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Jack C. Taylor

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Jack Crawford Taylor (* 14. April 1922<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig United States Public Records, 1970-2009.] familysearch, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 25. Juli 2014.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>; † 2. Juli 2016<ref>Jack Taylor, founder of Enterprise Holdings and leading philanthropist, dies at 94 auf stltoday.com, 3. Juli 2016, abgerufen am 5. Juli 2016</ref> in St. Louis) war ein amerikanischer Multimilliardär, der sein Geld mit einer Autovermietung verdiente. In der Forbes-Liste der reichsten Menschen der Welt lag er 2013 auf Rang 94. Das Vermögen seiner Familie wird auf ca. 11 Mrd. Dollar geschätzt.

Leben

Nachdem er die Washington University in St. Louis verlassen hatte, wurde er im Zweiten Weltkrieg Jagdflieger auf einer Grumman F6F; er startete dabei von Bord der Essex und der Enterprise und erhielt zweimal das Distinguished Flying Cross sowie die Air Medal.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Porträt (Memento des Vorlage:IconExternal vom 3. März 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/mohistory.umsl.edu auf http://mohistory.umsl.edu, abgerufen am 5. Juli 2016 (.pdf)</ref> Nach dem Krieg kehrte er nach St. Louis zurück und gründete eine Auslieferungsfirma, die er 1948 aufgab, um Cadillac-Vertreter zu werden. 1957 gründete er in St. Louis eine Autovermietung und weitete das Geschäft 1969 über St. Louis hinaus aus. Gleichzeitig benannte er die Firma 1969 in Enterprise Rent-A-Car um, nach dem Flugzeugträger, auf dem er während seiner Militärzeit gedient hatte. Er vermietete anfangs vor allem Autos an Kunden, während deren Wagen in der Werkstatt waren. In den 1970ern boomte das Geschäft. Sein Sohn Andrew C. Taylor begann mit seinem Vater zu arbeiten, „sobald er fahren konnte“.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />