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Thomas Thurnbichler

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Thomas Thurnbichler Vorlage:SportPicto
Thomas Thurnbichler beim Tag des Sports 2009

Thomas Thurnbichler beim Tag des Sports 2009

Nation OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich
Geburtstag 19. Juni 1989
Geburtsort InnsbruckOsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich
Karriere
Verein SC Kitzbühel
Nationalkader seit 2003
Pers. Bestweite 210 m (Oberstdorf, 14. Februar 2013)
Status zurückgetreten
Karriereende 2011
Medaillenspiegel
JWM-Medaillen 1 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
 Nordische Junioren-Ski-WM
Bronze 2007 Tarvis HS100
Silber 2008 Zakopane Team HS94
Gold 2009 Štrbské Pleso Team HS100
Skisprung-Weltcup / A-Klasse-Springen
 Debüt im Weltcup 06. Januar 2008
 Vierschanzentournee 68. (2007/08)
Skisprung-Continental-Cup (COC)
 Debüt im COC 01. Januar 2005
 Gesamtwertung COC 12. (2007/08)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Einzelspringen 2 1 1
 

Thomas Thurnbichler (* 19. Juni 1989 in Innsbruck) ist ein ehemaliger österreichischer Skispringer. Bis März 2025 war er Cheftrainer der polnischen Skisprung-Nationalmannschaft.<ref>Marco Ries: Paukenschlag vor dem Weltcup-Finale: Polnischer Verband entlässt Cheftrainer Thomas Thurnbichler. In: skispringen.com. 28. März 2025, abgerufen am 5. April 2025.</ref> Seit April 2025 trainiert er den B-Kader des Deutschen Skiverbandes.<ref>Personelle Veränderungen in den DSV-Disziplinen. Abgerufen am 31. Mai 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Werdegang

Thomas Thurnbichler ist wie sein älterer Bruder Stefan Mitglied im Kitzbüheler Ski Club und sprang überwiegend im Continental Cup. Beim Abschlussspringen der Vierschanzentournee 2002/03 in Bischofshofen, wo er als Vorspringer eingesetzt wurde, machte er vor 35.000 Zuschauern den ersten Doppelsprung der Skisprung-Geschichte: Er landete bei ca. 80 Metern, sprang nochmals ab und nutzte den stärker gewordenen Aufwind um noch 40 Meter weiter zu springen.

Bei der Junioren-Weltmeisterschaft 2007 in Tarvis gewann Thurnbichler auf der Normalschanze die Bronzemedaille. Er gewann in seiner Karriere zwei Continental Cups. Thurnbichler startete einmal im Weltcup. Am 6. Januar 2008 belegte er in Bischofshofen den 45. Platz.<ref>World Cup Bischofshofen (AUT). Abgerufen am 21. Februar 2024.</ref>

Tätigkeit als Trainer

Thurnbichler war zeitweise Assistenz-Trainer beim ÖSV. Anfang April 2022 wurde bekanntgegeben, dass er ab der Saison 2022/23 den Posten des Cheftrainers der polnischen Nationalmannschaft von Michal Dolezal übernimmt.<ref name=":0">Thomas Thurnbichler wird neuer Chefcoach in Polen. In: berkutschi.com. 3. April 2022, abgerufen am 14. April 2022.</ref> Ende März 2025 erklärte der polnische Skiverband, Thurnbichlers Vertrag vorzeitig aufzulösen. Als sein Nachfolger ab der Saison 2025/26 wurde Maciej Maciusiak verpflichtet.<ref>Marco Ries: Paukenschlag vor dem Weltcup-Finale: Polnischer Verband entlässt Cheftrainer Thomas Thurnbichler. skispringen.com, 28. März 2025, abgerufen am 28. März 2025.</ref> Am 30. April 2025 gab der DSV in einer Pressemitteilung bekannt, dass Thurnbichler den B-Kader ab der Saison 2025/26 leiten wird.<ref>Personelle Veränderungen in den DSV-Disziplinen. Abgerufen am 4. Mai 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Erfolge

Continental-Cup-Siege im Einzel

Nr. Datum Ort Typ
1. 2. Dezember 2007 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Pragelato Großschanze
2. 27. Februar 2011 PolenDatei:Flag of Poland.svg Zakopane Großschanze

Weblinks

Einzelnachweise

<references />