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Max Schmidt (Moderator)

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Datei:2017 Max Schmidt - by 2eight - DSC5867.jpg
Max Schmidt (2017)

Max Schmidt (* 14. Oktober 1968<ref>Bayerischer Rundfunk: Ringlstetter, bei 21:27. 3. November 2022, abgerufen am 4. November 2022.</ref> in München), genannt Schmidt Max, ist ein deutscher Fernsehmoderator und Schauspieler.

Leben

Der gebürtige Münchner wuchs mit seinen Eltern und seiner Schwester in Ottobrunn auf und ist später wieder nach München gezogen. Schon sein Vater, Großvater und Urgroßvater hießen mit Vornamen Max, sein Urgroßvater hatte einen Stand am Münchner Viktualienmarkt.<ref name="StuttgarterZeitung"/>

Zunächst arbeitete Schmidt in der Werbefilmbranche. Durch humoristische Einspielfilme wurde das Bayerische Fernsehen auf ihn aufmerksam.<ref name="StuttgarterZeitung"/> Seit 2003 moderiert Max Schmidt das vierzehntäglich ausgestrahlte Magazin freizeit im Bayerischen Rundfunk.<ref name="StuttgarterZeitung">Ulrike Frenkel: Auf krummen Wegen direkt vor die Kamera. Stuttgarter Zeitung, 10. Januar 2013, abgerufen am 14. März 2015.</ref> Außerdem berichtet er für das Bayerische Fernsehen vom Münchner Oktoberfest. Nebenbei spielte er kleine Nebenrollen in diversen Fernsehfilmen und -serien.

Bekannt wurde Schmidt auch als Werbefigur für Castrol. Von 2006 bis 2007 war er in Werbespots für die Chipsmarke funny-frisch im Fernsehen und im Kino zu sehen. Es folgten weitere Engagements als Schauspieler, so zum Beispiel in der Serie München 7 oder im Tatort, außerdem wirkte er auch als Hauptdarsteller in einigen bayerischen Kinofilmen mit.<ref name="StuttgarterZeitung" />

Im August 2012 wurde Schmidt während der Dreharbeiten für den ZDF-Krimi Hattinger und die kalte Hand unabsichtlich von Edgar Selge mit einer Gaspistole, die versehentlich mit Platzpatronen geladen war, angeschossen.<ref>Edgar Selge schießt Kollegen Max Schmidt ins Bein. Bei Dreharbeiten zum ZDF-Krimi angeschossen. Focus, 23. August 2012, abgerufen am 14. März 2015.</ref>

2016 gründete Schmidt dann die Tele70 Filmproduktion.<ref>Köpfe. Abgerufen am 15. März 2022.</ref> Er ist dafür bekannt, dass er ausschließlich bairischen Dialekt spricht.

Privates

Schmidt lebt mit seiner Familie in München und am Chiemsee. Bis 2014 betrieb er mit einem Freund eine kleine Modellbaufirma.<ref name="StuttgarterZeitung" /> Ein Markenzeichen sind seit vielen Jahren seine Koteletten.<ref name="Kotletten">Ilena Mittermeier: Für den ‚Tatort‘ mussten die Koteletten ab. Focus, 6. Oktober 2014, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 14. März 2015.</ref>

Auszeichnungen

Filmografie (Auswahl)

Kino

Fernsehen

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Hörspiel

  • 2015: Offenbarung 23 – Folge 61: Ludwig II.

Buch

  • 2021: Schmidt Max macht ein Buch. ars vivendi, 2021, ISBN 978-3-7472-0203-6.

Weblinks

Commons: Max Schmidt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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