Zum Inhalt springen

Umetate-chi

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 19. Februar 2021 um 17:10 Uhr durch imported>RoBri (Änderungen von 2003:CF:7F31:B15:98A5:2193:D09A:4E89 (Diskussion) auf die letzte Version von Stephan Hense zurückgesetzt).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Umetate-chi (jap. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) ist ein japanischer Begriff und bezeichnet die Aufschüttungsgebiete an der Küste, die der Landgewinnung dienen.<ref>{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). In: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) bei kotobank.jp. Abgerufen am 21. November 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

In Japan werden solche Aufschüttungsgebiete vorwiegend zur Ansiedelung von Grundstoffindustrie genutzt. Dies hat einerseits den Vorteil, dass diese Industrie in Küstennähe liegt und Rohstoffe (zum Beispiel Kohle, Eisenerz), die per Schiff geliefert werden, ohne weitere Transportwege direkt in den Betrieb kommen. Andererseits wird auch das Binnenland entlastet. Gerade in Japan herrscht eine große Raumnot – die Auslagerung von Großbetrieben ist daher oft nötig. Allerdings haben die Gebietsaufschüttungen auch ökologische Nachteile. Von japanischen Fischern wird oftmals beklagt, dass der Fischbestand zurückgeht.

Einzelnachweise

<references />