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Musashimurayama

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Musashi-Murayama-shi
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Geographische Lage in Japan
Region: Kantō
Präfektur: Tokio
Koordinaten: 35° 45′ N, 139° 23′ OKoordinaten: 35° 45′ 18″ N, 139° 23′ 15″ O
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Basisdaten
Fläche: 15,37 km²
Einwohner: 71.183
(1. März 2021)
Bevölkerungsdichte: 4631 Einwohner je km²
Gemeindeschlüssel: 13223-3
Symbole
Flagge/Wappen:
Baum: Celtis sinensis
Blume: Tee
Vogel: Zosterops japonicus
Rathaus
Adresse: Musashi-Murayama City Hall
1-1-1, Hon-machi
Musashi-Murayama-shi
Tōkyō-to 208-8501 Japan
Webadresse: http://www.city.musashimurayama.tokyo.jp
Lage der Stadt Musashi-Murayama in der Präfektur Tokio
Lage Musashi-Murayamas in der Präfektur
Lage Musashi-Murayamas in der Präfektur

Musashi-Murayama (jap. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), -shi) ist eine Stadt in der japanischen Präfektur Tokio westlich von Tokio.

Geographie

Musashi-Murayama liegt westlich von Tokio und nördlich von Hachiōji.

Geschichte

Die bis dahin bestehende Stadt Murayama (Murayama-machi) im Kreis Nord-Tama wurde am 3. November 1970 zur kreisfreien Stadt (-shi). Da es in der Präfektur Yamagata/Provinz Dewa bereits seit 1954 eine Murayama-shi gab, wurde dabei wurde zur Unterscheidung der Provinzname Musashi dem Stadtnamen vorangestellt, der hier auf Musashino ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), wörtlich die „Musashi-Felder“ oder „-Ebene“) verweisen soll.

Zur Meiji-Restauration 1868 erstreckte sich die Gegend auf vier Dörfer (Nakatō-, Yokota-, Mitsugi- und Kishi-mura, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) und gehörte zunächst zur Präfektur Nirayama, ab 1871 zu Kanagawa, seit dem Tama-Transfer 1893 zu Tokio. Ab 1889 bildeten die vier Dörfer einen Gemeindeverband. In zwei Schritten 1908 und 1917 fusionierten sie zum Dorf Murayama. Der Name Murayama für die Gegend geht bereits auf das Altertum zurück, wurde ursprünglich aber als {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) geschrieben, als Mureyama gelesen und als Bezeichnung für die Sayama-Hügel (Sayama-kyūryō {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) im heutigen Präfekturgrenzgebiet zwischen Tokio und Saitama verwendet. Im beginnenden Mittelalter erscheint der Name in der heutigen Form Murayama, als aus der Gegend die Murayama-tō ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) kam, eine der Musashi shichi-tō ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), sieben verbündeten Klans von kleineren Adligen aus Musashi, die im Gempei-Krieg zu Ruhm gelangten und viele Gefolgsleute im folgenden Kamakura-Shōgunat stellten. Später wurde der Name für die gut zu verteidigende Südseite des Sayama-Hügellandes verwendet, wo auch das moderne Murayama liegt.

1954 wurde Murayama [kreisangehörige] Stadt.<ref>{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (Musashimurayamashi no rekishi, „Geschichte der Stadt Musashi-Murayama“)</ref> Zwischen 1964 und 1966 errichtete die Präfekturregierung in der Stadt ihr präfekturweit größtes öffentliches Wohnungsbauprojekt, das Murayama danchi mit über 5.000 Einheiten.<ref>{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (toei Murayama danchi, „präfekturbetriebene Wohnsiedlung Murayama“)</ref> Die Gesamtbevölkerung von Murayama stieg zwischen 1965 und 1970 von rund 14.000 auf über 41.000, 1975 überstieg sie 50.000 und 1985 60.000.<ref>Präfekturverwaltung Tokio, März 2018: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (PDF; 3,1 MB), S. 144, Anhang, Tabelle 1-1 {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (Gesamtbevölkerung nach Gemeinde [Zeitreihe 1960–2015, in Gemeindegrenzen von 2015])</ref>

Angrenzende Städte und Gemeinden

Städtepartnerschaften

Persönlichkeiten

Weblinks

Commons: Musashimurayama – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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