ihrer Single LA Song (Out of This Town) aus ihrem zweiten Album Screamin’ for My Supper (1999) bekannt. Die Single war ein Nummer-eins-Hit in Neuseeland und erreichte die Top 5 der US-Adult Contemporary-Charts sowie die Top 10 der Billboard Adult Top 40-Charts.

Hart hat mehrere viel beachtete Kollaborationen mit dem Gitarristen Joe Bonamassa vorzuweisen, beginnend 2011 mit Don’t Explain, gefolgt von dem für einen Grammy nominierten Album Seesaw (2013) und Live in Amsterdam (2014), das die Billboard Blues Album Charts anführte. Diese Chartliste führte sie insgesamt sechs Mal an. Ihr jüngstes gemeinsames Werk mit Bonamassa ist das 2018 erschienene Album Black Coffee. Hart hatte zwei Nummer-Eins-Singles in Dänemark, As Good as It Gets und Learning to Live, sowie ein Doppel-Platin-Album, Leave the Light On.

2022 wurde das Album A Tribute to Led Zeppelin veröffentlicht, eine Sammlung von Coverversionen von Led-Zeppelin-Songs.<ref>Beth Hart – A Tribute To Led Zeppelin bei Discogs, abgerufen am 4. September 2024.</ref> Am 25. Oktober 2024 erschien das Album You Still Got Me, bei dem sie unter anderem mit Eric Gales und Slash von Guns N’ Roses zusammenarbeitete.<ref name="youstillgotme">Mascot Label Group: Beth Hart - You Still Got Me (Limited Box Set). Abgerufen am 3. September 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Frühes Leben

Datei:Beth Hart performing at Odderøya Live 2013.jpg
Hart (2013)

Beth Hart wurde in Los Angeles, Kalifornien, geboren und wuchs dort auf. Im Alter von vier Jahren begann sie mit dem Klavierspiel. Zunächst konzentrierte sie sich auf klassische Werke von Bach und Beethoven, begann jedoch im Laufe der Zeit auch Stücke von Künstlern wie Etta James, Otis Redding und Led Zeppelin zu spielen.<ref name="Chichester">Beth Hart brings raw and powerful blues-rock sound to The Brook in Southampton - Chichester Observer. 10. August 2018, abgerufen am 4. September 2024.</ref>

In einem Interview mit dem Musikjournalisten Don Wilcock sprach Hart über ihre Kindheit: „Als ich ein Kind war, verließ mich mein Vater auf eine schlimme Weise, und was mich am meisten fertig machte, war, dass er im Leben meiner anderen Schwestern und Brüder präsent war, aber nicht in meinem.“ Im Alter von 22 Jahren verlor Hart ihre Schwester an den Folgen von AIDS.<ref name="Bluesblast">Don Wilcock: Featured Interview – Beth Hart. In: Blues Blast Magazine. 4. März 2016, abgerufen am 4. September 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Karriere

1987–1998: Karriereanfänge

Hart besuchte die Los Angeles County High School for the Arts in der 10. Klasse, wo sie Gesang und Cello als Hauptfächer belegte. Auf Anregung einer Klassenkameradin begann sie bald, bei Open-Mic-Abenden im Belly Room des Comedy Store zu singen.<ref>Beth Hart Biography. Abgerufen am 5. September 2024.</ref><ref>Beth Hart Bio. In: broadwayworld.com. Wisdom Digital Media, abgerufen am 4. September 2024.</ref>

Mit 15 Jahren begann Hart in Clubs in Hollywood aufzutreten und stellte schließlich die Band Beth Hart and the Ocean of Souls zusammen, die 1993 ein gleichnamiges Album aufnahm. Dieses enthielt Am I the One (das später auf ihrem ersten offiziellen Album Immortal erschien) und eine Pop-Rock-Coverversion von Lucy in the Sky with Diamonds von den Beatles.<ref>Beth Hart & The Ocean Of Souls – Beth Hart & The Ocean Of Souls bei Discogs, abgerufen am 4. September 2024.</ref> Das erste veröffentlichte Album der Beth Hart Band<ref>Beth Hart Songs, Albums, Reviews, Bio & More. In: allmusic.com. Allmusic, Netaktion LLC, abgerufen am 4. September 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>, Immortal, erschien 1996 bei Atlantic Records und verkaufte sich 13.000 Mal und enthielt die Single God Bless You. Nach der Tournee zum Album, unter anderem beim Lollapalooza-Festival 1996<ref>Popular Uprisings. In: Billboard. Nielsen Business Media, Inc., 25. Mai 1996, S. 22 (google.de [abgerufen am 4. September 2024]).</ref>, löste sich die Beth Hart Band aufgrund von internen Konflikten auf.<ref>Chuck Taylor: Radio Programming: A Heart-To-Heart with Beth Hart, Who's 'Screaming for My Supper' on Atlantic. In: Billboard. Nielsen Business Media, Inc., 2. Oktober 1999, S. 108 (google.de [abgerufen am 4. September 2024]).</ref>

1993 trat Hart in Ed McMahons Star Search auf und gewann letztlich den Wettbewerb in der Kategorie Beste Sängerin. Hart erklärte, dass ihr der Sieg keinen Plattenvertrag einbrachte, da die Teilnahme an der Show mit einem Stigma behaftet war. Bis sie einen Vertrag mit Atlantic Records unterschrieb, hatte sie das Preisgeld bereits aufgebraucht.<ref>Mike Greenblatt: For Beth Hart, success is sweeter the second time around. In: goldminemag.com. Project M Group LLC, 26. September 2013, abgerufen am 4. September 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

1999–2009: Kommerzieller Durchbruch

Harts zweites Soloalbum Screamin' for My Supper wurde 1999 veröffentlicht und enthielt die Single LA Song (Out of This Town), die in Neuseeland Platz 1<ref>The Official New Zealand Music Charts 27 February 2000. In: charts.nz. Recorded Music New Zealand Limited, abgerufen am 18. November 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> und in den US-Adult Contemporary Charts Platz 10 erreichte. Gleichzeitig sang Hart die Hauptrolle in Love, Janis, einem Off-Broadway-Musical, das auf den Briefen von Janis Joplin an ihre Mutter basiert.<ref>Robert Simonson: Beth Hart Joins Love, Janis Nov. 29-Dec. 31. In: playbill.com. Playbill Inc., 3. Dezember 2001, abgerufen am 4. September 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Harts nächstes Album Leave the Light On wurde 2003 über Koch Records veröffentlicht,<ref>Beth Hart – Leave The Light On Master Release, Filter: Koch. In: Discogs. Abgerufen am 4. September 2024.</ref> nachdem sie von Atlantic Records, vermutlich aufgrund ihrer Drogenabhängigkeit, fallen gelassen wurde.

Während das Album in Neuseeland weiterhin erfolgreich war, gelang Hart mit diesem Album der Durchbruch auf dem europäischen Markt. Die Single Learning to Live erreichte Platz 1 in Dänemark, und das Album erhielt eine Doppel-Platin-Zertifizierung.<ref>2012-18. In: ifpi.dk. IFPI Danmark, 6. Mai 2018, abgerufen am 3. September 2024.</ref> Learning to Live wurde auch als Titelsong der NBC-Show Losing It with Jillian verwendet. Im Jahr 2003 war Hart die erste und einzige Musikerin, die als Background-Sängerin für einen Deep-Purple-Song (Haunted, veröffentlicht auf dem Album Bananas) auftrat.<ref>Deep Purple – Bananas Master Release, Filter: Beth Hart. In: Discogs. Abgerufen am 4. September 2024.</ref>

Zwei Jahre später, 2005, veröffentlichte Hart ihr erstes Livealbum, Live at Paradiso, das in einer ehemaligen Kirche in Amsterdam aufgenommen wurde und sowohl als CD als auch als DVD erschien. Es enthielt eine Vielzahl von Harts eigenen Songs sowie eine Coverversion von Whole Lotta Love von Led Zeppelin.<ref>Keefe, Jonathan: Beth Hart Live At Paradiso. In: Slant. 12. September 2015, abgerufen am 24. Oktober 2016.</ref> Hart ist auch auf dem Album One More For the Road von Toots Thielemans zu hören, auf dem sie den Titel I Gotta Right To Sing The Blues interpretierte, der 2006 veröffentlicht wurde.<ref>Toots Thielemans – One More For The Road Master Release. In: Discogs. Abgerufen am 4. September 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Harts viertes Studioalbum 37 Days wurde im Juli 2007 in Europa veröffentlicht und später auch als DVD herausgebracht. Das Album debütierte auf Platz 1 in Dänemark und blieb dort zwei Wochen lang an der Spitze. Es war das erste Album, das eine nationale Chart anführte,<ref>danishcharts.com - Beth Hart - 37 Days. Abgerufen am 3. September 2024.</ref> und erreichte außerdem Gold-Status in diesem Land.<ref>Guld og platin i august. In: ifpi.dk. 17. Januar 2015, abgerufen am 3. September 2024.</ref> Es war ihr letztes Album bei einem Major-Label (Universal), doch es festigte ihren kommerziellen Erfolg in Europa.

2010–2014: Unabhängige Karriere und Zusammenarbeit mit Joe Bonamassa

Ihr fünftes Studioalbum, My California, wurde 2010 veröffentlicht und war ihr erstes Album bei Provogue Records.<ref>Beth Hart – My California bei Discogs, abgerufen am 5. September 2024.</ref> Am 31. Juli 2012 wurde das Album in den USA veröffentlicht<ref>Beth Hart – My California bei Discogs, abgerufen am 5. September 2024.</ref>, zeitgleich mit einer EP mit dem Titel Introducing Beth Hart.<ref>Beth Hart – Introducing Beth Hart bei Discogs, abgerufen am 5. September 2024.</ref>

In dieser Zeit arbeitete Hart auch mit Slash an dem Song Mother Maria, der auf einigen Versionen von Slashs 2010 erschienenem Soloalbum Slash veröffentlicht wurde.<ref>Discogs Master Release Slash – Slash, Filter: Beth Hart. In: Discogs. Abgerufen am 4. September 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Zudem kollaborierte sie mit dem Rapper Born bei seiner Single It Hurts, die im Februar 2012 veröffentlicht wurde.<ref>Born Feat. Beth Hart – It Hurts. In: Discogs. Abgerufen am 4. September 2024.</ref> Nach ihrer Tour mit Jeff Beck durch die USA im Jahr 2006 trat sie im Dezember 2012 erneut mit ihm auf, diesmal in der Kennedy Center Opera House, wo sie zusammen mit einer Gruppe von Blues- und Rockmusikern I’d Rather Go Blind als Hommage an Buddy Guy aufführte, der 2012 mit dem Kennedy Center Honor für seine lebenslangen Beiträge zur amerikanischen Kultur ausgezeichnet wurde. Die Performance erhielt stehende Ovationen von Präsident Obama und First Lady Michelle Obama.<ref name="Drop2">The Drop: Beth Hart. GRAMMY Museum, 28. Februar 2018, abgerufen am 4. September 2024.</ref> Diese Aufführung führte zu einer Zusammenarbeit mit Buddy Guy, bei der er den Song mit Hart für sein Album Rhythm & Blues aufnahm.<ref>Buddy Guy – Rhythm & Blues Master Release, Filter: Beth Hart. In: Discogs. Abgerufen am 5. September 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Im Jahr 2011 arbeitete Hart mit dem Blues-Gitarristen Joe Bonamassa an ihrem ersten gemeinsamen Album Don’t Explain, einem Album mit Blues- und Soulklassikern.<ref>Beth Hart, Joe Bonamassa – Don’t Explain bei Discogs, abgerufen am 5. September 2024.</ref> Das Album erreichte Platz 3 der Billboard Blues Album Charts und erhielt in den Niederlanden eine Gold-Zertifizierung.<ref>Beth Hart | LivingByCamera. 5. Oktober 2016, abgerufen am 4. September 2024.</ref> Zudem lieferte sie den Gesang für den Track No Love on the Street auf Bonamassas Album Dust Bowl, das im selben Jahr veröffentlicht wurde.<ref>Joe Bonamassa – Dust Bowl Master Release, Filter: Beth Hart. In: Discogs. Abgerufen am 5. September 2024.</ref>

Im folgenden Jahr wurde Harts Album Bang Bang Boom Boom<ref>Beth Hart – Bang Bang Boom Boom bei Discogs, abgerufen am 5. September 2024.</ref> zu einem ihrer größten kommerziellen Erfolge und erschien in den Charts von mindestens zehn Ländern.<ref>Beth Hart - Bang Bang Boom Boom. In: hitparade.ch. Hung Medien, abgerufen am 5. September 2024.</ref> Es war auch ihr erstes Album, das in den Billboard Blues Album Charts landete und bis auf Platz 3 kletterte.<ref>Blues Albums. In: Billboard. 2. Januar 2013, abgerufen am 4. September 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Sie arbeitete erneut mit Produzent Kevin Shirley zusammen, mit dem sie bereits für Don't Explain kollaboriert hatte. Das Album wurde am 13. März 2013 in den USA veröffentlicht.<ref>MLG | Mascot Label Group // Provogue Records USA. 30. März 2013, abgerufen am 5. September 2024.</ref>

2013 veröffentlichten Beth Hart und Joe Bonamassa das Album Seesaw, das erneut von Kevin Shirley produziert wurde.<ref>Beth Hart & Joe Bonamassa – Seesaw bei Discogs, abgerufen am 5. September 2024.</ref> Das Album stieg bis auf Platz 8 der Billboard Top Independent Album Charts.<ref>Chart History Beth Hart Independent Albums. Abgerufen am 5. September 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 2014 wurde Hart für einen Grammy Award in der Kategorie Bestes Blues-Album für Seesaw nominiert und erhielt außerdem eine Nominierung bei den Blues Music Awards in der Kategorie Beste zeitgenössische Blues-Sängerin.<ref>2014 Blues Music Awards WINNERS. In: American Blues Scene. 8. Mai 2014, abgerufen am 4. September 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Das Album erreichte zudem ihre bislang höchste Platzierung in den Billboard 200 und schaffte es in die Top 50.<ref>Chart History Beth Hart Billboard 200. Abgerufen am 5. September 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Harts zweites Live-Album/DVD, Live in Amsterdam, wurde ebenfalls in Amsterdam aufgenommen, diesmal im Royal Carré Theatre. Hart und Bonamassa gingen auf eine kleine Europa-Tournee mit fünf Shows (Bergen, Norwegen – London, Großbritannien – Antwerpen, Belgien – Amsterdam, Niederlande), von denen zwei im Carré Theatre stattfanden.<ref>Beth Hart And Joe Bonamassa – Live In Amsterdam. In: Discogs. Abgerufen am 4. September 2024.</ref>

2014 trat sie erneut mit Jeff Beck auf, diesmal während seiner Australien-Tournee, wo sie als Vorband auftrat und sich ihm auch während seiner Auftritte auf der Bühne anschloss.<ref>Jeff Beck Announces 2014 Bluesfest Sideshow. Beat Magazine, 10. August 2018, abgerufen am 4. September 2024.</ref>

2015–2019: Better Than Home, Fire on the Floor, Black Coffee und War in My Mind

Harts siebtes Solo-Studioalbum, Better Than Home, wurde am 13. April 2015 in Europa und am folgenden Tag in den USA veröffentlicht.<ref>Mascot Label Group: Beth Hart - Better Than Home (CD) | Mascot Webstore. Abgerufen am 5. September 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Better Than Home (+Poster) - Beth Hart (US Veröffentlichung). In: mascotlabelgroup.com. April 2015, abgerufen am 5. September 2024.</ref> Der Aufnahmeprozess war für Hart „schmerzhaft“: Das Album wurde von Michael Stevens produziert, dessen Krebsdiagnose Hart dazu drängte, die Aufnahmen in nur fünf Tagen abzuschließen. Darüber hinaus begab sie sich während der Albumproduktion zweimal in eine psychiatrische Klinik.<ref name="Bluesblast" /> Dennoch erreichte die Lead-Single Mechanical Heart Platz 1 der iTunes-Blues-Charts,<ref>Mechanical Heart #1 on iTunes. 3. Juni 2015, abgerufen am 6. Juli 2017.</ref> und das Album stieg in den niederländischen Albumcharts auf Platz 1 ein.<ref>Mascot Label Group. 23. April 2015, abgerufen am 5. September 2024.</ref> In den USA erreichte das Album sowohl in den Billboard Blues Charts als auch in den iTunes Blues Charts Platz 1.<ref>Chart History Beth Hart Blues Albums. Abgerufen am 5. September 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Das Album platzierte sich außerdem in anderen Ländern: auf Platz 11 in Deutschland und auf Platz 33 im Vereinigten Königreich.<ref>Beth Hart - Better Than Home. In: hitparade.ch. Hung Medien, abgerufen am 5. September 2024.</ref><ref>Better Than Home. In: officialcharts.com. The Official UK Charts Company, 25. April 2015, abgerufen am 5. September 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Am 29. Januar 2016 veröffentlichten Hart und Jeff Beck die Single Tell Her You Belong To Me weltweit auf iTunes,<ref>Beth Hart - Posts - January 29, 2016. 29. Januar 2016, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 26. Februar 2022; abgerufen am 6. Juli 2017.</ref> nachdem sie den Song zuvor bei Jools' Annual Hootenanny 2015/2016 auf BBC Two live performt hatten.<ref>BBC: Beth Hart & Jeff Beck - Tell Her You Belong To Me - Jools' Annual Hootenanny - BBC Two. 31. Dezember 2015, abgerufen am 5. September 2024.</ref> Sie spielten in der Show auch Nutbush City Limits.<ref>Beth Hart: Beth Hart & Jeff Beck & Jools Holland Rhythm & Blues Orchestra - Nutbush City Limits. 10. Januar 2016, abgerufen am 5. September 2024.</ref> Ende 2015 wurde das Album von der Zeitschrift Mojo als viertbestes Blues-Album des Jahres eingestuft,<ref>Biography. In: Beth Hart. Abgerufen am 5. September 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> während Hart als eine der Erzählerinnen im Dokumentarfilm Unity auftrat.<ref>Dave McNary: Documentary 'Unity' Set for Aug. 12 Release with 100 Star Narrators. In: Variety. 22. April 2015, abgerufen am 1. Mai 2015.</ref>

Hart veröffentlichte ihr achtes Studioalbum, Fire on the Floor, am 14. Oktober 2016 in Europa, Neuseeland und Australien.<ref>Mascot Label Group: Beth Hart - Fire On The Floor (CD) | Mascot Webstore. Abgerufen am 5. September 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> In den übrigen Teilen der Welt wurde es am 3. Februar 2017 veröffentlicht, um mit ihrer Tour zusammenzufallen.<ref>Beth Hart's new studio album 'Fire On The Floor' is out now! 14. November 2016, abgerufen am 5. September 2024.</ref> Hart schrieb alle Songs selbst, mit Ausnahme von Let's Get Together (zusammen mit Rune Westberg) und Fat Man (zusammen mit Glen Burtnik).<ref>Pilato, Giovanni: Beth Hart - Fire On The Floor. In: Bluebird Reviews. 20. Oktober 2016, abgerufen am 24. Oktober 2016.</ref> Der Titeltrack wurde zuerst veröffentlicht, gefolgt von Love Is a Lie, der offiziellen ersten Single des Albums.<ref>Beth Hart – Love Is A Lie bei Discogs, abgerufen am 5. September 2024.</ref>

Am 26. Januar 2018 veröffentlichten Beth Hart und Joe Bonamassa das Album Black Coffee, erneut produziert von Kevin Shirley.<ref>Hart/Bonamassa announce Black Coffee. In: Blues Rock Review. 6. Dezember 2017, abgerufen am 12. Januar 2018.</ref><ref>Maxwell, Jackson: Beth Hart & Joe Bonamassa Announce New Album, 'Black Coffee'. In: Guitar World. 6. Dezember 2017, abgerufen am 12. Januar 2018.</ref> Das Album debütierte auf Platz 1 der US-Blues-Charts<ref>Beth Hart | Biography, Music & News. Abgerufen am 5. September 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> und ebenfalls in den niederländischen Album-Top-100.<ref>Hart helpt Bonamassa aan eerste plaats in album top 100. In: Album Top 100. 2. Februar 2018, abgerufen am 2. Februar 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Am 30. November 2018 veröffentlichte Hart die Live-Konzertaufnahme Live at the Royal Albert Hall, sowohl als Video als auch als Live-Album auf Provogue Records/Mascot Label Group.<ref>Mascot Label Group: Beth Hart - Live At The Royal Albert Hall (Blu-ray) | Mascot Webstore. Abgerufen am 5. September 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Mascot Label Group: Beth Hart - Live At The Royal Albert Hall (CD) | Mascot Webstore. Abgerufen am 5. September 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die Aufnahmen entstanden im Mai 2018, als sie in der Royal Albert Hall auftrat.<ref>Munro, Scott: Watch Beth Hart perform Good As It Gets at the Royal Albert Hall. In: Classic Rock. 3. Oktober 2018, abgerufen am 5. Oktober 2018.</ref>

Hart veröffentlichte ihr neuntes Solo-Studioalbum, War in My Mind, am 27. September 2019 über Provogue/Mascot Label Group.<ref>Munro, Scott: Beth Hart is back with new album War In My Mind - listen to the title track. In: Louder. 19. Juli 2019, abgerufen am 20. Juli 2019.</ref> Das Album wurde ihr bisher höchstplatziertes Soloalbum in mehreren europäischen Märkten, darunter das Vereinigte Königreich, wo es die Top 20 erreichte, sowie in Deutschland, wo es in die Top 10 aufstieg.<ref>Beth Hart - War In My Mind. Abgerufen am 5. September 2024.</ref><ref>War in My Mind. In: officialcharts.com. The Official UK Charts Company, 10. Oktober 2019, abgerufen am 5. September 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

2020–2024: A Tribute to Led Zeppelin und You Still Got Me

Im Jahr 2021 begann Hart, neue Musik anzukündigen, indem sie Hinweise in ihren Spotify-Canvas-Videos versteckte.<ref>Beth Hart auf Facebook. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 26. Februar 2022; abgerufen am 15. November 2021.</ref> Am 12. November 2021 kündigte sie ihr zehntes Solo-Studioalbum A Tribute to Led Zeppelin an, zusammen mit der ersten Single, einem Cover von Good Times Bad Times. Das Album wurde am 25. Februar 2022 veröffentlicht,<ref>Listen To The First Single From Beth Hart’s Led Zeppelin Tribute LP. In: Ultimate Classic Rock. 15. November 2021, abgerufen am 15. November 2021.</ref> debütierte auf Platz 1 in den Niederlanden und wurde zu ihrem bisher höchstplatzierten Soloalbum in Deutschland, Österreich, der Schweiz und dem Vereinigten Königreich.<ref name="dutchcharts.nl">Dutch Charts. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 4. Februar 2016; abgerufen am 10. März 2015.</ref><ref>Beth Hart - A Tribute To Led Zeppelin. Abgerufen am 5. September 2024.</ref><ref>A Tribute to Led Zeppelin. In: officialcharts.com. The Official UK Charts Company, 10. März 2022, abgerufen am 5. September 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Am 25. Oktober 2024 erschien das Album You Still Got Me, bei dem sie unter anderem mit Eric Gales und Slash von Guns N’ Roses zusammenarbeitete.<ref name="youstillgotme" />

Künstlerisches Schaffen

Hart ist bekannt für ihre „viszerale“, „raue“, „aufsteigende“ und „dynamische“ Kontraalt-Stimme.<ref name="Chichester"/> Hart spielt auch Klavier, Gitarre, Cello, Bassgitarre und Perkussion.<ref>Beth Hart rocks the Birchmere. In: Women in Rock. 26. Oktober 2014, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 25. Oktober 2016; abgerufen am 26. Oktober 2014.</ref>

Als er die Performance seiner Kollaborateurin beim Blue Balls Festival in der Schweiz beschrieb, sagte Joe Bonamassa gegenüber Music Radar: „Ich war völlig umgehauen von Beth. Hier ist diese Frau, die so tut, als wäre ich der coole Typ, und dabei denke ich die ganze Zeit: Mann, sie hat alles. Sie ist die neue Janis Joplin, Tina Turner – das echte Ding, verstehst du?“<ref>Joe Bosso: Interview: Joe Bonamassa and Beth Hart on their new album, Don't Explain. 7. November 2011, abgerufen am 5. September 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Die amerikanische Popsängerin Miley Cyrus zählt Hart zu ihren Lieblingssängerinnen aller Zeiten. 2013 sagte sie gegenüber dem Billboard: „Sie hat eine der besten Stimmen, die ich je gehört habe.“<ref>Jason Lipshutz: Gimme Five: Miley Cyrus’ Favorite Female Singers (Video). In: Billboard. 2. Juli 2013, abgerufen am 5. September 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Persönliches Leben

Hart lebt im Stadtteil Silver Lake in Los Angeles und ist seit dem 15. März 2001 mit ihrem Tourmanager Scott Guetzkow verheiratet.<ref>Beth Hart. 24. Juli 2014, abgerufen am 25. Januar 2023.</ref> David Wolff ist seit 1994 ihr Manager.<ref>Dickinson, Chrissie: Beth Hart genießt das Leben in einem Strudel der Extreme – von keinem Label bis hin zu einer Grammy-Nominierung. In: Chicago Tribune. 14. November 2019, abgerufen am 25. Januar 2023.</ref> Hart hat mit Drogenabhängigkeit und einer bipolaren Störung zu kämpfen gehabt,<ref>Dearmore, Kelly: Beth Hart spricht über Erlösung, Sucht und Star Search. In: Dallas Observer. 4. Januar 2012, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 9. April 2012; abgerufen am 26. Juni 2012.</ref> ist aber seit mehreren Jahren nüchtern, hat zur Religion gefunden und praktiziert transzendentale Meditation.<ref>Criblez, David J.: Sängerin und Songwriterin Beth Hart tritt im The Space at Westbury auf. In: Newsday. 7. Februar 2017, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 14. April 2021; abgerufen am 7. Februar 2017.</ref>

Auszeichnungen und Nominierungen

Bei den 56. Grammy Awards wurde Hart für das Beste Blues-Album mit Seesaw nominiert, verlor jedoch gegen Ben Harper und Charlie Musselwhites Get Up! Hart wurde bei den Blues Music Awards sechs Jahre in Folge nominiert und gewann schließlich 2018 in der Kategorie Instrumentalist – Vocals.<ref>2018 Blues Music Awards Nominees and Winners. 9. Januar 2018, abgerufen am 9. Januar 2018.</ref>

Jahr Veranstaltung Auszeichnung Nominiertes Werk / Person Ergebnis Ref.
2012 Blues Music Awards Contemporary Blues Album Don’t Explain Nominiert <ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig 2012 Blues Music Awards.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 9. August 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
2014 Blues Music Awards Contemporary Blues Female Artist of the Year Beth Hart Nominiert <ref>2014 Blues Music Awards WINNERS. In: American Blues Scene. 8. Mai 2014, abgerufen am 3. September 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Grammy Awards Best Blues Album Seesaw Nominiert <ref>Grammy Awards 2014: Full Nominations List. In: Billboard. 7. Dezember 2013, abgerufen am 5. September 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Blues Blast Awards Female Blues Artist Beth Hart Gewonnen <ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig 2014 Blues Blast Awards Winners.] In: Blues Blast Magazine. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 10. August 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
2015 Blues Music Awards Contemporary Blues Female Artist of the Year Beth Hart Nominiert <ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig 2015 Blues Music Awards Winners.] In: American Blues Scene. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 9. August 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
2016 Blues Music Awards Contemporary Blues Female Artist of the Year Beth Hart Nominiert <ref>The Blues Foundation: The Blues Foundation Announces 37th Blues Music Award Nominees. Abgerufen am 5. September 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
European Blues Awards Best Album Fire on the Floor Gewonnen <ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Beth Hart and Ribs en Blues become latest additions to European Blues Awards Hall of Fame.] In: European Blues Awards. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 6. Juli 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
2017 Blues Blast Awards Female Blues Artist Beth Hart Gewonnen <ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig 2017 Blues Blast Awards Nominees.] In: Blues Blast Magazine. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 10. August 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
European Blues Awards Best Female Vocalist Beth Hart Gewonnen <ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig European Blues Awards Winners Announced at Manchester Blues Festival UK 2017.] In: European Blues Awards. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 6. Juli 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
2018 Blues Music Awards Contemporary Blues Female Artist of the Year Beth Hart Nominiert <ref name=":1">2018 Blues Music Awards Nominees and Winners. 9. Januar 2018, abgerufen am 9. Januar 2018.</ref>
Blues Music Awards Contemporary Blues Album of the Year Fire on the Floor Nominiert <ref name=":1" />
Blues Music Awards Instrumentalist – Vocals Beth Hart Gewonnen <ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig 2018 Blues Music Awards Winners Announced.] In: The Blues Foundation. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 10. August 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Blues Blast Awards Female Blues Artist Beth Hart Gewonnen <ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig 2018 Blues Blast Awards Nominees.] In: Blues Blast Magazine. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 25. Januar 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
European Blues Awards Best Female Vocalist Beth Hart Gewonnen <ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig European Blues Awards Winners 2018.] In: European Blues Awards. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 6. Juli 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
2019 Blues Blast Awards Best Live Recording Live At Royal Albert Hall Nominiert <ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig 2019 Blues Blast Awards Nominees.] In: Blues Blast Magazine. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 28. Juni 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Blues Music Awards Instrumentalist – Vocals Beth Hart Nominiert <ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig 40th Blues Music Awards Winners.] In: The Blues Foundation. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 28. Juni 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Blues Music Awards Contemporary Blues Female Artist Beth Hart Nominiert <ref name=":0">40th Blues Music Award Winners. In: American Blues Scene. 10. Mai 2019, abgerufen am 5. September 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Blues Music Awards B.B King Entertainer of the Year Beth Hart Nominiert <ref name=":0" />
2020 Blues Blast Awards Female Blues Artist Beth Hart Gewonnen <ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig 2020 Blues Blast Awards Winners.] In: Blues Blast Magazine. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 28. Juni 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
2022 Blues Blast Awards Blues Rock Album Beth Hart Nominiert <ref>2022 Blues Blast Music Award Nominees – Blues Blast Magazine. 9. Juli 2022, abgerufen am 5. September 2024.</ref>

Diskografie (Auswahl)

Datei:Beth Hart - June 10, 2019.jpg
Hart (2019)

Studioalben

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Livealben

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EPs

  • 2012: Sister
  • 2012: Introducing Beth Hart

Singles

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Weitere Singles

  • 1996: God Bless You
  • 1999: Delicious Surprise
  • 2004: World Without You
  • 2005/2012: Learning to Live
  • 2007: Good as It Gets
  • 2008: Take It Easy on Me
  • 2010: Sister Heroine (feat. Slash)
  • 2010: Like You (And Everyone Else)
  • 2010: Life Is Calling
  • 2011: Your Heart Is as Black as Night (mit Joe Bonamassa)
  • 2011: I’ll Take Care of You (mit Joe Bonamassa)
  • 2012: Baddest Blues
  • 2012: Bang Bang Boom Boom
  • 2013: Better Man
  • 2013: Thru the Window of My Mind
  • 2013: Miss Lady (mit Joe Bonamassa)
  • 2013: I Love You More Than You’ll Ever Know (mit Joe Bonamassa)
  • 2013: Close to My Fire (mit Joe Bonamassa)
  • 2013: Them There Eyes (mit Joe Bonamassa)
  • 2015: Mechanical Heart
  • 2015/2016: Tell Her You Belong to Me (solo/feat. Jeff Beck)
  • 2015: The Mood That I’m In
  • 2016: Mama This One’s For You
  • 2016: Fire on the Floor
  • 2016: Love Is a Lie
  • 2017: Jazz Man
  • 2017: Let’s Get Together
  • 2017: Black Coffee (mit Joe Bonamassa)
  • 2019: Thankful
  • 2024: Stormy Monday (mit Slash)

Gastbeiträge

  • 2012: It Hurts (Born feat. Beth Hart)
  • 2024: Broken (mit Walter Trout)

Videoalben

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Auszeichnungen für Musikverkäufe

Goldene Schallplatte

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Weblinks

Einzelnachweise

<references> </references>

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