Hydromechanik
Die Hydromechanik (hydro abgeleitet von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein Teilgebiet der Fluidmechanik bzw. Strömungslehre und auch der Kontinuumsmechanik. Sie beschäftigt sich mit dem mechanischen Verhalten von Fluiden (Flüssigkeiten und Gasen)<ref>Gerhard Bollrich: Technische Hydromechanik - Grundlagen. 6. Auflage. Huss-Medien, Berlin 2007, ISBN 978-3-345-00912-9, S. 17.</ref>. Die Hydromechanik teilt sich auf in die Hydrostatik als die Lehre von ruhenden Fluiden und in die Hydrodynamik, der Lehre von sich bewegenden, d. h. strömenden Fluiden.<ref>Lexikon der Geowissenschaften: Hydromechanik. Spektrum, abgerufen am 28. August 2024.</ref><ref>Gerhard Bollrich: Technische Hydromechanik - Grundlagen. 6. Auflage. Huss-Medien, Berlin 2007, ISBN 978-3-345-00912-9, S. 18.</ref> Ist die Kompressibilität (Dichteänderung) des Fluids nicht vernachlässigbar, so ist dies nicht mehr Teil der Hydrodynamik, sondern fällt in den Bereich der Gasdynamik.
Ein Beispiel für ein hydrostatisches Problem ist die Berechnung des Druckverlaufes in einem mit Wasser gefüllten Behälter<ref>Gerhard Bollrich: Technische Hydromechanik - Grundlagen. 6. Auflage. Huss-Medien, Berlin 2007, ISBN 978-3-345-00912-9, S. 41.</ref>. Wenn man dann einen Abfluss an diesem Behälter öffnet, so wird dies zu einem hydrodynamischen Problem.<ref>Gerhard Bollrich: Technische Hydromechanik - Grundlagen. 6. Auflage. Huss-Medien, Berlin 2007, ISBN 978-3-345-00912-9, S. 375.</ref>
In der Technik und Mechanik spricht man von hydromechanischen Geräten, wenn Kraftübertragung oder -umsetzung unter Einsatz von Flüssigkeiten erfolgt.<ref>Herbert Sigloch: Technische Fluidmechanik :. 7. Auflage. Springer-Verlag, Berlin, Heidelberg 2009, ISBN 978-3-642-03089-5, S. 5.</ref>
Einzelnachweise
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