Zum Inhalt springen

Friderika Bayer

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 15. Februar 2026 um 04:31 Uhr durch imported>SchlurcherBot (Bot: http → https).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Friderika Bayer (Künstlername Friderika; * 4. Oktober 1971 in Budapest, Ungarn) ist eine ungarische Sängerin.

Leben

Im Jahre 1994 gewann sie den ersten Preis beim Schlagerfestival des ungarischen Fernsehens. Der Siegersong trägt den Titel: Kinek mondjam el vétkeimet? („Wem soll ich meine Sünden sagen?“) Dann belegte sie beim Eurovision Song Contest im Jahre 1994 in Dublin den vierten Platz. Dort kam sie als erste ungarische Sängerin ins Finale.

Am 30. April 1994 erschien ihre erste Langspielplatte auf CD und Kassette. Das Album wurde in weniger als zwei Monaten zur goldenen Platte.

Für ihren Erfolg beim Eurovision Song Contest wurde sie vom Ungarischen Rundfunk mit dem Emerton-Preis (eMeRTon) ausgezeichnet. Auf die gemeinsame Presse- und Publikumsstimme hin erhielt sie 1994 den vom Axel Springer Verlag gestifteten Goldenen Hirsch Preis in der Popsängerkategorie. Im gleichen Jahr wurde sie auch von den Lesern der Zeitschrift Ifjúsági Magazin (Jugendmagazin) zur Popsängerin des Jahres gewählt. Am 25. Januar 1995 konnte sie vor der Öffentlichkeit des Fernsehens und des Rundfunks als Entdeckte des Jahres (nun schon das zweite Mal) den Emerton-Preis übernehmen. Für denselben Titel erhielt sie durch den MAHASZ (den Bund der ungarischen Schallplattenverlage) den gegründeten Preis der Goldenen Giraffe.

Im August 1995 belegte sie beim 32. Sopoter Festival in Polen, im Schlussauftritt mit Annie Lennox und Chuck Berry zusammen auf einer Bühne stehend, den zweiten Platz.

Seit 1996 ist sie Mitglied der Hit-Gemeinde (Glaubensgemeinde);<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Website der Hit-Gemeinde (Memento des Vorlage:IconExternal vom 16. Juli 2007 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.hit.hu</ref> mit ihrem Mann zusammen besucht sie regelmäßig die Gottesdienste der Gemeinde.

Im Jahre 1998 wurde die erste Kurzplatte des dritten Albums mit dem Titel Feltárcsáztad a szívemet („Du hast mein Herz angerufen“) zum am häufigsten gespielten Radioschlager in Ungarn.

Seit Dezember 2001 ist sie im Kanal Magyar ATV (Ungarisches ATV), in der Sendung Fröhlicher Sonntag zu sehen, wo sie jeden Sonntag ab 11 Uhr im Orchester der Hit-Gemeinde singt.

Diskografie

Alben

  • Friderika (1994)
  • Friderika II (1996)
  • Boldog vagyok („Ich bin glücklich“) (1998)
  • Kincs, ami van („Schatz, den es gibt“) (1999)
  • Hazatalálsz („Du findest heim“) (2001)
  • Gospel (2003)
  • Sáron rózsája („Rose von Sharon“) (2006)

Alben für Kinder

  • Bölcsődalok („Krippenlieder“)
  • Az álmok tengerén (Bölcsődalok 2) („Auf dem Meer der Träume (Krippenlieder 2)“) (2003)

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

1994: Friderika | 1995: Csaba Szigeti || 1997: V.I.P. | 1998: Charlie || 2005: Nox || 2007: Magdolna Rúzsa | 2008: Csézy | 2009: Zoltán Ádok || 2011: Kati Wolf | 2012: Compact Disco | 2013: ByeAlex | 2014: András Kállay-Saunders | 2015: Boggie | 2016: Freddie | 2017: Joci Pápai | 2018: AWS | 2019: Joci Pápai

Konnten sich nicht qualifizieren:
1993: Andrea Szulák | 1996: Gjon Delhusa

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Interpreten beim Eurovision Song Contest 1994

Vorlage:Hinweisbaustein