Carney-Insel
Erscheinungsbild
| Carney-Insel
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| Gewässer | Amundsen-See | |||||
| Geographische Lage | 73° 57′ S, 121° 0′ W
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| Länge | 136 km | |||||
| Breite | 78 km | |||||
| Fläche | 8 500 km² | |||||
| Einwohner | unbewohnt | |||||
Die Carney-Insel (engl. Carney Island) ist eine in der Amundsen-See im Südpolarmeer gelegene, eisbedeckte, zerklüftete und vergletscherte Insel vor der Westküste des antarktischen Festlandes. Die unbewohnte Insel mit einer Fläche von etwa 8500 km² liegt im Getz-Schelfeis rund 36 Kilometer nördlich der Bakutis-Küste der Region Marie-Byrd-Land.
Wer die Insel wann entdeckte, ist ungewiss. Vermutlich liegt der Zeitpunkt der Erstentdeckung zwischen den Jahren 1955 und 1959, als die USA durch ihre US Navy (siehe: Operation Deep Freeze) die Küstengebiete der Antarktis eingehend untersuchte.
Die Insel ist nach Admiral Robert B. Carney (1895–1990) benannt, der von 1953 bis 1954 Admiralstabschef der US Navy war.
Weblinks
- Carney Island. In: Geographic Names Information System. United States Geological Survey, United States Department of the Interior, archiviert vom Vorlage:IconExternal (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).