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Heilinghausen

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Heilinghausen
Gemeinde Regenstauf
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(240)&title=Heilinghausen 49° 11′ N, 12° 10′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(240) 49° 10′ 59″ N, 12° 10′ 0″ O
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Höhe: 341 m ü. NHN
Einwohner: 240 (2012)<ref>Müllers Großes Deutsches Ortsbuch 2012. De Gruyter, 2012, S. 558.</ref>
Eingemeindung: 1. Januar 1978
Postleitzahl: 93128
Vorwahl: 09402
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Heilinghausen ist ein Gemeindeteil des Marktes Regenstauf und eine Gemarkung im Landkreis Regensburg in Bayern. Das Kirchdorf Heilinghausen war bis 1978 Sitz der gleichnamigen Gemeinde.

Datei:St 2149 bei Heilinghausen.jpg
Heilinghausen kurz nach der Ortseinfahrt, links die Staatsstraße 2149

Auf der Gemarkung Heilinghausen liegen Gibacht, Heilinghausen, Hinterberg, Kleinanglhof und Süssenbach.

Geschichte

Die ehemalige Wallfahrtskirche St. Michael stammt von Anfang des 15. Jahrhunderts. Der Wiederaufbau nach einem Brand 1793 erfolgte durch Martin Widmann. Die Gemeinde Heilinghausen entstand mit dem bayerischen Gemeindeedikt von 1818 und umfasste 1925 die Orte Asing, Heilinghausen, Kleinanglhof, Kreuth und Stadel.<ref>Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, DNB 361988923, OCLC 215857246, Abschnitt II, Sp. 963 (Digitalisat). </ref> 1949 wurden Asing, Kreuth und Stadel ausgegliedert und Gibacht, Hinterberg, Marienthal und Süssenberg in die Gemeinde eingegliedert.<ref>Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Die Gemeinden Bayerns nach dem Gebietsstand 25. Mai 1987. Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns und die Änderungen im Besitzstand und Gebiet von 1840 bis 1987 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 451). München 1991, DNB 920240593, OCLC 75242522, S. 82–83, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00070717-7 (Digitalisat – Landkreis Regensburg; Fußnote 26). </ref> Am 1. Januar 1978 wurde die Gemeinde Heilinghausen nach Regenstauf eingemeindet.<ref>Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 657 f.</ref>

Sehenswürdigkeiten

In der Liste der Baudenkmäler sind für Heilinghausen die Kath. Filialkirche und ehemalige Wallfahrtskirche St. Michael, ein Wohnstallhaus und ein Gasthaus aufgeführt.<ref>Denkmalliste für Regenstauf (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Gemeindeteile des Marktes Regenstauf Vorlage:Hinweisbaustein