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Christine Lindemann

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 20. Oktober 2024 um 10:05 Uhr durch imported>Matzematik (gehört nicht mehr dem Trainerteam an (https://www.handball-luchse.de/bundesliga-team/teambetreuung); Ende der Saison 2023/24 noch im Trainerteam (https://web.archive.org/web/20240425115240/https://www.handball-luchse.de/bundesliga-team/teambetreuung)).
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Christine Lindemann
Spielerinformationen
Spitzname „Tine“
Geburtstag 8. September 1970
Geburtsort Stadthagen, Deutschland
Staatsbürgerschaft DeutscheDeutschland deutsch
Spielposition Torwart
Wurfhand rechts
Vereine in der Jugend
von – bis Verein
1980–1986 DeutschlandDeutschland SV Munster
1986–1988 DeutschlandDeutschland Eintracht Lüneburg
Vereinslaufbahn
von – bis Verein
1988–1990 DeutschlandDeutschland Eintracht Lüneburg
1990–1996 DeutschlandDeutschland TuS Walle Bremen
1996–1997 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Stabæk IF
1997–1999 DeutschlandDeutschland Buxtehuder SV
1999–2004 DanemarkDänemark Randers HK
2004–2009 DanemarkDänemark KIF Kolding
2021–2021 DeutschlandDeutschland HL Buchholz 08-Rosengarten
Nationalmannschaft
Debüt am 1994
  Spiele (Tore)
DeutschlandDeutschland Deutschland 147 (0)<ref>dhb.de: Nationalspielerinnen, abgerufen am 16. September 2015</ref>
Stationen als Trainer
von – bis Station
2017–2024 DeutschlandDeutschland HL Buchholz 08-Rosengarten (Torwarttrainerin)
Stand: 20. Oktober 2024

Christine „Tine“ Lindemann (* 8. September 1970 in Stadthagen) ist eine ehemalige deutsche Handballspielerin.

Über die Stationen SV Munster und Eintracht Lüneburg gelangte sie zum TuS Walle Bremen, mit dem sie fünf Meisterschaften, drei Pokalsiege und einen Europapokal gewinnen konnte. Nachdem „Tine“ eine Spielzeit für den norwegischen Verein Stabæk IF aktiv gewesen war, kehrte sie wieder nach Deutschland zurück und spielte zwei Jahre beim Buxtehuder SV.

1999 wechselte sie zum dänischen Verein Randers HK, mit dem sie in der ersten Saison gleich das Finale des Euro-City-Cups erreichen konnte. Ab Oktober 2000 musste sie aufgrund des Pfeifferschen Drüsenfiebers bis Februar 2002 eine Zwangspause einlegen. Eigenen Aussagen zufolge soll sie die Krankheit durch „levitiertes Wasser“ überwunden haben. 2004 verließ sie Randers und spielte danach, bis ihr Vertrag 2009 aufgelöst wurde, beim dänischen Erstligisten KIF Kolding.<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Kolding trennt sich von Torhüterin Lindemann (30. Juli 2009) (Memento vom 3. Oktober 2009 im Internet Archive)</ref>

Die Torhüterin bestritt 147 Länderspiele in der deutschen Nationalmannschaft. Der größte Erfolg war der dritte Platz bei der Weltmeisterschaft 1997. 1996 nahm sie mit der Nationalmannschaft an den Olympischen Sommerspielen teil und belegte den sechsten Platz. Darüber hinaus war sie in der Beachhandballnationalmannschaft aktiv.

Lindemann, die die B-Lizenz besitzt, ist seit Januar 2017 bei der HL Buchholz 08-Rosengarten als Torwarttrainerin tätig.<ref>handball-world.news: Ex-Nationalspielerin wird Torwarttrainerin bei Rosengarten-Buchholz, abgerufen am 4. April 2018</ref> Nachdem sich die Torhüterin Mareike Vogel im März 2021 verletzt hatte, beschloss die Fünfzigjährige, ihr Comeback beim HL Buchholz 08-Rosengarten zu geben, wozu es jedoch aufgrund von Knieproblemen nicht mehr kam.<ref>handball-world.news: "Absoluter Profi und topfit": Ex-Nationalspielerin Tine Lindemann mit Comeback, abgerufen am 10. März 2021</ref><ref>Jan Sievers: HL Buchholz 08-Rosengarten - Rückblick und Fazit der Bundesliga-Saison 2020/21. 15. Juni 2021, abgerufen am 13. November 2023.</ref>

Erfolge

Weblinks

Einzelnachweise

<references />