Zum Inhalt springen

Stegenthumbach

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 17. Juni 2025 um 09:37 Uhr durch imported>Anidaat (Die letzte Textänderung von 178.197.219.32 wurde verworfen und die Version 256432433 von Randolph33 wiederhergestellt.).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Stegenthumbach
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=Stegenthumbach 49° 44′ N, 11° 49′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 49° 44′ 17″ N, 11° 49′ 14″ O
 {{#coordinates:49,7381577|11,820476|primary
dim=10000 globe= name=Stegenthumbach region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Eingemeindung: 1. Januar 1946
Postleitzahl: 92676
Vorwahl: 09645

Stegenthumbach ist ein Ortsteil der Stadt Eschenbach in der Oberpfalz im oberpfälzischen Landkreis Neustadt an der Waldnaab.

Geographie

Der Weiler und die ehemalige Gemeinde Stegenthumbach lagen im heutigen Truppenübungsplatz Grafenwöhr, der abgesiedelte Ort lag drei Kilometer südlich von Eschenbach. Die im Zuge der Erweiterung des Truppenübungsplatzes errichtete Ansiedlung Stegenthumbach (neu) ist näher an Eschenbach herangerückt.

Geschichte

Die Landgemeinde Stegenthumbach wurde 1818 aufgrund des Gemeindeedikts in Bayern eingerichtet. Sie bestand vor der Erweiterung des Truppenübungsplatzes Grafenwöhr 1936 aus den Ortsteilen Boden im Tal, Breitenlohe, Hotzaberg, Kleinkotzenreuth, Netzart im Tal, Römersbühl, Weidlberg, Weihern und dem Dorf Stegenthumbach. 1933 zählte die Gemeinde 336 Einwohner. Die Orte Boden im Tal, Netzart im Tal, Römersbühl, Stegenthumbach und Weihern wurden ab 1936 abgelöst und die Bewohner abgesiedelt. Im Jahr 1946 wurden der Rest der Gemeinde und die Ansiedlung Stegenthumbach (neu) sowie ein Teil der Gemeinde Thomasreuth nach Eschenbach in der Oberpfalz eingegliedert.<ref></ref>

Literatur

  • Eckehart Griesbach: Truppenübungsplatz Grafenwöhr – Geschichte einer Landschaft. 5. Auflage, 2005, 270 Seiten.
  • Rudolf Weber: Die ehemalige Gemeinde Stegenthumbach, online abrufbar

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende