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Kocaelispor

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Kocaelispor
Logo
Basisdaten
Name Kocaeli Spor Kulübü
Sitz İzmit
Gründung 1966
Farben grün-schwarz
Präsident Recep Durul
Website kocaelispor.com.tr
Erste Fußballmannschaft
Cheftrainer Selçuk İnan
Spielstätte Kocaeli Stadyumu
Plätze 33.000
Liga TFF 1. Lig
2024/25 1. Platz Vorlage:AccessibleTooltip
Datei:Kocaelispor club building.JPG
Kocaelispor Klubhaus in İzmit

Kocaelispor ist ein türkischer Sportverein aus İzmit in der Provinz Kocaeli, gegründet am 24. April 1966. Nach mehreren Jahren in der Zweit- und Drittklassigkeit kehrte der Verein mit dem Aufstieg am 19. April 2025 in die Süper Lig zurück – erstmals nach 16 Jahren.

In den 1980er-, 1990er- und 2000er-Jahren spielte Kocaelispor insgesamt 20 Spielzeiten in der Süper Lig und belegt in der Ewigen Tabelle dieser Liga den 13. Platz.<ref>Ewige Tabelle Süper Lig. In: transfermarkt.de. Abgerufen am 22. Juni 2025.</ref> Die erfolgreichsten Erstligajahre waren 1992/93 (Herbstmeister und 4. Platz) und 1995/96 (5. Platz).

Zu den größten Erfolgen zählen die türkischen Pokalsiege 1996/97 und 2001/02. Der Club trägt seine Heimspiele im Yıldız Entegre Kocaeli Stadyumu aus, das seit 2018 besteht und 33.000 Zuschauer fasst. Die Vereinsfarben sind Grün und Schwarz, und die treue Fanbasis, namentlich die Ultra-Gruppe Hodri Meydan, verleiht dem Verein seine starke Identität.

Geschichte

Gründung

Wichtigste Abteilung des Vereins ist der Fußball. Kocaelispor wurde am 24. April 1966 durch die Fusion der drei lokalen Vereine Baçspor, İzmit Gençlik und Doğanspor gegründet. Der Klub spielte von 1980 bis 1988 sowie von 1992 bis 2003 in der Süper Lig, der höchsten türkischen Spielklasse. Danach folgte ein langer sportlicher Niedergang.

Aufstieg und Fall

In der Saison 2007/08 stieg Kocaelispor als Meister der TFF 1. Lig erneut in die Süper Lig auf. Der direkte Klassenerhalt gelang jedoch nicht – die Mannschaft stieg bereits nach einer Saison wieder ab. In den folgenden Jahren rutschte der Verein weiter ab: 2010 folgte der Abstieg in die TFF 2. Lig, 2012 der Abstieg in die TFF 3. Lig (vierte Liga).

Die finanzielle Lage verschlechterte sich dramatisch, insbesondere durch hohe Investitionen in den 2000er-Jahren. Um den sportlichen Erfolg zu sichern, wurden zahlreiche Leistungs- und ausländische Spieler verpflichtet – doch die wirtschaftliche Stabilität blieb aus. Bis 2011 war der Klub nahe dem Bankrott. Ein geplanter vollständiger Neustart unter dem Namen „Kocaeli FK“ sollte Körfez Belediyespor als offizielle Zweitmannschaft benutzen. Diese Strategie zielte darauf ab, über einen neuen Namen und frisches Kapital (lokale Sponsoren) beide Vereine zu unterstützen und die Erfolgsgeschichte Kocaelispor fortzuführen.<ref name="koerfez">@1@2Vorlage:Toter Link/www.ntvspor.netKocaelispor’da yeni dönem: Körfez FK oldu (Seite dauerhaft nicht mehr abrufbar, festgestellt im Juni 2025. Suche im Internet Archive )</ref> Der türkische Fußballverband (TFF) lehnte dies mit Verweis auf traditionelles Vereinsrecht und Namensklarheit ab. In der Folge wurde entschieden, den Namen „Körfez FK“ zu verwenden, um die geographische Herkunft und finanzielle Neuorientierung transparent zu machen.<ref name="farbenstreit">@1@2Vorlage:Toter Link/www.hurriyet.com.trKocaelispor’da isim und Logo-Krise (Seite dauerhaft nicht mehr abrufbar, festgestellt im Juni 2025. Suche im Internet Archive )</ref> Kocaelispor wurde offiziell aufgelöst, und nahezu alle Spieler erhielten neue Verträge bei Körfez FK. Dennoch erlaubten Gläubiger dem Verein, mit einem Kader aus Jugendspielern im Ligabetrieb zu verbleiben.

Finanzielle Konsolidierung und Rückkehr

2012 musste das vereinseigene Trainingszentrum „Sefa Sirmen Tesisleri“ verkauft werden; Training fand zukünftig auf wechselnden Plätzen statt.<ref name="trainingsplatz">@1@2Vorlage:Toter Link/www.sabah.com.trKocaelispor lässt seine Tesisler fallen (Seite dauerhaft nicht mehr abrufbar, festgestellt im Juni 2025. Suche im Internet Archive )</ref> Im Januar 2013 startete der Verein eine SMS-Spenden-Kampagne zur Tilgung von rund 70 Millionen Lira Schulden.

Am 30. Spieltag der Saison 2013/14 besiegelte die 0:1-Niederlage gegen İstanbulspor den Abstieg in die Amateurliga Bölgesel Amatör Lig, womit Kocaelispor erstmals seit 48 Jahren nicht mehr im Profifußball vertreten war.

Rückkehr zum Profifußball

In der Saison 2015/16 erreichte der Verein den sofortigen Wiederaufstieg in die TFF 3. Lig und kehrte damit 2016 ins Profifußball zurück.<ref name="aufstieg2016">@1@2Vorlage:Toter Link/www.haberturk.comKocaelispor profili Ligue dönüyor (Seite dauerhaft nicht mehr abrufbar, festgestellt im Juni 2025. Suche im Internet Archive )</ref>

Im November 2016 erhielt Kocaelispor von der FIFA eine Zahlungsaufforderung bezüglich ausstehender Transferzahlungen an den serbischen Klub Roter Stern Belgrad (800.000 €); bei Nichtzahlung drohte ein Zwangsabstieg.<ref name="fifa2016">@1@2Vorlage:Toter Link/www.hurriyet.com.trFIFA mahnt Kocaelispor zu Zahlung von Transfergebühren (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Juni 2025. Suche im Internet Archive )</ref>

2021 gelang der Aufstieg in die TFF 1. Lig. In der Saison 2024/25 beendete Kocaelispor diese auf einem der Aufstiegsplätze und kehrte am 19. April 2025 mit einem 2:0-Heimsieg gegen Gençlerbirliği in die Süper Lig zurück – erstmals seit 2009.

Fans

Kocaelispor besitzt eine der leidenschaftlichsten Fanbasen der Türkei, insbesondere in der Region Kocaeli und im weiteren Marmaragebiet. Auch in Zeiten des sportlichen Niedergangs verfolgten tausende Anhänger die Spiele des Vereins in unteren Ligen.

Die größte und bekannteste Ultra-Gruppe ist Hodri Meydan, die Ende der 1980er Jahre gegründet wurde.<ref name="ekol">Yiğit Özcan: Hodri Meydan bir ekoldür, onu yaşayanlar bilir. In: Çağdaş Kocaeli. 18. Juni 2020, abgerufen am 22. Juni 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Der Name bedeutet so viel wie „Wag es!“ und steht für bedingungslose Unterstützung und Entschlossenheit. Die Gruppe ist bekannt für große Choreografien, laute Unterstützung und kreative Tribünenaktionen.<ref name="kocaeligazetesi">Hodri Meydan: „Kocaelispor taraftarının büyüklüğünü tüm Türkiye görecek“. In: Kocaeli Gazetesi. 29. März 2025, abgerufen am 22. Juni 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Einfluss und Konflikte

Hodri Meydan nimmt regelmäßig Einfluss auf vereinsinterne Entwicklungen. Im April 2025 äußerte sich die Gruppe kritisch zu geplanten Umbauten im Stadion, insbesondere zur möglichen Verlegung ihrer angestammten Tribüne („Maraton“):

„Unutmayalım Kocaelispor’umuzun kalbi Maraton’dur!“<ref name="maraton">İhlas Haber Ajansı: Kocaelispor’da tribün krizi patladı: Hodri Meydan’dan yönetime ‚Yerimiz Maraton‘ resti. In: Kocaeli Haberdar. 18. April 2025, abgerufen am 22. Juni 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Im Mai 2025 folgte eine weitere öffentliche Kritik an der Vereinsführung in Zusammenhang mit fehlender Kommunikation gegenüber der Fanbasis.<ref name="fanatik">Kocaelispor tribün grubu Hodri Meydan'dan yönetime tepki. In: Fanatik. 18. April 2025, abgerufen am 22. Juni 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Trauer und Solidarität

Im März 2017 zog sich Hodri Meydan nach dem gewaltsamen Tod eines Anhängers (Serhat Boz) aus Respekt vom Spielbetrieb zurück und verzichtete auf die Unterstützung beim folgenden Auswärtsspiel.<ref name="serhat">Kocaelispor taraftar grubu cinayet sonrası tribünden çekildi. In: Milliyet. 22. März 2017, abgerufen am 22. Juni 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Fankultur

Die Fankultur von Kocaelispor ist bekannt für Gesänge, Trommeln und aufwändige Choreografien. Hodri Meydan arbeitet mit rund 38 Subgruppen innerhalb der Region zusammen, um Aktionen und Auswärtsfahrten zu organisieren.<ref name="destek">Kerem Erman, Miraç Çartay: Hodri Meydan’dan destek çağrısı. In: Kocaeli Koz. 21. März 2025, abgerufen am 22. Juni 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Freundschaften und Rivalitäten

Langjährige Fanfreundschaften bestehen zu Eskişehirspor und Antalyaspor. Zu den größten Rivalitäten zählt das traditionsreiche Derby gegen Sakaryaspor, auch als „Körfez-Derby“ bekannt.

Stadion

Kocaelispor trug seine Heimspiele bis 2018 im İsmetpaşa Stadyumu aus, einem traditionsreichen Stadion im Stadtzentrum von İzmit. Dieses Stadion wurde 1972 eröffnet und war über Jahrzehnte hinweg die Heimstätte des Vereins. Im Mai 2018 fand hier das letzte Spiel statt, bevor das Stadion abgerissen wurde. An seiner Stelle entstand der Park Derince Millet Bahçesi.

Seit 2018 trägt Kocaelispor seine Heimspiele im modernen Yıldız Entegre Kocaeli Stadyumu aus, das sich im Stadtteil Alikahya südwestlich des Stadtzentrums von İzmit befindet. Das Stadion wurde am 1. September 2018 eröffnet und bietet Platz für 33.000 Zuschauer. Es verfügt über moderne Einrichtungen und entspricht den aktuellen Standards für Fußballstadien.

Um die Erreichbarkeit des Stadions zu verbessern, plant die Stadtverwaltung den Bau einer neuen Tramverbindung, die das Stadion direkt an das öffentliche Verkehrsnetz anschließen wird. Die geplante Tramlinie wird etwa 3,8 Kilometer lang sein und sechs neue Haltestellen umfassen.<ref>Alikahya Stadyum Tramvay Hattı Başlıyor. In: Kocaeli Belediyesi. 15. November 2023, abgerufen am 22. Juni 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die Fertigstellung ist für 2026 vorgesehen.<ref>Büyükşehir ulaşımda çığır açıyor Alikahya tramvay hattı, Kocaeli Stadı'na doğru hızla ilerliyor. In: Kocaeli Belediyesi. 11. Februar 2025, abgerufen am 22. Juni 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Diese Maßnahmen sollen die Anreise zum Stadion erleichtern, den Verkehr in der Region entlasten und den öffentlichen Nahverkehr insgesamt verbessern.

Erfolge

Nationale Titel
Weitere Ligameisterschaften und Aufstiege
Beste Platzierungen in der Süper Lig
  • 4. Platz: 1992/93 (Herbstmeister)
  • 5. Platz: 1995/96

Ligazugehörigkeit

1. Liga: 1980–1988, 1992–2003, 2008–2009, 2025– 2. Liga: 1966–1980, 1988–1992, 2003–2008, 2009–2010, 2021–2022, 2023–2025 3. Liga: 2010–2012, 2020–2021, 2022–2023 4. Liga: 2012–2014, 2016–2020 BAL: 2014–2016

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 pos:(211,140) fontsize:12 text:Ligazugehörigkeit und Platzierungen von Kocaelispor seit 1966

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Aktuelle Saison

Kader

Nr. Nat. Name Geburtsdatum im Verein seit Vertrag bis vorheriger Verein Süper Lig-Spiele Süper Lig-Tore
Torhüter
1 SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Vorlage:DatumZelle 2025 2027 FK Partizan Belgrad 17 0
35 TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Vorlage:DatumZelle 2022 2026 Bandirmaspor 80 0
83 TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Vorlage:DatumZelle 2025 2027 Altinordu FK 0 0
Abwehr
2 SurinameDatei:Flag of Suriname.svg Vorlage:DatumZelle 2025 2027 FC Middlesbrough 15 0
3 TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Vorlage:DatumZelle 2024 2026 Ankara Keçiörengücü 6 0
4 PolenDatei:Flag of Poland.svg Vorlage:DatumZelle 2025 2026 Cagliari Calcio 1 0
5 UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Vorlage:DatumZelle 2025 2026 Parma Calcio 1913 12 0
6 KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Vorlage:DatumZelle 2025 2026 Eintracht Frankfurt 12 1
21 MaliDatei:Flag of Mali.svg Vorlage:DatumZelle 2025 2027 Stade Brest 10 0
22 TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Vorlage:DatumZelle 2024 2026 Konyaspor 238 4
34 UkraineUkraine Vorlage:DatumZelle 2025 2026 Dynamo Kiew 6 0
TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Vorlage:DatumZelle 2024 2026 Göztepe Izmir 113 3
Mittelfeld
8 MaliDatei:Flag of Mali.svg Vorlage:DatumZelle 2025 2026 Clermont Foot 12 1
10 PolenDatei:Flag of Poland.svg Vorlage:DatumZelle 2025 2026 FC Turin 13 0
14 AngolaDatei:Flag of Angola.svg Show Vorlage:DatumZelle 2025 2026 Maccabi Haifa 15 0
23 TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Vorlage:DatumZelle 2023 2027 Bodrum FK 19 0
27 TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Vorlage:DatumZelle 2024 2030 eigene Jugend 0 0
98 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Vorlage:DatumZelle 2025 2028 Juventus Next Gen 13 0
Angriff
7 EnglandEngland Vorlage:DatumZelle 2025 2027 Leyton Orient 14 1
9 KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Vorlage:DatumZelle 2025 2027 Dinamo Zagreb 11 5
11 TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Vorlage:DatumZelle 2024 2026 Samsunspor 0 0
17 NordmazedonienDatei:Flag of North Macedonia.svg Vorlage:DatumZelle 2025 2027 FC Burnley 11 0
18 TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Vorlage:DatumZelle 2024 2026 Mus SK 4 0
19 TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Vorlage:DatumZelle 2025 2026 FC Persepolis 106 24
70 OsterreichÖsterreich Vorlage:DatumZelle 2025 2026 Beşiktaş Istanbul 68 8
75 TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Vorlage:DatumZelle 2025 2027 Beşiktaş Istanbul 192 21
99 HondurasDatei:Flag of Honduras (1949–2022, 2026–present).svg Vorlage:DatumZelle 2025 2027 Hatayspor 53 6
Stand der Spielerstatistiken: 2. Januar 2026
Letzte Kaderaktualisierung: 2. Januar 2026
<ref>Kocaelispor - Kader im Detail 25/26 (Detailansicht). Abgerufen am 3. Januar 2026.</ref>

Zu- und Abgänge 2024/25

Zugänge Abgänge
Yusuf Kara (von Kasımpaşa Istanbul) Deniz Yılmaz (Vertragsende; Ziel unbekannt)
Emir Demir (Leihe von Kayserispor) Serkan Arslan (Verkauf an Altay)

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SL 
angegeben sind die Ligaspiele und Tore für Kocaelispor

Rekordspieler

Die meisten Erstligaspiele
Rang Name Einsätze Zeitraum
01. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Osman Çakır 295 1985–2000
02. Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikDatei:Flag of Yugoslavia (1946–1992).svg Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Mirko Mirković 255 1992–2001
03. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Nuri Çolak 239 1994–2003
04. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Orhan Görsen 230 1980–1988
05. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Murat Vatansever 226 1980–1988
06. PolenDatei:Flag of Poland.svg TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Kaan Dobra 222 1994–2002
07. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Bülent Baturman 170 1980–1988
08. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Erhan Altın 163 1982–1988
09. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Engin Öztonga 154 1996–2003
10. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Mustafa Çapanoğlu 153 1980–1986
Stand: 1. März 2016
Die meisten Erstligatore
Rang Name Tor Einsätze Tor/Spiel
01. PolenDatei:Flag of Poland.svg TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Kaan Dobra 64 222 0,29
02. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Saffet Sancaklı 53 76 0,7
03. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Orhan Görsen 42 230 0,18
04. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Serdar Topraktepe 35 117 0,3
05. Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikDatei:Flag of Yugoslavia (1946–1992).svg Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Senad Ibrić 32 124 0,26
06. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Ergun Kula 31 64 0,48
07. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Faruk Yiğit 30 137 0,22
08. BulgarienDatei:Flag of Bulgaria.svg Sdrawko Lasarow 24 81 0,3
09. SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg John Moshoeu 23 76 0,3
10. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Ahmet Dursun 21 71 0,3
Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikDatei:Flag of Yugoslavia (1946–1992).svg Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Mirko Mirković 25 255 0,08
Stand: 1. März 2016

Ehemalige Spieler

Eine Auswahl ehemaliger Spieler, die durch besondere Leistungen, Nationalmannschaftskarrieren oder Verdienste zu den bekanntesten Akteuren in der Geschichte von Kocaelispor zählen.

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Ehemalige Trainer

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1 
interimsweise

Präsidenten

  • İsmail Kolaylı (1966–1967)
  • Baki Efe (1968)
  • Kemal Öztoprak (1968)
  • Fuat Çelebi (1971)
  • Erol Köse (1972, 1976, 1977)
  • Ibrahim Küçükörs (1969, 1977, 1978)
  • Lütfü Tokoğlu (1978)
  • Ismail Kalkandelen (1979–1980, 1984–1986)
  • Hüseyin Kolaylı (1980)
  • Ömer Gencal (1981–1984)
  • Turan Sarı (1986)
  • Necati Gençoğlu (1987)
  • Mehmet Yalaz (1988)
  • Yusuf Dayı (1988)
  • Muharrem Eskiyapan (1988–1989)
  • Mustafa Turan (1989)
  • Güngör Kandemir (1989–1990)
  • Ismet Kaya (1990–1991)
  • Sefa Sirmen (1991–2002)
  • Hikmet Erenkaya (2002–2004)
  • Ibrahim Saral (2004–2006)
  • Cemal Derya (2006)
  • Mustafa Ekşi (2006–2007)
  • Serkan Gürkan (2007–2009)
  • Osman Nuri Yaman (2009–2009)
  • Muammer Çelik (2009–2010)
  • Serkan Toprakoğlu (2010–2011)
  • Orhan Görsen (2011–2012)
  • Nebil Uzun (2012–2014)
  • Bahri Yavuz (2014–2015)
  • Recep Durul (2015–*)

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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