Wasserburg Schwebda
| Burg Schwebda | ||||||
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Heutige Ansicht des Steinernen Hauses | ||||||
| Alternativname(n) | Walrabhof, Walrabshof | |||||
| Staat | Deutschland | |||||
| Ort | Meinhard-Schwebda | |||||
| Entstehungszeit | zwischen 1243 und 1269 | |||||
| Burgentyp | Niederungsburg, Ortslage | |||||
| Erhaltungszustand | Erhalten oder wesentliche Teile erhalten | |||||
| Ständische Stellung | Grafen | |||||
| Geographische Lage | 51° 12′ N, 10° 6′ O
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| Höhenlage | 159 m ü. NHN | |||||
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Die Wasserburg Schwebda, auch Walrabhof oder Walrabshof genannt, befindet sich im Ortsteil Schwebda der nordhessischen Gemeinde Meinhard im Werra-Meißner-Kreis in Hessen. Die Wasserburg liegt im Lindenanger von Schwebda und war durch ihren ehemaligen Wassergraben mit der Werra verbunden.
Geschichte
Wahrscheinlich fällt der Bau der Burg nach urkundlichen Erwähnungen der Herren von Schwebda in die Zeit zwischen 1243 und 1269. Die Herren von Schwebda trugen ihren Besitz 1297 den Herren von Bilstein zu Lehen auf. Nach dem Aussterben der Bilsteiner ging die Burg 1301, urkundlich belegt, an die Landgrafen von Hessen.
Im 16. Jahrhundert wurde die Burg abgebrochen und aus den älteren Gebäudeteilen wurde das „Steinerne Haus“ mit Aborterker errichtet, das noch heute erhalten ist und sich in Privatbesitz befindet.
Literatur
- Rudolf Knappe: Mittelalterliche Burgen in Hessen. 800 Burgen, Burgruinen und Burgstätten. 3. Auflage. Wartberg-Verlag, Gudensberg-Gleichen 2000, ISBN 3-86134-228-6, S. 69.
- Rolf Müller (Hrsg.): Schlösser, Burgen, alte Mauern. Herausgegeben vom Hessendienst der Staatskanzlei, Wiesbaden 1990, ISBN 3-89214-017-0, S. 248.
Weblinks
- Jens Friedhoff: Schwebda in der wissenschaftlichen Datenbank „EBIDAT“ des Europäischen BurgeninstitutsVorlage:Abrufdatum
- Burg Schwebda, Werra-Meißner-Kreis. Historisches Ortslexikon für Hessen (Stand: 23. Juli 2012). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). Hessisches Institut für Landesgeschichte, abgerufen am 16. September 2013.
- Burg Schwebda auf burgenwelt.org
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