Zum Inhalt springen

Dennis Coffey

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 23. April 2026 um 05:53 Uhr durch imported>Invisigoth67 (form).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Dennis James Coffey (* 11. November 1940 in Detroit, Michigan) ist ein US-amerikanischer Studio-Gitarrist, der besonders durch seine Tätigkeit als Sessiongitarrist bei den Funk Brothers für das Plattenlabel Motown Records ab 1967 bekannt wurde.

Karriere

Datei:Dennis Coffey - Scorpio.jpg
Dennis Coffey - Scorpio

Dort spielte er bei Aufnahmen für die Temptations (Cloud Nine) oder den Isley Brothers (It's Your Thing) mit dem für seine Gitarrenarbeit typischen Wah-wah-Effekt. Seine Arbeit ist auch zu hören bei Marvin Gayes I Want You, R.J.'s Latest Arrival, The Jackson Five und David Ruffin.

Er machte Aufnahmen mit Fusion und Jazz-Rock für das Label Sussex. 1971 hatte er einen eigenen Hit mit dem Instrumentaltitel Scorpio als Dennis Coffey & The Detroit Guitar Band. Die Single erreichte Platz 6 der Popcharts in den Vereinigten Staaten und verkaufte sich über eine Million Mal. Die nachfolgende Single Taurus erreichte noch Platz 18 der Hot 100. Mit gleich zwei Alben, Evolution und Goin' For Myself, kam er zudem 1972 in die Albumcharts. Zusammen mit Luchi De Jesus komponierte er 1974 den Soundtrack zum Blaxploitation-Film Black Belt Jones: Freie Fahrt ins Jenseits.<ref>Dennis Coffey And Luchi De Jesus* – Black Belt Jones (Original Motion Picture Soundtrack). Auf Discogs.com (englisch), abgerufen am 6. Oktober 2019.</ref>

Coffey verblieb beim Label Sussex bis 1975, als er zu Westbound wechselte. Er gab mehrere Singles und LPs als Interpret heraus mit „Wings of Fire“. Er wurde populär in der englischen Jazz-Funk-Szene im Jahr 1977 und produzierte und koproduzierte in diesem Jahr C.J. & Co. und landete einen weiteren Hit mit Devil's Gun.

In den 1980er Jahren produzierte Coffey ein Album für High Fashion und arbeitete mit Mike Theodore (mit dem er schon seit 1971 arbeitete) und Kashif. Sein bislang letztes Studioalbum erschien 2011, Dennis Coffey.<ref>Dennis Coffey – Dennis Coffey. Auf Discogs.com (englisch), abgerufen am 6. Oktober 2019.</ref> Zwei weitere Albumveröffentlichungen, Hot Coffey In The D (2016) und One Night At Morey’s: 1968 (2018), enthielten historische Aufnahmen aus dem Jahre 1968.

Diskografie

Alben

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found

Weitere Alben

  • Hair and Thangs (1969)
  • Instant Coffey (1974)
  • Dance Party (1974)
  • Gettin’ It On (1975)
  • Back Home (1976)
  • Sweet Taste of Sin (1978)
  • Under The Moonlight (1989)
  • Motor City Magic (1990)
  • Rise of the Phoenix (2006)
  • Dennis Coffey (2011)

Singles

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found

Weitere Singles

  • Getting It On ’75
  • Our Love Goes On Forever (1977)
  • Wings Of Fire/Free Spirit (1977)

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein