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Rita Lee

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Datei:Rita Lee - Credicard Hall - 03-2010.jpg
Rita Lee, 2010 ahmenlos

Rita Lee Jones (* 31. Dezember 1947 in São Paulo; † 8. Mai 2023 ebenda<ref name="standard">Brasilianische Sängerin Rita Lee von Os Mutantes ist gestorben. In: derstandard.at, 10. Mai 2023, abgerufen am 10. Mai 2023.</ref>) war eine brasilianische Sängerin, Komponistin und Instrumentalistin. Als Mitgründerin der Band Os Mutantes („Die Mutanten“) leistete sie in der Zeit der brasilianischen Diktatur einen wesentlichen Beitrag zur Musikkultur des Landes und der Entstehung der Tropicália-Bewegung.<ref name="standard" />

Karriere

In ihrer fast sechs Jahrzehnte dauernden Karriere nahm sie mehr als 20 Alben auf, spielte mit den brasilianischen Legenden Gilberto Gil und Caetano Veloso, eröffnete die Shows der Rolling Stones in Brasilien und gewann den Latin Grammy für das beste Rockalbum auf Portugiesisch.<ref name="standard" />

Sie gab 1988 und 1992 zusammen mit Roberto Carvalho Konzerte am Montreux Jazz Festival.<ref>Concerts Database. Montreux Jazz Festival, abgerufen am 1. Dezember 2022.</ref> Wie an diesem Festival üblich, wurde die Musik aufgenommen und ist Teil des Nachlasses zum Montreux Jazz Festival. Dieser wurde 2013 als Weltdokumentenerbe der UNESCO registriert. Zudem wurde der Nachlass im Rahmen des Montreux Jazz Digital Project digitalisiert, systematisch katalogisiert und steht Forschern für ihre Arbeiten und für technische und künstlerische Weiterentwicklungen zur Verfügung.<ref>Nachlass zum Montreux Jazz Festival. Schweizerische UNESCO-Kommission, abgerufen am 1. Dezember 2022.</ref>

Diskografie

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Alben

  • 1970: Build Up
  • 1972: Hoje é o Primero Dia do Resto de Sua Vida
  • 1974: Atrás do Porto Tem Uma Cidade
  • 1975: Fruto Proibido
  • 1976: Entradas e Bandeiras
  • 1977: Refestança (mit Gilberto Gil)
  • 1978: Babilônia
  • 1979: Rita Lee
  • 1980: Rita Lee
  • 1981: Saúde
  • 1982: Rita Lee e Roberto de Carvalho
  • 1983: Bombom
  • 1985: Rita e Roberto
  • 1987: Flerte Fatal
  • 1988: Zona Zen
  • 1990: Rita Lee e Roberto de Carvalho
  • 1991: Bossa ’n’ Roll
  • 1992: Lanca Perfume E Outras Manias (BR: Vorlage:Schallplatte)
  • 1993: Rita Lee
  • 1994: Meus momentos (BR: Vorlage:Schallplatte)
  • 1995: A Marca da Zorra
  • 1997: Santa Rita de Sampa
  • 1998: Acústico MTV (MTV Unplugged, BR: Vorlage:Schallplatte)
  • 2000: 3001 (BR: Vorlage:Schallplatte)
  • 2001: Aqui, Ali, em Qualquer Lugar (BR: Vorlage:Schallplatte, englischsprachig)
  • 2001: Bossa ’n Beatles
  • 2003: Balacobaco
  • 2004: MTV ao Vivo (BR: Vorlage:Schallplatte)

Videoalben

Auszeichnungen für Musikverkäufe

Platin-Schallplatte

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Weblinks

Commons: Rita Lee – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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